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Kundenrezensionen

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am 22. März 2007
„spätestens bei lied nr. 6 hältst du inne und denkst, hier stimmt was nicht, hier musst du noch mal von vorn anfangen. dann kommst du wieder an september sun vorbei, erfreust dich kurz an der düsteren schönheit, bist unerwartet im himmel und feierst ordentlich halloween. und wieder nr. 6!”

so ein brett nach so vielen jahren! das gibts nur bei ganz wenigen cds, man muss es sich erst erarbeiten, aber dann bekommt man alles zurück!
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Mit dem Schreiben dieser Rezension habe ich mir absichtlich viel Zeit gelassen. Denn genau Zeit ist es, die ich für ein Album von Type 0 Negative brauche. Es war bisher immer so, dass ich mir ihre Neuerscheinungen umgehend zugelegt habe und sie ein paar mal durchlaufen lassen musste, bis sie mich vollends überzeugen konnten. So war es auch beim letzten Output "Dead Again". Ich würde sagen, es ist das Album, welches am ehesten an die alten "Slow, Deep And Hard"-Tage erinnert, auch wenn die schnellen Hardcore-Teile nicht mehr vorhanden sind. Dafür gibt es ziemlich ruppige Doom-Passagen und natürlich melodische Parts, ab und an darf es auch mal direkt punkig (wie etwa bei "Halloween In Heaven") zugehen. Wer Type 0 Negative zu Zeiten von Bloody Kisses oder gar October Rust mochte, wird großen Gefallen an "September Sun" finden, da der Song stark nach Gothic klingt. Generell kann man aber zu den meisten Songs sagen, dass sie irgendwie "spontan" klingen, denn nicht selten wurde in etlichen Passagen einfach mal gejammt. Positiv ist auch zu bewerten, dass erstmals seit "Bloody Kisses" wieder ein echtes Schlagzeug anstelle eines Drumcomputers verwendet wurde. Das lange Warten auf "Dead Again" hat sich auf alle Fälle gelohnt.
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am 29. Juni 2007
Nach langer Wartezeit war es mal wieder so weit. Neues Album von Mr. Steel & Co. Endlich! Ich hatte erst nur reingehört in die CD und war nicht gleich überzeugt, da einige Songs nicht sofort "gezündet" haben. Aber egal, da ich die alten Alben auch habe, holte ich sie mir trotzdem. Je öfter ich die CD hörte, desto besser gefiel sie mir. Ich denke, daß das bei mehreren Alben von Type O Negative der Fall ist, da diese Band nun echt keinen Mainstream fabriziert. Ansonten hat die CD alles, was man von einem Type O Negative Album erwarten kann, langsame und dunkle Songs und auch agressive und schnelle Varianten. Dazu kommen noch ein paar neue Elemente und "Geräusche", sowie hervorragende Tempiwechsel. Fazit: Type O Fans sollten auf jeden Fall zugreifen. Bei mir liegt die CD jetzt jeden Tag im Player. Für alle, die noch kein Album von den Herren haben: habt Geduld, hört Euch die CD ein paar Mal an.....und auch Ihr werdet bestimmt nicht enttäuscht sein. Diese Kost muß erst verdaut werden; ist vom Feinsten (4,5 Sterne Wertung wäre angemessen für "Dead Again").
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Sehr schönes neues Album von den Mannen um Finstermann Pete Steel! Nachdem die letzten beiden Alben mich nicht grade zu Begeisterungsstürmen hinrissen, haben sie sich hier wieder auf alte Bloody Kisses Stärken besonnen. Schnelle, aggressive Nummern werden auflockernd unter den tonnenschweren Gothmetal gestreut, so das für Abwechselung gesorgt ist. Peter zeigt sich mal wieder in Hochform und auch die Orgeln dröhnen wieder wie auf Bloody Kisses. Als alter Type O Fan wird man sehr erfreut sein, wenn man sich die Platte bei einem Glas schweren Rotwein zu Gemüte führt. Es gibt auch einige schwächere Nummern, die aber durch ein paar Knaller wieder aufgehoben werden. Gelungen!
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am 5. Mai 2007
Hätte nie gedacht, daß ich ein solch großes Album, von Type O nochmals hören würde.

Absolut anders als Bloody Kisses, aber doch so facettenreich, rockig, groovig und voller Spielfreude. Danke, daß das Schlagzeug wieder live eingespielt wurde.

