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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
12
Dead Can Dance
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,05 €+ 3,00 € Versandkosten


am 29. Juni 2013
was a new cd that i didnt really expect in the original cellophane,then wrapped in bubble wrap then in a an air mail envelope i was well impressed the cd itself is fanastic i already new this cd but wanted it remastred!!
the sound quality isnt bad but still could be better !!
every song a winner
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am 10. August 2013
Dead can Dance mag ich eigentlich sehr gerne, aber diese CD ist mir zu lärmig und das viel zu Rockige ist leider nicht so mein Stil. Leider gab es da keine Hörprobe, sonst hätt ichs gar nicht bestellt. Da mir die CD's Aion, Within the realm of a dying sun, A passage in time von DcD mit einem eher mittelalterlichem oder auch orientalischen Touch sehr gut gefallen, meinte ich, diese wär auch in dieser Richtung, aber leider ist es dem nicht so. Schade :-(
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am 2. Februar 2009
Dies ist die erste CD von DEAD CAN DANCE und sie hat mich damals in den 80igern umgehauen. Die Kombination von Klassik und Wave mit hervorragend geschulten Musikern, der wunderbaren Stimme von LISA GERARD und BRENDAN PERRY ist einmalig. Die Musik besticht durch hervorragende Produktion und viel Seele, Können und Stil. BRENDAN PERRY war damals nicht glücklich über die Produktion doch für mich ist dies die definitive DEAD CAN DANCE Platte weil hier zum ersten Mal erkennbar ist, wieviel Qualität in dem künstlerischen Schaffen steckte. Der Einsatz von E-Gitarre mit Chorus sowie dem emphatischen Gesang ist beispielhaft, sowie die Integration von klassischen Instrumenten. Auch heute nach fast 20 Jahren ist diese Musik zeitlos schön. Die Aufmachung der cd im Mini-Lp Sleeve mit allen Features der damaligen LP ist hervorragend gelungen, die Abmischung bringt die Musik viel offener und dichter an den Hörer heran. Absolute Kaufempfehlung!!!!!!!
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am 29. Dezember 2002
... anders. Das Debutalbum DCDs ist schon ein Ding für sich und nur schwer in das Gesamtbild ihres Werkes einzugliedern. Es klingt für mich sehr nach der Suche einer Band nach dem eigenen Stil, und so war es anno `84 wohl auch. Das meine ich nicht negativ, denn bereits mit ihrer ersten Platte heben sich DCD mit ihrer individuellen Note von anderen Düster-Independent-Formationen jener Zeit deutlich ab. Doch immer noch spielt hier herkömmliches Instrumentarium wie Gitarre, Bass und Schlagzeug eine starke Rolle, allerdings bereits um das DCD-typische Hackbrett und Percussions ergänzt. Ohne letztere und allein mit der Stimme von B. Perry könnte man dieses Album noch ohne weiteres in einen Topf mit Joy Division, Cure und den frühen Cocteau Twins werfen. Lisa Gerards Vocals und ihre Handhabung des Hackbretts jedoch machen hier bereits den Sound von DCD unverwechselbar.
Im Folgealbum "Spleen And Ideal" klingt noch etwas von diesem frühen Gitarren-Melancho-Sound durch, verdichtet sich jedoch schon zum typisch neogothisch-medievalen Ohrenschmaus, der die mittlere Schaffensperiode der zwei Musiküsse aus dem Land der Känguruhs kennzeichnen tut.
Wer auf diesen oder den späteren, ethno- und percussionlastigeren Sound DCDs eingeschworen ist, sollte vor einem Kauf dieses Debutalbums erst einmal in die Scheibe reinhören, um möglicher Enttäuschung zu entgehen. Es ist in der Tat kein schlechtes Album, für viele ist es sogar ein besonderes Schmankerl - der stilistische Unterschied zu den späteren Alben ist jedoch schon gravierend, und somit ist dieser Sound nicht unbedingt jedermanns Sache.
Die drei Sterne meiner Bewertung bedeuten in keinem Fall Geringschätzung. Das Album ist gut gemacht und hat einen interessanten Sound. Wären DCD allerdings bei diesem Sound geblieben und hätten sich nicht weiter entwickelt, hätten sie sich nie in dem Maße aus der Musiklandschaft herausgehoben, wie sie es schließlich mit Alben wie "In The Realm Of A Dying Sun" oder "Aion" taten.
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Mit diesem sensationellen Debut-Album begann Dead can Dance 1984 seinen fantastischen Aufstieg zu einer musikalischen und philosophischen Legende. Diese einzigartige CD geleitet den staunenden Lauschenden auf eine träumerische und abenteuerliche musikalische Reise mit Ebbe und Fluten wie die Wellen eines Ozeans.Jedes Lied ist pulsiert anders , jedes hat seine eigenen individuellen Höhen und Tiefen, die die Faszination für dieses Meisterwerk noch steigern. Wer Dead can Dance nur aus den späteren Alben kennt, wird bei dem Erstlingswerk zu dem noch feststellen, dass die Anfänge des innovativen Duos rauer und düsterer waren, als in den späteren Werken.Dies zeigt sich vor allem in Lisas Gerrards Stimme, die in den Anfangstagen von Dead can Dance deutlich rauer und rockiger war - während die späteren Werke (etwa Aion) mehr melodischer und mystischer aufgebaut waren. Pregnant für diese CD und deshalb ein unbedingter Kaufgrund für alle Fans der anspruchsvollen und träumerischen Musik ist die für Dead can Dance einzigartige Liedermischung - es gibt zwar auch ruhigere Tracks mit Lisas wundervolle mystischer Stimme, dennoch überwiegen die aggressive Stücke wie etwa "The fatal impact", "The trial", und "A passage in Time". Fazit: Einfach kaufen und geniessen - denn gerade der melodische Unterschied zu den späteren Alben macht hierbei die Fazination aus.
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am 20. Januar 2003
Nachdem ich mit "Within the realm of a dying sun" mein erstes DCD Album gekauft hatte und auch sonst nur Stücke wie "The Arrival and the Rejunion" oder "Bylar" gehört habe, hat mich diese CD sehr überrascht. Sie erinnert an Talk-Talk oder stellenweise sogar an the Doors. Aber die Stimmung ist super und die Musik über jeden Zweifel erhaben. DCD machen halt ihr eigenes Ding, egal in welcher Stilrichtung. Meine Favoriten auf der CD sind The Trial, Carnival of Light und In Power we entrust the Love advocated.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Oktober 2014
Diese Cd macht uns neben der Debut LP auch die erste 12 inch "Garden of the arcane Delight" von den beiden Australieren zugänglich.
Die LP erschein zunächst 1984 und dies prägt auch den rituellen, hypnotischen Sound auf dem 4AD Label mit anderen ähnlichen Bands wie Cocteau Twins.
Die Highlights finden sich neben "Frontier" mehr zum Ende der Platte mit "Threshold" (absolut hypnotischer Trommelsound mit Sirenengesang) und dem Brendan Perry Highlight " A Passage In Time" mit "Musica Eternal" endet die Vinyl Platte und die bewußte Reihenfolge der Songs ist hier erkennbar.
Ab dem track 11 "Carnival of Light" ist die 12inch zuhören, die auch 1984 erschein, aber schon eine
Weiterentwicklung in Richtung späteren Sound aufweist.
Das Cover passt auch in Richtung "Ritual Musik" - Maske und Stilisierte Symbolschrift (von "23 Envelope" dem Hausdesigner 4 AD ? leider enthält das booklet so gut wie keine Infos).

