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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2008
Ich nutze DxO seit der Version 3 und habe jetzt die Version 5.3 im Einsatz für die Kamera Nikon D200 mit diversen Objektiven.
Es ist immer wieder beeindruckend, wie DxO automatisch aufgrund der gespeicherten Profile für eine Kamera-/Objektiv-Kombination spezielle Objektiv-Eigenschaften korrigiert, zum Beispiel die bildwinkel-bedingten Verzeichnungen des Nikkor 18-200-Zooms, das ich seit DxO weit gelassener einsetze, weil die naturgemäß unvermeidlichen Kompromisse eines solchen "Super-Zooms" durch DxO im Rahmen der Möglichkeiten in den Hintergrund treten.
Über diese Profile hinaus kann man verschiedene Bildparameter natürlich individuell anpassen.
Vor dem Kauf sollte man aber prüfen, ob die wichtigsten eigenen Kamera-/Objektiv-Kombinationen unterstützt werden, um maximalen Nutzen durch die DxO-Automatiken zu haben. Leider werden Ergänzungen nur langsam "nachgereicht", ich erhoffe mir zum Beispiel noch ein Profil für das Nikkor 16-85 an der Nikon D200 (für D300 bereits verfügbar).
Die Anforderungen an die Rechenleistung des PC sind hoch, aber das ist inzwischen bei den meisten Anwendungen für die EBV so.
Und: 2 Support-Anfragen, die ich hatte, wurden kompetent und in angemessener Zeit beantwortet.
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am 27. Oktober 2008
Nachdem seit einigen Tagen die neueste Version 5.3 verfügbar ist, habe ich mir diese zugelegt.

Obwohl es in der Versionsnummer nur ein kleiner Schritt zu sein scheint, hat sich doch mächtig was getan gegenüber dem Vorgänger. Neue Presets, neue Algorithmen zu RAW Konvertierung, ein verbesserter Noise Filter mit einem Algorthmus speziell mit Gewicht auf High ISO Werten und eine verbesserte Stabilität sowie BugFixes und Verbesserungen haben deutlich mehr bewirkt, als eigentlich zu erwarten war.

Erstaunliches leistet DxO 5.3 inbesondere beim DeNoisen von RAW Aufnahmen, die bei hohen ISO Werten (1600 und mehr) aufgenommen wurden. Das noch verbleibende Rauschen ist sehr feinkörnig und es werden ungewöhnlich viele Details erhalten bei hoher Farbsättigung, so dass der Arbeitsbereich deutlich erweitert wird. Werde mich damit jetzt etwas intensiver beschäftigen, insbesondere auch deshalb, weil mit Objektiven mit etwas geringerer Lichtstärke jetzt mehr Spielraum bleibt.

Hätte ich so nicht erwartet.
Auch beim ShootOut auf dpreview war zumindest im Vergleich zu den anderen angetretenen Bildbearbeitungsprogrammen und RAW Konvertern erstaunlich gute Ergebnisse bei 100% Vergrößerung zu sehen.
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am 1. November 2008
Ich benutze dieses Programm nun seit rund einem 3/4tel Jahr und bin von der Qualität der mit DxO entwickelten RAW-Dateien mehr als begeistert. Mir ist kein anderes Programm bekannt, welches derart perfekte Bilder liefert - egal ob im Automatikmodus oder mit den selbst vorgegebenen Parametern. Meiner Meinung nach ist DxO derzeit konkurrenzlos auf dem Markt.

Wichtig ist, dass DxO die jeweilige Camera-Objektiv-Kombination unterstützt, um die jeweiligen optischen Fehler beheben zu können. So werden beispielsweise objektivbedingte Verzerrungen, CA's oder Vignettierungen automatisch korrigiert.

Dank DxO kann man bedenkenlos Teleobjektive - wie bsp.weise das 18-200 VR von Nikon - einsetzen und muss sich keine große Gedanken um objektivbedingte Schwächen machen, da das Programm diese praktisch komplett herausrechnet.

