Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily Autorip longss17

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
105
3,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. November 2007
Der Film war wirklich hitverdächtig. Er ist nicht nur ein lustiger Liebesfilm, sondern hat auch sehr traurige und ernste Szenen. Als ich ihn im Kino gesehen habe, wusste ich schon, dass ich mir die DVD auf jeden Fall kaufen muss.

Ich habe mir schon immer gerne Liebeskomödien angesehen, jedoch finde ich es schade, dass solche sich normalerweise sehr ähneln und auch ziemlich leicht durchschaubar sind. Genau das ist hier aber nicht der Fall!

"Rezept zum Verlieben" ist einer der schönsten Filme, die ich je gesehen habe. Ich kann ihn nur weiterempfehlen!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2008
Was ich denke:
Ich muss gleich vorne weg sagen, dass ich den vielgepriesenen Film Bella Martha" nicht kenne und ihn somit natürlich auch nicht als Vergleich habe - nun vielleicht sollte man dies hier auch gar nicht tun. Dieser Streifen allerdings hat mich 104 Minuten sehr romantisch wie auch humorig unterhalten und ich konnte lachend abschalten. Er hinterließ einen süßen Nachgeschmack in meiner Seele.
Der Film hat sicherlich eine vorhersehbare Handlung, ist nicht von aufwühlender Tiefe und bedient sich auch einiger Klischees, trotzdem ist er sehr gut und sorgfältig gemacht. Die Musik dieses Filmes macht hörbar, was die ganze Geschichte durchzieht --Unterschiede in Gemeinsamkeit! Sie tönt elegant und flippig, in Klassik und Swing und trotzdem harmonisch an das Ohr des Betrachters. So veranschaulicht auch der Film zwei höchst unterschiedliche Charaktere. Kate Armstrong und Nick Palmer haben nur eines gleich in ihrem Leben, die Liebe zum Kochen, sonst sind sie wie Feuer und Wasser, wie Soufflé und Spagetti. Kate hat mich in ihrer Art doch sehr an eine verschlossene Auster erinnert und Nick an die vorwitzige und musikalische Krabbe Sebastian aus Tritons Unterwasserreich.

Handlung in Kurzform:
Tatsache ist, dass Kate (eine sehr delikate Catherine Zeta-Jones) alles in strenger Ordnung hält - im Beruf und daheim. Aber auch da sind zwei unterschiedliche Strömungen zu sehen. In der edlen Küche des Manhattaner Nobelrestaurant ist sie absolute Maître de Cuisine, da fliegen Töpfe und Pfannen von einer Herdstelle zur nächsten, es zerfallen Zwiebeln und Karotten kleingehackt nach ihren Anweisungen, Hummer und Wachteln stehen 'Habt Acht' und aufmüpfige Gäste werden zurecht geschnitten. Alles läuft in hohem Tempo nach ihren Wünschen und Befehlen. Zu Hause angekommen, in ihrem wohl geordneten Heim, ist jede Hektik vorüber und gähnende Langeweile und Gleichförmigkeit schlägt ihr entgegen. Sie ist wie diese Auster, lebt festgefahren in ihrer eigenen Welt und lässt niemanden an sich heran. Schön egoistisch plant sie nur für sich und teilt mit niemanden. Bis ein harter Schicksalsschlag Kate ein kleines Mädchen in das vorprogrammierte Leben setzt, ihre 9 jährige Nichte Zoe. Sie ist allerdings mit dieser Situation völlig überfordert und ihre sonstige Souveränität zerläuft wie Öl in der Pfanne. Kate tappt von einem Fettnapf in den nächsten und es hat den Anschein, als würde sie nie begreifen, was die kleine Zoe so dringend braucht. Dies alles fördert natürlich auch nicht die Freundschaft der beiden und alles droht zu eskalieren. Da gab es doch einige recht berührende Szenen.
Dann kommt der zweite Schicksalsschlag und der beschert Kate einen ungewöhnlichen Kollegen in ihrer heiligen Küche. Den Opernarien schmetternden Nick Palmer (ein sehr ,leckerer` Aaron Eckhart) . Kate sieht ihn als Angriff auf ihre Stellung der hochgelobten Küchenchefin und es wechseln herrlich gepfefferte Dialoge mit bezaubernd romanischen und mit Zucker bestreuten Szenen. Zoe's Herz erobert er mit einem vollen Teller Spagetti und viel natürlichem Charme, aber bei Kate muss er schon mit mehr Fantasie arbeiten. Langsam beginnt Nick die verschlossen Auster Kate mit Liebeshäppchen zu füttern - in ganz kleinen Portionen - denn allzuschnell klappt die etwas geöffnete Schale wieder zu. Er macht das perfekt, mit viel Einfühlungsvermögen und sehr romantisch...:)

