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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
29
3,3 von 5 Sternen
Straightheads
Format: DVD|Ändern
Preis:19,84 €+ 5,00 € Versandkosten


am 13. Februar 2008
Als ich am Anfang die Meldungen las, dass Gillian Anderson die Hauptrolle in einem "Rachefilm" mitspielen würde, habe ich an einen Scherz gedacht.
Ich war besorgt, denn diese Art von Film kann nur sehr gut oder sehr schlecht werden. Gott sei dank, haben sich meine Befürchtungen nicht bestätigt, der Film ist überraschend gut geworden. Schon der Trailer versprach nicht zu viel. Mittlerweile bin ich stolze Besitzerin der UK DVD (die im Gegensatz zur deutschen Veröffentlich Bonusmaterial besitzt).

Zugegeben, die Story ist nicht neu, das Genre wurde in den 70er und 80er Jahre weitgehend ausgereizt. Straightheads gelingt es jedoch, die Story in die Gegenwart zu holen. Im Moment scheint es geradezu eine Flut von weiblichen Rachefilmen (Die Fremde in dir) zu geben, doch Straighteads wartet mit ein paar Wendungen auf, die man in den Hollywoodt ypischen Filmen vergebens sucht.
Straighteads wirft die Frage auf, wie weit man gehen würde, wenn die Jurisdiktion keine Gerechtigkeit bringt. Der Film zeigt, welchen Preis Adam und Alice dafür bringen, dass sie ihr biblisches Recht (Auge um Auge) wahr nehmen.
Die Story ist mit 76 Minuten erfreulich gerafft, keine Längen wo man verstohlen auf die Uhr blickt, wie lange der Film noch geht.
Die Bilder sind toll photografiert und ich möchte an dieser Stelle auch den Score lobend erwähnen- sehr atmosphärisch und nicht aufdringlich. Ich wünschte den gäbe es auf CD zu erwerben...
Gillian Anderson stürzt sich wie erwartet in eine Rolle, die nicht weiter von Agent Scully entfernt sein könnte: Sexuell aggressiv und verführerisch ist ihre Alice, die sich den viel jüngeren Adam zum Boy Toy auserkoren hat.
Danny Dyer war für mich ein unbeschriebenes Blatt, aber ich fand ihn sehr überzeugend vor allem im letzten Drittel des Films.
Anderson hat lange Jahre gebraucht, sich von Agent Scully befreien zu können, gerade in Deutschland scheint ihr Name immer noch aus dem Zusatz (Scully aus Akte X) zu bestehen, aber mit Filmen wie diesem sollte es ihr Gelingen, dass prüde Scully Imgae abzulegen.
Sie ist immer überzeugend und schafft es beim Betrachter Gänsehaut zu erzeugen.
Kurzum: ein kleiner garstiger Film der den Betrachter zum Nachdenken anregt und zeigt, wie zerbrechlich Gefühle wie Sicherheit und gesellschaftliche Tabus sein können.
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am 22. März 2008
Danny Dyer ist nach "The Football Factory" oder "Severance" kein unbeschriebenes Blatt mehr. Der britische Shootingstar glänzt in diesem spannungsgeladenen Thriller aber nicht so sehr wie in seinen bisherigen Kinoknallern. Gillian Anderson hat in den ersten 2/3 vom Film eindeutig die Schuhe an.

Der Regisseur Dan Reed fokusiert sein Hauptaugenerk eher auf die Story als auf die Schauspieler. Klar kommen sehr viele Emotionen rüber, vor allem weil es sich um eine gebrochene Gefühlswelt handelt in den die zwei Hauptdarsteller waten nach den traumatischen Erlebnis, aber die Story liegt im Vordergrund. Danny Dyer & Gillian Anderson glänzen hier in einem gewalttätigen "Thriller-Drama" wenn dieses Genre schon erfunden ist. Der Handlungsverlauf ist meines Erachtens sehr geradlinig und es passieren keine überraschenden Ereignisse. Leider ist der Film mit einer Spielfilmlänge von 77 Minuten eindeutig zu kurz geraten, was aufgrund der Vorlage von Dan Reed nicht anders zu erwarten war.

Meine Wertung: 3 Daumen hoch
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am 9. Mai 2008
"Straightheads" ist ein Thriller-Drama über die Rache zweier Opfer an ihren Peinigern. Der Film weist einige gute Ansätze auf, hält jedoch hauptsächlich nur durch Sexszenen und (leichten) Brutalitäten bei der Stange. Die Geschichte wird einfach viel zu hastig erzählt. Ebenso weist die Inszenierung deutliche Schwächen auf und kommt teilweise kaum über TV-Standard hinaus. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt und man kauft ihnen ihre besondere Beziehung ab. Aufgrund der kurzen Laufzeit bleiben die Charaktere jedoch sehr oberflächlich und einfach gestrickt. Somit fehlen auch die emotionalen Bindungen zu den Figuren.

"Straightheads" ist ein kleiner Thriller für zwischendurch. Das Rache-Thema wurde jedoch anderweitig schon um ein vielfaches kreativer umgesetzt als hier.
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am 19. Januar 2008
Dieser Film ist etwas besonderes!

