Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
180
2,5 von 5 Sternen
Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut)
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:19,95 €+ 5,00 € Versandkosten


am 29. April 2010
Liebe Entwickler !

Permanente Online-Verbindung ? Meine Spiel-und Personendaten live auf wackligem UBISOFT Server ? Das ist doch wohl ein ganz übler Aprilscherz. Handelt das Spiel von der NSA oder ist es ein Spiel der NSA ? Ich schicke das Spiel postwendend zurück und hoffe, daß es mir massenweise weitere potentielle oder enttäuschte Käufer gleichtun !

UBISOFT hat die Playstation-Gemeinde schon verprellt...nun folgt wohl der Rest.

Nie wieder !

Null Sterne. Machs gut Sam Fisher !

Unknown staying player
33 Kommentare| 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2012
Ich habe dies Spiel nicht auf Amazon erworben sondern als 10€ Version. Gebe deshalb aber trotzdem eine Rezension ab.

Ich habe mir nun auch mal Splinter Cell Conviction angetan.
Das erste was mir unangenehm auffiel war, das die Steuerung etwas anders funktioniert als in den vorhergehenden Teilen von Sc.
Leider hat diese neue Mischung aus Shooter und Schleichgame gerade wegen der Steuerung einen sehr unangenehmen Effect.
In dem Moment wo richtig Aktion angesagt ist in dem " Shootermomenten " ist die Steuerung eine reine Zumutung, faktisch nicht brauchbar.
So schnell wie man sich in dem Moment die Finger verknoten kann ist unglaublich. -:))

Zudem bin ich sehr enttäuscht von dem Spiel. Mit einem reinrassigen Schleichgame hat SC Confiction nichts mehr gemein. In den anderen Teilen zuvor mußte man um die Gegner herumschleichen, Aufgaben lösen wie zb Schlösser knacken oder Rätsel raten. -:))
Auch war es sehr oft von Nöten sich kletternd voran zu bewegen. In diesem Teil ist es egal ob ich die Gegner niederschieße oder mich um sie herumschleiche.

Nervenkitzel kommt in diesem Teil nur sehr wenig auf. Nach 4-6 Std ist das Spiel auch schon zu Ende, was aber mittlerweile bei vielen Games der Fall ist. Dann die zwingende Onlineverbindung bzw Kopierschutz der dem ehrlichen Kunden aufgezwungen wird.

Da es nicht mehr das SC ist das ich aus anderen Teilen kenne nur einen Punkt wegen der guten Grafik und dem
Kopierschutz der mir als ehrlichen Kunden aufgezwungen wird, weshalb ich keine neuen Spiele mehr kaufen werde, dies war nach langer, langer Zeit wieder das erste neu Game bei mir.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2011
Für mich ist der neuest teil kein richtiger Splinter Cell. Vom Schatten die Situation beobachten und dann den besten Weg an den zwei oder drei Gegnern vorbei zu schleichen ist nicht mehr. Stattdessen erwarten einen meistens um die 5 Gegner, die fast immer mit Taschenlampen herumlaufen. Zum Teil kann man mit viel Glück an ihnen vorbei schleichen. Der einfachste Weg ist aber sie einfach zu erschießen. Dies macht zwar meist Spaß, da man schön von Deckung zu Deckung sprinten kann. Dabei kann man die Gegner zum Teil von der Seite oder von hinten ausschalten, da die Gegner zum Punkt laufen, wo sie den Spieler zuletzt gesehen haben. Dies ist aber ein ganz anderes Gameplay als die anderen Teile.