Dead can dance waren im Jahr 1984 auch maßgeblich am 4 AD Projekt "This mortal coil" beteiligt. "It`ll end in tears" war die erste Platte dieser Projektes aus bestehend aus Musikern von Bands des Labels.
Lisa und Brendan steuern 3 Songs zu der Platte bei. Für alle denen das Debut der beiden gefällt sei diese Platte ans Herz gelegt. (tracks "Waves Become Wings"-"Barramundi"-"Dreams made flesh").

Der Sampler von 4 AD aus dem Jahre 1987 "Lonely is an eyesore" bietet eine Demoversion von dem Sipertrack "Frontier"
und das Exclusive Stück (?) "The Protagonist".
Hierzu gibt es auch eine tolles Video mit allen tracks der Platte/CD- ob es das mittlerweile auch auf DVD gibt weiß ich leider nicht.
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am 14. Januar 2003
Tja, jeder Anfang ist schwer, und daher kann man diese Platte wohl eigentlich nur absoluten DcD-Fans empfehlen, die ihre CD-Sammlung komplettieren wollen. Nichts gegen musikalische Experimente, aber ich will die *Resultate* der Experimente hören, und nicht die Experimente selbst.
Zum Ausgleich sind auf dieser Platte noch 4 Tracks, die als "Garden of the Arcane" eigentlich eine Sub-CD bilden. Diese gehören zu den besseren DcD-tracks, und sind alleine das Geld wert. daher immerhin noch 4 Sterne.
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am 12. Oktober 2005
Empfehlenswerte CD für Hörer, die auch die ursprünglichen
Wurzeln der Gruppe verfolgen bzw. hören möchten.
Ein Hören in die Vergangenheit...
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am 17. April 2004
von Dead Can Dance, für mich. Zugegeben, von heute aus gehört versprüht die Platte jede Menge 80er Charme, der mir nicht mehr SOOO gefällt. Jedoch löst sich dieses dünne Gespinst des Zeitgeistes relativ schnell auf und macht dem Platz, was man "Musik für die Ewigkeit" nennt. Zusammen mit Platten von den Swans, Joy Divison, den Cocteau Twins MEINE (Rettungs-)Musik der 80er. Leider die einzige Platte von DCD, die ich mag. Diese robuste und unschuldige Wildheit, gepaart mit Spiritualität, ist ihnen danach sehr schnell abhanden gekommen. Aus der Spiritualität ist schreckliche Bravheit geworden und alles spätere erinnert mich zu sehr an KIRCHE. Ganz schrecklich finde ich Aion. Gestelztes und künstliches Mittelalter-Nachmachen. Habe mir gerade meine alte LP nochmal angehört, Track 10 bis Ende fehlen da natürlich, aber da ist nichts verpaßt. Für alle Zeiten mein Lieblingslied von DCD ist Nr. 1 Fatal Impact, zum LAUT hören ! Ein dürftig-poppiger Beginn, aber dann Sog, Hypnose. Allein dieses bacchantische Geheul ! Völlig losgelöst, wild. Schön sind auch Threshold und Frontier und eigentlich alles außer East of Eden, das ist todlangweilig, so wie alles spätere, diese ganze langweilige und pseudo-heiligtuerische Esoterik-Schiene. Peinlich Lisa Gerrard's Nachahmungsversuche bulgarischer Singgepflogenheiten, die Originale sind hundertmal besser ! (Le Mystère des Voix Bulgares, Vol. 1 bis ich weiß nicht was).
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