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Kundenrezensionen

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am 13. April 2008
nach den genialen Alben "Play" und "18" hat es Moby wieder geschafft an seine alte Stärke anzuknüpfen.
Mit seinem neuen Meisterwerk "Last Night".

Absolut einzigartig die Mischung aus alten Beats der 80er 90er und dem Moby-typischen Sound inclusive begnadeter Gastsänger.
Dieser versetzt den Zuhörer in eine Art "Glückszustand".

Ich habe das selbst bei einem Moby Konzert auf dem "Rock am Ring"-Festival erleben dürfen. Dort schaffte es, der so ganz ohne Starallüren auskommende und unscheinbare Moby ,dass tausende "Rocker" zu seinen Beats tanzten und träumten.....

Schwierig aus dem "Gesamtkunstwerk" Titel herauszuheben...

Meine Favoriten sind:

"I love to move in here" mit Rappeinlagen
" Live for tomorrow" das kann nur Moby, diesen Traumsong
"I'm in Love" super tanzbar!!-Madonna schafft das nur mit Cover-Songs :-)
"Disco-Lies" ein Tribut an vergangene DJ-Größen... extrem Tanzbar!!
"Sweet Apocalypse" instrumental und Moby typisch-Schwebezustand garantiert
"Mothers of the Night" und wir schweben weiter
"Last Night" Erschöpft, träumen, tolles Ende einer schlaflosen Nacht in ??

sowas kann man kaum toppen.....
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am 25. April 2008
Mobys neue Scheibe "Last Night" knüpft wieder an den typischen Moby-Sound aus vergangenen Zeiten an. Nach dem letzten Album "Hotel", in dem Moby sich mit Pop-Rock versucht hat (war nicht ganz mein Geschmack), bin ich jetzt um so glücklicher wieder ein Album hören zu dürfen, welches zwischen spaßigen Gute-Laune-Krachern und melancholischen Sounds mit Tiefgang variiert.

Die Single "disco lies" gehört für mich schon jetzt zu einem absoluten Moby-Klassiker, der einen unverkennbar coolen, sexy Sound aufzeigt, der in jeder Disco zurzeit der absolute Abräumer ist. Das er hier ein Disco-Revival feiert, welches musikalisch sowie rhythmisch einen kaum still halten lässt,hat mich zweifellos überrascht.

Die Techno-Hymne "Everyday it's 1989" erinnnert ein wenig an seinen Hit "Go" aus den 90ern und ist eine wahnsinns Up-Tempo-Nr., die auf seiner kommenden Tour absolut zünden wird. Einer meiner Lieblingstitel ist "I like to move with him". Eine eher ruhigere Nummer, mit Hip Hop-Elementen, die wirklich klasse hineinpasst und beweist, dass Moby wieder das eine oder andere Experiment wagt.

Was mich aber am allermeisten begeistert sind die melancholischen Songs, die sich in anderen Spheren bewegen. So sind "Degenerates" und "Mother of the night" klassische Moby-Hymnen, die einen wirklich Tränen in die Augen drücken können. Mit ruhigen Synthies und weichen elektronischen Elementen schafft Moby eine Atmosphäre, die seinesgleichen sucht. Ich bin begeistert.

Alle die Moby kennen und lieben, werden von dieser Platte nicht enttäuscht sein, wenn man sich erst mal reingehört hat, wird man sie lieben!
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am 29. März 2008
Als ich die erste Singleauskopplung "Disco Lies" im Radio hörte, und las, dass Moby ein neues Disco-Album machen wollte, dachte ich mir: Wow..wenn der erste Singletrack schon so toll ist, wie toll wird dann das Album...

Dazu muß man wissen, das ich die beiden Erstauskopplungen bei den Alben "18" und "play" als schwächere Tracks der Alben empfand, die besseren Songs wurden später nachgeliefert..

Als ich dann die CD in den Player steckte, war ich auch bei den ersten beiden Stücken von dem Album ganz angetan, danach lies die Qualität der Songs so langsam nach, auch wenn "Disco Lies" wieder so manches an dem Album retten konnte..

Wirklich tanzbar ist dieses Album meiner Meinung nach nicht, da war Madonnas letztes Album doch einladender...;-)

Die genialen Songs und Stimmung der anderen Moby-Alben erreicht dieses neue Werk meiner Meinung nach nicht, eigentlich schade, denn das Moby ein sehr vielseitiger und innovativer Künstler ist, hat er ja schon des öfteren bewiesen...

Hoffen wir, dass das nächste Album wieder besser wird!
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am 22. April 2008
Die Meldung, dass Moby ein reines Disco Album plant, hatte mich anfangs doch etwas skeptisch gemacht. Eigentlich bin ich kein großer Freund von Disco/Rave/Dance Musik und Moby war eigentlich immer die Ausnahme, da sich sein Stil einfach ziemlich von der typischen Musik unterscheidet, die in örtlichen Zappelbuden (sprich Discos), läuft. Die Befürchtung hat sich dann aber zum Glück nicht ganz bestätigt.

Der größte Unterschied zu den vorherigen Scheiben, besonders "Play" und "18", ist der nicht überhörbare Minimalismus. Wo er bei den vorherigen Scheiben auf große Klangbreiten und eine sich stetig weiter aufbauende Songstruktur setzte, erklingen hier einfach strukturierte Songs. Doch leider hat sich Moby in meinen Augen damit genau zwischen zwei Stühle gesetzt. Ein Großteil der Songs sind definitiv nicht zum abtanzen geeignet, da sie doch eher ruhiger Natur sind und mehr in Richtung Ambient gehen. Aber genau hier liegen die Stärken des Albums. Moby schafft es wieder eine, meistens nicht gerade glückliche, Atmosphäre aufzubauen, in der man einfach nur versinken kann. Bei anderen Nummern, wie die erste Single "Disco Lies", sieht es dann wieder ganz anders aus. Eine richtige Dancenummer, die nicht auf einem stupiden Dorfdisco Beat aufbaut und einen gewissen Ohrwurmcharakter an sich hat. Allerdings gibt es dann auch Songs wie zum Beispiel "Everyday It's 1989" wo leider genau das Gegenteil eintritt. In meinen Augen eine 08/15 Rave Nummer, wie man sie zuhauf Nachts im Radio hört, wenn live ins Discozelt geschaltet wird. Absolut nicht mein Geschmack.

Fazit:

Mit "Last Night" geht Moby mal wieder seinen eigenen Weg. Es ist zu beglückwünschen, dass er sich nicht auf seinen alten Lorbeeren ausruht und mit altbekannten auf der sicheren Seite zu stehen. Diese Experimentierfreude kann allerdings auch schnell dazu führen, dass nicht Schuss ein Treffer ist. Aus diesem Grund ist das Album nicht ganz nach meinem Geschmack und Fans, die besonders den Sound von "Play", "18" und "Hotel" mochten, sollten vorher Probe hören.

Denn mal ehrlich.... Ob das Album gefällt oder nicht, sollte immer noch nach der Musik und nicht dem Künstler entschieden werden.
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am 26. Mai 2008
Die Amazon-Redaktion nennt das Album eine "mittlere Sensation". Es soll so vital und ideenreich wie lange nicht klingen. Sicherlich hat Moby nicht nur die Dance-Sounds aus den End-Achtzigern kopiert, sondern bei diesen Tracks auch ein paar eigene Ideen eingebracht. Aber ist diese Mischung dann unwiderstehlich und garantiert durchtanzte Nächte? Vielleicht, aber nur für Leute, die heute noch nach dem Stil von vor 15 bis 20 Jahren tanzen. Diese Leute müssten aber mittlerweile um die 40 sein (Moby selbst ist 43), und ich denke, da gibt es kaum einen, der in dem Alter noch Nächte in Clubs durchravt ;).

Also sind solche Tracks nur eine Erinnerung an diese Zeit. Das muss man erwähnen, wenn man von einem "Diskoalbum" spricht. Einige Rezensenten schmeißen die Disko-/Rave-Musik von damals und heute in einen Topf. Club-Burner im heutigen Sinn sind so gut wie gar nicht dabei. Höchstens "I'm In Love" oder evtl. noch "Disco Lies" könnte ich mir in einer modernen Disco vorstellen, der Rest ist eher für einen Electro-Classics-Abend geeignet oder zum Tanzen zu ruhig. Mag sein, dass man auf einem Moby-Konzert von der Stimmung mitgerissen wird und dann auch bei den Retro-Nummern tanzt, auch wenn man mit der Ära nichts anfangen kann.

