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TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2007
Quentin Tarantino ist zurück - und zwar in alter bewährter Form. Doch wie alle großen Filmemacher wiederholt er sich nicht (bis auf gewisse Ausnahmen), sondern bietet seinem Publikum wieder etwas ganz neues, stilistisch komplett Einzigartiges.

Wie immer zitiert Tarantino aus etlichen Filmen, diesmal aus Schmuddelklassikern wie "Fluchtpunkt San Francisco", "Dirty Mary, Crazy Larry" oder anderen Streifen, beispielsweise auch aus italienischen Giallos. Doch diesmal fällt zudem auf, dass Tarantino sich nun auch gerne selbst zitiert, beispielsweise übernimmt er Zeilen aus Dialogen eigener Filme oder spielt einmal sogar "Twisted Nerve" von Bernard Herrman aus "Kill Bill" als Klingelton ein. Und überhaupt erinnern einige Szenen in ihrem Aufbau und ihren Einstellungen an seine vorigen Filme. Das kann man leicht als Selbstverliebtheit abtun, doch findet man so sehr leicht in die herrliche Kunstwelt Tarantinos ein.

Normalerweise denke ich, dass echte Fans des Regisseurs auch "Death Proof" eigentlich lieben sollten. Denn dieser meiner Meinung nach geniale Film besitzt alle Zutaten (und noch mehr), die Tarantinos Werke so auszeichnen.

Die Atmosphäre von "Death Proof" packt den Zuschauer sofort, die Musik röhrt wie die Hölle aus den Lautsprechern und ist wie immer überragend gewählt, wodurch es fortan Tarantino Fans nicht schwer fallen müsste, von diesem Film in seinen Bann gezogen zu werden.

Tarantinos Huldigung vor dem Grindhouse Kino ist im Grunde perfekt. Viele Zuschauer sind mit Sicherheit von den teils sehr langen Dialogpassagen abgeschreckt, doch diese sind nicht nur wie üblich unglaublich geschickt und voller Wortwitz geschrieben (wenn auch nicht immer ganz so großartig wie in seinen anderen Filmen), sondern auch notwendig um die wie immer die fantastischen Charaktere zu zeichnen. So gewinnt man die Figuren lieb und ist somit umso mehr in der Handlung und der Action involviert.

Es ist völlig unabstreitbar, dass dieser nostalgische Trip, dieses leidenschaftliche Stück Kino, etwas absolut Besonderes darstellt. Ein Film, der im Zeitalter von völlig abgedrehten, aufgeblasenen und vor allem seelenlosen CGI-Spektakeln eine frische Brise durch die Kinosäle weht, die an bessere Zeiten des Kinos erinnert. Tarantino huldigt den Trashfilmen und dem Kino allgemein auf seine einmalige Weise und zeigt, wie man echte handgemachte Action macht, die einem einfach nur den Atem raubt. "Death Proof" ist darum ein Film, den man richtig im Bauch spürt und nicht nur durch die konsequent andere Inszenierung im Gedächtnis bleibt.

Tarantino bleibt sich selbst treu, dreht Filme, die von Herzen kommen und in jeder Sekunde seine Passion für Filme spürbar machen. Das ist etwas, das es heutzutage leider viel zu selten gibt.

Zudem reiht Kurt Russell mit seiner wirklich brillanten Darstellung von Stuntman Mike eine weitere großartige, kultige Rolle in seine Filmographie ein. Seine Darstellung ist echt der Hammer. Die Darstellung der vielen Frauenfiguren sucht in der Filmgeschichte wohl ihresgleichen. Sie sind einzigartig geschrieben, kraftvoll, faszinierend und verletzlich zugleich.

Der Streifen selbst ändert sich ab der Hälfte zudem schlagartig. Während zunächst die Slasher-Elemente, die Bildkratzer und Tonaussetzer und das damit allgemein trashige Gefühl dominiert, ist die zweite Hälfte weit action-orientierter.

Die Verfolgungsjagd am Ende gehört vermutlich zum Furiosesten, was man jemals in dieser Kategorie erleben durfte. Das Finale ist emotional erstaunlich intensiv und endet so knallhart und abrupt, dass man als Zuschauer völlig sprachlos zurückbleibt aber gleichzeitig ein breites Grinsen auf dem Gesicht hat.

Der Film ist vulgär ohne Ende, schreckt vor sinnloser Gewalt nicht zurück und ist nicht nur deswegen nicht für alle Geschmäcker geeignet, doch Leute, die Kino und vielleicht besonders Tarantino lieben, werden an diesem pulsierenden Knaller ihre wahre Frede haben.
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am 2. Dezember 2007
Mit diesem Film ist der 70er Trash eindeutig im 21. Jahrhundert angekommen. Ich habe einen Trashfilm erwartet und genau das auch bekommen. Coole Sprüche, geile Schnitten, wenig Handlung so war das nun mal. Tarantino ist es gelungen diesen Stil bravourös in unser Zeitalter zu transportieren. Schade nur, dass die Filme hier einzeln laufen und Planet Terror ebenfalls extra erscheinen wird, denn eigentlich war das ganze als Grindhouse Double Feature gedacht. Na ja, da spiegelt sich einmal wieder die reine Profitgier der Verleiher wieder. Bei zwei Filmen kann man auch ruhig zweimal verdienen.
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am 5. Juli 2015
Jeder Taratino hat fünf Sterne verdient, alleine schon aus Prinzip. Aber wäre es kein Taratino, dann bekäme er fünf Sterne alleine für Traum Film Hommage, die sich gekonnt und nicht aufgesetzt durchzieht.
Die Schauspieler sind perfekt aufeinander abgestimmt, liefern sich 80% des Films Dialoge, die nur Taratino mit dieser Präzision in Richtung Tod lenken kann, der sich dann in den anderen 20% oldschool blutig, totsicher und echtes Blech auf echtes Blech seine Opfer vorhersehbar sucht.
Ein Muss für jeden, der heutige Hollywood Blockbuster kalt findet, für Fussfetischisten, für Fans von Stuntwomen (grossartig) und für all die Jungs, die gerne mal in einer Clique von Chicks wären, aber wie Taratino niemals eine Einladung erhalten.
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am 7. Dezember 2007
Death proof ist Tarantinos persönlichster Film!

Nach seiner Blaxioation- film hommage Jackie brown und der Kung-fu hommage Kill bill nimmt er sich den bilig-filmen der 70er an , diese liefen in schäbigen kleinen kinos meist im doppel/oder dreierpack und hatten großen einfluß auf tarantinos cineastischer entwicklung!

Hier wird Kino auf seine grundelemente gestellt und das heißt: unterhaltung!!! Spaß, frauen , autos! einfach 2 stunden abschalten und die welt "draussen" vergessen!
Tarantino schafft es meisterhaft , das gefühl wiederzubeleben und nachempfindbar zu machen , wie er sich als Jugendlicher gefühlt haben muß , als er sich , meist heimlich, in die kinos geschlichen hat!

Stuntman mike, einfach super Kurt russel, macht mit seinen Auto jagt auf frauen und trifft in einer Bar auf eine gruppe junger frauen . Diese feiern dort ausgiebig.
Er nimmt eine junge frau mit und bringt sie in seinem Auto um, später fährt er der Mädchengruppe frontal ins auto und bringt sie ins Jenseits!
Er überlebt und kommt in ein Krankenhaus

14 monate später trifft erneut auf eine Mädchengang , die aber den spieß umdrehen und ihrerseits jagt auf ihn machen!

Das klingt wenig spektakulär, ist es auch nicht! Aber die art, wie tarantino diese wenige darstellt mit irrwitzigen dialogen und geilem retro- style , ist einfach super! Also ansehen und spaß haben , nicht mehr, aber auch nicht weniger !
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am 29. November 2007
Der Film ist ein typischer Tarantino.
Die Hommage an das B-Movie der 70er Jahre inklusive schlechten zoom-in's, abrupten Schnitten, Tonmängeln, Laufschrammen usw. ist einfach genial gelungen. Den Film sollte man aber nur anschauen, wenn man Tarantino's Stil mag. Fürs "Mainstreampublikum" absolut ungeeignet, denn für diejenigen ist der Film sehr langweilig, was man ja an den anderen Rezesionen bestens sehen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2007
So und nicht anders teilen sich seit Jahren Tarantinos filmischen
Werke in zwei Lager.
Entweder man mag seine ganz spezielle und einzigartige Art Filme
zu machen oder eben gar nicht. Etwas dazwischen existiert nicht.
Das schöne daran ist, dass es Tarantino auch nicht interessiert
ob seine Filme Mainstreamtauglich sind oder nicht, und deshalb auch
Werke wie "Deathproof" erst entstehen lassen.

