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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 15. Dezember 2015
Der Maler Ben (Sean Biggerstaff) und seine Freundin Suzy (Michelle Ryan) haben sich getrennt, mit fatalen Folgen: Er kann nicht mehr schlafen und hat so noch mehr Zeit, der verlorenen Liebe nachzutrauern. Aus der Not eine Tugend machend verschenkt er gegen Geld täglich 8 Stunden seiner zuvielen Zeit gegen Entgelt.
Im Supermarkt lernt er Kollegen und die Kassiererin Sharon kennen, die die unterschiedlichsten Methoden haben, dder Langeweile zu entgehen: Zwei junge Männer albern herum, spielen auch Ben Streiche, die hübsche Kassiererin Sharon (Emilia Fox) verdeckt alle Zifferblätter, um das Kriechen der Uhrzeiger nicht sehen zu müssen. Ben hält die Zeit an, er stellt sich vor, wie die Menschen im Standbild eingefroren dastehen, während er sich bewegen, handeln kann. In diesen Phasen und auch währen der "Normalzeit" erzählt er seine Erfahrungen als Junge, die Entdeckung der Schönheit des weiblichen Geschlechts in Form eines schwedischen Au Pair-mädchens, das oft nackt ("typisch") durch die Wohnung läuft, Betrachten von Männermagazinen mit seinem Freund in Alter von ungefähr 10 Jahren, der ersten Liebe und dem verpatzten ersten Kuss, all diese Gedanken und Erinnerungen, zum Teil skurril, aber nie peinlich oder pornographisch, sehen wir auch in Gestalt von hübschen, mehr oder weniger entkleideten Schönheiten. Im Supermarkt stehen die hübschen Frauen, mal oben, mal unten von Ben in seinen Zeitträumen entkleidet, aber das sind ästhetische und keinesfalls lüstern machende Bilder, die auch Frauen sich gerne ansehen mögen, wie ein Rezensent nach gemeinsamem Genuss des Filmes mit seiner Freundin beschreibt.
Es geht auch um Freundschaft, Solidarität, ein Fussballturnier der männlichen Belegschaft mit dem selbstverliebten, sich für ein Geaschenk an die Frauenwekt betrachtenden Marktleiter (herrlich Stuart Goodwin), welches hochhaushoch verloren wird, beobachtet von wenigen Zuschauern, darunter auch die nette Sharon, mit der er sich angefreundet hat. Auch hier lustig, wie es trotz des Zeitanhaltens nicht gelingt, auch nur einen Ehrentreffer zu erzielen, sondern dem Marktleiter eine blutige Nase zu bescheren, der die Niederlage fair hinnimmt und eine Party zu seinem Geburtstag organisiert, seine Belegschaft ist eingeladen.
Auf dieser Party des Chefs, für den Ben mit seinem besten Freund eine Stripperin organisieren muss (200 Mäuse stellt dieser dafür zur Verfügung), trifft er Suzy wieder, und den von ihr initiierten Versöhnungs-Trennungs-Kuss, bekommt Sharon mit, die Zeit konnte Ben eine entscheidende Sekunde zu spät anhalten und stellt fest, er kann sie verlangsamen oder stehen lassen, aber nie rückgängig machen. Enttäuscht läuft Sharon weg und gibt ihm den Laufpass.
Ohne Tricksereien kann Ben aufgrund eines Streiches der albernen Kollegen seines Talentes außerhalb der Zeitmanupilation Sharon seine Liebe demonstrieren mit etwas, was Sharon mehr sagt als alle Worte es könnten.

Wie schon gesagt, wir sehen und hören Frivolitäten, sehen auch reichlich unbedecke weibliche Schönheit und erfahren Bens Gedankengänge über seine Vorstellungen und dann die Realität des ersten Kusses, des weiblichen Geschlechtes und dessen verborgene Geheimnisse, ohne das letztere pornographisch, spektakulär oder zensurbedürftig gezeigt würden. Was wir durch Bens "Einfluß auf die Zeit" sehen, ist eingefrorener Alltang, entkleidet ohne dass aufreizende Posen eingenommen würden, ist wirklich jugendfrei (FSK 12) und in Film und Fernsehen schon oft gezeigt worden, wenn auch nicht ganz so häufig, aber ohne voyeuristische Lüste zu erwecken.

