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am 25. November 2009
Eigentlich war/bin ich mit imovie09 ganz glücklich, da man mit wenig Aufwand schnell sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Sobald man aber bspw. die Lautstärke einer Audiospur bzw. eines Tracks im Verlauf ändern will oder doch mehr Editiermöglichkeiten benötigt, kommt man mit imovie nicht weiter. Der nächste Schritt ist also Final Cut Express...

Wenn man keine Erfahrung mit Final Cut hat, ist der Umstieg allerdings erstmal ziemlich ernüchternd: mit imovie kommt man ziemlich schnell zurecht und erlernt sehr intuitiv die Funktionen innerhalb kürzester Zeit. Bei FCE bedarf es erstmal einer längeren Lern- und Einarbeitungsphase. Bspw. wusste ich nicht, dass FCE sich bei Anwendung eines Überganges nicht automatisch das "Blendfleisch" vom Ende bzw. Anfang der Spots "holt". In anderen Worten: stimmen In- und Outpunkt mit dem Clipanfang bzw. -ende überein, ist der Übergang erst dann anwendbar, wenn man diese Punkte entsprechend versetzt, so dass "Übergangsmaterial" vorhanden ist... (imovie knappst sich dieses Fleisch automatisch von den beiden betreffenden Spots ab - das macht FCE nicht). Keyframing, Pan & Scan oder Audiosteuerung ist intuitiv eher schwierig. Eine große Lernhilfe war bei mir youtube und fcptips.com. Wenn man die Funktionen aber erstmal verstanden hat, ist das Programm schon sehr gut, weil man so ziemlich alles machen kann (aber eben auch bei den einfachsten Dingen immerwieder einstellen muss). Großer Kritikpunkt wäre noch das Thema DVD Export. Wie bei imovie gelingt es mir nicht, ordentliche Ergebnisse auf DVD hinzubekommen. Bis zum eigentlichen erstellen/brennen der DVD ist die Bildqualität super (auch noch in iDVD)- die Bildqualität auf der DVD ist dann aber misserabel (mir ist klar, dass SD gegenüber HD schlechter ist - aber die Ergebnisse von iDVD schlägt selbst jedes youtube Video). Habe schon alle Einstellungsmöglichkeiten durchpobiert und keine befriedigende Lösung gefunden (Problem wird auch in diversen Foren thematisiert - allerdings hab ich auch da noch keine Lösung gefunden). Auch wenn es vielleicht ein Bedien- bzw. Einstellungsfehler sein sollte, kann ich doch von einem Videoschnitt-Programm dieser Preisklasse erwarten, dass es diese Standardfunktion (Film auf DVD brennen) ohne großen Aufwand beherrscht. Zumal die Signalqualität bereits ab Kamera (Sony HDR 520 mit 1080p) sehr gut ist.

PRO:
+ guter Funktionsumfang
+ viele Editiermöglichkeiten
+ läuft stabil

CONTRA:
- Übergänge (Auswahl) sind bei imovie besser (Qualität vor Quantität; lieber 10 professionelle, als 50 verspielte)
- keine Titelvorlagen
- DVD Export (wie bei imovie) führt zu schlechten Ergebnissen (Bildqualität auf DVD)

