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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2011
Eine ältere reiche Witwe verliebt sich in einen etwas jüngeren Gärtner und will ihn heiraten. Und er sie auch. Wunderbar!, werden Sie denken. Ist doch schön, wenn sich die zwei Richtigen gefunden haben.
Ist aber doch nicht so schön, denn die heranwachsenden Kinder kümmern sich um so einen Quatsch wie Klassenunterschiede und Prestigeverlust. Ihre reiche Mutter kann sich doch nicht an einen eher mittellosen Gärtner aus der sozialen Mittelschicht verschwenden! (Oh, das ist lustig: mittellos aus der Mittelschicht)
Und was sollen denn die Nachbarn sagen?!
So entscheidet sich die Dame gegen ihr Herz und für ihren guten Ruf. Ich sage: Selber Schuld, wenn sie jetzt unglücklich ist!

Diesen mit Rock Hudson und Jane Wyman vortrefflich besetzten Herzschmerz-Schinken könnte man als konstruierten Sozialkitsch betrachten. Kann man aber leider doch nicht, weil die Menschen wirklich und wahrhaftig so sind, dass sie sich darum scheren, was die Gesellschaft über sie denkt. Deswegen betrachte ich dieses Oldie-Melodram nicht als Sozialkitsch, sondern als Appell daran, nach seinen eigenen Überzeugungen zu handeln.
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am 17. Juni 2013
Douglas Sirk (in Deutschland: Detlef Sierk) ist der Meister des Melodrams. Hollywood-Dramen muss man mögen - oder man mag sie eben nicht.

Ein alter Film mit einem Thema auch von Heute: Junger Mann und ältere Frau verlieben sich. Wider Erwarten - gemessen an der damaligen Moral in den USA - hätte ich ein anderes Ende erwartet und freue mich daher, dass es für das Paar ein Happy End gibt.

Bin angenehm überrascht und von der dahinterstehenden Philosophie berührt. Vor allem die Szenen bei Rons Freunden haben es mir angetan.
Als Cary, die reiche Witwe (gespielt von Jane Wyman) bei Freunden von Ron (Rock Hudson) zu Gast ist, liest sie einige Zeilen aus einem Buch des Philosophen und Autors Henry David Thoreau laut vor sich hin:
"Wenn ein Mensch nicht immer mit seinen Mitmenschen Schritt hält, ist es, dass er vielleicht einen anderen Rhythmus hat. Ein jeder Mensch lebe nach seinem eigenen Rhythmus, nach seiner Melodie, mag sich auch noch so leise erklingen."

Cary spricht mit Alica darüber und diese berichtet: Ron ruhe in sich selbst und lebte schon immer danach. Sie selbst und ihr Mann strebten dagegen nach Erfolg und richteten ihr Leben danach aus, was und wie andere Leute über sie denken. Erst durch Ron fanden sie den Mut, so zu leben, wie sie selbst wollten.

Auf sein Inneres hören, so, wie man es im Inneren für sich selbst vernimmt und für richtig hält. In diesen Sätzen und in allem, was Ron spricht und wie er handelt, trägt diese Botschaft den Film. Ron wartet, bis Cary von sich aus ihren Weg und zu ihm findet.

Denn zuerst geniert sich Cary für diese Beziehung, was denken ihre bisherigen "Freunde" darüber, wie ihre Kinder?... sie bricht irgendwann sogar die Beziehung zu Ron ab, erkennt aber zum Schluss, dass sie nicht glücklich werden kann, wenn sie weiterhin aus Rücksicht auf sämtliche gesellschaftliche Konventionen der oberflächlichen High Society auf ihr eigenes Leben und auf ihre Liebe zu Ron verzichtet.

Für mich ist es wie eine Art frühes Pendant zu "Der Club der toten Dichter". Beide Filme handeln vom selben Thema, beide Filme zitieren Henry David Thoreau.