Fazit:
Es ist keine schwere Kost, man genießt den Film locker-leicht wie ein Soufflé mit einigen vorzüglichen Trüffeln garniert. Er besitzt Charme und ist gut gewürzt, ernst und romantisch, urkomisch und berührend, edel und süffig, wie ein gutes Glas Dessertwein. Es ist ein reizvoller Film, der einem ein bisschen mehr als 1 1/2 Stunden wirklich zu unterhalten weis. Ich empfehle ihn herzlich gerne, denn ich habe ihn genossen und werde ihn mir sicherlich nochmals angucken...
66 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2007
Der Film ist einfach ein Traum.
Catherine Zeta-Jones als Köchin die sich um ihre verwaiste Nicht kümmern muss und in ihrer Küche Konkurenz bekommt, doch diese Konkurenz stellt sich hilfreicher aus, als Gedacht. Er hilft ihr mit ihrer Nichte unzugehen, und am Ende kommt natürlich alles zu einem wunderschönen Happy-End.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2007
Handlung, Erklärung, rundherum und ein bißchen vom Film, meine Meinung, alles in einer Wurst:

100 Minuten Küche, Kochen, Essen und Liebe, Catherine Zeta-Jones die alt und erotisch ist, einen netten Aaron Eckhart, und ein nettes Kind das recht gut spielt, nicht so gut wie Dakota Fanning, aber trotzdem gut passt, ständig gut gekämmt und frisiert ist und eine gute Figur macht. Was will man schon mehr. Die Geschichte ist ja nicht gerade die größte, sie gibt nicht viel her, die Story ist etwas neues, ich habe so eine Story noch nie gesehen, aber sie ist sehr ähnlich vielen anderen Filmen.

Wie immer ist im Mittelpunkt eine stark emanzipierte Frau die sich nichts sagen lässt, eine Frau die noch dazu gut kochen kann, eine gute Mutter abgibt, und ein einsames Leben führt, machen kann was sie will, und ein Workaholic ist. Dazu kommt dann der Faktor Trauer, denn die ältere Schwester stirbt ja bei einem Autounfall, auch diesen Aspekt im Film hatten wir schon, allerdings ist es hier anders. Vom Tod und dem Begräbnis sieht man im Film nicht viel, dafür sieht man viel mehr von der guten Safransauce von KATE und ich fand das eben auch leidlich, denn ich hätte lieber gerne mehr Menschliche Züge gesehen.

Ein bißchen später muß die Tochter zu Ihrer Tante, sie wehrt sich, eh klar, man sieht gar nicht viel vom Umzug außer 50 Stofftiere oder so und 3 verpackte Kartons die nicht ausgepackt wurden, auch das unterstreicht leider den Realitätsbezug im Film nicht. Dann kommt wieder die Küche dran, man sieht nichts von der Besitzerin PAULA außer in ein paar kurzen Szenen wenn sie mit KATE streitet, und etwas später kommt dann NICK, der ist ein netter Mensch, da erfährt man endlich was von der Vergangenheit eines Menschen.