Da ich die Filme über apple tv am Fernseher anschaue, ist das DVD-Problem für mich nicht ganz so relevant. Ansonsten kann ich das Programm empfehlen...!
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am 6. März 2013
... nachdem ich bereits mit Avid, Premiere und eben auch mit FCE (Letzteres seit zwei Jahren)geschnitten habe. Will mich hier auch nicht in den "Sterne - Krieg" einmischen. Vieles wurde bereits gesagt, das prog hat ja auch schon ein bißchen auf dem Buckel, manche Ansichten teile ich, manche nicht.
Was mich, jedoch noch nicht erwähnt, bei FCE völligst nervt: Mein Panasonic-Camcorder bietet neben AVCHD auch MP4 zur Aufnahme an. MP4 sollte für den Mac an sich kein großes Problem darstellen, dachte ich. Mal davon abgesehen, dass man sich bei MP4 dann schon mit 720p zufrieden gibt, erwartet man dann doch, dass erwähntes Format dann doch bitte in Echtzeit zu genießen sei. Und nun dass große Manko: Kann FCE nicht !!! Alle Clips müssen (bei mir mit MPEG Stream Clip) in ein "Ach so hätte es der feine Herr FCE gern" -Format umgewandelt werden. Das ist für mich die größte Crux. Warum also mehr oder weniger Sterne geben ? Schneiden bzw. Cutten sollten doch Schnittprogramme beherrschen: Trimmen, Blenden ... etc. (Schnick-Schnack macht man in After -Effects). Also schneiden kann man, trimmen auch, Bier für Renderzeit ist nicht im Preis inbegriffen. Import - Export - Optionen sind begrenzt, daher der Abzug und sogar die Tendenz zu zwei Sternen für den Preis, aber immerhin noch besser als i-Movie, daher drei Sterne. Tja, Alternativen sehe ich da momentan bei mir nur mit dem Parallel Desktop und leider Gottes Windows 7 ...
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am 26. Februar 2010
Auch wenn das Produkt schon länger auf dem Markt ist, es ist und bleibt eine kostengünstige Alternative zu den Pro Produkten - wenn man mehr machen möchte als nur Clips aneinanderzureihen und Musik zu unterlegen.

Ich kann die geringen Bewertungspunkte, die einige hier vergeben, nicht wirklich verstehen.

Es gibt - wenn auch leider (noch) nicht auf Deutsch - einige gute Bücher über FCE, unter anderem Final Cut Express 4 Editing Workshop von Tom Wolsky, dass ich selbst gekauft habe und seitdem mit FCE sehr zufrieden bin.

Irgendwo wurde bereits erwähnt, dass es sich hier um ein semiprofessionelles Produkt handelt (FCE 4 ist die abgespeckte Version von FCP 6). Als Ein- oder Umsteiger wird es, und da spreche ich aus eigener Erfahrung, ohne
entsprechende Anleitung oder Literatur nur sehr schwer möglich sein, brauchbare Ergebnisse zu erzielen

Da sich einige beschwert haben, dass trotz toller CPU und sonstiger Hardware die AVCHD Clips der HD-Camcorder nicht flüssig bearbeitbar sind:
- AVCHD ist kein Schnittcodec, sondern für fertige Videos gedacht
- Die AVCHD Clips in FCE mittels "Log & Transfer" direkt vom Camcorder (via USB oder FireWire) importieren
- dabei werden die stark komprimierten AVCHD Clips in einen Intermediate Codec der entsprechenden Auflösung gewandelt
- jetzt kann man - wie ich auf meinem "kleinem" 2,2GHz MacBook - auch Full HD Videos flüssig schneiden
- Sobald das Video fertig ist, kann es dann wieder mit H.264 als QuickTime Film exportiert werden

Fazit: FCE ist sein Geld Wert.
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am 25. Januar 2010
Nach einigen Jahren der Schneiderei mit Feld-, Wald- und Wiesenprogrammen auf dem PC habe ich mir endlich einen Mac geleistet und gleich dazu dieses Schnittprogramm. Es wurde im Laufe der letzten beiden Jahre mehr und mehr eine Offenbarung, was im heimischen Videoschnitt alles gehen kann, wenn die Software flexibel genug ist. Man merkt in der Tat, dass dieses Produkt die abgespeckte Version von einem Profi-Programm ist. Nach der Einarbeitung stehen nicht mehr die begrenzten Möglichkeiten der Software im Mittelpunkt der Arbeit am Schnittplatz, sondern die Idee und ihre Umsetzung. Irgendwie geht es schon - so soll es sein.