Ein altmodisch-melodramatischer und auch sehr schöner Film! Danach hab ich mir von Thoreau "Walden" gekauft. ;-)
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am 15. Januar 2008
Endlich, endlich ... heute erhielt ich die DVD und mußte natürlich gleich diesen wunderbaren Film anschauen.
Zur DVD: Gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Ordentlich wurden alle "Alterserscheinungen" beseitigt, bzw. retuschiert. Bild- und Tonqualität sind befriedigend, ich habe schlechtere (aber auch bessere) DVD-Umsetzungen im Regal stehen.
Das einzige was micht stört: Außer Trailern kein bißchen an Extras zu vermelden. Rock Hudson, Jane Wyman und Douglas Sirk hätten es weiß Gott verdient gehabt, gerade zu diesem Film, gewürdigt zu werden!! Leider ist dies nicht der Fall, aber Hauptsache ist, das dieser große Hollywoodfilm endlich endlich endlich in Deutschland als DVD erhältlich ist. Hoffentlich folgt "Magnificent Obsession" (Die wunderbare Macht) bald!!!!
Also, wer großes Hollywoodkino und große Darsteller der 50er Jahre liebt ---- unbedingt kaufen - ein Muss für jede Sammlung!!!
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am 25. März 2013
Was für ein Film. Ich bin ein Rock Hudson Fan. die Geschichte lehrreich, wie aus dem Leben, damals wie heute. Man soll immer nur so entscheiden, nach eigenem Empfinden und sollte sich nicht beeinflußen und auf das Gerede anderer geben. Ein sehr schöner Film. Ich liebe Filme aus diesen Zeiten viel mehr als die heutigen. Was für Schauspieler beide, Rock Hudson und Jane Wyman, die so schön ist.
Ein wunderschöner Film und die Liebe siegt, gegen alle Widrigkeiten des unwichtigen Umfeldes.
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am 3. März 2016
Eindeutig ein Film für die Romantiker unter uns. Manchen vielleicht zu kitschig...
Ich habe den Film vor vielen Jahren gesehen und mich nun glücklicherweise erinnert.
Eine heutzutage alltägliche Story. Damals ein Drama. Wenn man dies bedenkt, eine ausgezeichnete Unterhaltung und ein Einblick in das damalige Gesellschaftsbild.
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am 29. Dezember 2012
ich abe diesen Film zuerst als Schülerin gesehen und in den folgenen Jahrzenten in unterschieldichen Altersabschnitten. Und jedesmal habe ich den Inhalt mit anderen Augen gesehen. Auch nach 60 Jahren sind viele Aussagen noch aktuell.
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Douglas Sirks Melodramen, heute nacherzählt, klingen so wie ihre Titel: groschenromanartig, kitschig, tränenreich. Und all das sind sie auch irgendwie. Aber da muss offensichtlich noch mehr sein; schließlich nennen Filmemacher wie R.W. Fassbinder ihn als Vorbild. So ganz schlau bin ich auch nach zwei Sirk-Filmen nicht geworden. "Was der Himmel erlaubt" war der erste: Die wohlhabende Witwe Cary (Jane Wyman) verliebt sich in ihren (wesentlich jüngeren) Gärtner Ron Kirby (Rock Hudson); das Establishment, Carys Freunde und schließlich und vor allem ihre beiden Kinder sind not amused. Um die beiden nicht zu verlieren, gibt sie Ron schließlich auf. Vorerst.

Was auch immer es nun ist, dass Sirk-Filme so besonders macht: Unter der hochpolierten Oberfläche verbergen sich zumindest einige interessante Aspekte. Da ist natürlich als erstes die Konstellation: Eine wohlsituierte, nicht mehr ganz junge Witwe auf der einen, ein fast noch jungenhafter Arbeiter auf der anderen Seite. Für das plüschige Amerika der 50er Jahre liegt darin noch Konfliktpotenzial. Hier beginnt ein Problem, dass ich mit dem Film hatte: Für uns heute wirken die Konflikte etwas gekünstelt und zwanghaft problematisiert. Ältere Frau, jüngerer Mann - gut, man tuschelt immer noch, aber so verzagt wie Cary reagieren (hoffentlich) nur noch wenige Frauen darauf. Dass Carys Kinder egoistische Rotzblagen und nichts weiter sind (zumindest solange, bis es eh erstmal zu spät scheint - im Falle ihrer Tochter), ist sagenhaft eindimensional und rein um der Dramaturgie willen aufgetischt. Und der ganze Ideologiekram inklusive Thoreau-Lektüre trifft uns doch arg simpel.

