Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More sommer2016 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
25
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,69 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. März 2008
Back to the Roots. Und das im positiven Sinne des Wortes. Auch wenn ich nicht verstehe, warum so viele Leute über Speak of the Dead meckern, so war ich dennoch froh zu hören, dass es wieder straighter zur Sache gehen soll und die Songs wieder in Richtung Black in Mind und Co. gehen sollen. Und da gerade eben genanntes Album zu meinen absoluten Top - Alben gehört war die Messlatte hoch gesetzt.
Und Rage haben den selbst gesetzten Maßstab mit diesem Album erneut übertroffen. 10 Songs von denen 8 an die guten alten Zeiten erinnern. Starke Riffs, geile Melodien, eingängie Refrains und eine zeitgemäße druckvolle Produktion. Was möchte das geneigte Fan - Herz mehr. Zwischendurch gibt es noch ein leicht halb - Balladesk angehauchtes Stück und zum Abschluss nochmal mit Lord of the Flies ein mit Orchester und Chor aufgemöbeltes Stück Musik, welches ohne Probleme auch auf Speak of the Dead hätte stehen können und das Album mehr als nur gelungen abrundet.

Und dennoch: Carved in Stone ist mehr als nur ein solides Album, mehr als nur die bloße Kopie alter Erfolge, denn Peavy und Co. gehen vom Songwriting wesentlich versierter zu Werke. Hier hat jede Komposition Kopf und Fuß, jedes Riff perfekt gesetzt. Peavys Stimme auf Open my Grave so heavy, dass es einem glatt die Schuhe auszieht. Selbst wenn man die Fan - Brille einmal abnimmt, muss man zugeben, dass auch dieses Album ein erneutes erstklassiges Stück deutscher Power Metal ist.

Spielzeit: ca. 48 min.

Mit dieser Limited Edition bekommt man dann noch den Auftritt vom Wacken Open Air letztes Jahr, bei dem die Jungs zusammen mit dem Lingua Mortis Orchestra auf der Bühne stehen. Der Auftritt dauert etwas über einer Stunde und da Amazon die Setlist nicht aufführt:

- Overture
- From the Cradle to the Stage
- Alive But Dead
- Lingua Mortis Medley
- Turn the Page
- Suite Lingua Mortis
- Higher than the Sky

Und spätestens wenn die 20minütige, äußerst komplexe Suite durch die Boxen gerauscht ist, dann weiß man das Rage einfach zum besten gehören was der deutsche Power Metal zu bieten hat.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2016
Carved in Stone ist ein straightes frisches Album, bei dem die eingängigen Songs ohne Überlänge überraschend schnell auf den Punkt kommen. Für musikalische Innovation bleibt den Musikern(hauptsächlich Victor Smolskis teils abgefahrene Soli) immer noch genügend zur Entfaltung. Ich finde es auch gut dass das Album mal wieder nur überschaubare 10 Songs auf 48 Minuten Spielzeit zu bieten hat, die man sich qualitativ hochwertig gut am Stück mit spass durchhören kann, ohne irgendwelche Stinker mit ertragen zu müssen oder auch ohne diesem übertriebenen Classic-Orchester-Kult ständig nach zu rennen, mit der guten mystischen Abschluss-Ballade "Lord of flies" mit ihren orientalischen Einflüssen ist hier nur ein Song davon betroffen. Der Rest rockt anständig hart auf hohem Niveau nach vorne, ich bin der Meinung dass hier viel mehr melodischer Hardrock dominiert als man das normalerweise von Rage gewohnt ist, die ja sonst eher für Heavy Metal mit Thrashanleihen(früher zumindest) stehen - ich bin der Meinung man hat sich hier ein Stück weit neu erfunden, so frisch und schnörkellos habe ich Rage noch nicht gehört. Peter Wagners sonst limitierte monotone Stimme passt auch gut zu diesem schwermetallischen schnörkellosen eingängigen Hardrock. Der Sound ist wieder mal sehr gut, die Songs machen mir allesamt einen Riesenspass, ich habe nichts an dem Album auszusetzen. Deshalb von mir 5 Sterne !
1313 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2009
Die Metal - Hochburg Deutschland hat seit Jahren international anerkannte Topacts vorzuweisen. Bands wie etwa Accept, U.D.O, Edguy oder Brainstorm stehen für melodische, kraftvolle Songs. Auch die Ruhrpott - Formation Rage gehört nicht erst seit ihrem 2001er Hit "Straight to Hell" zu den Granden dieses Genres. Bassist und Sänger Peter "Peavy" Wagner sowie Gitarren Mastermind Victor Smolski liefern in Zusammenarbeit mit Neu - Drummer André Hilgers anno 2008 mit dem Album "Carved in Stone" einen weiteren Beweis dafür, dass sich die genannte Musiksparte bis heute zu Recht großer Beliebtheit im In - und Ausland erfreut.

