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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 26. Oktober 2015
Die Inszenierung von Dürrenmatts "Die Physiker" ist modern, irgendwie anders, irgendwie schrill, absolut überzeugend, ja fast schon genial. Das bekannte Stück wird jeglichen Miefs einer Schullektüre - den es nicht verdient! - entledigt. Dürrenmatts messerscharfer Blick auf die Menschheit wird hier schonungslos und frisch in neue Gewänder gehüllt, um gekonnt alle bildungsbürgerlichen Scheuklappen hinwegzufegen und "Die Physiker" wiedert zu einem neuen ersten Erlebnis zu machen. Hier kann man sehen und denken lernen und wird zudem auf großartige Weise unterhalten. So ist Theater!
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am 8. Januar 2016
Vermutlich muss man "Die Physiker" schon vorher tief verinnerlicht haben, um Friedrich Dürrenmatts Kernaussagen in "Die Physiker" erkennen zu können. Viele Liebhaber können diese DVD daher bestimmt bestens genießen und haben größte Freude daran.
Es sind sehr schnelle und schnell wechselnde Dialoge "in" immer demselben grell leuchtenden Bühnenbild.
Uns hat das nur nervös gemacht und wir haben es nicht gut verstanden. Sehr eigenartig sind auch einige Kleidungsstücke der männlichen Darsteller aufgezeichnet.
Wir konnten mit der DVD nichts anfangen,haben sie erst kopfschüttelnd dann gelangweilt bzw. schlafend auslaufen lassen.
Die alte Verfilmung war für uns dagegen ein Hochgenuss. Sie ist für Laien wie uns verständlicher und auch preiswerter. Aus unserer Sicht kann man mit derartigen Inszenierungen die breite Masse vom Theater sicher fern halten. Das kann ja auch Sinn der Sache sein. Für uns war es Schade um das Geld und die Zeit. Wir denken bei derartigen Theateraufführungen und den zugehörigen Lobeshymnen oft an das Märchen "Des Kaisers neuen Kleider".
Aus der Bilanz der "Empfehlung für Profis" und dem "Abraten für Laien" ergeben sich die drei Amazon-Bewertungssterne.
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am 21. Februar 2012
Als Schüler des 12.Jahrganges eines Gymnasiums und somit angehender Abiturient kann ich nur sagen, dass dies keinesfalls "grotesk langweilige Filmgeschichte" (Gruß an den Vorrezensenten) ist, sondern auch heute noch hochaktuelle Themen behandelt werden. Im Vordergrund steht hier, wie schon mehrfach erwähnt worden ist, die Frage der "Verantwortung der Wissenschaft", deren Problematik die drei Physiker Möbius, Einstein und Newton ohne Zweifel grandios darstellen.
Zum Inhalt möchte ich weniger kommen, es wurde ja alles bereits einmal dargelegt, vielmehr möchte ich auf einen meiner Vorrezensenten eingehen. Ohne Zweifel wurden in dieser Verfilmung die Dramentexte Dürrenmatts 1:1 übernommen und dies ist nicht schlecht, ja geradezu gut, denn nichts verfälscht die Nähe zum Ursprungsmedium mehr als Kürzungen, Umwandlungen oder sonstige Änderungen! Wer davon spricht, dass ein schneller Leser das Buch in weniger als einer Stunde durchgelesen hat, sollte dann bitte auch erwähnen, wie viel Zeit die Aufarbeitung des hochkomplexen Themas und des historischen Kontextes, der in diesem Meisterwerk problematisiert wird (Spionage zwischen Ost und West (Einstein - Newton), Faschismus (Leiterin des Sanatoriums). Welcher Film macht aus seiner Buchvorlage denn bitte ein völlig neues Werk, aus einer Leberknödelsuppe ein Lachsfilet? Der Film vermittelt doch gerade die Eindrücke, die das Buch nicht geben kann, weswegen es umso wertvoller ist, weil es alle Aspekte und Dialoge des Buches aufgreift und mit den im Buch unvermittelbaren visuellen Effekten verknüpft.