In der Tat ist das Konzept nicht Consumer-orientiert und wer einfach nur schnell los schneiden will, ist mit iMovie besser bedient. Denn Final Cut erfordert, wenn man keine Erfahrung mit semiprofessionellen Produkten hat, eine gute Portion Einarbeitung. Wer aber darauf aus ist, die Möglichkeiten des Videoschnitts intensiver zu erforschen, soll sich mit weniger nicht zufrieden geben. Nun wäre es eigentlich an der Zeit für Final Cut Pro - wenn mal jemand 1.000 Euronen rüber wirft.
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am 1. August 2011
Ich bin von Adobe Premiere Elements (ältere Version (PC)) auf Final Cut Express 4.0 (Macbook Pro) umgestiegen. Puh, ich muss sagen, dass der Umstieg sehr schwer war.

Ich bearbeite seit einigen Jahren Urlaubsfilme, Familienfilme, kleine (Hobby-)Musikfilme etc. Oft mit mehreren Video- und Tonspuren. Und für diesen Einsatz war im vergleich Premiere Elements deutlich einfacher zu erlernen, deutlich einfacher zu bedienen.

Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich mir mit dem Umstieg einen Gefallen getan habe ... allerdings: wenn man sich etwas eingelernt hat (und, ja: auch eingelesen hat, u.a. über Fachbegriffe, über Formate, Videoschnitt im Allgemeinen, aber auch über FCE im Speziellen etc.!) ist selbst diese Express-Version von Final Cut der Hammer. Der Schnitt funktioniert haargenau, die Möglichkeit sind um ein Vielfaches höher als bei vielen anderen Programmen (kostet ja auch ein paar Euro).

Viel geholfen haben mir Tutorials von anderen FCE-Usern sowie das Handbuch. Um mit dem Programm deutlich mehr zu erreichen als mit anderen Programmen, muss man sich die Zeit zum Einlesen/Einlernen eben nehmen. Das Ergebnis ist es in jedem Fall wert.

Absolute Empfehlung!
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am 6. Oktober 2009
Man muss sich beim Kauf dieses Programms darüber im Klaren sein, dass es sich um ein professionelles Filmbearbeitungsprogramm handelt. Für Benutzer und Liebhaber von iMovie ist dieses Programm nicht zu empfehlen.
Da ich mich mit der professionellen Videobearbeitung beschäftige, allerdings nach einem günstigen und effektiven Filmbearbeitungsprogramm für den Mac gesucht habe, habe ich mich schnell zurechtgefunden und bin begeistert von der einfachen Handhabung dieses Programms.
Hier die PROs und CONTRAs in aller Kürze:

PRO:
- AVCHD - Unterstützung
- viele Videofilter- und Übergänge
- mit LiveType ( zur Erstellung toller Schriftanimationen )
- 1:1 - Übertragung von HDV-Material auf den Mac
... und und und ...

CONTRA:
- keine Liveschnittfunktion wie in Final Cut Pro 7

Bitte entscheiden Sie sich nur für dieses Programm, wenn Sie schon Erfahrung mit anderen
professionellen Filmschnittprogrammen wie

Adobe Premiere
Adobe After Effects
Avid Liquid
...
haben.
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am 8. Februar 2012
Nachdem ich auf einer geliehenen "Profi-Konfiguration" mit einem verhältnismäßig harmlosen 30-Minuten-Projekt kläglich gescheitert bin - ein Theaterstück wurde mit drei Kameras gefilmt, die Szenen sollten lippensynchron zusammengeschnitten werden - habe ich FC Express 4.0 auf mein MacBook Pro installiert, die Schnipsel mal eben zusammengefügt, mit Übergängen und Titel versehen und gut war's. Der Lernaufwand dafür war äußerst gering, ich darf wie meine Vor-Rezensenten auf Youtube-Tuts verweisen. Und wer in Schnittprogramme wie Adobe Premiere reingeschnuppert hat, findet sich in Final Cut sehr schnell zurecht.

