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am 25. Februar 2015
Die Handlung:
Weltoffen erzogene junge Frau stellt ihren Eltern den Freund für das Leben vor.
Den Eltern gefällt der sehr gebildete, rücksichtsvolle junge Farbige, aber sie fürchten die Konsequenzen für die Zukunft ihres Kindes.
Schritt für Schritt wachsen die Momente der charakterlichen Überraschungen aufeinander zu; Zug um Zug gehen die Eltern den Weg mühevollen Verstehens, bekennen sich Freundschaften, verweigern sich Ressentiment-Apostel, nur als Prototypen eingestreut, und der dramatische Höhepunkt wird von den beiden Müttern erfolgreich gesteuert und die Lösung als Glück für alle vom Vater der Braut in seiner Grundsatzrede eingeleitet, bevor man gemeinsam zu Tisch schreitet.
Der ethische Apsekt:
Katharine Hepburn, Spencer Tracy, Sydney Poitier liefern sich ein ideelles Gedankengefecht über Rassenbefremdung, über Unverständnis zwischen Schwarz und Weiß, und hinter jedem der geäußerten Vorschläge für gangbare Wege stehen zugleich die Konsequenzen sichtbar als Wegmarken für das „Wie geht das dann sinnvoll weiter?“
Alle Schauspieler und Schauspielerinnen – außer dem Vater des Bräutigams – verkörpern Menschen mit großem Energiefeld. Das erklärt, warum dieser Film ein grandioser Erfolg werden konnte. Bei solchem heiklen Thema spielt man nicht, sondern jeder Satz, jede Mimik und Gestik müssen für die Zukunft gedacht und vorgelebt sein. Nur die absolut glaubwürdige persönliche Überzeugung kann der Garant für einen solch dringend zu entrichtenden Beitrag zum Rassenproblem sein! Die außergewöhnliche Begabung aller Personen rechtfertigt diesen Film, die Besetzung dieser Rollen, die Gewissheit, dass bei allen unterschiedlich gewachsenen persönlichen Entwicklungen eines jeden dieser Schauspieler die gemeinsame Sache eindeutig im Vordergrunde steht, dass das Gute siegen muss, wenn es solchen Charakteren – im Film wie in der „Realität“ außerhalb der Leinwand – anvertraut wird.
Zuletzt muss nur noch, und das sagen die Darsteller auch, der Vater des Bräutigams überzeugt werden. Selbst der Freund des Hauses, der Priester, auch mit großem Energiefeld, sind sich ihrer Sache bzw. der gewonnenen Argumente sehr sicher!
Der schöpferische Vollzug:
Die Botschaft lautet: Humanität allein ist der Antrieb würdiger Gesellung, Betriebsstoff einer menschlichen Gesellschaft, einer ernstzunehmenden Familie, das Credo der von Menschen erdachten Weltordnung. Wenn diese mit dem Willen des Schöpfers übereinstimmen soll, müssen die Geschöpfe in ihrer Übereinstimmung mit ihren vom Schöpfer geschenkten Gaben leben dürfen. Jede Gesellschaft hat ihre Ordnungen. Sie sind danach zu überprüfen, wieviel Erkenntnis ihr aus dem o. g. Konstellation Menschlichkeitsverwirklichung zu Teil werden durfte.
Uns führt der Film vor, dass sich alle wichtigen Teilnehmer, den Priester ein-, den Vater des Bräutigams ausgenommen, in ihrer neu zu findenden Familienkonstellation diese Erkenntnis zwecks Durchsetzung für alle erst im Laufe dieses Abends geben müssen. Neue positive Faktoren finden sich mit den schon vorhandenen zusammen und verschmelzen miteinander. Das ist ein Prozess, der sich im dramaturgischen Verlauf entwickelt, verdichtet, energetisch so hoch aufgeladen nicht mehr zurück kann und als Lösung eine Ansprache (des anfangs skeptischen Vaters der Braut) ermöglicht, die wir als Pladoyer, als Grundlage für die menschliche Gesittung weitergeben können.
Als solche Botschaft ist das Bekenntnis zum neuen Guten durch das schon vorhandene in ihrer Substanz von Anfang an vorgedeutet, unterzieht sich durch die Braut und Tochter völlig selbstverständlich und unbefangen jeder Gewissensprüfung und geht so rein hervor, wie es das Haus der Eltern immer betreten hatte.
Selbstgenügsamkeit wäre in diesem Filme nie lebensfähig gewesen. Sich freuen, ist Labsal – diese Freude mit anderen teilen, ist knospendes Glück, der Kern dieser Geschichte!
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am 27. Januar 2008
... über den von Katherine Hepburn kann man zweifellos geteilter Meinung sein, wie das in einigen Retrospektiven auf Hepburns außergewöhnliches Leben und ihre einzigartige Karriere auch mehrfach angedeutet wird. Nicht, dass sie in irgendeiner Weise schlecht gespielt hätte, allerdings ist ihre Rolle als Christina Drayton doch recht eindimensional und vorhersehbar gestrickt, so dass "die Zarin" - wie Hepburn nach ihrer ersten großen Theaterrolle und aufgrund ihres bisweilen herrischen Auftretens in Hollywood genannt worden war - hier nicht wie gewohnt mit ihrer Intelligenz und ihrem Witz glänzen konnte. Möglicherweise war es aber auch gerade diese sehr zurückgenommene, fast innig zu nennende Darbietung Hepburns, die die Jury zu ihrem Urteil veranlasst hat, ihr hier für die Rolle der zu ihrer Tochter haltenenden Mutter Christina Drayton den zweiten von insgesamt vier Oscars für weibliche Hauptrollen zu verleihen. Eine bis heute unerreichte Marke.