Nichtsdestotrotz und damit zum positiven Punkt Nummer 2: Jane Wyman und Rock Hudson geben ein fabelhaftes Paar vor der Kamera ab. Beide sind als Typen hochinteressant; aber auch als Charaktere schaffen sie es, Solidarität beim Zuschauer zu wecken. Wymans dezent-würdevolle Manier und Hudsons wohltemperierter Mix aus Rebell und Schwiegersohn ergänzen und vervollständigen einander höchst sinnvoll; und gerade deshalb oder trotzdem reizt es, sich andere Besetzungen vorzustellen und was dann aus dem Film geworden wäre.

Wie auch immer: Der Film punktet auch und sowieso durch die verführerische Bildgestaltung inklusive genretypischer bis intelligenter Symbolik (Fernseher!); besonders angenehm hat mich die musikalische Gestaltung berührt. Überhaupt hat sich der Film - für meinen Geschmack - eine geradezu unnatürliche Frische bewahrt; trotz der etwas angestaubten Thematik. Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen; Hudson/Wyman gibt es auch in Sirks "Magnificent Obsession", da allerdings in einer Geschichte, die sich heute wohl nicht mal mehr ein Groschenromanautor zu verbrechen traut.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2011
Produkt: DVD (1 Stück) / Qualität: gut / Vertreiber: Carol Media / ASIN: B000ZLNRO0.
Was der Himmel erlaubt (All That Heaven Allows). USA, 1955
Mit: Jane Wyman, Rock Hudson, Agnes Moorehead, Gloria Talbott, Conrad Nagel u. A. Regie: Douglas Sirk. Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Harry und Edna Lee. Kamera: Russell Metty. Musik: Frank Skinner
Bild: gut / Farbe / Technicolor / Breitbildformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch. Untertitel: deutsch, englisch. Filmlänge: 85 Minuten (Originallänge im PAL-Verfahren)
Genre: Drama > Melodram > Liebesfilm > Gesellschaftsdrama > Sozialdrama
Specials: Trailer, Bildergalerie