Ein weiterer Bruch ist, wie Rücksichtslos der Spieleheld Sam Fisher vorgeht. In Vorgängern hatte man meist die Wahl, ob man die Gegner tötet oder am Leben lässt. Je nachdem welchen Teil man Spielt, konnte man mal mehr mal weniger verschonen. (Manchmal wahr die Mission eben, das endgültige ausschalten von Feinden) In Double Agent, beschwerte sich Fisher sogar, als er alle umbringen soll. Hier sind die Level so ausgebaut, dass man die Gegner kaum verschonen kann. Es gibt auch keine Möglichkeiten, die Gegner bewusstlos zu schlagen. Und sich sorgen machen wo die Leiche liegen bleibt, brauch man auch nicht, da man Leichen sowieso nicht mehr verstecken kann.

Optionale Verhöre und sonstige Hintergrundinformationen (wie lehsbare e-Mails) gibt es auch nicht mehr. Die großartig angekündigten Verhöre haben mich auch enttäuscht. Man muss einfach nur eine Taste drücken. Je nachdem wo man steht, sieht der Verhör eben etwas anders aus. Vielleicht muss man manchmal einen bestimmte Ecke finden, in der man die Person verhören muss, damit Sam ihn überzeugender zum Reden bringen kann.

Die Story wahr, dafür dass sie so groß angekündigt wahr, nicht so gut. Sie war etwas eigenartig erzählt. Hier mal ein kurzes Rückblenden-Level hier mal kurz was 15 Stunden später passiert und irgendwie konnte man sich denken, wie es ausgeht.

Kurz zusammen gefasst, ein nettes aber etwas kurzes Aktionsspiel, mit gewissen Schleichanteil. Den Multiplayer habe ich aber bis jetzt noch nicht ausprobiert.

Zum Kopierschutz: Deswegen hatte ich mir das Spiel nicht zum vollen Preis gekauft. Als ich es in der Hand hatte, war ich mir noch nicht mal sicher ob dieser oft genannte Kopierschutz überhaupt noch drauf ist oder vielleicht optional geworden ist. Kleingedruckt steht, dass "bei der Installation" eine Internetverbindung gebraucht wird. Als das Spiel auf meinem Rechner nicht lief, wollte ich das Spiel auf dem Rechner meines Bruders installieren und am Ende, wahr das Spiel unter meinem Bruder registriert. Die etlichen Nachteile, dass das Spiel dauerhaft online sein muss, brauch ich ja nicht nochmal aufzählen. In Zukunft werde ich aber wohl keine Spiele kaufen, die diesen Kopierschutz haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juni 2012
Ist das noch ein echtes Splinter Cell? Die Antwort lautet ganz klar: Jein. Es gibt natürlich die Hauptfigur, den unverwechselbaren Sam Fisher, den Jack Bauer unter den Computerspielfiguren. Es gibt noch einige Schleichpassagen. Es geht auch wieder einmal um Third Echolon - oder zumindest das, was davon übrig geblieben ist. Und es gibt wieder ein paar coole Szenarien, ich sage nur: Rummelplatz.

Aber dann gibt es auch ein paar serien-untypische Spielelemente. Am Ende werde ich in ein paar Sequenzen gezwungen, aufs Schleichen zu verzichten und mich wie in einem Third-Person-Shooter durchzuballern. Schade, dass das Programm mir hier keine Wahl lässt und ich gebe zu: Das waren dann auch die Momente, in denen ich dachte, dass Sam Fisher mittlerweile doch arg gewöhnlich geworden ist.

Grafisch hat sich Splinter Cell mittlerweile entwickelt. Das sieht schon alles sehr schick aus, besonders cooler Effekt ist, dass Missionsziele oder Gedanken von Sam direkt in die Spielgrafik integriert werden, sei es als überdimensionaler Schriftzug oder als Videoszene, die auf Zimmerwänden läuft. Doch Grafik war in Splinter Cell eigentlich immer zweitrangig, schließlich spielt sich die Serie größtenteils im Dunkeln oder Schatten ab. Auch das haben die Entwickler cool gelöst. Anstatt eines "Schattenmeters" wird jetzt das Bild schwarz-weiß, wenn Sam im Dunkeln agiert. Das haben Spielekritiker moniert, mir gefällt's. Der Rest ist dafür größtenteils schön bunt. Die Story ist okay, aber zumindest ganz cool erzählt. Sams Kumpel Vic berichtet im Verhör über die Geschehnisse.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2010
Völlig egal wie sehr ich ein Spiel erwarte oder wie sehr ich den Vorgänger geliebt habe, solche "Kopierschutzmaßnahmen" müssen mit Boykott bestraft werden. Jeder der Geld für solche Produkte ausgibt, ist mit ein Teil des Problems und fügt der Spielegemeinschaft, zu der er/sie auch selbst gehört, Schaden zu. Der konsequente Boykott solcher Spiele und der dazugehörigen Publisher ist der einzige Weg zu verhindern das solch ein Vorgehen zukünftig zur Norm wird.