Nach gut 90 Minuten hat sich mein fast dauernd lächelndes Gesicht wieder entspannt. Ich habe einen wunderschönen Liebesfilm gesehen mit einem versöhnlichen Ende, mit Slapstick-artigen Szenen, die nie klamaukhaft wirken, Reminiszenzen an die Entdeckung des anderen Geschlechtes und seiner Faszination im Grundschulkindesalter, die unbeholfene erste Liebe. Die Relativität der Zeit jetzt nicht in Einstein'schen Sinne, der Umgang mit ihr, das subjektive Empfinden und der sicher allen Menschen einmal kommende Wunsch, sie durch den Willen beeinfluusen zu wollen ("bliebe sie doch stehen" oder "Moment verweile, du bist so schön"), Lebensweisheit ohne billige Küchenpsychologie, all das bietet dieser herrliche Film aus dem Jahre 2006 mit unbekannten, aber natürlich und authentisch aufspielenden Darstellern, die auch optisch viel bieten, wie das Cover zeigt.
"Cashback" ist eine weitere kleine Perle aus dem Fundus der Filme, die einen Ehrenplatz in meiner Sammlung haben und den ich ohne jegliche Einschränkung wärmstens empfehlen kann.

Doc Halliday
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am 13. Januar 2010
Kunststudent Ben hat Liebeskummer, den Kopf voller Gedanken und das Herz angefüllt mit unverarbeiteten Gefühlen. An Schlaf ist in so einem Zustand nicht zu denken und statt sich allein in seinem Bett zu wälzen, beschließt er seine Zeit zu verkaufen. Er hat freie Kapazitäten anzubieten, die Nachtschicht im nahe gelegenen Supermarkt ist bereit ihm dafür Geld zu geben, wenn er solange tut, was man ihm sagt. "Arbeit" nennt sich das wohl.

So verbringt er seine Nächte zwischen sauren Gurken und französischem Rotwein, Damenbinden und Tiefkühlerbsen, umgeben von einer Schaar schräger Vögel, die sich seine Kollegen nennen (und manchmal auch Kunden). Doch streng genommen ist er allein in seiner Gedankenwelt, in der er sich mit Liebe und Sexualität, seiner Vergangenheit, aber auch mit den vor ihm liegenden Ziele, das Leben ganz allgemein oder einfach dem Verstreichen von Zeit auseinandersetzt. Aber natürlich gibt es da auch noch diese hübsche junge Frau, die an der Kasse arbeitet...

Der Film ist ganz ruhig und sehr langsam. Lange Passagen bestehen nur aus Kamerafahrten durch den Supermarkt, in dem das Geschehen teilweise still steht oder in Zeitraffer abläuft, großartige gefilmte Bilder liefert, untermalt mit Musik und dazu die Stimme der Hauptperson aus dem Off, die seine Gedankengänge formuliert. Dann wieder werden kleine Anekdoten aus seinem Alltag gezeigt. Dabei gelingt es dem Film weder zu verkopft zu wirken noch in Schwermut zu verfallen, sondern alles stets aus einem augenzwinkernden, humorvollen Blickwinkel zu betrachten und teilweise sogar den eigenen Erzählstil auf den Arm zu nehmen.

Ein bisschen Komödie, ein bisschen Liebesgeschichte, ein bisschen Lebensberatung, ein bisschen Philosophievorlesung. Auch wenn der Film in keiner dieser Kategorien für sich allein Referenz darstellt, gelingt die Mischung ausgesprochen gut. Als Zuschauer hat man anschließend ein paar interessante Gedanken im Kopf und ein Wohlfühlgefühl im Bauch.
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am 3. März 2009
"Cashback" ist eine etwas andere und qualitativ hochwertige Romantikkomödie. Die außergewöhnliche Inszenierung und die herrlichen Charaktere sind sehr ansprechend und gleichzeitig amüsant. Die Geschichte wird in ruhigen Bildern, Rückblenden und teils mittels Voice-Over-Stimme erzählt. Dazu kommt noch das Stilmittel der eingefrorenen Zeit, was dem Film einen zusätzlichen Charme verleiht. Die Charaktere sind bunt gemischt, teils extravagant und die Rollen sind durch die tollen und glaubwürdigen Darsteller bestens besetzt. Der Humor kommt hier natürlich auch nicht zu kurz und ist absolut passend eingearbeitet. Gerade durch die schrägen Nebencharaktere wird dieser immer wieder unterstützt und bei "Cashback" sitzt wirklich jeder Gag.

Der Film besitzt phantastische Elemente, regt zum Mitdenken an und findet genau die richtige Balance zwischen Romantik und Humor. Das alles macht "Cashback" zu einem tollen Filmerlebnis.
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am 29. April 2017
Hier handelt es sich um ein englisches Drama aus dem Jahre 2006.

Das es sich hier nicht um einen (typisch) amerikanischen Film handelt, merkt man von der ersten Sekunde an. Der Film strahlt von Anfang an eine besondere Atmosphäre aus, ohne dabei gekünstelt oder überladen zu wirken.

Obwohl es sich bei "Cashback" meiner Meinung nach um ein Teenie-Drama handelt, wurde ich hier wunderbar unterhalten.