1986 startete die Karriere der Power Metal Institution Rage mit dem Album "Reign in fear". Seither scharte Gründungsmitglied Wagner zahlreiche Top - Musiker um sich (u.a. den Ex - Stratovarius, Saxon und Axel Rudi Pell Drummer Jörg Michael sowie Mike Terrana) und lieferte regelmäßig neue Werke von unterschiedlicher Qualität ab.

Nachdem in den letzten Jahren vermehrt auf großflächige Bombast - Arrangements mit Orchesterunterstützung gesetzt wurde, kehren Wagner und Co. mit dem aktuellen Album zurück zu straighten, kraftvollen Kompositionen ohne ausschweifenden Bombast.

Bereits zum Auftakt setzt der Titelsong Maßstäbe. Der getragene Beginn steigert sich nach etwa einer Minute zu einer abzischenden Double Bass - Nummer, garniert mit einem sehr prägnanten Refrain. Eine Rage - typische Hymne, die noch etwas von den alten Einflüssen spüren lässt, aber doch einen neuen Weg einschlägt.

Dass dieser neue Weg wieder aus schnörkellosen, druckvollen Metalsongs besteht machen Nummern wie "Drop dead!", "One Step ahead", "Lost in the void" oder "Mouth of Greed" deutlich. Fette Riffs, knackige Drums und große Refrains ergeben ein stimmiges Ganzes, das nie überproduziert klingt.

Diese ohnehin starke LP weist allerdings auch einige wirkliche Höhepunkte auf. Neben dem Titelsong ist hier etwa das schnelle "Gentle Murders" zu nennen. Der von Bassist Peavy geschriebe Track brettet nach dem interessanten Sitar - Intro ungestüm los und mündet in einen erneut starken Refrain. Rage in Hochform!

Auch die zweite Single "Open my grave" weist ein Sitar - Intro auf und wird nie langweilig. Lediglich der etwas arg cleane Refrain mag manchen stören. Ansonsten eine amtliche Midtempo - Nummer.

Die obligatorische Halb - Ballade "Without you" klingt mir persönlich trotz des harmonischen Arrangements etwas zu überproduziert. Kein schlechter Song, aber ein bisschen zu "teutonisch".

Der meines Erachtens stärkste Titel beschließt das Album. "Lord of the flies" stampft mit seinen orchestralen Passagen und bombastischen Chören majestätisch druckvoll durch die Gegend. Spannend, athmosphärisch, düster - eine absolute Top - Komposition.

Wem 48 Minuten Musik zu wenig sind, dem sei an dieser Stelle die Limited Edition von "Carved in Stone" empfohlen. Sie enthält neben den Videos zu den Singles "Open my grave" und "Lord of the flies" ein Konzert aus dem Jahre 2007 vom Wacken - Festival. Hierbei präsentieren sich Rage im gewohnten Soundbild: Neben den drei Hauptmusikern ist ein großes Orchester auf der Bühne zu sehen und zu hören. Diese Crossover - Formation bietet einen musikalischen Rundgang durch über 20 Jahre Bandgeschichte. Sehr interessant für Sammler und Fans, aber auch für solche die zum ersten Mal mit der Band zu tun haben.

"Carved in Stone" ist aber auch ohne Bonus - DVD ein starkes Album. 10 Songs im Bereich des melodischen Metal mit leichten Speed - Anleihen, die nie altbacken wirken. Langatmige Songs ohne Spannunsbögen wird man bei diesem von Charlie Bauerfeind produzierten Produkt nicht vorfinden. Zwar heben Rage mit dem vorliegenden Werk nicht unbedingt den Heiligen Gral des Metals empor, jedoch tut die Rückkehr zum kompakteren Sound - Gewand den dreien sichtlich gut. Ein kräftiges Lebenszeichen.

Wer auf wuchtige Arrangements und hymnische Refrains steht liegt mit "Carved in Stone" genau richtig. Eine deutlich stringentere, direkte, rauere Produktion als das letzte Album "Speak of the dead", bei dem man Angst haben musste der Band fällt nichts mehr Neues ein.