Moby bleibt ja aber bei seiner Zeitreise auf dem Album nicht in den Achtzigern stehen, sondern es sind auch Dance-Tracks im Stil der 90er dabei, wo ich persönlich schon eher mittanzen würde (z. B. "The Stars"). (Aber meine Diskozeit ist eigentlich auch vorbei. ;) Nur da fehlt dann irgendwie eine mitreißende Melodie, die Moby sonst fast immer hatte - egal welcher Stil. So etwas wie "Feeling So Real" oder "Bring Back My Happiness" hätte ich mir da gewünscht. Die hatten auch ein flotteres Tempo.

Ansonsten sind einige ruhige Nummern auf dem Album, als Chill-Out sozusagen, die dann meistens moderner klingen. (Klar, ein bisschen Retro ist fast immer drin, das ist eben Moby.) Moderner bedeutet: Im Stil der Alben ab "Everything Is Wrong" bis "18". Schön sind z. B. "Degenerates", "Mothers of the Night" oder "Last Night". Nur "Sweet Apocalypse" klingt noch etwas älter, wie ein Ambient-Trance-Track um 1992 herum.

Insgesamt gefällt mir "Live for Tomorrow" am besten - auch ein moderner Titel, aber nicht ganz so ruhig. Hier hat Moby mit seinen String- und Bell-Synths wieder mal eine träumerische, sehnsuchtsvolle Atmosphäre geschaffen. Von den sogenannten Tanznummern reißt "I'm In Love" am meisten mit, auch durch Strings und eine schöne Bassline. Die erste Single "Disco Lies" klingt nach zehnmaligem Anhören etwas besser, aber der Refrain ist nervig.

Wenn man die reinen End-80er-Nummern ausklammert, ist es kein schlechtes Album. Es gibt auch Tracks, wo die Mischung aus Retro und modernem Moby gut harmoniert, z. B. "Alice" mit den Raps. Nur wer ein Album wie eins der letzten drei erwartet (ich nicht), wird teilweise oder ganz enttäuscht sein. Es ist nun mal ein Konzeptalbum.

