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am 29. Februar 2008
Die Jungs aus der Bay Area holen zum zweiten Schlag nach der Reunion aus und das richtig! War ich beim Vorgänger The Art Of Dying noch etwas voreingenommen (was habe ich die Band nach dem Ableben von ACT III vermisst) und vieles durch die rosarote (ich weiß rosarot passt nicht wirklich) Fanbrille betrachtet, kann ich diese jetzt getrost abnehmen! DEATH ANGEL haben hier ein richtig fettes Teil rausgehauen, daß zum Glück nicht überproduziert ist, sondern einfach fett und erdig klingt. Die Mucke geht in etwa Ultra Violence meets Act III, aber ohne viel rum zu experimentieren (ACT III hatte ja schon wie sein Vorgänger ein paar funk Einflüsse hier und da, die mich aber nicht gestört haben, ganz im Gegenteil). Man könnte auch sagen METALLICA (KEA/RTL) meets MOTÖRHEAD. Ausnahmen bilden die Songs God vs. God der etwas schleppender ist und vom Tempo her an Confused (auf Frolic through the Park) oder Devils Incarnate (The Art of Dying) erinnert. Ganz großes Kino haben sich DEATH ANGEL für den Schluss aufgehoben. Resurrection Machine ist ein epischer Song mit einigen Akustik Passagen, bei denen sich Rob mit Mark die Vocals teilt. Klasse!
Wer DEATH ANGEL bisher auf seiner Einkaufsliste hatte, kann hier getrost zuschlagen. Für alle anderen die mit alten Metallica und Motörhead, oder generell dem Bay Area Sound was anfangen können, unterstützt die Band und besorgt euch die Scheibe! Ihr werdet es nicht bereuen!
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am 23. März 2008
Hut ab !!! Hiermit haben die exotischen Thrash Metal-Urgesteine DEATH ANGEL die Jagdsaison eröffnet, und können mit einem erstklassigen Old-School-Album aufwarten, an dem sich im Jahr 2008 - zumindest im Genre Speed/Thrash - alles messen lassen wird. Das knapp 47minütige "Killing season" ist zwar kein neues "Act III" geworden, beeinhaltet aber genügend musikalischen Zündstoff, um die Heavy Metal-Gemeinde in Glückseligkeit ihre Matten kreisen zu lassen.
Der Einstieg könnte mit dem grandiosen Thrash-Doppelpack "Lords of hate" und "Sonic beatdown" garnicht besser gewählt sein. Und DEATH ANGEL lassen schon von Beginn an keine Frage daran, wer hier der Chef im Ring ist. Messerscharfes Riffing, pumpende Drums, der prägnant kraftvolle Gesang von Mark Osegueda (dessen Stimme man sowieso aus 1.000 anderen raushört!) und eine angemessen druckvolle Produktion, die die Songs wirklich erstklassig in Szene setzt. So kanns gern weitergehen...und so geht es auch weiter. "Buried alive" ist ein amtlicher Groover, der im Mittelteil urplötzlich mit einem geilen "Kill 'em all"-Break aufwartet, und danach richtig Fahrt aufnimmt. Das ruppige "Carnival justice" überzeugt durch sein rohes Harcore-Flair, und lässt daher Parallelen zu den SUICIDAL TENDENCIES aufblitzen, wohingegen eine Nummer wie "Steal this crown" nichts anderes als purer Punk'n Roll ist. Der Mid-Tempo-Groover "When worlds collide" wird durch (wie gewohnt!) tolle Backing-Vocals aufgepeppt, und ist daher sicherlich der Ohrwurm des Albums. Auf dem zunächst etwas sperrigen "God vs. god" setzen die beiden Gitarristen dann die großen Akzente. Während die soliden (aber vergleichsweise unspektakulären) "Dethroned" , "The noose" und "Soulless" ein wenig eintönig aus den Boxen schallen, fällt dafür der Rausschmeisser umso überzeugender aus. Denn mit dem atmosphärischen Mini-Epos "Ressurection machine" - welches wirklich alle METALLICA-Songs der vergangenen 15 Jahre locker in die Tasche steckt - setzen DEATH ANGEL einem rundum gelungenen Metal-Album die Krone auf. Allein das ekstatische Riff-Bombardement gegen Ende des Songs ist rechtfertigt den Kaufpreis von "Killing season".
Fazit: Nach dem letzten Album von EXODUS ("The atrocity exhibition") stellt die neue DEATH ANGEL eine weitere Lehrstunde im Genre Thrash/Speed-Metal dar, wenn gleich man an die alten bandeigenen Klassiker nicht heranreichen kann. Trotz des guten bis überragenden Songmaterials fehlt einfach ein Mega-Song im Stile von "Bored" , "Kill as one" oder "Seemingly endless time". Ob die neue Scheibe von METALLICA - die im Jahr 2008 angeblich kommen soll - sich aber auch nur ansatzweise auf diesem hohen Niveau bewegen kann, bleibt vorerst abzuwarten. Vorstellen kann ich es mir eigentlich nicht...
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am 27. Mai 2008
gute 4 Jahre sind vergangen seit dem letzten Studioalbum der Todesengel aus San Francisco. Leider wurde es in letzter Zeit auch rel. ruhig um die Band, mal abgesehen div. Liveauftritten. Immerhin hat sich aber die(lange) Wartezeit mehr als gelohnt. Denn ich finde dass ihr aktuelles Album mit eines ihrer besten ist, mal abgesehen vom Bärenstarken Debütalbum "Ultra Violence".