...aber nur, wenn man starke Nerven hat! Denn zeitweilig möchte man nur noch weggucken!

Die 5 Sterne bekommt der Film von mir hauptsächlich wegen der hervorragenden schauspielerischen Leistung, die die Hauptdarstellerin Gillian Anderson an den Tag legt.
Wer sie ein bisschen kennt und sie nicht nur in ihrer Rolle als Agent Scully in Akte X kennt, weiß, wie wandelbar diese Frau ist! Beeindruckend gespielt!

Fazit: Wunderbar umgesetzter Rachefilm!!! Mit tollen Schauspielern!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2008
“straightheads” lässt sich gut als alternativ Thriller beschreiben. Die Schauspielerischen Leistungen sind Top , überraschenderweise auch die Synchronsprecher.

Alice und ihr neuer junger Kontakt gehen gemeinsam zu einer Party. Bei der Rückfahrt nachhause jedoch, werden sie von einer Gruppe Männer attackiert und ihnen wird grausames angetan.

Beide sind nun am Boden zerstört und psychisch am Abgrund. Die einzige Lösung scheint Selbstjustiz zu sein, denn die Polizei scheint sich nicht sonderlich um den Fall kümmern zu wollen, schließlich handelt es sich hier “nur” um schwere Körperverletzung.

Gillian Anderson zeigt sich meiner Meinung nach in diesem Film in eines ihrer besten Rollen. Das traumatisierte und auch angepisste Opfer kommt hier recht gut rüber. Der Film hält ein paar Überraschungen parat.

Ich finde den Film sehr solide und sehr interessant. Was mich allerdings sehr gewundert hat, war die kurze Spieldauer von ca. eine Stunde und 15 Minuten. Die DVD kriegt von mir einen Stern abgezogen, da es keine Special Features enthält, nicht mal ein paar Trailer. Die DVD Menu besteht lediglich aus einem Standbild.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. September 2010
Der Film kommt nicht auf die üblichen 90 oder mehr Minuten und hat keinen klassischen Spannungsbogen, langweilt jedoch an keiner Stelle. Es ist ein ungewöhnlicher Film voller Gewalt, die jedoch nicht das Thema des Films ist. Das ist vielmehr der Umgang mit erlittener Gewalt. Stillt Rache erlittenen Schmerz und Erniedrigungen oder gerät man dadurch vom Schmerz des Erlebten in den Schmerz der Schuld? Ist es einem durchschnittlich kultivierten Menschen überhaupt möglich, erlittene Gewalt durch Gewalt ungeschehen zu machen? Der Film beantwortet die Frage nicht, sondern lässt (auch durch sein abruptes Ende) den Zuschauer mit diesen Fragen allein. Oder anders gesagt: Es gibt hier kein Happy End für niemanden.

Handlung: Die außerordentlich attraktive 40-jährige Geschäftsfrau Alice (Gillian Anderson aus "Akte X" - hier mit der gewohnten Synchronsprecherin mit der rauchigen, sexy Stimme) findet auf Anhieb Gefallen am deutlich jüngeren Adam (Danny Dyer, bekannt aus der schwarzhumorigen Horror-Komödie "Severance - Another bloody office outing"), der ihr gerade eine Sicherungsanlage ins Luxus-Apartement eingebaut hat, und sie nimmt ihn mit auf eine Party, auf der sie am angrenzenden Waldrand übereinander herfallen. Auf dem Rückweg von der Party werden sie zu Opfern brutaler Gewalt. Er wird schlimm zusammengeschlagen und sie vergewaltigt. Narben bleiben nicht nur physisch in seinem Gesicht sondern bei beiden vor allem psychisch. Zufällig begegnet Alice einem der Täter einen Monat später, der sie nicht erkennt, aber sie erfährt seinen Namen und so seine Adresse. Was nun thematisch folgt, ist vorhersehbar, nicht jedoch die Ausführung und Darstellung.

