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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2015
Man kann sich den Film bis zum Schluss recht interessiert ansehen - soviel vorweg gesagt. Ob man dann, im Nachhinein, mit ihm zufrieden war, ist eine anderes Thema. Zur Unterhaltung am Abend - via prime- gesehen macht man nichts falsch, gut besetzte Rollen, auch an den technischen Details gibt es nichts zu nörgeln, aber dem Plot fehlt es an dem einen besonderen Quentchen , das aus einer ganz netten Geschichte eine gute macht, stattdessen wurde etwas Moralinsaures dazugegeben, das bestimmte Logikfehler im Film aber nicht kitten kann.
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am 28. Juni 2008
Dieser Film erzählt die Geschichte eines Unfalls allerdings nicht in chronologischer Reihenfolge, denn die Heldin Linda Hanson (Sandra Bullock) erlebt die Ereignisse nicht chronologisch. Linda springt ungewollt und auch reichlich verwirrt zwischen den Tagen vor, während und nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes hin und her, und während man ihr als Zuschauer durch die verzwickten Windungen der Geschichte folgt, fügt sich die Woche des Unfalls langsam wie in einem Puzzle zu einem abgerundeten Bild zusammen. Allmählich erkennt Linda was mit ihr geschieht und sie versucht nun ihr Verhalten zu ändern und den Unfall zu verhindern...

Die große Schwäche des Films ist sein Drehbuch!
Die Beziehung von Linda und dem verunglückten Jim (Julian McMahon) ist das Kernstück der Geschichte, aber diese Beziehungskiste reicht einfach nicht aus um 92 Minuten lang für spannende Unterhaltung so sorgen. Also hat man das Ganze um die "philosophische" Frage erweitert, ob jemand die Zukunft wohl ändern kann, wenn er sie kennt. Und bei dieser Fragestellung schlägt der Film tatsächlich so manche spannenden und interessanten Kapriolen, erreicht aber leider nie den Grad, der einem Schauder über den Rücken jagt oder gar die Knochen einfrieren lässt, wie man es aus anderen Filmen dieses Genres wie z.B. Frequency, Donnie Darko oder Butterfly Effect kennt. (Sorry, aber da der Klappentext der DVD diesen Film mit "Frequency" auf eine Stufe stellt, muss auch der vernichtende Vergleich erlaubt sein). Viele Elemente aus diesen Filmen sind zwar "verwurstet" worden, aber keines davon wurde konsequent zu Ende geführt.
Die Musik hat mich übrigens besonders genervt. Mit einem hoch schwingenden Dramatik-Dauer-Sound erweckt sie unentwegt Erwartungen, die der Film nur selten erfüllen kann.

Ein großes Lob für Sandra Bullock!
Als temporal gebeutelte Linda ist sie ein echter Lichtblick. Ungeschminkt, vor der Kulisse einer monochromen, trostlosen Winterlandschaft, scheint sie immer einen Atemzug vom Wahnsinn entfernt zu sein. Sie spielt absolut glaubwürdig und atemberaubend. Nur allzu leicht kann man sich in ihre Lage versetzen und mitbangen. Aber selbst die beste Schauspielerin konnte aus diesem Drehbuch nicht mehr herausholen.

Fazit:
Ein ambitionierter Film, der viel versprechend anfängt und im Zuschauer düstere Erwartungen aufbaut, mit ihnen spielt und eine überraschende Auflösung in Aussicht stellt, in seinem Verlauf aber immer mehr an Spannung verliert, zunehmend vorhersehbar wird und schließlich in einem recht blutarmen Ende mündet. (3,5 Sterne)
Ich habe so eine Ahnung, dass "Die Vorahnung" nicht in die Analen der großen Zeitreisefilme eingehen wird.