Die herausragende schauspielerische Leistung lieferte ganz sicher Spencer Tracy in seiner letzten Rolle als zwischen liberalen Idealen und konservativen Bedenken hin und her gerissener Vater Matt Drayton ab. Bei seinem bewegenden Schlussmonolog bekam ich eine Gänsehaut von der Präsenz und schlichten Echtheit, die in seinen Gesten und Aussagen lag. Das mag noch durch seinen eigenen herannahenden Tod (Tracy starb nur wenige Tage nach Drehschluss an Herzversagen) intensiviert worden sein, spielte er doch an der Seite seiner Geliebten Katherine Hepburn und so mag die Liebeserklärung Matts an seine Frau Christina auch ein letztes cineastisches Dokument der 26 Jahre währenden heimlichen Liebe Spencer Tracys zu Katherine Hepburn gewesen sein.

Die Handlung dieses Films ist schnell erzählt: Katherine Houghton (in der Rolle von Matt und Christina Draytons Tochter Joanna, meist Joey genannt) und Sidney Poitier (als hochbegabter Mediziner Dr. John Wade Prentice) spielen ein gemischtrassiges Liebespaar mit Heiratswunsch, was tatsächlich in den USA der 60er Jahre in etlichen Bundesstaaten noch ein Verbrechen gewesen ist. Möglicherweise wurde die innige Mutter-Tochter-Beziehung im Film auch noch dadurch verstärkt, dass Houghton, die hier ihr Kinodebüt gab, die Tochter von Hepburns jüngerer Schwester war. Da Hepburn nie eigene Kinder hatte, könnte dieses einmalige Zusammenspiel mit ihrem eigen Fleisch und Blut ihr einen zusätzlichen Schub der Inspiration vermittelt haben.

Im Laufe des Films werden in unterschiedlichen Konstellationen Gespräche über pro und contra der Beziehung geführt, bis sich das Ganze im schon erwähnten Schlussmonolog auflöst.

Fazit: Bis in die Nebenrollen passend und berührend besetztes filmisches Kammerspiel, das sich zu 80% im Haus der Draytons abspielt und so eine große innere Intensität gewinnt, die dem sehr gelungenen und trotz des Ernstes der Lage nicht an Dialogwitz sparenden Drehbuch zu verdanken ist. Ein auf leisen Sohlen daher kommender Klassiker, der gerade durch seine Sparsamkeit mit großem Pathos umso tiefer bewegt. Auch heute noch.
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am 14. August 2012
Stanley Kramer behandelte im Laufe seiner Karriere des Öfteren das Thema Hautfarben. Dies ist sein vielleicht reizendster Film dazu. Die Liebe eines gemischten Ehepaars wird auf die Probe gestellt. Die jeweiligen Eltern der Turteltauben müssen nämlich zuvörderst eine Menge Vorurteile und Bedenken abbauen. Kramer kritisierte mit "Rat mal, wer zum Essen kommt?" eine bornierte Gesellschaft. Alte Leute, mit tradierten Vorstellungen, denen der Mut fehlt, treffen auf junge Verliebte einer frischeren Generation. Total simpel aber total gut. Passt perfekt in die sozial und politisch aufgewühlte Zeit. Rührender Film mit ehrlichen Gefühlen plus erlesener Besetzung (S. Tracy, K. Hepburn, S. Poitier).
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am 27. März 2014
Wahnsinns Film. Aber sowas ist nur Wunschdenken, denn wir sehen ja bereits wie die Menschen wirklich sind. Rassismus wird nie vergehen, leider!!!!!
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am 23. Juni 2003
"Rat' mal, wer zum Essen kommt" setzt sich nicht nur mit dem Problem des Rassismus auseinander, obwohl dies natürlich vordergründig das Hauptthema ist. Vielmehr geht es auch darum, wie schwer es für Eltern sein kann, die Entscheidungen ihrer Kinder betreffend die eigene Lebensgestaltung zu akzeptieren. In jeder Szene wird deutlich, wie schwer dieser Kampf mit sich selbst doch sein kann. Und wenn man Katherine Hepburn und Spencer Tracy betrachtet, so sind sie die Personifizierung des Laotse-Spruches "Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg. Sich selbst besiegen ist der schönste Sieg". Der Sieg über Vorurteile und über die eigenen Ängste, dass das geliebte Kind eine falsche Lebensentscheidung treffen könnte. Und der Film ziegt auch einen Sieg der Toleranz und vor allem der Liebe. Großartige Schauspieler in einem großartigen Film! Und auch die Qualität der DVD hat mich äußerst positiv überrascht. Der Film wurde technisch ausgezeichnet digitalisiert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. April 2009
Um die Tragweite des seinerzeit rebellischen Filmprojektes zu begreifen, den Mut, welcher wohl in jenen Jahren (immer noch!) dazugehörte, ein solches Thema anzupacken und auf die Leinwand zu bringen, muss man nicht nur einen Ausflug in die US-Geschichte des Jahres 1967 unternehmen, das Jahr, in dem der Film in die Kinos kam, sondern auch die Jahre zuvor beleuchten.