Lasst euch nicht vorschreiben wie oft ihr ein Spiel auf einem oder verschiedenen Rechnern installieren dürft !

Lasst euch nicht vorschreiben das ihr für eine Single Player Kampagne durchgehend online sein müsst !

Lasst euch nicht vorschreiben das ihr online ein Profil erstellen müßt, um das von euch bezahlte Produkt auch nutzen zu können !

Lasst euch nicht vorschreiben das ihr Informationen über euren PC oder euch selbst preis geben müsst, um ein Spiel genießen zu dürfen !

Wir sind die Kunden !!! Und wir bilden die Nachfrage. Also lasst uns die Nachfrage solcher Spiele soweit in den Keller sinken, das die Publisher gezwungen sind ihr Angebot zu ändern. Nur so kann es funktionieren.
77 Kommentare| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2010
Kurz gesagt, was UBISOFT da alten Sam Fisher Veteranen vorschmeißt, ist schon fast eine Frechheit! Kopierschutz Gelabere außen vorgelassen (an sich natürlich ebenfalls fragwürdig), treibt einem das Spiel fast Tränen in die Augen, denn während man unzählige (idiotische) Gegner abknallt, schwelgt man in Gedanken fast geistesabwesend zwischen Teil 1 und 3.

Aber gut - das Problem an sich habe ich wohl schon im ersten Satz auf den Punkt gebracht.
Ubisoft wollte den guten Sam nun eindeutig der breiten (Baller) Gemeinde vorstellen - und den Bogen zu Call of Duty schließen. Dies ist nun wohl offensichtlicher denn je. Dass diese vermeintlichen Irak-Rückblendungs-Ballereien dann auch noch primitiver ablaufen, als das Gameplay in der Call of Duty Serie selber, bringt einen endgültig zum weinen.

Generell möchte ich sagen: Es fehlt KOMPLETT an Anspruch!
Das Spiel läuft kalt und emotionslos an einem vorbei, einziger Input an den (fast hilflosen) Spieler ist permanente Gewalt, Wut, Rache - das versteinerte Gesicht eines längst toten Sam Fisher`s.
Nun - die Spielezeitschriften haben dies ja gelobt... anscheinend wird uns hier Dramatik auf höchstem Niveau geboten?

Ich für meinen Teil unterstelle Niveau im Sinne der Flughafen Szene beim letzten Call of Duty Game.
Rohe und plakative Gewalt, reduziert auf primitive Ballereien - um eben auch das sehr junge PC Action Publikum zu locken! Desweiteren sei erwähnt: Mir ist schleierhaft, was es bringen soll das Game am höchsten Schwierigkeitsgrad zu spielen? Dies wurde ja ebenfalls propagiert - nun: Leider bringt auch dies alte Gadgets samt alten Tugenden nicht zurück!
Es fehlt an A L L E M.