Ich werde also versuchen, mir einige Songs noch schön zu hören, und ansonsten auf das nächste Album warten. Wahrscheinlich wird das ohne reine 80er-Dance-Nummern auskommen, und vielleicht entdeckt Moby wieder etwas ganz Neues.
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am 30. März 2008
Nach langem und intensivem Hören bin ich der Meinung, dass Moby mit seinem neuen Album "Last Night" genau das verspricht, was er im voraus angekündigt hatte. Er präsentiert den Menschen eine Platte, die wie der Titel schon sagt, eine Nacht in einem Club oder einer Disko im Verlauf darstellt. Meiner Meinung nach hat Moby dieses Kunststück zweifelsohne sehr gut bewältigt ! So überzeugt das Album durch in die Beine gehende Tracks wie "Disco Lies" , "I Love To Move in Here" , "The Stars" oder "Everyday It's 1989" , aber auch durch ruhigere Passagen wie z.B. in "Mothers Of The Night" oder "Last Night", die eben das Ende der Nacht einläuten/ankündigen und im Hörer die Empfindung hervorrufen, dass der neue Tag schon in vollem Gange ist und man selbst eine atemberaubende Nacht, voller tänzerischer Einlagen, Spaß und Emotionen hinter sich hatte.
Dieses Album ist definitiv ein "must-have" für Leute, die unheimlich gerne Tanzen, elektronische Tanzmusik verehren bzw. gerne hören oder einfach nur ihren Ohren etwas Gutes tun wollen.
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am 29. März 2008
"Disco Lies", die erste Single aus Mobys aktuellem Album "Last Night", weckte mit seinem erfrischenden und lebensbejahenden Sound noch Vorfreude, gleiches gilt für den ersten Song von "Last Night", "Ooh Yeah", der ähnlich optimistisch und eingängig daherkommt. Das waren allerdings, zumindest aus meiner bescheidenen Sicht, schon die größten Highlights. Der Rest des 14 Songs starken Albums ist handwerklich solide umgesetzt und als Hintergrunduntermalung nicht störend - von der Machart kann man Moby nicht viel vorwerfen. Aber die einzelnen Titel heben sich weder voneinander besonders deutlich ab, noch haben sie irgendetwas Fesselndes an sich, das sich in den Gehörgang bohrt oder zum mehrmaligen Hören animieren würde. Man kann alles gut hören, aber jegliches Hit-Potential fehlt. Es wäre zu einfach, es Moby zum Vorwurf zu machen, den 80er-Discosound wieder aufgegriffen zu haben - "Disco Lies" zeigt ja, wie es funktionieren und auch 2008 noch unverbraucht klingen kann. Genauso dumm wäre es, "Last Night" neben "Play", "18" und "Hotel" zu legen, denn der melancholische Stil eines "Porcelain" ist ja genau das, was Moby sich mit dieser Platte nicht zum Ziel gesetzt hat. Trotzdem bleibt "Last Night" einfach gnadenlos enttäuschend, wenn man weiß, was dieser Künstler für traumhafte Melodien entwerfen kann und wie sicher er sein Handwerk beherrscht. Und es ist noch enttäuschender, wenn die erste Single "Disco Lies" exakt vormacht, dass das von Moby angedachte Prinzip sogar wunderbar klappt - warum es auf Albumlänge scheitert und der große Rest des Albums uninspiriert und unauffällig daherkommt, ist ein Rätsel. Moby wird mit "Last Night" viele seiner Anhänger enttäuschen. Wäre er ein neu auf den Plan tretender Noname-Newcomer, hätte "Last Night" in seiner Belanglosigkeit vermutlich das bekommen, was dem Album am ehesten gerecht wird: Keine Aufmerksamkeit.
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am 22. Mai 2016
Last Night gehört zu meinen Lieblingsalben von Moby. Und ich finde es um Längen besser als den Vorgänger Hotel. Hier herrscht jede Menge Abwechslung. Die Songs machen einfach Laune. Noch heute höre ich dieses Album wahnsinnig gerne. Moby ist ein großartiger Künstler und abgesehen von Hotel hat er mich nie enttäuscht.
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am 31. März 2008
Das Album für den Fan und sonst (leider) niemanden.
Über weite Strecken hört sich das Album an, als hätte Moby aus den Play- und 18-Sessions immer noch ein par Tracks über gehabt... Also die B-Seiten aus dieser Zeit waren teilweise besser als das hier. Ein solch lahmes Eigenplagiat als Disco-Revival zu Veröffentlichen ist schon ziemlich frech. Also einen Stern für's Album und einen für die Verkaufsstrategie... ;-) Lieber die vorewähnten Platten kaufen, wenn man sie noch nicht besitzt.
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2008
...der Mann der gern lustige Männchen zeichnet und den man landläufig als die light-Version von Fatboy Slim kennt, hat sich wieder ein paar vergnügliche Tage in seinem Studio gemacht, um die unwissende Jugend mit der Musik zu beglücken die er selbst gern als Teen und Twen gehört hat. Ring frei für das Disco-Revival Pt. II: die späten 80er u. frühen 90er. Was bei Madonna mit 'Confessions' begann, seine Spur über Goldfrapp bis zu Hercules & Love Affair zog, hat auch vor Moby nicht halt gemacht: Disco Rules! Und wie auch die vorhergenannten Künstler schafft auch Moby es nicht seinem - sehr in den späten 80ern verhafteten - Disco Sound irgendwelche neuen Erkenntnisse abzugewinnen, oder gar etwas Neues oder Innovatives hinzuzufügen. Dafür aber ist es ein wirklich sehr tanzbares, leicht zu hörendes und gut arrangiertes Dance-Album geworden, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ausserdem muß man ihm zu Gute halten, dass er nicht so verkrampft versucht 'Retro' zu klingen wie bspw. 'Hercules & Love Affair', sondern eben klingt wie Moby, wenn er Disco Musik macht; das ehrt ihn, denn man erkennt bei jedem Track, dass es Moby ist. Welche anderen Künstler - ausser vielleicht Daft Punk - können dass in diesem Genre von sich schon behaupten? Ich nenne es solide Handarbeit, von einem der's kann.
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