Zuschauer die mit Tarantino nichts anfangen können, werden
sich nach dem Film an den Kopf fassen und sich fragen
was sie da gerade gesehen haben.
Filmliebhaber jedoch werden dieses Meisterwerk lieben.
Allein die vielen Filmzitate und Anlehnungen an Filmstücke
vergangener Jahre sind schon genial.
Dazu kommt die perfekte filmische Inszenierung von Tarantino,
der aus scheinbar banalen Szenen, wie einer über mehrere
Minuten gehenden Unterhaltung zwischen normalen Menschen einen
Spannungsaufbau hinkriegt, den so manch anderer Regisseur nur
mit Schockeffekten schafft.

Die Darsteller sind, wie in jedem Tarantino Film bisher, absolut
treffend gewählt und geben, vor allem Kurt Russell als Stuntman
Mike, ihr absolut bestes.

Auf die Story muss man gar nicht näher eingehen, da diese genauso
sinnfrei ist wie gewaltlastig.
Doch bei Tarantino kommt es nun mal auf die Details an, die sich vor
allem in den genialen Dialogen wiederfinden.

Keine Frage "Deathproof" ist nur ein Film für hart gesottene Tarantino
Fans, die seinen Humor, Ironie und seine Verrücktheit verstehen und
lieben.
55 Kommentare| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2007
... sind quasi inhalt des film.

ich bin ein großer bewunderer von QTs filmen, vorallem wegen seines außergewöhnlichen musikgeschmacks und wegen der vielen "sinnfreien" dialoge oder anders: den alltags geschwafel.

aber wie viel dialog ist zu viel dialog?
was pulp fiction, reservoir dogs und co. ausmacht wird in diesem film maßlos überzogen. 5 minuten gequatsche im auto und gleich danach nochmal in der bar. dies und noch weiter dialoge ziehen diesen film in die länge.

und dann kommt die aktion. das letzte viertel des film ist pures adrenalin, sehr spannend gestaltet und absolut geile stunts.

Kurt Russel spielt die rolle des verrückten Stuntman Mike hervorragen - respekt an Tarantino diesen gealterten aktion-star aus älteren filmen so gut in szene gesetzt zu haben.

und übrigens spielt das stuntdouble von Uma Thurman aus Kill Bill eine Hauptrolle > Zoe Bell (spielt sich im film selbst).

im großen und ganzen ein typischer QT film, mit für meinen geschmackt etwas zu viel Tarantino. für QT-Fans sowieso ein muss und für alle anderen : leiht ihn euch lieber erstmal aus.

PS: die amerikanische kinofassung ist ca 20 min kürzer. u.a. wurde der lapdance entfernt [reel missing (sehr schade eigentlich ;))] und er war um einige dialoge erleichtert... nur zur info...

PPS: die musik war wiedermal genial
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am 19. Dezember 2007
Ich bin einer dieser "Tarantino-Fanboys" und ich liebe Leute wie dich die mich darauf reduzieren wollen, dass ich Filme dieses Regisseurs nur gut finde, weil Q.T. draufsteht!! Ich kann verstehen, dass Leute diesen Film nicht mögen, da er zuviel Geschwätz zu enthalten scheint. Das ist aber einfach Dialogkino! Feinsinnig und mit viel Liebe zum Detail, die andere Fime einfach nicht vorweisen können. Das, was einen Tarantino asumacht ist einfach die Mixtur aus origineller Story, (Bild-)gewalt, witzige Dialoge, Unvorhersehbarkeit, coole Darsteller, Detailverliebtheit und zu guter Letzt die passende Musik. Selbst Leute die diesen Flm abgrundtief scheiße finden, loben seine Musik. Würden sie jetzt noch ein Auge für die Dinge haben, auf die Tarantino anspielt, dann würden sie erst anfangen den Film zu verstehen. Die unzähligen Querverweise auf den Regisseur und dessen Filme, auf die Film-und Fernsehgeschichte sehen die meisten einfach nicht. Es ist schwer sich auf so ein Niveau herunterzubewegen, aber ich versuch einfach mal: Selbst jetzt so tief unten, finde ich den Film immer noch genial, da ich dessen orgiastische Gewalttätgikeit schätze und formschöne Frauen die Libido ansprechen. Gott sie Dank stehen immer noch genug über diesem Niveau. Und an all diejenigen die die Kunstfertigkeit Tarantinos für überbweret halten und sich lieber David Lynch Filme reinziehen, weil sie sich damit für ach so klug und außergewöhnlich halten: Wenn ihr euch verwirren lassen wollt und in dieses Vakuum eure Nichtigkeiten hineininterpretieren wollt, dann lest doch einach Kafka!!! Death Proof ist Unterhaltungskino der besten Machart Und bringt sogar überzeugt Schicksen dazu das Action-Genre anfangen zu mögen!
77 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2016
Typischer Tarantino Film, lange Story zwischenzeitlich fast langweilig , actionszenen sind wie üblich richtig gut und Hart. Es ist kein Film der mich vom Hocker haut aber man kann ihn einmal gesehen haben.
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am 30. Januar 2008
Ich bin sehr amüsiert wie viele leute Death Proof überhaupt nicht verstehen.
Quentin Tarantino wollte hier kein philosphisches Meisterwerk abliefern oder den Mainstream befriedigen, oder jene Fans die nur Kill Bill toll fanden und seit jeher meinen sie seien die größten Kenner des Regiesseurs.