Fazit:
Ein Film, den man sich auf jeden Fall anschauen sollte. Sicherlich werden hier die Meinungen weit auseinander gehen, mich hat der Film aber voll und ganz überzeugt.
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am 28. Dezember 2014
Der Film ist überraschend unterhaltsam. Den haben wir uns jetzt schon mehrmals wieder angesehen. Und er ist immer wieder schön.
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am 6. Januar 2015
in den USA bei Netflix gefunden und dann nachgekauft - meine Freundin mag ihn auch, trotz der ganzen Nacktszenen :-)
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am 22. Mai 2017
Einer meiner Lieblingsfilme. Sehr künstlerisch und nicht für jedermann aber ich finde ihn fantastisch. Lieferung kam wie erwartet und DVD ist Neu und intakt.
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am 17. Juni 2016
Dieser Film hat mir sehr gefallen und ich empfehle, diesen zu kaufen. Es ist eine Art, die ich sonst nicht gucke, aber er ist sehr schön
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am 6. November 2008
Bemerkenswert, was Regisseur und Autor Sean Ellis aus seinem Kurzfilm "Cashback" (im Jahr 2005 oscarnominiert) gemacht hat: Die Spielfilmversion erzählt eine Liebesgeschichte, die niemals im Kitsch vieler anderer Liebeskomödien versinkt. Sicher kann man den Film als in das zweifelhafte Genre der romantische Komödie einordnen, aber er gehört nicht in die Sparte der furchtbaren amerikanischen Produktionen vom Romanzenfließband.

"Cashback" ist erfrischend anders. Ein ruhiger kleiner Film, der seine lustigen und poetischen Momente hat, manchmal aber auch herrlich albern sein kann. Und diese Mischung funktioniert bestens. Kunststudent Ben (Sean Biggerstaff) und die Kassiererin Sharon (Emilia Fox) stehen im Mittelpunkt der romantischen Geschichte, doch um sie herum sorgen die anderen Supermarktmitarbeiter für unterhaltsame Momente. Vor alle die durchgeknallten Kollegen Matt (Michael Lambourne) und Supermarktleiter Jenkins (Stuart Goodwin) sorgen regelmäßig für Lacher. Die romantischen Momente sitzen ebenso perfekt wie die traurigen und die komödiantischen.

"Cashback" ist ein hervorragender kleiner Film mit sympathischer und unverbrauchter Besetzung, bei dem jeder Gag zündet. Obendrein ist der Film auch optisch sehr ansprechend gemacht und mit einem sehr guten Soundtrack ausgestattet. Sogar den Leuten, die mit romantischen Komödien gar nichts anfangen können (zugegebenermaßen bin ich selbst überhaupt kein Freund dieses Subgenres), kann ich diesen Film bedenkenlos empfehlen. Witzig und absolut unterhaltsam, vielleicht DER Geheimtipp dieses Jahres.
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am 15. September 2008
Zuerstmal. Das Cover macht neugierig auf mehr! Das ist nun mal in der Natur des Mannes dieses Cover anzuschauen. Zu dieser Gattung gehöre ich auch dazu.

Die Story wurde ja hier schon mal breitgetretten und jeder der sich für diese Perle der Filmkunst interessiert hat sich über die Story schlau gemacht. Also erzähle ich nur über meine Gefühle die dieser Film in mir ausgelöst hatte.

Angezogen durch die Bildgewalt machte ich mich über diesen Film schlau. Durch Trailer und kleinere Berichte hab ich mir den Film angeschaut und war wie gelähmt. Ich konnte meinen Kopf nicht abwenden von dem flimmernden Kasten welcher mir ansonsten immer eine Gelegenheit gibt mich für etwas Interessanteres zu faszinieren. Vor allem wenn man schon unzählige Filme angeschaut hat und recht schwer zu beeindrucken ist. Doch bei diesem Kunstwerk ist alles anders gewesen. Schon lange, sehr lange hat mich kein Film mehr so gepackt wie dieser. Zu einem wird der weibliche Körper so sinnlich dargestellt wie er es auch ist. Dadurch, dass der Hauptdarsteller in dem Film die Zeit entweder ganz stoppen kann oder sie verlangsamen kann und damit durch seinen Nachtjob im Supermarkt Frauen entblößt und sie zeichnet, erweckt der Film mit diesen Bilder beim Zuschauer etwas faszinierendes. Eine Art Trancezustand in den man fällt, weil man selber anfängt zu träumen.

Fazit:

Durch seine ruhige Erzählweise, humorvollen Rückblicken und den zeitmanipulierten Aufnahmen verbunden mit einer erotischen Ausstrahlung die eher künstlerisch als pervers angehaucht ist, wirkt der Film wie ein wunderschöner Traum aus dem man aufwacht wenn der Abspann kommt.

PS: Für mich persönlich einer der besten Filme die ich je gesehen habe und sehr empfehlenswert!
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