Dieser Film ist kein gewöhnliches Rape and revenge movie. Dazu ist der Film dramaturgisch zu dicht und die Darsteller und ihre Zweifel an der Richtigkeit dessen, was sie tun, schauspielerisch zu intensiv und zu glaubwürdig. Wer hauptsächlich geradlinige Hollywood-Kost (das Gute siegt über das abgrundtief Böse) gewohnt ist, wird von diesem Film nicht befriedigt, denn die beiden Protagonisten strafen keineswegs zielsicher und selbstzufrieden und bleiben dabei nicht die Guten (Adam vergewaltigt beinahe die 16-jährige Tochter eines der Täter und auch Alice wird vom Opfer zur Täterin. Ihre Gewalt hält sich jedoch angesichts des Erlittenen noch in Grenzen.) Doch auch der Täter, der als erster Selbstjustizopfer wird, ist nicht abgrundtief böse, denn er empfindet tiefe Schuld, die ihn in einen von Alice vereitelten Selbsttötungsversuch treibt. Durch die alles auslösende Tat wollte er seine Tochter vor seinen skrupellosen Freunden (Ex-Söldner wie er) schützen. Er ist Täter und Opfer zugleich. Der Film befriedigt keine Gerechtigkeit-siegt-Fans und auch sensible Gemüter sollten diesen Film augrund der Gewaltszenen nicht anschauen. Menschen, die ein Filmende selbst weiterdenken können, kommen jedoch auf ihre Kosten. Ebenso Gillian-Anderson-Fans, die sie - wie ich - nur aus Akte-X kennen, deshalb, weil sie in dieser Rolle um Welten mehr ihrer schauspielerischen Fähigkeiten zeigen kann als in Akte-X. Sie zeigt hier im Unterschied zu vielen ihrer schlagzeilenreicheren Hollywood-Kolleginnen eine bemerkenswerte, absolut glaubwürdige schauspielerische Leistung und ganz nebenbei, dass frau in den 40ern ganz ohne Botox und Silikon wahnsinnig attraktiv sein kann.
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am 10. Juni 2008
Fans von Dana Scully werden überrascht, vielleicht sogar enttäuscht sein, denn sie erleben in "Straightheads" eine völlig andere Gillian Anderson: statt wissenschaftlichem Köpfchen gibt's ein gerüttelt Maß an Freizügigkeit, statt Besonnenheit Rache. Und dieser Stilbruch mit der "Akte-X"-Ikone tut schauspielerisch gut. Gillian Anderson hat sich weiterentwickelt, wenngleich die Karriere nicht ganz nach Plan zu laufen scheint. Wozu sonst die Sexszenen, wenn nicht als Kaufköder?

Der Film selbst ist nicht der große Wurf, aber auch nicht Massenware. Nachdem Alice (Gillian Anderson) von verkoksten Hinterwäldlern vergewaltigt und ihr Begleiter Adam halb blind geschlagen wurde, sinnen die Beiden auf Rache. Schon bald wird klar, dass Lynchjustiz die Gewaltspirale weiter ankurbelt. Unschuldige werden in Mitleidenschaft gezogen (in diesem Fall ein junges Mädchen bzw. ein Hund). "Straightheads" zeigt den inneren Kampf der Rächer, ihre Zerrissenheit zwischen Wut und Mitleid phasenweise wirklich gut. Obwohl es zu viel Gewalttätigkeit kommt, ist dieser Film eigentlich ein Aufruf zum Gegenteil. Rache macht nicht glücklich - das ist wohl die Botschaft von "Straightheads".

Eins noch: Extras hätten der DVD gut getan, so ist's ein wenig minimalistisch.
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am 8. Februar 2008
Diesen Film kann ich an jeden empfehlen, der Zeit hat darüber eine ruhige Nacht zu schlafen. Auch wenn es kein Horror-Film ist, so fällt man doch in tiefe emotionale Abgründe der Charaktere, die zum einen sehr brutal dargestellt werden, zum anderen aber so realistisch sind, dass man einfach nur bibbernd zusieht, den Film bis zum Ende zu gucken.
Wie schon gesagt wurde, dieser Film ist nichts für schwache Nerven und dass er für Minderjährige nicht zugänglich ist, ist meiner Meinung nach berechtigt.
Alles in allem ein Film, den man erstmal verdauen muss, den man zusammen mit jemandem angucken sollte und bei dem man auf jeden Fall auf alles gefasst sein sollte.
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am 26. August 2008
Für mich gibts hier nur ein Urteil - sensationell. Abgesehen davon, daß ich Gillian Anderson sehr schätze, ist die Thematik und die entsprechende Inszenierung außerordentlich super gelungen, manchmal richtig beklemmend. Natürlich darf auch die Leistung ihres männlichen Gegenübers nicht geschmälert werden, ausgezeichnet !! Leider gibts nur 5 Sternchen zu vergeben ...:-))Kaufempfehlung !
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am 29. April 2008
Ich habe mir vor einigen Monaten diesen Film in der OV angeschaut.
Sicherlich ist dieser Film KEIN Mainstream aber für Liebhaber solcher Filme absolut epfehlenswert. Vor allem Gillian Anderson brilliert wiedermal in ihrer Rolle. Auch wenn ich durch Akte X immernoch Dana K. Scully im Hinterkopf habe, was ja nix negatives ist, muss ich sagen, das auch diese Rolle nix mit der FBI-Agentin zu tun hat. Sie überzeugt zu 100% als gedemütigte, vergeltungsuchende Frau. Auch Dany Dyer liefert hier eine überzeugende Darstellung ab. Der Film ist bis auf einige Stellen ziemlich ruhig und gibt dem Zuschauer die Möglichkeit die Charaktere und deren Beweggründe zu verstehen. Ich finde es ist ein sehr psychologischer Film (weniger ist mehr), man muss sich drauf einlassen. Und eben der nochmal herbe Schluss des Films - intensiv. Ohne die ausgiebigen Charakterzeichnungen des Films würde das Ende nicht fuktionieren.

Alles in allem großes Kino mit zwei fantastischen Hauptdarstellern die zu 100% überzeugen können.
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