Ein TIP: die ersten paar male über Kopfhörer, damit es sich so richtig "entfalten" kann. Es gibt dort wirklich massenhaft hörenswerte Dinge.
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am 5. Mai 2007
Am 16. März veröffentlichten die Brooklyner Gothic-/Doom-/Hardcore-Metaller Type O Negative ihr sechstes Studio-Album Dead Again. Auf diesem Album hat Band-Hüne Pete Steele seine Versprechung endlich mal wahr gemacht und einige tatsächlich an alte Hardcore-Zeiten erinnernde Stücke geschrieben (bspw. den Titelsong Dead Again und Some Stupid Tomorrow). Des weiteren wabert auch der gute alte Doom schön dick und zähflüssig immer wieder aus den verschiedensten Songteilen, bevor es wieder heftiger zur Sache geht, oder TON eine ihrer schönen fies klebrigen Melodien draufpacken. Eigentlich ein sehr geiles Album also. Nein, leider doch nicht! Denn auf Dead Again befindet sich auch ein musikalischer Komplett-Ausfall. Das über 14 Minuten lange These Three Things ist einfach nur langatmig und besitzt keinerlei Spannung im Aufbau. Wo Überlänge bei TON normalerweise für Qualität und Abwechslung stehen, quälen uns Pete, Josh, Kenny und Johnny hier nur mit einer öden Aneinanderreihung beliebiger Riff-Versatz-Stücke. Auch textlich kann Dead Again nicht auf voller Länge überzeugen. Im Titelstück gibt Pete Steele den geläuterten bösen Onkel, der seinen kleinen Neffen, völlig frei von Ironie oder gar Zynismus, von den bösen, bösen Drogen abrät. In der Sache ja ok, aber bitte nicht so platt, da sind wird von ihnen Subtileres gewohnt, Mr. Steele! Auch in weiteren Songs präsentiert sich der Band-Chef als fast selbstgerechter "Prophet of Doom", so im gleichnamigen Song und in dem schon musikalisch durchgefallenen These Three Things.

Highlights der Scheibe, sowohl in musikalischer als auch in textlicher Hinsicht sind Halloween in Heaven, ein Tribut an die Verstorbenen Legenden der Rockmusik und das romantische September Sun, das musikalisch auch gut auf October Rust gepasst hätte.

Fazit: äußerst knappe 4 von 5 Punkten.
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am 20. Juni 2007
Dieses Album hat alles, was einem Type O Negative Fan das Herz höher schlagen lässt. Schwere, schleppende Riffs wechseln sich mit schnellen und aggressiven Parts ab, dazwischen werden wunderbare Melodien eingestreut. Sehr gelungen finde ich auch, dass Kenny in vielen Songs Gesangsparts übernimmt, dies vertieft noch die gefühlsmäßige Achterbahnfahrt beim zuhören.

Das Potenzial der neuen Songs hat sich mir vor allem live eröffnet. Type O Negative haben mit "These Three Things" und "Profits of Doom" zwei der sperrigsten Stücke live gespielt und sie haben sich wunderbar ins Set zwischen Hits wie "Black No.1", "Christian Women" oder auch "We Hate Everyone" eingefügt. Diese beiden, hier teilweise kritisierten Brocken vereinen das komplette Type O Negative Universum innerhalb eines Stückes -phantastisch! (Nur als Anmerkung: Das ganze Konzert [Woodstage 2007] war eine Offenbarung, Type haben über 90 Minuten gespielt, ohne Verzögerungen wurde ein Best of Spektakel gezündet, die Band war klasse drauf und der Sound war ein Traum!)

Die Jungs haben ja verlauten lassen, dass sie künftig nicht mehr so viel Zeit vergehen lassen wollen, bis ein neues Album erscheint. Hoffen wir's und wünschen vor allem Mr. Stahl alles Gute - denn ich möchte noch möglichst vielen Type O Negative Alben ergriffen lauschen!
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am 17. März 2007
...ich seh' die Sache ähnlich wie "metalmieze" - teilweise tolle Songs aber, was haben sich die Herren Steele und Silver nur bei der Produktion gedacht? Der Bassregler wird zum erstmal im vierten Track angerührt. Danach klingt die ganze Geschichte auch sofort um Klassen besser - meines erachtens.

Naja, stempeln wir die Sache unter künstlerischer Freiheit ab, denn alle TYPE O Fans greifen so oder so zu.
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am 10. Oktober 2007
Für mich das beste Album des Jahres! Die Songs sind so derbe ausgepfeilt, wie ich es noch nie von einer Band aus der dunklen Ecke gehört habe! Es entfacht Wut und Liebe zeitgleich. Eine emotionale Meisterleistung, die durch wahnsinns Riffs, wahnsinns Tempiwechsel und die Aura von Pete Steele, die er durch seine Stimme so derbe strahlen lässt, dass einem die Beine weich werden, besticht! Es ist ein Gesamtkunstwerk, das durch eine düstere Anhäufung von genialen Akkorden die Welt zu einem lächerlich, verdammten und überflüssigem physikalischem Ding werden lässt und man voller Liebes und Todessehnsucht Pete Steele voller Ehrfurcht zuhört!
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am 15. März 2007
Also was Peter Steele und seine Mannen hier abgeliefert haben ist einfach der Wahnsinn: eine Scheibe so prall gefüllt, vielseitig und kunterbunt wie noch nie!!! Vor allem der Überraschungseffekt hinsichtlich Stimmeneinsatz, Melodien, Arrangements und Beats ist beachtlich!!!! Die Songs "September Sun" und "Hail and farewell to Britain" verbreiten Erschaudern, Gänsehaut und grenzenlose Begeisterung, das kommt besonders gut volle Pulle im vollbesetzten Bus mit Kopfhörern, echt bombastisch!!!

Diese Scheibe hat meiner Meinung nach sogar mehr als fünf Sterne verdient, sie ist selbstverständlich ein MUSS für jeden TON-Liebhaber aber auch sehr gut für diejenigen geeignet, denen Type O Negative bis heute unvorstellbarer Weise Neuland gewesen ist!!!

DEAD AGAIN but still alive, Type O Negative sichert sich mit diesem epischen Werk zu Recht den Zustand der absoluten Genialität und Unerreichbarkeit!!!
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