Das besondere an dieser Band ist dass sie es immer wieder schafft abwechslungsreiche & anspruchsvolle Elemente in ihre Songs mit einzubinden. So findet man auch auf diesem Album Akustik Klampfen und schön gestrickte Melodiebögen. Der Thrashriffs kommen hierbei natürlich nicht zu kurz, hier geht's wieder richtig fett & krachend zur Sache. Die Gitarren klingen vom Stil her auch wieder schön nach Old School.

Fazit: Für mich ist dieses Album mit das beste was es von der Band gibt. Die Mucke klingt aggressiv, unverbraucht im Sound und auch ist zudem auch noch schön druckvoll produziert. Durch die melodischen Passagen hebt sich die Band erfreulicherweise deutlich von der Genrekonkurrenz ab und wird dadurch auch nicht so schnell langweilig. Daher sind Death Angel für mich mit die beste Band in diesem Sektor. Vergleichbare Bands sind: Testament, Exodus, Anthrax und die alten Metallica. Wer o.g. Bands mag sollte diese Cd unbedingt mal antesten, es lohnt sich!
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am 8. März 2008
2004 brachten DEATH ANGEL nach einer 14jährigen Pause ihr Killer-Album "The Art of Dying" heraus und konnten sowohl alte wie auch neue Fans begeistern. Was niemand erwartet hatte - die Band selber wohl am allerwenigsten - trat ein : DEATH ANGEL transportierten das 80er-Thrash-Metal-Feeling ins neue Jahrtausend ohne dabei ihre Wurzeln zu verleugnen. Mit zahlreichen Konzerten und Festival-Auftritten konnte die Band in jeder einzelnen Live-Minute ihre Energie auf das Publikum übertragen ... zuletzt bei einem unglaublich intensiven Auftritt im Rahmen des Rock Hard Festivals 2007".
Mit Killing Season" folgt nun - vier Jahre nach dem Comeback-Album - der nächste Streich der Bay Area-Thrasher. Und wer befürchtet hatte, dass den Jungs die Ideen ausgehen könnten, der kann sich beruhigt zurücklehnen ... oder besser das noch vorhandene Haupthaar kräftig durchschütteln. Killing Season" ist genau das Album, dass man sich von DEATH ANGEL wünscht !
Einen einzelnen Song herauszuheben wäre ungerecht und eigentlich auch unmöglich, da die 11 neuen Ohrwürmer eine kompakte Einheit bilden. Eingängige Rhythmen, straighte Gitarrenriffs, Mark Oseguedas markanter Gesang - Killing Season" ist in jeder Hinsicht ein Hammeralbum ! Dabei schaffen es DEATH ANGEL durchaus, auch neue Elemente einzubauen, ohne dabei von ihrem Stil abzuweichen. Hatte The Art of Dying" noch einige Lückenfüller, so ist Killing Season" für mich in diesem Jahrzehnt das, was Metallica's Black Album" in den 90ern gewesen ist : einer der wenigen wirklichen Meilensteine in der Geschichte des Heavy Metal!
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am 13. März 2008
Death Angel sind wieder da und das zu 100%
Die Thrash Welle Teil 2. Haben uns in den 80er Jahren Metallica & Co die Birne weggehauen zeigen die Bands von damals auch Heute noch wo der Hammer hängt. So auch Death Angel!!! Das neue Album von Death angel überzeugt in allen Punkten Songs & Sound sind einfach nur mal Fett. Und gerade die lim. Edition bietet noch ein komplettes Live Konzert auf DVD dazu. Value for Money! Weiter so
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am 2. April 2008
Ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich Death Angel nie viel beachtet habe, das war aber ein großer Fehler. Ich als großer Fan des Bay Area Thrash Metal liebe dieses Album einfach. Die unverkennbare Stimme des Sänger, die Riffs, es ist alles wirklich perfekt. Ich kann es wirklich jedem Thrash-Fan empfehlen.

Den Namen KILLING SEASON trägt diese Scheibe zu Recht.
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am 13. März 2008
Man soll es kaum glauben, aber es gibt noch eine Steigerung und Death Angel zeigen dem Osterhasen
mal wo der Hammer hängt. Ein Muß für alle Fans oder die, die es werden wollen.
Top!
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am 1. März 2009
I like fast music, not to make my head shake, but to be very quiet and let the energy of it to consume me.I bought this one and "art of dying" cd, they have some work before but is too childish. Great future to this young metal band, they just need a little bit more melody in their next cd,s.
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am 26. April 2008
Habe ehrlich gesagt in den 80er/90er von Death Angel gar nicht so viel mitbekommen...zu fixiert auf die großen 4 des Thrash *schäm*. Muss ich jetzt alles nachholen. Diese Scheibe ist ja wohl nur noch cool!! Thrash vom feinsten! Will gar nicht zu viel schreiben...macht nur Lust ein paar Bierchen zu kippen, Anlage aufzudrehen und Party zu machen
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am 12. März 2008
Wenn mein ein Album im noch frühen Jahr 2008 braucht dann DIESES. Death Angel zählen nicht umsonst zur Welt-Trash-Elite. Ein absolutes Highlight. Gitarrengeshredder sondergleichen!!! OldSchool-Trash mit einer Spur Hardcore. Da werden es wohl andere Gleichgesinnte wie Anthrax & Testament schwer bekommen da noch einen drauf zu setzen.
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