Wer Rage auch einmal auf deutsch hören möchte, dem sei die Neuauflage des Albums mit der Bonus - EP "Gib dich nie auf", dem Titel aus Stefan Raabs Bundesvision Songcontest wärmstens empfohlen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2008
Das aktuelle Werk von Rage stellt die perfekte Fortsetzung der eindrucksvollen Diskographie dieser Ausnahmeband dar. Die Tracks können allesamt mit druckvollem, rasanten Power-Metal-Sound und mitreißenden Refrains punkten. Die Produktion kommt sehr modern aber keinesfalls überproduziert daher und ist besser als beim letzten Output von Rage. Auch die Texte sind wieder sehr ansprechend ausgefallen und passen hervorragend zu der melancholischen gleichzeitig aber rebellisch-wütenden Grundstimmung der Songs. Auch die Vocals von Peavy haben kommen nach wie vor sehr straight auf den Punkt. Außer dem etwas zu gewöhnlichen Song "Long Hard Road" sind alle Songs hervorragend, so dass es mir schwer fällt, Anspieltipps zu geben. Es ist hier unbedingt zum Kauf des limitierten Digipacks zu raten: Die Bonus-DVD enthält einen Mitschnitt des Live-Auftritts in Wacken 2007, der ein gelungenes Best Of der Rage-Bandgeschichte darstellt.
Bei diesem Album gilt für alle Metalheads unbedingte Kaufpflicht!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2009
Auf Rage kann man sich verlassen. Auch auf "Carved In Stone" wird ordentlich los gedonnert, ohne dass die Melodie zu kurz kommt. Wer auf Heavy Metal mit einprägsamen Refrains und vertrackten Gitarrensoli steht, kommt an den Westfalen nicht vorbei. Dabei ist man durchaus offen für Experimente. So versucht man es auch mal mit Orchester (früher, großartig!) oder neuerdings auch auf deutsch (Geschmackssache). Auch Progeinflüsse sind immer wieder zu finden, die die Sache spannend halten und zeigen, dass Rage die ganze Breite des Spielfelds nutzen möchte. Dabei wirkt das Trio außerordentlich engagiert. Das gilt auch für Peaveys Texte. Das ist kein Tod-, Blut- und Schlachtengetöns, da macht sich jemand Gedanken und nimmt Stellung. Das gefällt mir, auch wenn ich seine Meinung nicht immer teile, z. B. wenn er meint, er sei als Atheist religiös denkenden Menschen einen Schritt voraus (in "One Step Ahead"). Schau mer mal...
Was zur Höchstnote fehlt, sind die ganz großen Songs á la Tomorrow's Yesterday von der "Ghosts"-Scheibe. "Carved In Stone" ist durchgängig sehr gut, das Zeug zum Klassiker hat die CD jedoch nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das Deutschland durchaus als Hochburg der härteren Rockmusik angesehen werden kann, ist keine große Überraschung. Bands wie Scorpions, Accept, Edguy oder Blind Guardian haben auch in Übersee einen guten Namen. Seit nunmehr 25 Jahren tourt auch die aus dem westfälischen Herne stammende Band Rage durch die Lande. Bis heute sind 20 Studioalben erschienen. CARVED IN STONE ist das vorletzte Album aus dem Jahr 2008. Ein Album, dass in jede gut sortierte CD-Sammlung gehört. Das Album bietet 10 gleichermaßen tolle Songs, die ohne Qualitästverlust auf ganzer Linie überzeugen. Schnörkellos und überaus melodiebetont feuern Rage ein wahres Metalfeuerwerk ab. Das Trio um Bassist und Sänger Peavy Wagner zeigt eindrucksvoll, wie Powermetall klingen muss.

Anspieltipps: DROP DEAD, GENTLE MURDERS, OPEN MY GRAVE

Wem knapp 50 Minuten Musik zu wenig sind, kann sich an der Bonus DVD erfreuen, die neben den Videos zu den Singles LORD OF THE FILES und OPEN MY GRAVE noch einen Livemitschnitt vom Wackenfestival aus dem Jahr 2007 enthält.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2008
Auf "Carved in stone" gibt man wieder Gas und zieht auch härtetechnisch wieder durch. Einer der wenigen Tracks die verspielter, experimenteller klingt heißt "Lord of the flies" und beendet ein knackiges Scheibchen aus dem Hause Rage, bei dem vor allem ältere Fans auf ihre Kosten kommen. Nach über 20 Jahren im Metal-Business hat Herr Wagner immer noch genügend Potential um nicht als Langweiler durchzugehen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2009
Diese Hülle liegt seit dem Kauf immer leer auf dem CD-Ständer, weil die Musik einfach immer läuft!!!
In meinen Augen ein gelungenes Stück...vom ersten bis zum letzten Lied!!
Ich bin total begeistert!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2009
Wie gewohnt geben Rage hier ein Album ab das Ihrem gewohnten Still wiedergibt.

Für Ragefans sehr zu empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2008
Rage gehören mittlerweile fast schon zu den Urgesteinen der harten Musik. Nach der starken Live-DVD von St. Petersburg legen die Mannen rund um Peavy Wagner wieder ein neues Studio-Album mit Namen -Carved in stone- vor.

Musikalisch hat sich in Hinsicht zum Vorgänger nicht allzu viel getan. Die symphonischen und klassischen Elemente wurden wieder ein wenig zurückgeschraubt und an deren Stelle treten wieder härtere Gitarrenwände, die dem Gesamtsound einen heavy Nachdruck verleihen.

Schon der Opener, der den Albumtitel trägt, schlägt in diese Kerbe. Eingängiger Eingangs-Riff gepaart mit einer tollen Melodie ergeben einen super Power-Metal-Song. Und in dieser Tonart geht es auch weiter. -Gentle murders- und -Without you- zeigen auf, wie druckvoller Metal heutzutage klingen kann und soll.

Peavy’s Stimme wirkt wie immer hart und druckvoll und hat nichts an ihrer Qualität verloren. Die instrumentale Abteilung leistet gute Arbeit und somit reiht sich -Carved in stone- sicherlich bei den besten Alben in der Discographie von Rage ein. Und das will schon was heißen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden