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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 14. März 2008
Written, recorded and produced in 18 days. Tja, das kommt dabei heraus. Fast jeder Song hat einen rauhen, repetiven Beat, Murphy's Stimme mal so, mal so. Einzig "Saved" weiss zu überzeugen. Bin ich enttäuscht? Ja, schon.
Die haben sich kurz im Studio getroffen und eine Coverband von Bauhaus herausgebracht. Bauhaus ihr Bowie
Album so ca. Mitte 80er Bowie? Hatte mehr erwartet. Wie sang weiland Jarvis Cocker von Pulp: "A bad cover version of Love is not the real thing........It's like a later "Tom & Jerry when the two of them could talk, it's like the
Stones since the eighties, like the last days of Southfork." Genauer kann man "Go away white" nicht beschreiben.
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am 13. März 2008
Ich habe Go Away White jetzt einmal gehört und genau das zu hören bekommen was ich erwartet habe - das Ergebnis einer dreißigjährigen Entwicklung von 4 Extraklasse Musikern.

Zwischen der Auflösung in 1983 und dem Erscheinen von Go Away White in 2008 sind 25 Jahre vergangen, nicht nur für Bauhaus. Vergleiche zu den Anfängen sind legitim, ob sie aber sinnvoll sind ...

Peter Murphys Dailis Car und seine 8 Soloscheiben, Tones on Tail, die Fast-Reunion als Love and Rockets der anderen drei. Wer die letzten 25 Jahre Kevin Haskins, David J, Danial Ash und Peter Murphy nicht aus den Augen verloren hat, der bekommt mit Go Away White das logische Ergebnis einer steten Entwicklung. Sollte das nun das definitive Ende sein, wäre es ein Abgang mit sehr viel Stil und Klasse.

