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  • Asylum
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

2,1 von 5 Sternen
45
2,1 von 5 Sternen
Asylum
Format: DVD|Ändern
Preis:2,70 €+ 5,00 € Versandkosten


am 7. Februar 2016
Der Film klang recht vielversprechend und leider haben wir vorher nicht auf die Sterne geachtet - tja, hätten wir das mal getan.

Die Story ist so flach und fast schon geklaut, dass es weh tut. Freddy Krueger hatte allerdings noch Stil beim Töten.

Zur Story ( ACHTUNG SPOILER!!!!!!!!!!!!!!!!)

Ein paar Studenten treten ihre Zeit auf dem Campus (eine ehem. alte Irrenanstalt) an und freunden sich binnen Sekunden an - wie es dann eben so ist, einer ist sportlich, die andere typisch Blond...einer der nette Kerl von nebenan, eine die etwas zurückhaltende Ische und einer das Superhirn (und eine Latina, die muss man ja auch irgendwie einbringen). Alle haben irgendwelche traumatische Erlebnisse in ihrem Leben durchlebt und sind somit Beuteschema Nr.1 für den irren Doktor, der sie alle noch viel mehr "leiden" lassen möchte und seit jeher durch die Gänge spukt ( was natürlich bisher noch niiieee jemandem aufgefallen ist - abgesehen vom Hausmeister...und ja, der Doc kann sich auch außerhalb seiner Anstalt bewegen, ein "aber die sind doch jetzt zum ersten Mal da" zählt da nicht!).

Nach und nach wird die Anzahl der Gruppe dezimiert und dabei kommt keiner auf die Idee sich auch nur ansatzweise zu wehren.
Haben Sie ein paar fremde Hände an ihrer Kehle? Baumeln Sie irgendwie in der Luft? Haben Sie die eigenen Hände dabei frei? Dann kommen Sie bitte nicht einfach auf die Idee, sich zu wehren - nach ihrem potentiellen Mörder zu schlagen, ihm schön die Faust in die Fresse zu donnern - neeeein, lassen Sie sich bitte einfach töten!!

Jemand bewirft sie mit einem Leukotom? Bitte weichen Sie nicht aus! Zucken Sie nicht einmal zusammen...lassen Sie sich einfach treffen!
So macht das Leben Spaß!
Nicht...

SIe sitzen sicher in einer Abstellkammer? Könnten bis zum Morgen ausharren und dann weitersehen? Nein! Bitte kommen Sie auf die geniale Idee, den halb zerfallenen Trakt im Nebengebäude zu betreten, um in den Keller zu klettern und einen Fluchtweg zu suchen...

Egal was, egal wie...NIEMAND (nicht einmal in Standarthorrorfilmen) reagiert so, wie die Herrschaften im Film...Schauspielerische Leistungen sucht man vergebens. Angebrochenen Handlungsstränge bleiben unbeantwortet ( war der Bruder unserer "Heldin" nun wirklich verrückt oder ein Opfer des Doktors? Ist unsere "Heldin" nun verrückt oder nicht? Wieso stirbt der größe Assi im Film nicht?! etc. etc.) und von der Musik im Abspann fange ich gar nicht erst an.

Alles in allem war es verschwendete Zeit - und zwar so extrem, dass ich sogar eine Rezension verfassen muss, um andere davor zu warnen :D lasst die Finger davon! Und wenn ihr ihn doch anschauen wollt: erwartet bitte rein gar nichts!!
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am 18. Januar 2016
Da man Final Destination nun oft genug gesehen hat, konnte es ja nicht schaden mal einen anderen Film aus der gleichen Feder zu sehen. Der Anfang hat aber für mich schon mal keinen Sinn, da es mit der restlichen Handlung so gut wie keinen schlüssigen Zusammenhang gibt. Nach dem ersten Mord wurde ich dann etwas aufgemuntert, wirkte es doch so, als würden die Charaktere ganz im Stil von "Sieben" durch das getötet, das ihnen ihre eigene innere Hölle bereitet. Als der Doktor dann weiter mordete wurde der Film wieder ein Otto normal Möchtegern Slasher. Und wer am Ende als einzige überleben, war eigentlich schon am Anfang klar.
Ein paar Sternchen gibt's für die Idee, die Kulissen und die ganz ansehnlichen Slasher-Szenen.
Der Film verspricht leider mehr, als er hält. Aber da er im Prime enthalten ist, kann man mal reinschauen.
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am 11. März 2016
Da der Film doch einige schlechte Bewertungen hat, setzte ich nicht besonders viele Erwertungen in diesen. Doch zum Glück wurde ich positiv überrascht.