Logikschwächen?
Der Film hat entgegen herrschender Auffassung fast gar keine Logikschwächen. Wenn man davon ausgeht, dass Linda wegen ihres Wissens über die Zukunft ihr Verhalten ändert, und damit auch die Zukunft beeinflusst, die sie bereits "gesehen" hat, so ist der Film in sich völlig schlüssig. Dennoch habe ich in dem Film einen logischen Fehler entdeckt, der allerdings für die Handlung belanglos ist:
Am ersten Tag des Film (Donnerstag, Tag nach dem Tod von Jim) bringt Linda ihre Kinder zur Schule, die älteste Tochter hat keine Schnittwunden, obwohl sich die Tochter die Schnittverletzungen vor dem Tod ihres Vaters zugezogen hat, und im Verlaufe der Handlung auch nichts passiert, was diese Schnitte ungeschehen macht.
Aber wie gesagt, das ist eine Banalität, über die man sich aufregen kann, aber nicht muss ;-).

DVD 9:
Sprache: Deutsch Englisch, Untertitel: Deutsch, Laufzeit: 92 Minuten, Region 2/PAL,
Extras: Audiokommentar mit Regisseurs Mennan Yapo und Sandra Bullock, Audiokommentar mit Mennan Yapo und Kameramann Thorsten Lippstock, Making of, Deleted Scenes (mit optionalem Audiokommentar), Filmpannen, Behind the Scenes, Interviews, Featurette, Fotogalerie, Trailer.
2020 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2015
ist nicht unbedingt positiv . Ich weiss ja nicht, was nach Ihren Gesichtsoperationen passiert ist , schauspielern kann sie noch .
Dummerweise mag ich diese Schauspielerin seit vielen Jahren, ja, es ist nicht einfach .

Glatte 4 Sterne..... warum nicht 5 möchte ich nun nicht aufdröseln.... sorry .
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am 4. März 2016
Ein sehr düsterer und gut gemachter Film. Obwohl nicht ganz frei von typisch amerikanischen Klischees, hat er mich am Ende doch positiv überrascht und für Gänsehaut gesorgt. Kein Meisterwerk, aber solide und spannende Unterhaltung.
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am 29. September 2008
"Die Vorahnung" ist ein wahrhaft trefflicher Titel für einen Film, bei dem der Zuschauer so ziemlich jede weitere Entwicklung des Geschehens - nahezu bis ins letzte Detail - vorausahnen kann. Die Grundidee ist wenig innovativ: Das Zeitsprungthema wurde wohl schon dutzendfach verfilmt - man denke nur an dramatische Psychotrips wie "The Butterfly Effect" oder die komödiantische Variante à la "Und täglich grüßt das Murmeltier". Gegenüber diesen durchweg gelungenen Thematisierungen präsentiert sich "Die Vorahnung" als hausbackenes Durchschnittskino mit Familienwohlfühlfaktor. Zwar gelingt es Yapo während der ersten 30 Minuten durchaus noch, eine gewisse Dramatik zu kreieren. Sodann aber driftet der Film unaufhaltsam ins Fügsam-Belanglose und - noch schlimmer - Schmonzettenhafte ab. Dramatische Wendungen bleiben aus, Lindas Charakter gewinnt keinen Tiefgang, statt der erhofften drastischen Wendung plätschert sich das Geschehen zum "Lass uns gemeinsam einen neuen Anfang finden" hin und gipfelt in einem so windelweichen Abgang, dass ich mich als Zuschauer fast schon beleidigt gefühlt habe. Als philosophischer Höhepunkt muss eine abgedroschene Phrase wie "Every day we are alive can be a miracle" herhalten, die man wohl undiskutiert irgendwo in der Schublade "Schlichteste pseudo-religiöse Romantik" ansiedeln darf. Schade, schade - von Herrn Yapo hätte ich mir mehr erhofft.
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TOP 500 REZENSENTam 26. September 2012
Linda Hanson ist Hausfrau und Mutter und führt ein beschauliches Leben, das durch den Unfalltod ihres Mannes ein abruptes Ende findet. Als Linda jedoch am Tag nach dem Tod ihres Mannes aufwacht, ist dieser doch noch (oder wieder) am Leben. Waren die Ereignisse nur ein Traum? Die nächsten Tage erlebt Linda abwechselt je einen Tag an dem ihr Mann tot ist und einen, an dem er noch lebt in zufälliger Reihenfolge und versucht herauszufinden, was passiert ist.

Dieser Film lässt sich mit wenigen Worten beschreiben.

