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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
9
4,2 von 5 Sternen
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am 6. Mai 2013
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gut
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am 13. April 2008
Leider kann ich dem Album nicht so viel abgewinnen wie mein Vorredner. Habe diese Scheibe auch mit großer Erwartungshaltung gekauft aber irgendwie reisst sie mich nicht vom Hocker.

Alles klingt irgendwie ähnlich, es gibt nichts was wirklich heraussticht. Für den einen heisst das alle Lieder sind gleich stark, für mich heisst das, keines sticht wirklich hervor. Habe die Platte jetzt unzählige mal gehört und sie geht mir immernoch nicht wirklich rein. Fürchte das wird sich auch nicht mehr ändern.

Reinhören sollte man sicher mal aber ein Wunderwerk oder etwas tolles neues sollte man absolut nicht erwarten.
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am 30. Juni 2008
wer crowbar liebt,und weiss,dass es wahrscheinlich nicht mehr viele crowbar-alben geben wird,wird dieses album genauso in sein herz schließen wie die meisten crowbar-alben.die Lieder 1,2,3,4,7,9,10,11 sind ein absolut fettes brett und stellen die ganzen neuen,überflüssigen metalbands total in den schatten.was kirk in die hände nimmt kann einfach nur gut sein.dieser mensch ist einfach der riffmaster!
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am 22. Januar 2013
Die erste KoS.Ebenso wie der Nachfolger ein gutes Beispiel für wirklich schweren Metal.Ist etwa wie Crowbar, nur etwas facettenreicher und agressiver.Die Rythmen sind treibend,die Riffs gigantisch.Jastas`Hardcorestimme ergänzt sich gut mit Windsteins Klagegesang.
Perfekter 90er Metal!
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am 10. Februar 2008
Nach langem hin und her,Verhandlungen mit Labels etc. ist es nun soweit.
Kingdom of Sorrow hat das Licht der Welt erblickt.

Nicht immer kommt ein Killeralbum zustande wenn sich eine Supergroup formiert - hier ist es definitiv eines geworden.

Ein 11 Track Monster ohne Ausfälle.
11 Hits für die Ewigkeit.

Hier trifft die Schwere von Crowbar auf die Itensität von Hatebreed.
99% des Longplayers erdrücken den Hörer im Midtempo,schnelle Parts muss man mit der Lupe suchen.
Trotzdem wird es niemals langweilig, zu intensiv sind Songs wie "Grieve a Lifetime" (ein Killersong!), "With unspoken Words" oder "Screaming into the Sky" - das ist ein Crowbar-only Stück, eine Halbballade.

Die Kombination aus dem ruhigeren,getragenen Windstein Gesang und den wütenden Jasta Shouts funktioniert tadellos.

Auch die Produktion ist über jeden Zweifel erhaben, klar und drückend baut sich eine Wall of Sound auf.

Ich hoffe Kingdom of Sorrow sind nicht nur ein Projekt, ich würde gerne noch mehr von den Jungs hören !

Kaufpflicht für Metaller,Doomer,Hardcorler !
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am 3. September 2008
Dampfwalzenalarm!!! Hier wird alles platt gemacht. Das neue Superstarprojekt KINGDOM OF SORROW mit Kirk Windstein (Crowbar, Down), Jamie Jasta (Hatebreed), Steve Gibb (Crowbar) und Derek Kerswill (Unearth) hat ein Killeralbum produziert. Meist im Midtempo gehalten erinnert viel an ein neues Crowbar-Album. Dazu gesellen sich auch einige brachiale Moshparts, die im Gebiet von Hatebreed anzusiedeln sind. Die Kombination von Windsteins getragener Stimme mit den wütenden Shouts von Jasta ergibt ein neues Klangbild. Der Sound drückt und die Riffs kommen auf den Punkt. Ich will mehr davon.
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am 26. April 2008
Hardcore meets Metal. Das klingt ja schon sehr interessant und dann auch noch Jamey Jasta von Hatebreed am Mikro. Das wird immer besser. Aber leider enttäuscht das Gesamtergebnis. Jamey brüllt sich 'nen Wolf und das ist auch ganz nett, aber die Songs selber gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen. Erst einmal gibt es was auf die Mütze, dann wird es ruhiger, dann wieder Mützenkeile. Irgendwie hat man mehrmals das Gefühl das Lied eben erst gehört zu haben. Außerdem ist das alles zu 99% Hardcore und herzlich wenig Metal. Ich mag Hardcore, aber eine richtige Mischung wäre sicherlich interessanter geworden, doch so klingt das alles eher wie ein schwächeres, aber immer noch ganz gutes Album von Hatebreed. Mehr als ein Lückenfüller bis zu ihrem nächsten Album ist es leider nicht.
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am 28. Oktober 2016
Jamey Jasta, Frontmann der Band Hatebreed hat hier schöne Unterstützung bekommen und diese Hammergeile CD auf den Markt gebracht. Superschöne düstere Aufmachung und Artwork und super Songs. Kracher allererster Güte.
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am 9. September 2010
Da ich Fan von Crowbar und Hatebreed bin war ich auf dieses Album sehr gespannt und ich muß sagen es lohnt sich gewaltig, absolut g... Album, das zweite besorge ich mir natürlich auch :-)
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