Der Film startet relativ rasch in die eigentliche Handlung und stellt die Charaktere nicht in einer langweiligen Aneinandereihung alle auf einmal vor wie dies in manchen Filmen der Fall ist. Auch während der ersten Ereignisse wird die Möglichkeit genutzt, einige Hintergründe zu erklären.
Auch die Kritik an den Schauspielern kann ich nicht nachvollziehen, auch hier habe ich schon viel schlechtere in Horrorfilmen gesehen. Es geht im Teenager und diese werden meiner Meinung nach glaubhaft gespielt. Besonders die Hauptdarstellerin hat mich überzeugt.
Es gibt auch sehr gute Gruselszenen, und bei Szenen im alten Gebäude kommt auch mal beim Zuschauen ein beklemmendes Gefühl auf.
Tip: Den Film abends bei wenig Beleuchtung genießen...

Um nochmals dabei zu bleiben: Es handelt sich um einen Horrorfilm, bei dem man eben keine Hollywood-Dramas mit millionenteuren Kulissen erwarten darf. Was aber aus den Ressourcen gemacht wurde, ist eine sehr gute Leistung!
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am 26. Juni 2009
David R. Ellis, der Genre-Fans durch die Filme Final Destination 2", Final Call" und Snakes on a plane" ein Begriff sein sollte, hat sich Anfang 2007 an die Verfilmung eines Haunted-House-Teenieslashers mit dem vielversprechenden Titel Asylum" gemacht und mit Sarah Roemer (die vorletztes Jahr mit dem Teenie-Thriller Disturbia" Bekanntheit erlangte) eine durchaus vielversprechende junge Darstellerin ins Boot geholt. All diesen guten Vorzeichen zum Trotz ist Asylum" eine in allen Belangen belanglose Hollywoodhorrorgurke geworden, die nicht einmal die Leihgebühr der DVD rechtfertigt.

Asylum" startet mit der obligatorisch dämlichen Einführung der Charaktere, siedelt seine Geschichte in einem pseudo-grusligen Gebäude an, stellt klar, dass sämtliche Figuren wirklich menschlich und eigenständig sind, wobei alle (aber auch wirklich alle) ihr Crux zu tragen haben und lässt einen irren (Geister-)Killer auf die multikulturelle Clique los. Dieser dezimiert die Gruppe (vor seiner Vernichtung) bis auf die, schon zu Beginn feststehenden, Überlebenden kontinuierlich nach dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip.

Der Film ist in jeder einzelnen Bewertungskategorie von Regie über Drehbuch bis hin zu den Darstellern unterdurchschnittlich und demontiert sich durch seine absolut zusammenhanglose und löchrige Geschichte (wenn man das Dargebotene überhaupt so nennen kann) in den 89 Minuten Laufzeit systematisch selbst. Ellis reiht in Asylum" einige mittelmäßig bis gut gelungene Goreszenen ohne Sinn, aber auch ohne Ironie oder Humor aneinander und lässt den Streifen so lächerlich und abrupt enden, dass man noch einige Minuten benötigt, um zu verstehen, dass der Film wirklich schon zu Ende ist. Etwas Gutes hat dieser Umstand aber zu bieten. Asylum" ist wirklich völlig überraschungsfrei und man läuft auch als pickeliger Zwölfjähriger nie Gefahr etwas Neues zu entdecken oder sich gar zu gruseln.

Sarah Roemer spielt wie eine wandelnde Leiche. Nichts mehr übrig von ihrem Charme, der mich in Disturbia" bezaubert hat. Der Rest des Cast bleibt so uninteressant und oberflächlich, dass ich mich bereits jetzt (einige Stunden nach Filmgenuss) nicht einmal mehr an ihre Gesichtszüge erinnern kann.

Storyfäden werden einfach willkürlich eingewoben und dann zügig wieder abgeschnitten, ohne dass auf sie näher eingegangen wird. Ob das jetzt der 16-jährige Hacker, der Bruder der Hauptdarstellerin, die Campuspolizei, der Ostflügel des Gebäudes oder das komplette Ende sind. Alles verschwindet einfach sang und klanglos im Nirvana der Ellis`schen Gedankenwelt.

Die in Horrorfilmen obligatorische Brustbeschauung gibt es übrigens nach geschätzten 40 Minuten, wobei die Kamera in dieser Szene so hektisch wackelt, dass man nur mit viel Mühe einen Blick auf die Objekte der Begierde werfen kann. Die einzigen Lichtblicke (zusätzlich zu den Brüsten von Sarah Roemer) sind folglich zwei gute Schockszenen/Goreszenen in 89 Minuten Film.
Das war es dann aber auch schon gewesen.