Belanglos:
die Geschichte ist eine typische Ehefrau versucht Beziehung zu retten Geschichte. Nach vielen Jahren ehe ist Langeweile eingekehrt. Der Göttergatte ist den Reizen anderer Frauen gegenüber empfänglich geworden, Linda sieht ihre Felle wegschwimmen und versucht die Beziehung zu kitten.

Chaotisch:
Diese Zeitsprünge sind nicht nur für die Protagonistin verwirrend. Hat man diese wohl eingeführt, um dieses belanglose Geschichtchen durch die Verwirrung der Zuschauer aufzupeppen?

Unlogisch:
Warum springt Linda in der Zeit? Sie sucht einen Priester auf, der ihr diese Frage beantworten soll und der zitiert nur andere Fälle, in denen das angeblich passiert sein soll und zwar Leuten, die in ihrem Glauben gezweifelt haben. Das ist keine Erklärung und die bleibt der Film letztendlich auch schuldig.

Inkonsistent:
Lindas Verhalten schwankt sehr stark. Die ganze Geschichte ist irgendwie lückenhaft und ich habe das Gefühl, dass mir einige Informationen fehlen.

Farblos:
Alle Protagonisten sind irgendwie persönlichkeitsfrei. Es fehlt ihnen an Tiefe.

Fazit: Kann man schauen. Muss man nicht. Wohl inspiriert von der Erzählweise der "Frau des Zeitreisenden", kann da aber nicht ansatzweise mithalten.
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am 14. März 2008
...wie oft besprochen. Das ist jedenfalls meine Meinung zu -Die Vorahnung- von Regisseur Mennan Yapo. Selbstverständlich darf man nicht die Messlatte von Filmen wie -The Sixth Sense- oder -De javu- anlegen, um Sandra Bullocks Zeitsprung-Erlebnisse zu bewerten. Das wäre ungerecht. Die Stärke von -Die Vorahnung- liegt eher in einer dicht aufgebauten Spannungsspirale. Was langsam und sachte beginnt, steigert sich in jeder Minute des Films zu einer interessanten Handlung. Dabei hat mir vor allem das Ende des Films sehr gut gefallen. Es ist nicht unbedingt vorhersehbar.

Linda lebt mit ihrem Mann Jim und ihren beiden Töchtern glücklich zusammen. So sieht es jedenfalls aus. Aber eines Tages, Jim ist auf einer Geschäftsreise, wird Linda von einem Polizisten aufgesucht, der ihr mitteilt, dass Jim bei einem Verkehrsunfall getötet wurde. Ihr Leben zerspringt in Tausend Stücke und Linda sieht sich am Abgrund. Als die Vorbereitungen für die Beerdigung laufen, findet sich Linda plötzlich in der Vergangenheit wieder. Einige Tage, bevor der Unfall passieren wird. Aber noch ehe sie realisieren kann, was passierte, befindet sie sich wieder in der Gegenwart. Von da an wechselt sie ungewollt die Zeiten und weiß nicht, ob das Realität oder Wahnsinn ist. Linda beschließt, genau das herauszufinden. Dabei erfährt sie einige Dinge über ihrem Mann, die ihr lieber verborgen geblieben wären.