Abschließend möchte ich dann doch noch einmal direkter auf den "Ein-Sterne-Rezensenten" eingehen: "Wir leben in einer modernen und umweltbewussten Welt" - Bitte wachen Sie aus ihrer Traumwelt auf, öffnen Sie ihre Augen und sehen Sie, was wir Menschen mit unserer Umwelt machen! Wenn das umweltbewusstes Verhalten ist, dann wünsche ich Ihnen schon einmal wieder eine gute Nacht, denn dann schlafen wir alle bald ein - und das sage ich nicht als Anhänger der "Grünen", der ich zweifelsohne NICHT bin, sondern als aufgeklärter Schüler, der sich bemüht, das wieder gerade zu rücken, was die Generationen vor uns verbogen haben!
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am 9. Dezember 2012
Wer s/w Filme mag und die Thematik "Verantwortung der Wissenschaft" in einem humorvollen Film sehen möchte, muss diesen Film kaufen. Das Buch wurde auf diese Weise gut visualisiert. Den Film kaufte ich mir, um mich für die Literaturprüfung in Deutsch vorzubereiten. Ich hatte davor das Buch 2,3 Mal gelesen und durch den wortgetreuen Aufbau des Films halfen mir die visuellen Eindrücke zusätzlich, die Details des Buches zu merken.
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am 8. Februar 2009
Das Theaterstück 'Die Physiker' von Friedrich Dürrenmatt handelt von 3 Physikern, welche sich in einem Irrenhaus befinden; einem Herrn Beutler, der sich anscheinend für Newton hält (gespielt von Gustav Knuth), Herrn Ernesti, der denkt er sei Einstein (Kurt Erhardt) und Herrn Möbius (Wolfgang Kieling), welcher behauptet, König Salomon erscheine ihm im Traum.
Der Leser/Zuschauer erlebt die Geschichte zunächst aus dem Blickpunkt des Inspektors Richard Voss (Siegfried Lowitz), der erst kürzlich das Amt von seinem Vorgänger übernommen hat. Dieser wird in das Irrenhaus bestellt, da Ernesti eine Krankenschwester getötet hat. 3 Monate bevor die Geschichte spielt tötete Herr Beutler ebenfalls eine Krankenschwester, also bleibt zu hoffen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt...
Die Leiterin der Irrenanstalt, Frl. von Zahnd (Therese Giehse) versucht nun im Laufe der Geschehnisse der Ursache für die Morde auf die Spur zu kommen.

Da es sich hier eigentlich um ein Theaterstück handelt, ist das Augenmerk stark auf die filmische Umsetzung gerichtet. Meiner Meinung nach sind die Umgebungen sehr authentisch ' mit einer Ausnahme, dem Aufenthaltsraum der Physiker. Dieser macht so ziemlich jede Vorstellung die man von Irrenhäusern hat zunichte. Die Zimmer der Insassen gehen von diesem Raum ab und sie können ein- und ausgehen wie sie möchten. Für mich persönlich erscheint es daher mehr wie betreutes Wohnen als wie ein Irrenhaus, doch dieses Urteil muss jeder selber fällen.
Das Spiel der Darstelle empfand ich als sehr authentisch und glaubhaft, besonders die Verrücktheit von Wolfgang Kieling. Folglich denke ich, dass die Besetzung für den Film sehr gut ausgewählt wurde, auch in Bezug auf das Aussehen, das Alter und die Stimmen.
Mein einziger etwas größerer Kritikpunkt liegt in der Kameraführung. Natürlich, der Film wurde im Jahr 1964 gedreht, man konnte noch nicht jede Szene beliebig oft wiederholen. Aber Missgeschicke wie z.B. dass sie Kamera an einer Blume, an der sie vorbeifährt, hängen bleibt und diese danach wackelt, ist etwas, dass bei einem guten Film möglichst nicht passieren darf.

Eine Besonderheit an dem Stück ist (abgesehen von den großartigen Schauspielern) die Inszenierung im allgemeinen. Mit gewissen Stilmitteln wie z.B. der Wiederholung ganzer Szenen, fehlender Hintergrundmusik und oftmals auch gar keine Geräusche wird die Verrücktheit des Irrenhauses in die Geschichte bzw. in den Film und somit auf den Zuschauer übertragen. Nach Ende des Filmes habe ich noch einige Tage später darüber nachgedacht, wieso alles so geschehen ist, wie es geschah, was ich bisher bei relativ wenigen Filmen erlebt habe.

Jemandem, der folglich gerne über Filme nachdenkt und sich für diesen auch Zeit nimmt, und auch mal an etwas anderem als der Hollywood-Action interessiert ist, wird dieser Film sicherlich gefallen.