Dann kommt KATE dran, die ist ja beim Psychiater, und sie erzählt auch sehr viele Geschichte aber nicht von Ihrer Vergangenheit und wenn sie dann für den Psychiater kocht dann ist das nur ganz wenig witzig, denn von der Story hätte ich mir doch mehr Witz erwartet, da ich mich auch auf eine Romantische Komödie eingestellt habe.
Der Faktor Mutterliebe und Probleme mit dem Kind sind hier zu kurz, auch zu kurz kommt NICK wenn er was von sich erzählt, die Liebe ist nicht zu kurz aber dafür Sex, ja da sieht man nichts, als wäre das ein Film der für 6 Jährige gemacht wurde, damit man ja nicht sieht wo die Babys her kommen.

Herrlich fand ich das ganze Essen das gekocht wurde, geärgert hat mich nur das im Kino keiner war der serviert hat, und ja man sollte sich den Film nicht mit der Alten ansehen, die heult dauernd, dann heul ich auch weil sie mir leid tut und Nick heult und Kate heult und dann heult die Alte nicht mehr und ich weiter weil ich keine Taschentücher habe um Ihr die Nase zuzustopfen.

Ach ja in einer Szene als Nick und Kate Spaghetti in der Küche essen, als sie sich langsam verlieben und Kate endlich ein Männliches Wesen an sich lässt, denn der nette Nachbar im 2. Stock - SHAWN mit seinen 2 Kindern der sehr freundlich und Single ist - der darf ja bei Ihr nicht landen und die blöde Regel dass sie nie mit Nachbarn ausgeht ist mehr als eine blöde Ausrede, aber irgendwie verständlich wenn man denkt wie viele Nachbarn sexsüchtige Kannibalen sind in Amerika.

28 Millionen US $ haben in Amerika 41 Millionen US $ reingebracht, also nicht gerade ein Erfolg. Der Teil der Story wo man die Mutter von ZOE sieht, dem Mädchen dessen Mutter bei einem Autounfall gestorben ist, finde ich recht gut, denn hier kommt ein guter Aspekt in den Film, Mitleid und Anteilnahme an den Problemen anderer Menschen, ja das war recht gut gemacht und auch vom Heulfaktor ist der Film sehr gut geworden, aber nicht übertrieben und dass fand ich doch schade, denn immer wenn was wichtiges war, wurde in dem Film nicht darauf eingegangen. Der Film ist eher was für Heulpuristen oder Verliebte 18 Jährige, oder eben angehende Köche die sich nach der Ausbildung nicht entscheiden können ob sie nach Burma in den Söldnerdienst eintreten wollen oder liebe nach Australien als Pizzakoch gehen wollen.

Was ich an dem Film gut finde, der Neuling Scott Hicks, ein Regisseur der bis jetzt keine romantischen Komödien verbrochen hat, hat hier eine recht gute Mischung geschaffen zwischen den Menschlichen Problemen im Film und der Farbe im Film, also immer wenn es traurig wird, sind die Farben nicht so grell und die Kamera nicht so stark mit Lichteffekten ausgerüstet, also die Beleuchtung passt und hin und wieder kam mir vor als ob die langweilige Musik im Film auch sehr gut gepasst hat, es wurde mehr auch auf Ernste Themen eingegangen, also der Film ist nichts für Leute die mal nur so kurz lachen wollen ne der Film ist was für Leute die sich auch konzentrieren wollen.

Was ich gut finde ist die Besetzung der Hauptdarsteller, Caterine ist ruhig, sie ist besonnen sie kann super kochen was ja eigentlich Männer job ist, dafür putzt sie nicht und läuft nicht jedem Staubkorn nach, Aaron Eckhart spielt den Italienischen Koch, also den Koch der in Italien gelernt hat und in der Küche arbeitet wo auch Catherine Zeta-Jones arbeitet meiner Meinung nach sehr gut, wie alle eigentlich, mit einer gewissen Leichtigkeit und Eleganz spielen so als würden sie nie was anderes gemacht haben.