Mennan Yapo hat mit -Die Vorahnung- sicherlich keinen unvergesslichen Kultfilm abgedreht. Aber gut gemachte handwerkliche Filmarbeit ist das Allemal. Auch wenn einige Zeitsprünge jeder logischen Nachprüfung nicht standhalten würden, was soll's. Die Story geht gerade auf das Ende zu. Wir wollen wissen, wie die Geschichte endet und werden für die Spieldauer des Films ordentlich unterhalten. Dabei sind die Geschmäcker verschieden und es wird sicher auch Zuschauer geben, für die -Die Vorahnung- ganz großes Kino ist. Eines muss ich jedoch, so wie einige Rezensenten vor mir, Mennan Yapo noch vorwerfen: Wie kann man Peter Stormare für die Rolle als Psychiater casten? Stormares physische Präsenz erfüllt allein jede Rolle eines Killers oder Superbösewichts. Unvergessen für mich sein Part in -Fargo-. Als Psychiater spielt er zwar gut, wirkt aber etwas deplaziert.
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am 30. Januar 2016
Ich mag Sandra Bullock sehr. Sie hat wieder hervorragend gespielt. Ich habe mit Spannung Ende der Geschichte abgewartet... Irgendwie überzeugt es mich nicht... Aber es ist natürlich meine subjektive Meinung :-)
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am 11. Oktober 2014
Carpe Diem - Genieße jeden Tag als wäre es dein letzter, denn man weiß nie was für Geschichten das Leben schreibt.
Diese Aussage will der Film vermitteln und schafft dies auf sehr emotionaler und dramatischer Ebene. Oft wird einem erst bewusst, wenn man eine geliebte Person verloren hat, was einem diese eigentlich bedeutet hat.
Das wird auch der Hauptdarstellerin Linda Hanson (wunderbar gespielt von Sandra Bullock) vor Augen geführt, als sie in einer Vorahnung sieht, wie ihr Mann bei einem Verkehrsunfall stirbt. Die Beziehung der beiden ist längst zum Alltag geworden und ihr Mann hat vor, Linda zu betrügen. Doch Linda kämpft von nun an für diese Liebe, schon allein wegen ihrer beiden Kinder und tut alles dafür, dass sich die beiden wieder näher kommen und dass der Unfall verhindert wird.
Gleichzeitig will der Film mit der Endszene aussagen, dass es immer Hoffnung im Leben gibt und dass Liebe über den Tod hinaus wächst. Deshalb hat der Film auch ein gewisses "Happy End".

Der Film spielt nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern man sieht einzelne Tage vor und nach dem Unfall, die sich langsam zu einem ganzen Puzzle zusammenfügen. Das macht den Film zu etwas Besonderem. Man kann nicht immer ganz der Handlung folgen und es wirkt durch die Handlungssprünge teilweise verwirrend, aber das ist bewusst gewollt, denn es soll verdeutlichen, wie Linda langsam in den Wahnsinn stürzt und verzweifelt.

Für zwischendurch zum Anschauen ist der Film denke ich nichts, aber wer einen Film mit Tiefe und Aussagekraft zum Nachdenken sucht ist mit "Die Vorahnung" gut aufgehoben.
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am 16. Januar 2010
Zu Beginn fand ich den Film eigentlich sehr vielversprechend. Zu verfolgen und mitzuerleben, wie das Leben einer normalen Ehefrau und Mutter im wahrsten Sinne des Wortes aus den Fugen gerät, die Chronologie von Abläufen rund um den tragischen Unfalltod ihres Mannes durcheinander gerät und sich erst langsam, Stück für Stück, die Puzzleteile ineinander fügen, fand ich durchaus mysteriös und fesselnd. Natürlich war ich immer wieder gespannt zu erfahren, welche Situation Linda beim nächsten Aufwachen erwarten würde, und wie sich die ganze Geschichte insgesamt entwickeln und evtl. auch aufklären würde. Auch an der schauspielerischen Leistung (speziell von Sandra Bullock) und der handwerklichen Machart des Films weiß ich nicht wirklich etwas auszusetzen.
Was mich massiv gestört hat, war der moralische und spirituelle Tenor des Films, der immer mehr zum Tragen kam und seinen Höhepunkt in der Szene mit dem Pater erreichte. Als Erklärung der Ereignisse anzuführen, dass "die Geschichte voller unerklärlicher Phänomene ist", lass ich mir ja noch gefallen, und man hätte es meiner Meinung nach auch dabei bewenden lassen sollen. Aber was dann folgte, finde ich echt grenzwertig: Blasphemare absens fides, die Gefahr der Ungläubigen. Da die Natur das spirituelle Vakuum verabscheut, sind Menschen, die den Glauben verloren haben, wie leere Gefäße, offen für die Übernahme durch übersinnliche Kräfte. Das war mir, ehrlich gesagt, ein bisschen "too much". Auf den Film bezogen, klang es für mich auch wie eine Art "Schuldzuweisung" an Linda, die "Hoffnung, Liebe und Glauben" in ihrem Leben "vernachlässigt" habe. Äußerst demütig versucht sie dann ja auch, die Liebe ihres Mannes wiederzugewinnen. Gegen Ende verliert der Film dann leider jegliche Originalität, und die abschließende Message wird allzu platt (bzw. rund) herübergebracht.
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