~Sandra & Tina~
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am 31. Juli 2015
Ich habe Therese Giehse damals noch im Theater in München mit genau diesem Theaterstück erlebt, einfach großartig, eine schauspielerische Leistung!!
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am 26. Februar 2009
Der Film 'Die Physiker', beruhend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Friedrich Dürrenmatt, handelt von der Verantwortung, die Forscher für ihre Ergebnisse und Ideen besitzen.
Moebius, ein Physiker, der erstaunliche Entdeckungen gemacht hat, lässt sich in ein Irrenhaus einliefern, um die Menschheit vor seinen schrecklichen Entdeckungen zu bewahren.
Er behauptet der König Salomo sei ihm erschienen. Im Irrenhaus trifft er auf zwei weitere Physiker, die sich für Isaac Newton und Albert Einstein halten. Nachdem diese ihre Krankenschwestern erdrosselten, da sich die Leiterin der Irrenhauses gezwungen Pfleger einzustellen und der Film nimmt bald darauf eine erstaunliche Wendung'

'"Nur im Irrenhaus sind wir noch frei"', Gedanken wie diese ziehen sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film. Obwohl sich der Film mit derart ernsten Fragen beschäftigt, fällt es einem oftmals schwer sich bei den teils recht amüsanten Dialogen ein Lächeln zu verkneifen. Aus diesem Grund ist es einem nicht leicht den dramatischen Hintergrund weiter im Auge zu behalten.
Wolfgang Kieling, der Moebius verkörpert, spielt die Hauptrolle sehr überzeugend und glaubwürdig. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man ihn wirklich für einen Irren halten.
Genauso kommen Newton, gespielt von Gustav Knuth, und Albert Einstein, gespielt von Kurt Erhardt, in dem Stück rüber. Obwohl sich die Kulisse größtenteils nur auf einen Raum beschränkt, tut dies dem Film keinen Abriss, da die sehr gelungenen Dialoge im Vordergrund stehen. Auch die Handlung wird nicht langweilig, da immer neue Charaktere ins Geschehen eintreten.
Der skurrilste Charakter ist dabei höchstwahrscheinlich die bucklige Oberärztin, die eine sehr Interessante Rolle spielt, allerdings will ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten.
Nicht so gut gelungen sind die Polizeiszenen im Laufe des Filmes, da sich am Ende herausstellt, dass diese kaum eine Rolle spielen, obwohl sie relativ lang gezogen sind. Auch die Pfleger die nach den Ermordungen der Krankenschwestern zum Einsatz kommen, spielen nicht sehr glaubwürdig und überzeugend, da sie eher ins lächerliche gezogen werden und sie passen einfach nicht ins Gesamtbild der Filmes und dessen Hintergrundthema hinein.

Der Film stammt aus dem Jahre 1962 und ist somit schwarz-weiß, allerdings ist die Qualität in Ordnung. Genauso verhält es sich mit dem Ton, er ist zwar nicht ganz so klar wie es heutzutage üblich ist aber kommt dem Ganzen sehr nahe.

Erstellt von Tine, Felix und Ede
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am 5. Februar 2009
Das Drama 'die Physiker' von Friedrich Dürrematt handelt von 3 Physikern, die alle in einem Irrenhaus leben, da sie von sich behaupten, sie wären Albert Einstein, Sir Isaac Newton oder der Geist König Salomons sei ihnen erschienen.
Die Handlung beginnt mit einem zweiten Mord an einer Krankenpflegerin. Aufgrund der Tatsache, dass vor 3 Monaten schon einmal ein Mord an einer Schwester begangen wurde, schaltet sich der Staatsanwalt ein. Trotz erhöhter Vorsicht geschieht noch ein 3. Mord, woraufhin sich der Staatsanwalt sich gezwungen sieht, die Krankenschwestern gegen Pfleger auszutauschen ...

Durch die schwarz-weiß Verfilmung konzentriert sich der Zuschauer stärker auf das Geschehen, anstatt sich von Nebeneffekten ablenken zu lassen.
Der Film beginnt abrupt. Der Zuschauer wird in die Handlung hineingeworfen und versteht erst nach kurzer Zeit, worum es sich dreht.
Doch im Verlauf des Geschehens überschlagen sich diese Erkenntnisse und der Zuschauer muss sich abermals fragen, was die Aussageabsicht des Autors ist.