Ich kann die Scheibe nur empfehlen, die teilweise negative Kritik am Werk nicht nachvollziehen, Murphys Stimme hat nichts an Kraft und Ausstrahlung verloren, Das Gitarrenspiel von Ash ist besser als je zuvor und das Bauhaus typische Bassspiel von J. nach wie vor einmalig. Mirror Remains nach nur einmaligem Hören schon ein Öhrwurm. Kommt nicht oft vor, dass ich mich nach dem ersten Hören einer Scheibe schon sehnsüchtig dem zweiten entgegen sehne.
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am 3. Juni 2008
Nach gut 25 Jahren also ein neues Bauhaus-Album. Als Fan war ich natürlich sehr gespannt. Das Album ist nicht wirklich schlecht. Nach einer so langen Zeit hatte ich aber irgend eine Weiterentwicklung oder etwas Neues erwartet. Das Album klingt so, als hätten die Jungs ihre nicht-veröffentlichten Demos aus den 80ern ausgepackt und einfach auf CD gepresst. Stellenweise nervt auch Peter Murphy's sehr charismatische Stimme, die ich sonst sehr liebe hier ein wenig. Also alles in allem kein schlechtes Album. Wer jedoch die 4 vorherigen Alben der Band schon hat muss diese nicht unbedingt haben.
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am 10. März 2008
Was habe ich schlechte Rezensionen und Verisse über diese Scheibe gelesen...
Kann ich nicht nachvollziehen. Der Sound ist technisch zeitgemäßer, aber Gesang, Gitarre und Bassläufe sind Bauhaus wie vor Jahren und haben immer noch hohen Wiedererkennungswert. Das kann man nicht von allen "Revivals" behaupten. Ich bin dankbar mit dem neuen Material nochmal neues von DEN Gothic-Urvätern zu hören zu bekommen.
Daher: Empfehlenswert !!
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"Bauhaus", die Ziehväter des Gothic- Rock legten ihr erstes Album nach über 30 Jahren vor. Und das in Originalbesetzung um "Peter Murphy", "Daniel Ash", "David J." und "Kevin Haskins". Die Krönung ihres zweiten Reunion-Versuchs, der mit einer Tour als Support von "Nine Inch Nails" begann und im Sommer 2007 in einem Studio im kalifornischen Ojai endete. " Wir waren da 18 Tage und haben einfach drauflos gejammt. Ohne Konzept, ohne fertige Songs, ohne High Tech. Alles was du hier hörst sind erste Takes und zwar analog." erklärt Daniel Ash. Nur noch um hinzuzufügen : " Obwohl wir ein paar tolle Songs geschrieben haben, die alten Spannungen sind immer noch da. (vorallem zwischen dem Gitarristen und Sänger Peter Murphy). Wir können es einfach nicht länger ertragen, länger auf engsten Raum zusammen zu sein, und wir haben unterscheidliche Vorstellungen, was die Musik betrifft. Deshalb haben wir uns entscheiden es dabei zu lassen. Eben mit einem wirklich starken Schlusspunkt, auf den wir mächtig Stolz sind." Womit das zweite Comeback nach 1998 schon wieder Geschichte ist und Bauhaus weiterhin Kultobjekt und Mythos bleiben. Eben Pioniere die ganze Generationen von Düsterrockern beeinflußt haben. " Natürlich fühle ich mich geschmeichelt, eine solche Vorbildfunktion zu besitzen " säuselt Ash. " Aber mir wäre es ehrlich gesagt lieber, wenn ich für meine Verdienste ein paar Tausend Dollar bekommen würde al irgendwelche Lobhudeleinen. Stell dir vor : Wir haben von unseren ersten Platten, die ja als Klassiker gelten, nie einen Cent gesehen. Dabei haben sie sich wer weiß wie oft verkauft. Und das ist einfach deprimierend." Punk Label wie "Beggars Banquet" bzw. "Virgin" als Distributor brachten die ersten Scheiben damals heraus.
"Bauhaus" setzen hier mal weider auf einfache Songstrukturen, montone Rock-Riffs uns sehr selten auf flächige, out of space-artige Sounds. Aber die Dringlichkeit früherer Kompositionen ist dem Quartet auf halber Strecke abhanden gekommen. Da merkt vielleicht doch bei manchen Stücken das fehlende Konzept oder den ersten Take. Hier gibt es keinen wirkliche Klassiker wie "Dark Entries", "Spirit" oder "She's in Parties".
(Q : Ausriss "Piranha" "Marcel Anders" und "Uncle Sallys""Marcus Willfroth")
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am 12. März 2008
das ist es also, das Abschiedsgeschenk der wahrscheinlich wichtigsten Band des Batcave neben Alien Sex Fiend. Eine tolle Aufmachung, so minimalistisch ganz in weiß gehalten und ironisch doppeldeutig betitelt: go away white. Die Farbe, die Haltung, die engelhafte Figur auf dem Cover, das imagninäre Gegenstück zur "schwarzen" Szene, und eben auch diese CD so ganz in weiß. Sie sollen doch alles weggehen und Bauhaus gehen. 25 Jahre nach der letzten Studioveröffentlichung der Band und 8 Jahre nach der letzten großen Tour mit der fantasitsichen Livescheibe "Gotham".

Nachdem nun nach diesen 25 Jahren jeder gute und wichtige Song der Band zum Kult avancierte müßte ein neues Album entweder wie ein Best of Aufguß daherkommen oder würde vielerseits zerrissen, das war Bauhaus klar und grade darum nahmen sie sich 17 Tage spielten jeden Song in einem Set ein und sagten: dat is et jetz geh mir wech damit!

Aber dennoch entstand ein sehr gutes und dichtes Bauhausalbum. Bauhaus spielen, experimentieren und Verweisen auf andere wie sie es schon immer taten und würzen das ganze mit einer Menge Humor, der völlig ausser acht gelassen wird.

Soviel Ironie und Spielfreude hatte ich von diesem Album nicht erwartet!
Dabei muss man einige Titel erst wirken lassen, sich ihnen annähern und sich an sie gewöhnen(dazu hatten die alten Bauhaussongs ja mindestens 25 Jahre Zeit!).