Was mir dann noch fehlte, war ein fertiger "Brand" auf DVD. Dafür habe ich mein Set mit Quicktime Pro und der Freeware "Burn" ergänzt. So entstand im Handumdrehen eine prima 1080p-Produktion.

Mein Fazit: FC Express macht nicht nur Spass, sondern führt zu schnellen und guten Ergebnissen.
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am 3. Januar 2010
Ich habe mir das Programm bestellt, weil ich mehr machen wollte als iMovie mir bieten kann.
Die erste enttäuschung war, das FCE nur mit Firewire Camcordern Verbindung aufnehmen möchte. Ich dachte wenn iMovie mit USB2 klarkommt wird FCE das wohl auch können.
Aber wer so KinderCamcorder mit USB-Anschluss besitzt ist bestimmt eh zu Dumm um mit FinalCutExpress zu arbeiten. Oder so ähnlich haben sich die Entwickler das gedacht.

Glücklicherweise kann ich die Videoclips mit iMovie von der Kamera saugen und dann die Clips per Drag'nDrop alle auf einmal in den FCE-Browser ziehen und schon geht's los.
Jedoch habe ich dann erst mal geschaut wie ein Schwein ins Uhrwerk. "was mache ich jetzt?"."Was muß ich jetzt machen?".
Tja. FCE ist eben nix für USB-Camcordernutzer die zu dumm sind. ;-)

Aber so schlimm ist es dann doch nicht. Entweder man ließt Tagelang die Anleitung auf dem Monitor(weil es keine gedruckte gibt) oder man guckt auf Videoportalen nach Tutorials.
Nachdem ich dann auch mal angefangen habe mich über die 1mio verschiedenen VideoFormate zu informieren habe ich dann auch mal die richtige Einstellung gefunden, damit FCE die Clips anständig darstellt und später auch Rendert.

Wenn man diese Hürde überwunden hat bietet einem FCE fast unendlich viele Möglichkeiten. Ich habe bei meinem ersten Video schon Standbilder mit Bildmanipulationen eingebaut und Einblendungen wie man es bei den Verarschungen bei DSDS oder so kennt. Mit Hilfen von Masken kann man so viele Sachen machen. Alle Parameter sind Automatisierbar.

Auf meinem 2,8'er 24"iMac 2008 läuft das Programm sehr angenehm.

Also wer sich vorher noch nicht mit den verschiedenen Videoformaten auskennt oder vorher noch nie Viedeoschnitt gemacht hat muß bei FCE mit einem etwas zähen Einstig rechnen.
wer schon mit anderen Programmen gearbeitet hat oder Ahnung von der Materie hat wird FCE wohl lieben.
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am 12. Februar 2011
leider ist das Programm nicht sehr intuitiv; mann muss viel Zeit investieren um sich damit vertraut zu machen. Das Benutzerhandbuch in der Software hat über 1200 Seiten! (Vorteil: ist auf deutsch.) Ein sehr gutes Buch (englisch): Final Cut Express 4 Editing Workshop von Tom Wolsky. Der Preis für das Programm ist happig, aber gerechtfertigt (bietet sehr viele Bearbeitungsmöglichkeiten); für Macuser die mit AVCHD-Dateien arbeiten wollen jedoch ein muss, es sei denn man macht Fusion oder Parallels und anschließend Windows darauf und besorgt sich evtl. kostengünstigere und vielleicht bessere Windowsprogramme. In dem Fall sollte man aber auch über ausreichend RAM-Speicher verfügen, sonst laufen die Clips nicht sauber.
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am 16. Juni 2011
Ich habe mich für Final Cut Express 4 (im Folgenden: FCE 4) entschieden, weil Apple auf der deutschen Homepage apple.de (Stand: 16.06.2011) damit wirbt, dass FCE 4 den Videostandard AVCHD unterstützt. Dies ist nicht grundsätzlich falsch, es ist jedoch irreführend, denn FCE 4 unterstützt nur wenige AVCHD-Kameras.