Vor dem Kauf sollte lediglich geprüft werden, ob die eigene DSLR-Objektiv-Kombination von DxO unterstützt wird und das ein leistungsfähiger Rechner vorhanden ist (mit meinem etwas älteren P4 - 2,66 GHZ PC dauert die Entwicklung einer RAW-Datei im Schnitt 1-3 Minuten)
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am 4. Juni 2009
Zunächst hatte ich mir die Demo - Version auf meinem Macbook installiert. Die Möglichkeiten der automatischen Verbesserung durch die Default-Presets sind ja schon sehr gut. Aber ganz toll wird's, wenn man die Verarbeitungschritte individuell an einzelne Bilder anpasst. Stürzende Linien z.B. sind kein Problem mehr. Die Installation der Vollversion war auch überhaupt kein Problem (entgegen manchen anderen Meinungen). Empfehlenswert ist das Studieren der Tutorials, um den sogenannten "Workflow" zu verstehen. Aber auch intuitiv lässt sich die Software schnell begreifen. Für mich ist die Software auch deshalb sehr geeignet, da ich oft sehr wenig Zeit habe, um mich um meine Fotos zu kümmern. Ich lasse erstmal die Presets - Einstallung drüberlaufen und erziele somit schonmal erste Verbesserungen.
Fazit : unbedingt empfehlenswert
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am 29. Juli 2009
Ich arbeitet nun seit einige wochen mit dem Programm und könnte es mir ohne nicht mehr vorstellen.
Optimal geeignet für die die nicht stundenlang vorm Rechner sitzen wollen um Standardeinstellungen vorzunehmen, sowohl für Profis als auch für Hobbyfotografen geeignet.
Die BDA ist für jeden leicht verständlich, das Programm arbeitet schnell, sicher (150 RAW-Bilder auf einmal waren kein Problem) und ist zumindest in Preis/Leistungsverhältnis sicher unschlagbar.
Die Möglichkeit eigene (beliebige) Einstellungen, oder Preset`s genannt, zu konfigurieren und abzusichern um sie später auf x-beliebige Fotos anzuwenden ist sehr einfach und macht das Programm noch attraktiver.
Es gibt sicher keine Bearbeitungssoftware, das Objektivfehler (Verzeichnung, Vignetierung und CA`s) so schnell und vor allem automatisch korrigiert.
Für alle die Zoom- oder billige Objektive besitzen ist das Programm eigentlich schon Pflicht!
Ganz klar 100%-ge Weiterempfehlung!
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am 25. November 2012
Enorme Qualitätsverbesserung der Bilder, als hätte ich eine neue Kamera (benutzte Canon EOS 20D). Verwende die Software zur Bearbeitung der RAW-Bilddateien vor der endgültigen Bearbeitung mit Photoshop. Diese Software erfordert einen zusätzlichen Arbeitsgang bei der alleine die Entwicklungszeit pro Bild circa 1 bis 2 Minuten (bei einem durchschnittlichen Rechner) dauert.
Bedienung war zwar anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man die Logik des Workflows erkannt hat, kommt man gut zurecht. Die bearbeiteten Bilddateien sind entsprechend speicherintensiv. Bei den besonders gelungenen Fotos lohnt sich der Aufwand auf jedem Fall. Benutze die Software bereits einige Jahre und bin immer noch begeistert.
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am 22. März 2009
habe diesen Artikel gekauft, schöne Box, schöne CD , aber....
Auf der CD ist nur ein Downloadmanager mit dem das Programm erst einmal heruntergeladen werden muß.Bei einer langsamen Leitung kann das schon etwas dauern bis man endlich in der Lage ist das schöne neue Programm zu installieren. Installation hat den auch nach einigen Fehlversuchen geklappt aber durch die Fehlversuch sind meine Aktivierungen verbraucht worden. Man kann das Programm 2 nur mal aktivieren danach ist es nur möglich über den Support neu zu aktivieren.
Wenn ich über die Art und Weise dieser Lizenspolitik VORHER bescheid gewußt hätte, ich hätte mein Geld gespart.
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am 8. Mai 2009
Diese Software ist in technischer Hinsicht oftmals gelobt worden. Ich möchte jedoch mit meiner Rezension ein anderes Thema ansprechen, nämlich das der grafischen Benutzeroberfläche. Es mag sein, dass das Programm auf einem Windows-Rechner eine gute Figur macht. Auf dem Mac gibt es viele Kritikpunkte, die mit der aktuellen 5er-Version der Software leider zugenommen haben.

Das auffälligste neben der eher eigenwillig gestalteten und daher sehr befremdlich wirkenden Oberfläche ist die Spaltendarstellung der zu bearbeitenden Bilder; vom Mac ist man gewohnt, dass in der letzten Spalte immer eine Vorschau des gerade ausgewählten Bildes angezeigt wird. Doch genau dies funktioniert in der Version 5.x nicht mehr. Die vorherige 4er-Version war da deutlich besser und besaß diese Vorschau.

Die Paletten mit den Bildeinstellungen wirken klobig und sind keineswegs an die GUI des System angepasst. Ich verstehe nicht, warum man das Rad neu erfindet, wenn man doch einfach die Ressourcen des Mac OS X nutzen kann.

Da die Bedienung der Software aufgrund der misslungenen Benutzeroberfläche erschwert wird, habe ich mich letzten Endes für Aperture entschieden (nachdem ich Lightroom ausprobiert hatte).
44 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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