Dafür wird einem nun vor jeder Kiste und vor jedem Fenster eingeblendet, dass Sam per ENTER drauf oder reinhüpfen kann.
Wir kriegen Headshot Einblendungen im Sinne von Kill Points.
Munitionskisten mit Upgrades stehen gerne mal rum und man kann sich SO RICHTIG austoben, kein Gedanken an Munition sparen.
Und dann die uuuuuuunglaublich geilen Wallpapers an Wänden, welche das aktuelle Ziel zeigen. Im Sinne von Gamestar und Co. würde ich allen Spieleentwicklern raten, dies permanent und zukünftig bei allen Spielen zu benutzen.
Bitte dauernde und immerwährende Einblendungen!
Vielleicht könnte man ja mitteilen, wie lange der jeweilige Gegner gelitten hat, bevor er an seiner virtuellen Kugel gestorben ist? Oder die Menge an verlorenem Blut? Ob er verkrüppelt wurde? Ein Sam Fisher Finishing Move?
Wär doch was, oder?

Nun ja, Sarkasmus bei Seite.
Conviction zielt auf Baller Teenies ab, kurz und bündig.
Wer von den älteren Spielern sich das Gegenteil einredet, hat keine Erinnerung mehr an Chaos Theory oder die wirklichen Anfänge!

Splinter Cell ist T O T.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2010
Auch wenn das Spiel von einigen "Fachzeitschriften" gehypt wird: So leid es mir tut, aber mit den genialen Vorgängern hat der neuste Teil NICHTS mehr zu tun. Da hilft auch die wirklich gute Grafik nicht drüber weg.

Die ersten zwei Missionen lassen noch hoffen. "Straßenmarkt" und "Kobins Anwesen" sind nett gemacht. Doch schon da hab ich mich gefragt: "Darf man hier NUR töten?" Ich glaube ich habe die Gefängnismission im ersten Teil 20 mal gespielt weil ich ohne einen Schuss "da durch" wollte. Hier bleibt mir nur das gezielte Ausschalten (töten) meiner Gegner. Nicht mal im Nahkampf hab ich die Möglichkeit zu betäuben. Nein, das Spiel lässt mir keine Wahl. Ich MUSS töten. Schade!

Bei der Mission "Highway of Death" in der Fisher im Irak entführt und gefoltert wird und man in die Rolle seines Kumpels schlüpft, der ihn befreien soll... Ja, da hab ich mich gefragt ob ich das falsche Spiel spiele. Ballern, Granate, Ballern und zwischendurch von Deckung zu Deckung? Hmm....vieleicht doch versehentlich Modern Warfare gekauft? Im Ernst, wenn ich MW spielen will dann kaufe ich mir keinen Splinter Cell Titel!

Ich will schleichen, betäuben, meine Spuren verwischen (in dem ich die Körper meiner Gegner in dunkle Ecken lege)Wachen beobachten um den richtigen Moment für mein Weiterkommen zu finden. Ich will... Eben genau das was die anderen Teile ausgemacht hat! Wirklich Schade Ubisoft! Aber "Killer Cell"? Da spiel ich dann doch lieber Hitman. Oder noch besser ALPHA PROTOCOL. Da kann ich wenigstens meine Waffe mit Betäubungsmunition laden, kann Gegner ohnmächtig schlagen und hab unglaublich viele verschiedene Enden. Je nachdem wie ich mich in den vielen Gesprächen entscheide, welchen Endgegner ich leben lasse, mit wem ich mich verbünde. Für mich um längen besser (wenn auch grafisch schlechter) als SCC.

Zum Kopierschutz nur soviel: Stellen sie sich vor Sie kaufen ein Auto und der Hersteller zwingt sie nur an "Vertragstankstellen" zu tanken. Mit Handelsüblichen Sprit bewegt sich ihre Neuanschaffung gar nicht erst.
Und jetzt das allerbeste: Wenn Sie ihren Wagen mal leid sind und drüber nachdenken einen neuen zu kaufen sollten sie sich eine große Garage anschaffen. Denn der Wiederverkauf ist leider verboten. Tolle Aussichten, oder?