USA 1967 - es ist das Land, in dem der Boxer Muhammad Ali den Kriegsdienst in Vietnam verweigert, die Vereinigten Staaten von Rassenunruhen erschüttert werden - der 1964 verabschiedete Civil Rights Act (amerikanisches Bürgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassentrennung) ist zu diesem Zeitpunkt keine 3 Jahre alt und mancher unüberwindlich scheinender Graben zieht sich, nach wie vor (?), durch die US-Gesellschaft.

Zur Handlung des Filmes:
Am Beispiel der heiratsfähigen Joanna Drayton (gespielt von Katharine Hougthon), weiße Tochter aus gutem Hause, deren Eltern ihr immer vermittelt haben, dass alle Menschen gleich sind, wird die Nagelprobe deutlich, derer sich die Eltern (Katharina Hepburn / Spencer Tracy), stellvertretend für die liberal eingestellte Gesellschaft jener Tage?, plötzlich gegenübersehen - ihre junge Tochter bringt den (eigentlich) denkbar perfektesten Traumschwiegersohn ins Haus - Dr. John Prentice (gespielt von Sidney Poitier) - ob seine Hautfarbe, Prentice ist schwarz, jedoch die bislang liberalen Predigten der Eltern als Lippenbekenntnisse enttarnt, wird sich im Laufe der kurzweiligen Handlung zeigen.

Der Film lebt von Dialogen und Statements - auf wenige Orte beschränkt, wirkt der Film fast wie ein Stück aus dem Kammertheater.

Aus meiner Sicht interessante Randinformationen und persönliche Verknüpfungen:

Schauspieler Spencer Tracy (Jahrgang 1900) mag, trotz aller privaten Ecken und Kanten (Alkoholismus / Affären), einer der größten Sympathieträger und Erfolgsgaranten für die US-amerikanische Filmproduktions- und Filmverleihgesellschaft Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)gewesen sein.

Diesem Film wurde zudem der Stempel "Klassiker" wohl auch deshalb aufgedrückt, weil es neben den zwei verliehenen Oscars (für Drehbuch und Leistung von Katharine Hepburn) die letzte Rolle des Darstellers gewesen ist - wenige Wochen nach Produktionsende starb Spencer Tracy nämlich.

