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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
12
Pornorama
Format: DVD|Ändern
Preis:4,88 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. Januar 2016
Der Film ist ein tolles wirklichkeitsnahes Abbild des Lebensgefühls Anfang der 70er Jahre - sehr gut gemacht und richtig was zum Lachen und geniessen
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am 3. März 2014
ein nettes filmchen mit spass und zum schmunzeln, dabei weder anrüchig oder peinlich, mir hat dieser streifen sehr gut gefallen
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 21. Juli 2015
Top Artikel. Sehr gutes Preis Leistungsverhältnis. E m p f e h l e n s w e r t.
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am 2. Januar 2016
Schmale Kost trotz guter Besetzung....zieht sich sehr lang. Es gibt viele bessere deutsche Filme, Sex sells passt hält nicht zu jedem Film.... ;-)
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am 7. März 2013
Lustige Momente und im grossen ganzen ganz nett. Da gibt es bessere deutsche Filme. Keine wirkliche Empfehlung hierfür. . .
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am 21. November 2014
...mit guten schauspielern,auf jeden fall mal sehenswert für einen trüben grauen,nassen,kalten verregneten novembertag...
ohne eine "intellektuelle"wertung;-.)...
schaut ihn euch einfach an...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Juli 2013
es wird zwar ein Thema angesprochen, welches außerhalb meiner Zeit liegt und mich nie berührte, aber der Film ist unterhaltsam und ganau das richtige für einen entspannten Nachmittag
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am 13. Dezember 2008
Zum Inhalt:
Sommer, Ende der 60er Jahre. Die sexuelle Revolution regiert die Welt und selbst München-Ramersdorf ist ideologisch aufgeladen. Der 20-jährige Polizeianwärter Benjamin "Bennie" Köpke (TOM SCHILLING) verliebt sich während eines Observierungs-Einsatzes unsterblich in die hübsche Kommunardin Luzi (KAROLINE HERFURTH). Gleichzeitig überredet ihn sein lebenslustiger, aber ständig in Geldnöten steckender älterer Bruder Freddie (BENNO FÜRMANN), die Regie bei einem von ihm geplanten Filmprojekt zu übernehmen - dabei handelt es sich ausgerechnet um einen "Aufklärungsfilm", die in dieser Zeit die Kinosäle füllten.

Freddies Motto: Das können wir auch....

Während Freddie vom schnellen Reichtum träumt und nebenbei die flotte Getränkeladen-Besitzerin Frau Schröder (ELKE WINKENS) umgarnt, hat Bennie am Set mit einer chaotischen Filmcrew alle Hände voll zu tun: dem Pizzeria-Besitzer und Filmfinanzier" Cesare (DIETER LANDURIS), dem Kinovorführer Herrn Eckert (MICHAEL GWISDEK), dem kiffenden Lothar (MARTIN GLADE) und seiner Freundin Irene (LISA MARIA POTTHOFF), sowie der vollbusigen italienischen Möchtegern-Diva Gina (VALENTINA LODOVINI), die, wie sich herausstellt, sich weder ausziehen will noch der deutschen Sprache mächtig ist. Nachts heimlich drehen, tagsüber im Dienst, das macht Bennie bald sehr zu schaffen. Ein treuer Staatsdiener sein und gleichzeitig ein Regisseur eines Aufklärungsfilmes". Und wie lange kann er der freiheitsliebenden Luzi seinen wahren "Spießerberuf" verschweigen? Auch Freddies Schwierigkeiten spitzen sich zu, da sich die Dreharbeiten schwieriger gestalten als erwartet ...

Zum Film:
Endlich mal wieder eine deutsche Komödie, die erfrischend leicht und unkompliziert daherkommt. Und zudem noch richtig amüsant ist (herrlich: Michael Gwisdek als Toningenieur Eckert ;o)))
Selbst Tom Schilling (in anderen - von mir rezensierten - Filmen eher durchschnittlich!) füllt seine Rolle als halbstarker Polizeianwärter und Hobbyregisseur richtig gut aus.
Auch Karoline Herfurth ist die richtige Besetzung als Kommunardin Luzi, mittendrin in der Revolution und doch selbst eher etwas schüchtern.
Last but not least: Benno Fürmann, den man seine Rolle als Hallodri von großem Bruder auch amüsiert abnimmt!

Die Grundidee ist originell, das Drehbuch beinhaltet viele kleine und komische Details bzw. Dialoge.
Regisseur Rothemund ("Sophie Scholl") verstand es, seine Truppe zu Höchstleistungen anzuspornen!

Dennoch: selten, aber manchmal sind sie da: kleine Längen!

Insgesamt aber:
klare Empfehlung!!!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Juni 2008
Zwei ungleiche Brüder, von denen der eine in Geldschwierigkeiten steckt und der andere bei der Polizei arbeitet, beschließen einen Film zu drehen. Es sind die wilden Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kommune 1 und Oswald Kolle sind in aller Munde und das Brüderpaar will gemeinsam mit einem alten Kinobesitzer und einem Pizzabäcker, sowie dessen Freundin ein gewagtes Thema aufgreifen. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind nicht gerade üppig und das Team noch recht unerfahren. Zudem hat der zukünftige Star Allüren, noch bevor sie ein Star ist. Man reißt sich immer wieder zusammen. Umschifft mit genialen Ideen jede Klippe und es kommt zur Uraufführung.

Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Das heikle Thema wird geschickt bearbeitet. Flotte Sprüche, überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Die Schauspieler leisten gute Arbeit. Eine nette Unterhaltung jenseits des Mainstream.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. April 2014
Trotz zweier Top Schauspielen Fürmann/Herfurth eine absolute Enttäuschung! Weder Kommödie noch amüsanter Rückblich in 60er Jahre - 90 Minuten Langeweile auf Volkshochschultheaterkurs... (Sorry an alles VHS'ler)
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