Ich habe neben meinem Rechner noch ein Spielenotebook für lange Reisen, verregnete Tage im Urlaub... Wenn sich der UBI Kopierschutz durchsetzt kann ich das Teil getrost verkaufen. Denn neue Spiele werde ich nur noch dort spielen können wo mein heimischer DSL Anschluss auf mich wartet.
22 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2010
Liebe Gamerinnen und Gamer,

lasst euch nicht von Ubi an die Kette legen!

Durch den ständigen Onlinezwang soll(t)en angeblich "Raubkopien" verhindert werden. Doch mittlerweile wurde dieser tolle Kopierschutz vollständig geknackt. Konsequenz: während ehrliche Käufer bei Serverausfällen in die Röhre gucken, zocken "Raubkopierer" munter weiter und die Cracker werden wie Helden verehrt. Auf die weiteren Nachteile für den Käufer (Weiterverkauf praktisch unmöglich, ständige Überwachung) möchte ich an dieser Stelle gar nicht mehr eingehen. Die Liste würde zu lang werden...

Aber es gibt tatsächlich einen "Vorteil", den Ubi immer preist: die DVD braucht zum Spielen nicht eingelegt zu werden. Super, denn einige sind wohl auf die Idee gekommen, das Spiel wieder zurückzuschicken und trotzdem weiter zu spielen! Toller "Kopierschutz".

Und wie reagiert Ubisoft auf dieses Desaster? Wurde endlich eingesehen, dass dies der falsche Weg war? Hat man mittlerweile einen Offline-Patch zur Verfügung gestellt, damit die ehrlichen Kunden wenigstens keine Nachteile gegenüber den "Raubkopierern" haben? NEIN! Im Ubi-Forum werden Kritiker mundtot gemacht - zur Not wird das Forum komplett geschlossen und ein Reinigungstrupp löscht alle kritischen Beiträge! Hier bei Amazon werden munter 5-Sterne-Rezensionen verfasst, um die Wertung etwas anzuheben und Stimmung gegen die DRM- und Kopierschutzgegner zu machen. Sieht so kundenfreundliche Firmenpolitik aus?

Wenn wir diese Politik nicht boykottieren, dann sieht die Zukunft düster aus! Es gibt schon erste Bemühungen diesen Onlinezwang auch auf Konsolentitel auszuweiten. Blu-ray und eBooks könnten folgen...und irgendwann können wir nicht einmal mit unserem Auto fahren, ohne ständig online zu sein.

Darum mein Appell an ALLE:
Befreit euch von den DRM-Fesseln! Zeigt die rote Karte und lasst das Spiel im Regal liegen! Sagt einfach "NICHT MIT MIR!". Denn jeder Käufer finanziert nur weitere Maßnahmen, die dazu dienen, unsere Freiheit immer mehr einzuschränken.
33 Kommentare| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2010
Nur mal so am Rande: in den USA ist das Spiel auf Platz 75 der Charts. Hier in DEU .... mecker, mecker, mecker, kaufen, Platz 3. Zum Glueck ist der deutsche Markt relativ klein und von daher unwichtig. Der Gewinn wird in den USA eingefahren, oder in diesem Fall eher nicht. Na was solls, werde das Spiel mit diesem DRM weder hier noch dort kaufen.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2010
Abgesehen vom eigenwilligen aber mittlerweile von anderen Herstellern ebenso restriktiv eingeführtem Kopierschutz, vermisse ich bei diesem Teil der SplinterCell Reihe die Bewegungsfreiheit aus den Teilen 1-3. Ab DoubleAgent ist SplinterCell meiner Meinung nach immer schlechter geworden: In Conviction bekomme ich während des Gameplays permament vorgeschlagen (Text im Spiel) was meine Figur machen kann/soll, das macht mürbe und nimmt den Spaß. Sowas wird auch nicht durch Grafikorgien kompensiert. Große Frechheit, die man wirklich nicht mitmachen sollte, ist der Erwerb von Extras durch bares Geld (!) mit UPlay. Insgesamt gefällt mir die Entwicklung dieser Reihe ganz und gar nicht. Schade!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)