Die deutsche Stimme hat ihm in diesem Film übrigens der 1974 verstorbene Eduard Wandrey "geliehen" - wenn ich an Spencer Tracy denke, klingt bei mir exakt diese Synchronstimme nach - schon verrückt, aber so habe ich Tracy stimmlich kennengelernt, jede andere Stimme wirkt auf mich befremdlich ;-)
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am 4. November 2002
Gott zum Grusse Leser!
Schon allein beim Gedanken an diesen Film kommen mir die Tränen. Mit Sicherheit der rührseligste Film, und das ohne kitschig zu wirken. Das ist bei diesem brisanten Thema auch nicht möglich, da der Film zudem aus den 60ern stammt. Heute würde es wohl keinem Filmemacher gelingen, diesen Stoff so realistisch umzusetzen. Die Tatsache, daß es heute auch an talentierten Schauspielern mangelt macht es noch schwieriger. Der größte Bonus nach dem Herz-Schmerz-Faktor ist gewiß die schauspielerische Leistung von Tracy/Hepburn. Ein Traum-Paar in allen Belangen. Nach dem ersten Ansehen entthronte dieser Film bei mir gar "Casablanca" und sogar "Shane" geriet ins wanken. Inzwischen bin ich zu dem Entschluß gekommen, daß er genannte Titel zwar nicht übertrifft, aber problemlos mithalten kann. Kenner wissen um die Qualität dieses Films und Nicht-Kenner sollten schnell zu Kennern werden. Auch ein Muß! Adios und viel Spaß beim Ansehen.
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am 4. März 2014
Solange es Rassismus gibt, ist dieser Film ein Muss. Die Story ist von zeitloser Gültigkeit, die Darsteller machen ihn zum Ereignis und die Tatsache, dass das Ehepaar Tracey/Hepburn zum letzten Mal gemeinsam vor der Kamera steht, zur Rarität. Die geschliffenen Dialoge bringen das Problem auf den Punkt und beleuchten es von allen Seiten. Das Problem: Tochter Joanna (Katharine Houghton) will John, einen farbigen Mann heiraten. Er (Sidney Poitier) ist sehr charmant, sehr intelligent, sehr erfolgreich und sogar ziemlich berühmt. Ihre und seine Eltern werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch der Bekanntenkreis kommt zu Wort. Hier wird Heuchelei, Neugier, aber auch Unterstützung verbalisiert.
Regisseur Kramer produziert ein ruhiges emotionales Erdbeben, einen Gefühlsstrudel der die Zuschauer mitreißt. Dabei werden die Gesprächsparteien geschickt aufgeteilt: mal reden die Väter miteinander, dann die Mütter, mal Schwiegersohn und Schwiegervater, dann wieder die Verliebten. Am Ende fasst ‘Brautvater‘ Spencer Tracey das Thema nochmals zusammen und gibt sogar einen Ausblick. Da sind Katherine Hepburns ahnungsvolle Tränen aus mehreren Gründen echt. Das qualitativ hochwertige Drehbuch lässt Sätze zu wie wenn ‘bei alten Männern der Sex keine Rolle mehr spielt, vergessen sie, was Leidenschaft ist‘ oder auch dass Johns Vater ‘als Farbiger denkt‘, während er ‘als Mensch denkt‘. Manche Aussagen sind diskussionswürdig wie z.B. die Kinder brauchen nicht dankbar zu sein, denn die Eltern haben sie ja schließlich in die Welt gesetzt. Die Argumente der Verfechter der Rassenschranken kommen von der farbigen Hausangestellten Tillie (Isabel Sanford). Sie wagt es als einzige den smarten John einen ‘Maulheldennigger‘ zu nennen. Nach Streit, Schmerz und Tränen geht es abschließend wie angekündigt zu Tisch. Wertvoll.
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am 12. Oktober 2005
Im Amerika der 60-er Jahre kommt die junge Frau Joey nach einem Urlaub auf Hawaii wieder nach Hause zu ihren Eltern (Katherine Hepburn und Spencer Tracy). Sie will ihnen einen sehr interessanten Mann vorstellen, der Arzt ist und perfekt für sie wäre... doch er ist schwarz. Beide Eltern können ihren ersten Schock nicht verbergen. Sie halten sich für progressiv, haben ihre Tochter stets zu Toleranz erzogen, doch nun erkennen sie, daß sie so einfach mit dieser Situation nicht zurechtkommen...
Der Rassismus im modernen Amerika wird hier thematisiert und auch welch unterschiedliche Vorurteile die Menschen haben können. Nicht nur die „weißen" Draytons haben Vorbehalte gegen die Verbindung, auch die „schwarze" Köchin findet es unmöglich, wie John Prentice (Sidney Poitier) „sich für etwas Besseres hält, als er ist". Ebenso haben seine Eltern Einwände. Rassismus beschränkt sich eben nicht auf Weiße, sondern ist ein allgemeines Phänomen. Dies macht den Film heute noch hochaktuell und unterstreicht seine Gültigkeit auch außerhalb Amerikas.
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am 13. Februar 2009
Da kann ich der Rezension von Michael Scheck nur wieder sprechen.
Anscheinend sind die Geschmäcker der Schweizer etwas anders, als die der Deutschen.
Für mich ist dieser Film TOP besetzt, und ein absoluter Klassiker.
Katharine Hepburn, und Spencer Tracy, obwohl schon betagt, spielen ihre Rollen sehr überzeugend, und nicht senil. Von Kälte der Schauspieler, merke ich auch nichts. Mir gefällt dieser Film, und ich würde ihn jederzeit wieder kaufen.
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