Rock Hudson mit blühenden 29 Jahren, Jane Wyman mit ihren ebenfalls blühenden 37 Jahren. Es geht nicht so sehr um den unbedeutenden Altersunterschied, sondern gesellschaftlichen, obzwar Wyman aufgrund ihres Witwenstatus von Natur aus die zurückhaltende, lebensgereifte Dame zu mimen hat. Der standes- jedoch nicht altersgemäße Kamerad Harvey (Conrad Nagel) mit seinen 57 Jährchen am Buckel und jugendlichkeitvortäuschenden Äuglein, wirkt mit seinen langweiligen Alltagsknüllern und Witzen einschläfernd, statt -erweckend. Klar, dass dieser Ausfluß an gehaltvollem Stumpfsinn die lebenshungrige Wyman in die Arme des Baumschullehrers Rocky treibt, statt des guten, alten Harvey. Immerhin könnte dieser vom Alter her ihr Vater sein. Logo, dass er ständig Eindruck bei ihr schindet, der Schinder-Harvey.
Dieses ganze oberflächliche Techtelmechtel hat Sirk wahrlich tiefgründig und intensiv ausgebreitet, bis die Sache in einer wahren Liebe einmündet, was diese umso schöner hervorleuchten lässt.
Man muss es anerkennend sagen: so wie Sirk diesen Harvey mit seiner bemühten Freundlichkeit völlig uninteressant zeichnet und ihn enttarnt, je strahlender dieser lächelt - ist Meistertum des Filmschaffens.
Die gepuderte Grimassenmimik der heuchlerischen Gutbürgerinnen des amerikanischen Mittelstandes ist ausgezeichnet in Szene gesetzt, dass es - cineastisch betrachtet - lustvoll schmerzt, der selbstgerechten, verurteilenden Prüderie zuzuhören.
Wieder mal muß man die alte deutsche Synchronisation hochloben, denn die Stimmen ähneln den Originalstimmen sehr und sind ihnen wunderbar angeglichen, allen voran Gert Günther Hoffmann mit seiner samtweichen, anschmiegsamen Stimme.
Man muß es auch beschreiben: was macht Hudson in seiner Rolle des Baumschullehrers so attraktiv? Ist es sein Aussehen allein? - Keineswegs. Im Gegenteil. Die Attraktivität Hudsons offenbart sich aus seinem Sein und nicht seinem Aussehen allein. Er ist jemand der wirklich lebt. Er ist keiner, der über die oberflächlichen und unbedeutenden Idiotien des Lebens tratscht, sondern er lebt, was und woran er glaubt. Erstens ist er mit der Natur verbunden und realisiert seine Naturbeziehung über den ausübenden Beruf. Er ist Landschaftspfleger, Gärtner und Baumfachmann in einem. Dann aber kultiviert und befruchtet er geistig sein natürliches Leben über die Gaben der literarischen, poetischen Reflexion. Und er lebt auf dem Lande.
Der Kuss kommt dennoch einen Hauch zu früh und ist voreilig gesetzt. So schnell kommt eine Liebe nicht herangeflogen. Aber wenn sie schon da ist, soll man sie nicht vertreiben.
Frank Skinners feinfühlige und feierliche Violinenmusik bindet die Handlungselemente mitentscheidend in deren romantischer Grundbotschaft.
Hudson ist aber kein Sonderling oder Aussenseiter. Er ist nur ein ehrsamer Arbeiter, der authentische Menschen um sich schart und als Freunde besitzt. Zusammen mit ihnen reflektiert er Werke wie Walden von Henry David Thoreau.
Wyman liest vor: Wenn ein Mann mit der Gesellschaft nicht mithält, dann vielleicht deswegen, weil er einen anderen Lebensrhythmus besitzt.
Die Bebilderung des Films mittels der Kameraarbeit ist äußerst gelungen. Der Film ist ein einziges, weihnachtliches Schmuckstück.
Ein großartiger Film. Kein Kitsch, sondern Adel der Liebe im Film pur.
Mladen Kosar
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am 5. Februar 2008
Unsinn, was da einer der Rezensenten schrieb. Natürlich ist die DVD sowohl mit der Originaltonspur und der deutschen Synchronisation belegt und Untertitel in Englisch und Deutsch hat es auch. Das Bild könnte in der Tat besser sein. Bei dem kleinen Preis aber trotzdem auf jeden Fall: Zugreifen! Und dem Herrn Schwarzmaler rate ich, in Zukunft die DVDs, die er bespricht, auch tatsächlich anzuschauen.
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am 1. Februar 2008
Endlich ist dieser große Filmklassiker in Deutschland auf DVD erhältlich. Diesen herrlichen Film mußte ich mir heute gleich nach Erhalt ansehen. Alle Alterserscheinungen an diesem Film sind gut aufpoliert bzw. retuschiert worden, Bild- und Tonqualität sind sehr gut. Der einzige Mangel an der DVD ist, daß keinerlei Extras wie z. B. ein Making of enthalten sind. Jane Wyman, Rock Hudson und der große Regiesseur Douglas Sirk hätten wirklich eine Würdigung auf der DVD verdient ! Wer das große Kino der 50er Jahre liebt, für den ist dieser Film ein Muß für seine Sammlung.......
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