Fazit
Ein Slasherfilm ohne Spannung, mit wenig Gore, keiner Story, monströsen Plotlöchern, schlechten Darstellern, ohne Humor und Ironie und ohne ein wirkliches Ende. Eigentlich eine Totgeburt von Film. Eine Sarah Roemer Tittenszene und zwei tolle Goreszenen retten den Film vor der totalen Vernichtung.
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am 12. März 2016
Mir hat der Film durchaus gut gefallen. Es hatte mir auch ein wenig an die guten alten Horrorfilme "Nightmare" mit Freddy Krüger erinnert. Zum Inhalt des Films möchte ich gar nicht näher drauf eingehen. Es war natürlich wieder das typische Horrorfilm Klischee: Paar Jugendliche, darunter eine CUV-Blondine, ein Muskelprotz, der zu viel schnackt, ein verständnisvoller Schwiegersohn-Typ, eine Zicke und eine nette Prinzessin, die auch die überlebende in diesem Film war. Zusammen mit dem Schwiegersohn-Typ :-). Der Psycho Arzt war schon zu Lebzeiten völlig durchgeknallt und wurde es nach seinem Tod umso mehr. Die Mordszenen wurden gut rübergebracht, am heftigsten fand ich, als er den Muskelprotz umbrachte (Zunge und Lippen rausschneiden) :-/. Okay, man mag jetzt sagen, "Was für ein Zufall, dass die Jugendlichen selbst einen an der Waffel hatten durch ihre Kindheit" aber, das ist nun einmal in solchen Filmen. Wer da mit Logik ran geht, ist selbst schuld. Ich habe schon deutlich behämmerte Filme gesehen und bin froh, dass uns wenigstens der Teeniesex erspart blieb ;-)
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am 30. Januar 2016
Dieser Film verdient leider nur 3 Sterne . Die Geschichte ist eigentlich ganz gut,so ein typischer Teenie-Horror-Streifen,wenn es mehr Gruselfactoren gegeben hätte oder mehr Actionreiche Scenen . Doch es war nichts davon enthalten. Also für hartgesonnene Horror-Fans ist dieser Film zu lasch . Man kann ihn anschauen,aber man sollte sich nicht viel davon versprechen . Schauspieler haben ihre Sache gut gespielt,die können ja nix dafür,bei so einem Drehbuch . Leider fehlten mir,die richtig ,krassen Horror-Slasherstellen,wo einem das Blut in den Adern gefrieren tut, den Nervenkitzel habe ich vermisst,deshalb nur 3 Sterne .
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am 28. Juli 2016
Okay, I'll make this quick and painless:
+nice storyline (as mentioned in the heading)
+all the characters offer different and interesting background stories
+asylums in the 30s were creepy as hell
+psychotic undead killer doctor
+some gory scenes
+the kiss is kinda cute

But...

-basically everything is predictable
-nothing could ever scare or surprise me
-the skinny white girl is always the main protagonist and always survives
-you wouldn't tell total strangers your deepest secrets like they all do in this movie
-as interesting as the backgrounds are, how come that every resident in a dorm suffers from PTSD?
-stereotypes everywhere
-they're all white and straight (which starts to get boring)
-this isn't what lobotomies were like

To sum it up: Yeah, I would recommend this movie cause it's not bad, but only someone who's never seen a scary movie before could be shocked watching this.
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am 4. März 2016
Die Idee der Story in einer alten Irrenanstalt ist einfach gut.
Leider sind die "Metzler"-Szenen nicht ganz soo gut und wirklich erschrecken tut man sich eig. gar nicht.
Immerhin sind dafür auch zwischendurch ein paar coole, lustige Sprüche mit drin :)
Alles in allem ganz ok :-)
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am 31. Januar 2016
Ich verstehe manche Leute nicht was erwartet ihr eigendlich in solchen Filmen ? Immer diese negativen Kommentare. Asylum hat alles Spannung , gruselige Atmosphäre und eine gute Story. Der Film ist sehr gut. Die ihn noch nicht gesehen haben sage ich guckt euch ihn an
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am 7. April 2016
Die "Story" dieses Films hätte viel Potential gehabt, die Schauspieler waren gut gewählt, doch leider wurde alles schlecht umgesetzt und in Szene gesetzt ... Eine richtige Story ist eigentlich gar nicht wirklich vorhanden, da zwischendurch total willkürlich irgendwelche "Abschlachtszenen" eingebaut wurden. Durch den ganzen Film verläuft eine billige und lächerliche 08/15 Horrorstory, die man eigentlich hätte genau ins Gegenteil verwandeln können um sich so von anderen Horrorstreifen abzuheben, aber leider ist dies absolut nicht gelungen. Ein richtiges Ende hat der ganze Film eigentlich auch nicht ... Alles in allem ein eher etwas langweiliger Film, dessen Potential (und auch das, aller Schauspieler) total vergeudet wurde, daher gebe ich nur 2 Sterne ...
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