Too much... eröffnet sehr klassisch als Midtempo 08/15Batcave-Nummer aber der Opener nimmt einen eben nur mit auf die Reise durch den modernisierten Kosmos der Band. Denn von hier an wird es spannend "Adrenalin" für mich einer der Hits des Albums spielt grandios mit Elementen von Gary Numan und Trent Reznor(wann hört man Peter schon derart gekonnt schreien?).
Undone klingt plötzlich wieder nach 80er, jedoch nach New Romantic nach Japan und den immer wieder von Bauhaus zitiertem David Bowie, aber auch Peters Soloalben fließen hier ein. Besonders die Synthie-einsätze hätten ebenso auf Deep ihren Platz gefunden, nur wer hier Schmalz und Herzschmerz erwartet hat die Band verkannt: leiernd, quitschig knatschend überziehen alle den Titel in gekonnter Selbstironie. Die folgenden beiden Titel "I.B.T." und "endless summer" greifen Elemente aus der 70s-Blues-Rock-Retro-Welle auf(Wer zum Teufel sind die White Stripes? nach was weißes was sich verziehen kann), beide Titel wären auf einem Mando Diao oder White Stripes Album zu echten Perlen geworden.
Saved hingegen agiert extrem sphärisch und erinnert an das auf Gotham enthaltene Dead Can Dance Cover "Severanvce", hätte jedoch genau so gut ein wenig anders instrumentiert auf Peters Dust seinen Platz gefunden.
Mirror Remains nutzt Lounge Elemente die heute eine Norah Jones bekannt machen und so persifliert die Band sich in gekonnt gespielter Langeweile, bei dem späten Klaviereinsatz oder Peters Hustenanfall am Ende verführt das tatsächlich zum Grinsen, irgendow in dem Song bekommen auch Coldplay ihr fett weg, aber das kann ich nicht genau ausmachen.
In "B.S.H." wiederum schrauben B. den Bass rauf und trällern fast vergnügt einen Song auf die Kosten eines Rob Smith und seiner Popphase(close to me/just like heaven).
"the dogs..."keht mit seinem maschinellen aber atmospährisch Rhytmus zurück zu T.Reznor aber erinnert partiell auch an Rozz Williams. Ruhig, schmerzhaft fast traumatisch klagend klingt der einzige Song welcher nicht in der 17 Tage Session entstanden ist.
Zikir beendet das Album mit einem Spoken Words Outro, das wieder zurückführt, zum Sinn und zum Anfang... loves me, loves me not.

Fazit:
Kein schlechtes Album, dafür jedoch ein recht kompliziertes. Es soll polarisieren, es soll einem Übel aufstoßen und das schafft es auch.
Bei meinem ersten Hören war ich enttäuscht, aber bei jedem weiteren Hören wurde die Platte Groß.
Einige wirklich gute Stücke vorneweg "Adrenalin". Und ein Album, keine Best of Kopie mit anderen Texten, eine Platte mit Weiterentwicklung trotz alter Werte.
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am 5. Juni 2009
Ich habe absichtlich nicht sofort eine Kritik geschrieben, weil ich auch bei den alten Bauhaus-Platten immer einige Zeit brauchte. Die Musik ist niemals eine, die sich nach zwei dreimaligem Hören beurteilen lässt. Seit über einem Jahr liegt sie immer wieder mal auf meinem Plattenteller und ich muss sagen, dass ich inzwischen nach ihr süchtig bin. Als Bauhaus-Fan der ersten Stunde war ich anfangs auch etwas irritiert, aber inzwischen sehe ich die Scheibe als konsequent und genial an. "International Boygroup Talent" oder "Mirror Remains" sind nur zwei Highlights einer rhythmisch orientierten, im Detail musikalisch immer irritierenden Meisterleistung. Schade, dass es nun offenbar wirklich die letzte Platte sein soll.
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am 16. März 2013
black stone heart , go away white , when my black is back ....... (it's like 1981 'til 1984) ..... a very great album ..........
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am 9. Oktober 2008
Das ist ein Abgang 1.Klasse. Beim hören dieser super Scheibe, freut man sich eigentlich schon auf die nächste Veröffentlichung. Aber wie heißt es so schön? Wenn es am schönsten ist, soll man gehen. Eine der wichtigsten Bands verabschiedet sich standesgemäß. Respekt!
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am 4. März 2008
...unsäglich schleppend und nervtötend, dieses Album. Nein, es klingt einfach nicht mehr frisch, so zu klingen. Es ist langweilig, es ist Musik von alten Männern für... ja, für wen eigentlich? Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand, der die alten Werke sein Eigen nennt, diese Scheibe jemals hören wollte. Einfach aus dem Grund, dass davon nichts hervorsticht. Es wirkt, als hätte man die Reste der Sessions der alten Alben eben mal kurz zwischen Tür und Angel neu aufgenommen. Und das ist nun wirklich kein Lob für eine der besten Bands der 80er Jahre.

Mein Fazit: ein Album, das man sich sparen kann. Und nur deshalb zwei Sterne, weil es eben doch eine Kultband ist und immerhin noch besser, als keine Musik.
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