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Kundenrezensionen

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am 7. November 2004
Eins vorweg: Ich möchte in dieser Rezension nicht auf Varg Vikernes Tat und dessen Hintergrund eingehen, da er die Musik damals strikt von seinem Gedankengut getrennt hat. Ich bin keinesfalls ein Sympathisant seiner nationalsozialistischen Vorstellungen, doch seine musikalischen Outputs verdienen auf eine ganz bestimmte Art Anerkennung. Die Musik berührt die Seele, den Geist, stimmt den Hörer nachdenklich. Diese CD wurde 1998 im Gefängnis geschrieben und dann 1999 in die Plattenläden dieser Welt gewuchtet. Der Titel bedeutet frei übersetzt "Was einst war", und dies kann man problemlos auf sich selbst beziehen, nachdem man sich diese grandiose Platte verinnerlicht hat.
Im Gegensatz zu "Aske" und den Vorgängern ist dieses Album noch atmospärischer (dabei weniger primitiv und ursprünglich) und erzeugt beim hören seine eigene Welt. Es beginnt mit einem unheilvollen Intro, das aus sphärischen Sounds zusammengesetzt ist und perfekt auf den nächsten Track einstimmt. "Key To The
Gate" ist ein roher, schneller Track, der die monotonen Rhythmen wie auf jedem Burzum-Album perfekt einfliessen lässt. Ein besonderes Merkmal sind auch die zweistimmigen Gitarren, die sich nach und nach ins Soundgeflecht einbinden und eine melancholische, trostlose Stimmung erzeugen. Dieses Muster zieht sich durch alle Stücke, und man fühlt sich förmlich hingezogen zu den dunklen Klangwelten, die einen unwillkürlich umschließen. Vargs Gesang tut sein übriges zur Stimmung, krächzend und röchelnd quält er sich durch die Songs und umrahmt sie makellos. Diese klingen alle "gleichförmig", aber nicht "gleich". Monotonie ist das Schlüsselwort.
Eben diese Monotonie spielte bei Burzum schon immer eine große Rolle, und besser kann man Einsamkeit, Trostlosigkeit und Verzweiflung (-> hervorgerufen durch das bevorstehende Armageddon?) nicht vertonen. Nach Genuß des Albums ist man versunken. Versunken in einem See aus Schmerz und Hiflosigkeit. Viele schlechte Gedanken aus der Vergangenheit treten hervor, die einen an sich selbst zweifeln lassen. Anders kann ich es an dieser Stelle nicht beschreiben. Man muss es einfach selber gehört haben.
Kurz: Ein grandioses Stück Musik, das höchste Anerkennung verdient.
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am 13. Juni 2007
Ich hör Metal schon seid meiner Geburt, aber nachdem ich mir letztes Jahr dieses Werk gekauft hatte, war ich in einer neuen Dimension der Kunst angelangt.

Sofort warf ich 50% meiner ach so truen Black Metal Alben in den Ofen, denn sie sind gegen Burzum nur lachhafter Kuschelrock.

Extreme Aggression, gepaart mit unglaublich bösem Gesang. Nervenzermalmende Geschwindigkeit und urplötzlich auftretende ruhige, traurige Passagen, das ist Burzum.

Dieses Album hat keinen einzigen Ausfall. Jede Sekunde verdient eigentlich mehr als 5 Sterne.
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am 27. April 2008
-Det Som Engang Var- ist wohl das Black Metal Alben, welches die Bezeichnung
-Black Metal- überhaupt verdient. Bitterböse Texte, eine bedrohliche
Atmosphere und ein beunruhigendes Karma machen dieses Alben aus.

-Det Som Engang Var- ist eines der wenigen Alben welches keinen musikalischen
Ausfall hat. Die Kompositionen sind perfekt, wechseln sich mit schnellen
Parts und langsamen ruhigen Passagen ab. Manche Gitarrenparts weisen gar
einprägsame Melodien auf. -En Ring til aa Herske- zeigt Choreinspielungen
wie man sie von Bathory während der Viking Metal Zeit kennt. Dazu kommt der
Gesang von Varg Vikernes, welcher krätzend und abgundtief böse ist.