Sicher ist Aaron keine Leuchte aber er ist meiner Meinung nach keine Fehlbesetzung und wirkt als Schauspieler sehr authentisch, nur halt ein bißchen zu lustig aber das gehört ja in den Film. Die kleine Zoe die ja Ihre Mutter verloren hat, die sich bei Tante Kate durchackern muß, die mit vielen Stofftieren in einer großen Wohnung lebt und den Schmerz eines Kindes durchmacht dass die Welt verloren hat, die Mutter, die beste Person der Welt, ja die passt wunderbar, aber nicht perfekt aber dass macht nichts.

Was mir gefehlt hat ist Witz und Eleganz, etwas mehr, ein bißchen das mehr über Hollywoodkommerz hinausgeht, aber dass macht nichts, es war ein schöner Abend im Kino, ein netter Film in dem mal nicht Blut aus 88 Körperöffnungen fließt. Empfehlen kann ich den Film auf alle Fälle auch wenn er eher nur für leichte Kost sorgt, aber dass macht nichts, denn es sind sympathische Schauspieler dabei.

Gut zu empfehlen und deshalb vergebe ich 81,5 von 100
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2016
Ein gelungenes Remake der dt. Tragikkomödie "Bella Martha", etwas abgewandelt und dem amerikan.Publikumsgeschmack etwas angepasster, in eine wunderschöne romantische Liebeskomödie, aber doch sehr wirkungsvoll in Szene gesetzt von Regisseur Scott Hicks.
Neben der rührendenden Dramatik um das Waisenkind Zoe, entführt die Geschichte in die Küche eines Nobelrestaurants, lässt an den "Hahnenkämpfen" der Gourmetköche auf sehr humorvolle Weise teilhaben. Mit viel Hintergrundwitz und Spitzfindigkeiten in den Dialogen ausgestattet, gibt das Spielgeschehen auch eine Antwort auf die Frage, warum "haute cuisine" manchmal einfach nicht schmeckt.
Die sehr liebenswürdig gestalteten Charaktere werden von sympathischen Schauspielern in Bestlaune dargestellt. Mit Catherine Zeta-Jones und Aaron Eckkart ist die Besetzung dieses ungleichen Liebespaars wirklich sehr gut gelungen. Besonders hervorzuheben ist allerdings die darstellerische Meisterleistung von Abigail Breslin in der Rolle der "Zoe", trotz des Alters - eine sehr überzeugende Darbietung.
Wunderbar leichte, romantische und vornehmlich amüsante Unterhaltung für einen entspannten Filmabend. Sehr sehenswert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2007
Einer der besten und schönsten Liebesfilme seit langem. Ich habe ihn im Kino gesehen und das ist ein Film den ich unbedingt zu Hause auf DVD brauche, mein Gedanke nach dem Film war "wo bekommt man so einen Mann". Ein Film für einen wunderschönen Abend zu Hause. Kann ich nur jedem empfehlen. Beide Schauspieler waren unheimlich toll in ihren Rollen. Besser hätte es nicht sein können!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Februar 2008
Dies ist eine typische romantische Komödie. Daher ist sie relativ vorhersagbar. Sie Beginn schließt auch so. Nach einem Unfall muss die für ihre Arbeit (Köchin) lebende Kate, die Tochter ihre Schwester aufnehmen. Genau, wie erwartet, weis Kate nichts von Kindererziehung. Hieraus ergeben sich einige wunderbare witzige Momente im Film. Natürlich ist auch die Gegensätzlichkeit zwischen Kate und den männlichen Koch sehr lustig. Mein Fazit ist es handelt sich hier um eine nette Liebeskomödie, die man sich gut an einen verregneten Abend ansehen kann.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2016
Den Film hatte ich schon ein paar Mal im Fernsehen gesehen, wollte ihn aber immer komplett haben. In seiner unterhaltsamen Leichtigkeit fand ich ihn schon immer großartig. Mir gefällt diese amerikanische Version des dt. Films sehr gut. Hier wird wenigstens nicht so extrem erzieherisch mit der Moralkeule geschwungen wie leider in den meisten deutschsprachigen Produktionen. Wenn ich sowas will gehe ich ins Theater oder sehe mir ein Schauspielstück an. Das ist das woran der deutschsprachige Film krankt Hier wird ERZIEHUNG und PROBLEMBEHANDLUNG vor Unterhaltung gestellt. Kein Wunder das amerikanische, italienisch/französische und britische Produktionen so viel besser bei uns im Fernsehen und Kino ankommen als vergleichbare deutsche Filme. Wer wie Roland Emmerich das versteht muss selber in die Diaspora nach Übersee auswandern. Selten mal das ein Film wie Comedian Harmonists das perfekte Gleichgewicht trifft.Soetwas wird einem hierzulande durch die oft notwendige Filmförderung oder die Verantwortlichen in den Sendeanstalten ausgetrieben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2007
Trotz der vielversprechenden Story kann der Film leider nicht richtig überzeugen.