Tarantino liefert hier eine Ode an alte Trashfilme ab. Die ganze Flimmereffekte, der Staub auf dem "Film", die Schwarzbilder, die Bildspringer, die Bildhänger und auch die sinnfreie Handlung haben als Vorbild alte 80er Jahre Trash Filme.
Diesen Style bekommt der Film einfach hervorragend hin.

Man darf den Film nicht mit modernen Machwerken vergleichen und schon gar nicht mit den typischen Mainstream Filmen! Der Film ist eher als Kunst zu sehen. Es ist einfach Kunst sich einen Stil rauszusuchen und ihn hervorragend nach zu machen.

Aber Rezessionen von Leuten, die meinen, dass From Dusk Till Dawn oder Hostel Filme von Tarantino sind, kann man eh nicht erntnehmen. Und diese haben verständlicher Weise einen Fehlgriff gelandet.

Mir gefällt Death Proof persönlich besser als Kill Bill. Denn Kill Bill war etwas zu untypisch für Tarantino. Handwerklich war es auch ein sehr guter Film, aber bei mir ist damals nicht der Funke übergesprungen.

Hier tut er es. Der teils sehr unterschwellige Humor, die grandiose Umsetzung alter 80re Trashfilme, die sehr sinnfreien, aber nicht wenig interessanten Gespräche (ich finds extrem amüsant, da sie zum Style des Films gehören)... Den meisten Rezessenten ist entgangen, dass Tarantinos Filme häufig von sinnfreien Gesprächen geprägt sind. Und das zelebriert er in Death Proof nunmal bis zum Äussersten.

Der Film ist nur für Leute empfehlenswert, die Tarantino Filme wirklich kennen und verstehen wie Tarantino seine Filme aufzieht. Auch für Leute die auf alten Trash stehen sind hier bestens aufgehoben.
Dabei sei zu erwähnen, dass der Film jedoch kein Trash ist. In dem was er zelebriert ist er perfekt und einzigartig; eine Art Kunstwerk. Niemand anders ausser Tarantino (und auch Rodriguez mit Planet Terror) hätte den Mut in der heutigen Zeit absichtlich einen Trashfilm abseits des Mainstreams zu drehen.

Und alle die Action vermissen und trotzdem meinen sie kennen Tarantino Filme: Schaut euch doch bitte mal Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown an.

Der Film ist wieder ein sehr typischer, einzigartiger und stilsicherer Tarantino Film und jeder Anhänger dieses Meisters sollte ihn sich gönnen. Alle anderen, ehrlich, Finger weg.

Noch kurz zur Special Edition:

Die Metallverpackung im Design eines Benzinkanister ist einfach schick und sehr passend. Die DVDs & Verpackung riechen nach Diesel (wers mag, dass seine ganze Sammlung dann so riecht ;-) ). Ausserdem enthalten ist eine Bonus DVD, eine Trailerdvd und ein Duftbaum fürs Auto mit Death Proof Geruch (amüsant...).
Wegen der sehr stylischen Aufmachung lohnt sich die Collectors Editon! Sieht einfach sehr cool im Regal aus.

Zum Guten Schluss für die allen "Kenner", Tarantinos Filme:

Pulp Fiction, Jackie Brown, Reservoir Dogs, Kill Bill 1 & 2, Grabesstille (CSI Doppelfolge) und Death Proof
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