Das Alben hat- wie oben schon erwähnt keinen einzigen Ausfall- alle Songs
sind brillant. Pflicht für jeden der Black Metal mag.
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am 9. November 2000
Es ist sehr schwer ein Burzum Album als das beste von allen zu bezeichnen. Aber wenn ich nur eines von allen besitzen dürfte, wäre es wohl dieses. Dies liegt auch an den Zwischenparts, die auf jeder Burzum Scheibe ein Bestandteil sind. Auf dieser sind sie aber besser als auf allen anderen. Die Hits der CD sind aber das 3., 4., und ganz besonders das 7. Lied. Es strahlt einfach Atmosphäre, Kälte und erbarmungslose Härte aus. Vargs Vocals sind einfach perfekt. Es geht von schnellen in langsam Parts über wie auch umgedreht. TIPP: Wer Burzum mag sollte sich auch mal NARGAROTH-Herbstleyd und BERGTHRON-Uralte Gedanken anhören, die auch hier bei Amazon erhältlich sind. Stay DARK.
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am 22. November 2005
Dieses album strotzt nur so vor hass und kälte! varg hat es schon immer begriffen, den black metal einfach nur gigantisch umzusetzen. für mich steht nicht in frage, das er einer der besten musik in seinem genre und im musikbereich überhaupt ist, einfach genial
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am 10. April 2009
Die langen, manchmal scheinbar langweiligen Intros dieses Meilensteins der Musik muten bisweilen langwelig an, aber nur für Leute, die nicht mit einem musikalischen Gehör gesegnet diese Welt betreten durften.
Fazit: Einzigartiger Meilenstein des Heavy Metal, vielleicht der Musik überhaupt. Hier passt jedes noch so kleine Klangartefakt. Sauber!
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am 10. April 2009
ich schreibe eigentlich nie, aber dieses meisterwerk muss gehört werden! bis dato die beste black metal veröffentlichung, die an mein ohr gedrungen ist. viele intros, berechtigt. rest zerstört! 100 punkte von 10. Gruß Ade
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am 22. Juli 2000
Burzum haben mit "Det Som Engang Var" ein perfektes Black Metal Album auf den Markt gebracht. Die Musik schwangt gekonnt zwischen tiefsinniger Melancholie und purer Aggression. Besonders hervorzuheben sind noch die anspruchsvollen und scharfsinnigen Texte auf diesem Album. Man kann nur sagen schade, dass Burzum - Alben so schwer erhältlich sind.
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am 17. März 2005
Ja,- es kann sein, dass er Musik und Politik strikt trennt, aber ich muss ganz ehrlich sagen: Es ist ein Armutszeugnis, dass die Platte bei Amazon besprochen wird und dann auch noch die volle Punktzahl bekommt!! Der Kerl war Führer der "Arischen Front" in Skandinavien, sitzt wegen Mord im Gefängnis und verbreitet selbst da sein rechtes Gedankengut (Bsp. in Buchform)!! Ich habe mir die Platte interessehalber angehört und muss sagen: Man merkt, dass das immernoch eine Ein Mann/Mehr Mann Band ist! Die Musik ist vielleicht nicht wirklich schlecht, aber Qualitativ kann er sich eigentlich zu seinen Brüdern im Geiste von Lanzer, Türkenjäger und wie sie alle heißen gesellen!! Rechts bleibt Rechts! Also wenn ihr noch zu den Menschen gehört, die nachdenken: Kauft den Schrott auf keinen Fall!!! Burzum ist äußerst boycottwürdig!!
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am 11. Dezember 2008
Es ist verständlich, dass ein Album wie dieses im Jahr 1994, also in den Urzeiten der zweiten Black Metal Generation, als essentiell und Gipfel der Bösartigkeit galt. Meiner Ansicht nach gab es aber auch in der Pionierzeit dieser wohl in jeder Hinsicht extremsten Musikrichtung bessere Alben. Als Beispiel nenne ich mal die Frühwerke von Darkthrone und Mayhem, die praktisch ebenso räudig und kalt aus den Boxen kommen, aber im Gegensatz zu Burzum zwei Vorzüge besitzen: wirkliche Atmosphäre und gelungenes Songwriting von wesentlich besseren Musikern. Wenn man hingegen Komplexität sucht, sollte man sich eher Emperor anhören, die in diesem Bereich Maßstäbe setzten.

Das größte Problem von Vikernes Musik ist auch auf "Det Som Engang Var" die Monotonie. Solche muss ja nicht per se schlecht sein, schon gar nicht, wenn man gerne Black Metal hört, aber die Art und Weise, wie der Mann den Drumcomputer programmiert hat und die Gitarren verwaschen schrammeln lässt, ist bestenfalls drittklassig. Lediglich zwei Aspekte sind meiner Meinung nach brauchbar: zum einen besitzt der Protagonist eine durchaus eigenwillige und gut passende Stimme, die furchteinflößend und emotional klingt, zum anderen ist das Cover des Albums extrem gut gelungen. Was die Songs betrifft, sind in meinen Ohren lediglich "Lost Wisdom" und "Snu Mikrokosmos Tegn" zumindest gefällig, der Rest geht in der verwaschenen Soundwand mehr oder weniger unter.

Wer auf "alten" und puren Black Metal steht, ist meiner Ansicht nach mit den alten Alben von Darkthrone, Mayhem, Emperor oder Immortal besser bedient, die von erstklassigen Musikern eingespielt wurden. Als Beispiel einer Band, die dieses elementare Böse in die moderne Zeit gerettet hat, ohne ihre Identität zu verlieren, seien Gorgoroth genannt. Varg Vikernes mag einen Funken musikalisches Talent besitzen, aber große Gefühle, wie bei so manchem hier, löst das bei mir nicht aus.

Noch ein Wort zur moralischen Seite: ich bin durchaus in der Lage, die Musik und den Menschen, der dahinter steht voneinander zu trennen. Dennoch bin auch ich der Ansicht, dass Amazon die Machwerke von Vikernes, der immerhin bekennender Nationalsozialist und verurteilter Mörder und Brandstifter ist, nicht verkaufen sollte. Ich weiß, dass - auch wenn Vikernes mittlerweile völlig anderes behauptet - auf den frühen Alben von Burzum kein rechtes Gedankengut zu finden ist, aber die finanzielle Unterstützung sollte dem Mann dennoch versagt werden. Dieser Meinung wäre ich übrigens auch, wenn die Musik besser wäre, weshalb ich beispielsweise kein Dissection-Album besitze (obwohl Jon Nödtveidt sowieso nichts mehr davon hätte...).
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