Bei Apple lesen wir: "Final Cut Express 4 bietet zahlreiche kreative Optionen und erlaubt das Schneiden von Material in den gängigen Formaten, darunter auch AVCHD (Für AVCHD-Videos ist ein Mac mit Intel Prozessor erforderlich). Schließen Sie einfach den Camcorder an Ihren Mac an. Zeigen Sie dann eine Vorschau der AVCHD-Clips an und wählen Sie die gewünschten Clips für den Import aus. Anschließend können Sie mit dem Schneiden Ihres Videos beginnen." An einer anderen Stelle heißt es "Übertragen Sie Material in den gängigen Formaten - DV, HDV oder AVCHD - von Ihrem Camcorder oder exportieren Sie Projekte aus iMovie für den Feinschnitt in Final Cut Express 4" und "Jetzt haben Sie auch die Möglichkeit, Videomaterial zu schneiden, das mit gängigen AVCHD-Geräten aufgenommen wurde."

Ich habe einen Fotoapparat der AVCHD-Filme aufnimmt und musste nach Rücksprache mit der Apple-Hotline meine Filme erst umwandeln, um diesen überhaupt sehen zu können. Ich habe erst gedacht, ich mache einen Bedienungsfehler, doch die Hotline bestätigte, dass FCE 4 mit den meisten AVCHD-Aufnahmen nichts anfangen kann. Die Umwandlung kann ich mit Final Cut Express 4 nicht durchführen, denn leider unterstützt Final Cut Express 4 nur den Codec von 10 ausgewählten AVCHD-Camcordern. Mehreren Hundert - auf dem Markt befindliche - Fotoapparate und Camcorder werden nicht unterstützt!

Die Filme müssen in QuickTime-Format und einen bestimmten Codec umgewandelt werden, damit sie in Final Cut Express 4 funktionieren. Eine Umwandlungssoftware sollte ich mir im Apple Software Store für 25 Euro besorgen, riet mir der Hotline-Mitarbeiter. Die Software hat mein Film von 3 GB auf 13 GB "aufgeblasen", die Umwandlung von 12 Minuten Film hat 45 Minuten gedauert. Und auch QuickTime Filme aus einer neuen Canon-Kamera wurde nicht geschnitten und mussten erst umgewandelt werden.

Auch wenn die Filme umgewandelt sind, müssen diese noch in FCE 4 gerendert werden, wenn ein Titel hinzugefügt wird oder zwei Filme übereinander positioniert werden. Insgesamt wird so der Schnitt von 3 Stunden auf 3 Tage verlängert, weil bei jeder kleinen Änderung erneut irgendwo im Projekt etwas zu rendern ist. Am Ende - wie bei jeder Schnittsoftware - muss der Film erneut zu einer neuen Datei gerendert werden. Nehmen sie sich dafür auch ausreichend Zeit.

Es gibt Programme - leider nicht für MacOS - die vom Haus aus mit AVCHD nativ umgehen können und keine Umwandlung benötigen. Im Vergleich zu FCE 4 ist der Schnitt eines kurzen Filmes mit Sony Vegas Movie Studio HD Platinum ein Vergnügen und ein Projekt gerät nicht aus dem zeitlichen Rahmen.

Mag sein, dass Final Cut in der Professional-Version anders mit AVCHD umgeht. Die Final Cut Express 4 ist meiner Meinung nach die hohe Investition nicht wert. Für die Hälfte des Geldes gibt es vernünftige Software für Windows und wer noch kein Windows auf seinen Mac hat, der bekommt Windows 7 und Vegas Movie Studio HD 10 zum Preis einer FCE 4 Lizenz, spart aber eine Menge Zeit und viel Ärger.

nur für Menschen mit Zeit - viel Zeit.
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