Der Inspektor tritt als erste Hauptperson auf. Er vermittelt den Eindruck, dass er sehr erpicht sei, die Mörder zur Rechenschaft zu ziehen.
Als 2. Protagonist tritt ein Patient auf, der von sich behauptet, der Naturwissenschaftler Sir Isaac Newton zu sein, aber später betont, er sei in Wahrheit Albert Einstein.
Als nächstes tritt die Besitzerin der Anstalt auf, das Fräulein Doktor. Ihr folgt der 2. der drei Physiker, der von sich behauptet, er sei Albert Einstein.
Das Fräulein Doktor hat eine sehr maskuline Ausstrahlung. Dieser Anschein wird durch ihre äußere Erscheinung und ihre charakterischen Eigenschaften unterstrichen. Sie ist streng, buckelig und voluminös ist.
Der 2. Physiker ist eher ein ruhiger, zurückhaltender und musikalischer Typ, wogegen der Patient, der sich scheinbar für Sir Newton hält, eher aufbrausend ist. Die beiden Physiker sind in ihrer Verhaltensweise und Ausstrahlung das genaue Gegenteil zueinander.
Der zuletzt auftretende Physiker Möbius grenzt sich von den anderen ab und bleibt für sich.

Friedrich Dürrenmatt hatte die selbe Ansicht wie Bertold Brecht: Beide wollten, dass sich der Betrachter nicht in die Figuren und die Handlung hinein versetzten kann, sondern wollten, dass der Zuschauer eine kritische Distanz zum Geschehen bewahrt, welche ihm das unvoreingenommene Nachdenken ermöglicht. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, sind die Schauspieler sehr gut gewählt, weil sich der Zuschauer nicht in die Rolle des Darstellers hinein versetzten kann, da sie die Distanz wahren.

Die Dialoge der Schauspieler in der Textfassung des Dramas stimmen mit denen im Film/Theater überein. Der Regisseur des Films hat sich anscheinend genau an den Vorlagen des Buches orientiert.

Insgesamt ist es ein gut gegliederter Film, der im Laufe der Handlung immer komplexer wird und Fragen aufwirft, die sich nicht im Film beantworten und den Zuschauer noch weiter beschäftigen.

Machen Sie sich auf eine intelligente und spannende Komödie mit vielen überraschenden Wendungen gefasst ... !

Mit freundlichem Gruß,

Grettchen,
Humpelstilzchen,
ma Ike

und der

Knuffelbör76
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am 21. Februar 2016
Diese Aufzeichnung gehört zum Besten, was ich bei diesem Stück bislang gesehen habe.
Wer sich für innovative Aufführungen interessiert, sollte sich diese DVD zulegen.
Sportlich ist allerdings der Preis.
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am 25. Oktober 2010
Es ist müßig, hier den inhalt des stückes zu replizieren, denn jeder interessierte und belesene kennt ihn.
Was mir bei den vorangehenden rezensionen fehlt, ist das eingehen auf die figur der anstaltsleiterin Dr. Mathilde von Zahnd. Denn Sie ist die eigentliche zentralfigur dieser "komödie" - wer Dürrenmatt kennt, weiß, was er unter komödie versteht! -
D. hat der schauspielerin Therese Giehse die rolle, soweit mir bekannt ist, auf den leib geschrieben. Diese ärztin ist es, die unsere welt der eigensüchtigkeiten als das entlarvt, was sie ist: Eine gnadenlose ausbeutung aller forschungsergebnisse der naturwissenschaften zu unserem "nutzen". Dürrenmatt hat schon sehr früh das zweifelhafte der verwendung naturwissenschaftlicher erkenntnisse in form von industrieller nutzung erkannt. Dieses stück soll uns warnen: Nichts darf ohne hinterfragung angewendet werden. Wir alle sind aufgefordert, ja nicht blindlinks allem veröffentlichten zu trauen. Er hat vor allem aber auch die verantwortung der forschenden für ihre forschungsergebnisse hervorgehoben: Möbius sucht freiwillig zuflucht im irrenhaus, weil er die katastrophalen folgen seiner (physikalischen) entdeckungen (die "weltformel") fürchtet. Dafür opfert er seine familie, seine freiheit, seine liebe. Zu recht, denn die geheimdienste sind ihm, als irre getarnt, auf der spur. Die ironie, das "komische" nach D's verständnis ist, dass die einzig wirklich verrückte die alleinige nutznießerin von Möbius' "weltformel" werden wird. Wie es im wahren leben ja auch ist...
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