Catherina Zeta-Jones spielt eine Köchin, die natürlich bekannt ist für ihre Kochkünste und in einem der besten Restaurants der Stadt arbeitet. Sie ist Single und lebt auch eigentlich nur für ihren Job.
Ihre Schwester will sie mit ihrer Nichte besuchen. Doch leider kommt ihre Schwester bei einem Verkehrsunfall ums Leben und Catherine Zeta-Jones muss sich nun um ihre Nichte kümmern, was sie zunächst total überfordert.
Dann kommt noch dazu, dass ihre Cheffin einen neuen Koch als Unterstützung einstellt womit sie gar nicht einverstanden ist, weil sie "ihre" Küche mit niemanden teilen möchte. Die Geschichte nimmt schließlich ihren Lauf und die Beiden kommen sich näher...

Natürliche hat der Film auch seine Höhen, aber es gibt auch einige Kritikpunkte:
- der Film ist mehr als vorhersehbar an den meisten Stellen
- Catherine Zeta-Jones passt meiner Meinung nach nicht wirklich in diese Rolle der Köchin, sie versucht zwar überzeugend zu spielen, aber dies gelingt ihr leider nicht wirklich
- Auch die "Lovestory" zwischen ihr und ihrem neuen Koch geht eher abstruse Wege

Aber wie gesagt der Film hat auch einige Höhen, z.B. wie Catherina Zeta-Jones erst ein Mal lernen muss wie man mit einem Kind umgeht, ist gut und auch witzig dargestellt.
Die Story selbst ist sehr ergreifend und bewegt einen.

Fazit
Alles in allem nicht ganz was ich mir von dem Film erhofft habe. Deshalb auch nur ein Leih-Tipp. Mehr als ein Mal wird man sich diesen Film nicht ansehen. Insgesamt 2,5-3 Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2013
Die alleinstehende Kate ist eine engagierte Köchin in einem beliebten New Yorker Restaurant. Nach den Unfalltod ihrer Schwestern übernimmt sie die Verantwortung für ihre minderjährige Nichte Zoe. Ihre Chefin reagiert auf Kate's Ausfälle und stellt einen zweiten Koch, Nick, ein. Ein Affront für Kate. Nick ist alles andere, als auf Kate's Job scharf. Er bewundert sie und möchte mit ihr arbeiten.

Das Remake von dem deutschen Film Bella Martha kann sich sehen lassen. Starbesetzung in den Hauptrollen und eine ambitionierte Kameraführung zeigen keine Schwächen und verstehen es der Story einige neue Seiten abzugewinnen. Üppig ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Eine durchaus sehenswerte Filmkomödie.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken