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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2008
Familenvater Nick Hume ist stolz auf seine perfekte Familie. Als er eines Abends mit seinem ältesten Sohn Brendan von einem Eishockey-Spiel nach Hause fahren will gerät er an einer Tankstelle, in einem Problembezirk, in einen Überfall.
Dieser stellt sich allerdings als Initiationsritus für ein Gangmitglied heraus was Brendan mit dem Leben bezahlt.
Als Nick später vor Gericht gegen den Täter aussagen soll merkt er schnell das dieser mit maximal 5 Jahren davon kommen wird....also bestreitet er den Täter gesehen zu haben.
Blind vor Rache lauert er selbigem auf und tötet ihn.
Ein schwerer Fehler....denn der Täter war der Bruder des Gangbosses Billy Darley und der sinnt nun ebenfalls auf Rache.
Nun heißt es nur noch: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

James Wan, der ja eher im Horror-Genre zuhause ist, inszenierte mit Death Sentence im Jahr 2007 einen kompromisslosen Selbstjustiz Thriller der Extraklasse.
Durchweg spannend, atmosphärisch und mitreissend stellt er den Zuschauer immer wieder vor die Frage wie man selber reagieren würde in einer solchen Situation.
Das Filme dieses Genres nie aus der Mode kommen liegt wohl daran das daß Rache-Motiv so alt wie die Menschheit selbst ist und sich jeder dazu Pro oder Contra positionieren kann.
Dialoge, Story und Settings sind jedenfalls klasse.
Die Gewaltszenen sind teils etwas härter aber nicht Over-the-Top.
Ein Nachteil diesbezüglich ist das hier in Deutschland lediglich die R-Rated Fassung veröffentlicht wurde da es in der Unrated doch härter zur Sache geht und auch das Ende verändert ist.
Schade...
Darsteller sind u.a.: Kevin Bacon, Garrett Hedlund, John Goodman, Edi Gathegi und Kelly Preston.
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am 2. Juni 2016
Das Thema ist alt und dennoch fesselt es in jedem Film erneut. Man kann sich einfach gut in die Akteure hineinfühlen.
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am 21. Juni 2017
"Death Sentence" ist ein rund um gelungener Film geworden, der den Zuschauer gut unterhält. Die Geschichte hat mir gut gefallen und ist, was den Anfang angeht, realitätsnah erzählt worden. Die fortfolgende Handlung kann man nachvollziehen, wäre im realistischen Leben keine Lösung und das bringt er gut rüber. Die Schauspieler spielen ihre Charaktere sehr gut und man bekommt die Umwandlung sehr gut mit. Was mir leider auffiel, es passiert etwas in den Film zu zeitig, sodass der Zuschauer sich noch nicht an den einzelnen Figuren gebunden hat und darauf baut der ganze Streifen auf. Man hätte am Anfang die Charaktere mehr ausschmücken sollen, sodass der Zuschauer sich an die Figuren gewöhnen kann und das sich sich identifizieren kann. Mir ist ein kleiner Filmfehler aufgefallen, welcher recht offensichtlich ist, aber dies kann passieren (Stichwort: Kennzeichen). Die Musik hat gut zu den gezeigten Szenen gepasst und ist nicht aufdringlich.

Ich kann Ihnen "Death Sentence" weiter empfehlen und ich wünsche einen schönen Kinoabend.
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am 5. Mai 2008
Die Idee ist nicht wirklich neu. Das Thema Rache ist schon häufig in Filmen behandelt worden, aber "Rache" ist nunmal eine Emotion die jeder Zuschauer sehr leicht nachempfinden kann so dass solche Filme immer viel Emotionen beim Zuschauer auslösen.

Auch bei Death Sentence fragen sich wohl die meisten Zuschauer wie Sie selbst reagieren würden...... Ich denke viele würden gerne das Gleiche versuchen, allerdings ist sowas in der realen Welt schwer umsetzbar ohne selbst direkt drauf zugehen.

Aber nun zur Kritik:
Death Sentence überzeugt auf der gesamten Länge des Films. Kevin Bacon spielt genial und auch die Action Szenen sind gut. Teilweise schon sehr hart, aber ab 18 kann man das ja erwarten. Rein von der technischen Umsetzung ist an dem Film nix zu bemängeln. Auch schauspielerisch wissen alle zu überzeugen. Die Story fesselt und schafft es die Emotionen vollstens rüberzubringen.
Einziges Manko:
Der Realitätsgrad ist nicht gerade hoch. Hauptsächlich weil man es nicht glauben kann, dass ein seriöser Bürohengst zum harten Alleszerstörer wird. Vergleicht man dies mit dem Film "Punisher" glaubt man dort schon eher, dass er es schafft sich zu rächen.
Insgesamt ist dies aber für den Unterhaltungswert des Films egal, da leichte Schwächen durch gute Action und viel Emotion wetgemacht werden.

Fazit:
Sehr empfehlenswert für "Racheliebhaber" und leute die auf die härtere Gangart stehen!
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am 27. Juli 2008
Kevin Bacon rächt den Tod seiner Familie und wächst dabei über sich hinaus. Nicht wirklich eine überraschende Idee für einen Actionstreifen. Trotz zahlreicher Handlungsschwächen und, mit Ausnahme von Racheengel Bacon, eher schwachen Schauspielern, ist "Death Sentence - Todesurteil" ein recht unterhaltsamer, harter Rachefeldzug nach bekanntem Strickmuster geworden.

Ziemlich unlogisch und unglaubwürdig fand ich an dem Film allerdings, mit welcher Leichtigkeit Selbstjustiz verübt werden kann. Da stellt sich Kevin Bacon einer ganzen Gang entgegen und mimt den Henker. Obwohl die Polizei davon weiß und nichts dagegen unternimmt. Sowas ist selbst für Bronson- und Willis-Fans zu unlogisch und nicht nachvollziehbar.
Die Schießereien in dem Film sind allerdings gut gemacht und auch die düsteren Bilder sind gelungen.
Trotzdem ist der Gesamteindruck ein wenig schal. Der Film schwankt mir zu sehr in den Emotionen, mal mehr in Richtung Drama, dann wieder in Richtung knallharter Action. Es fehlte mir in diesem Bereich an einer klaren, sauberen Linie mit der richtigen Gewichtung. Somit bekommt "Death Sentence" von mir 3,5 Sterne.
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am 21. April 2008
So kann es jedem passieren...
Schrecklich aber wahr, zur heutigen Zeit kann ich mir die dargestellte Szene sehr gut vorstellen.
Die Umsetzung des Films ist gut gelungen, jedoch wirkt mir manche musikalische untermalung fehl am Platz....
Alles in allem ein guter Film, mit guten Effekten und jedermenge Spannung. Jedoch nur empfehlenswert für Leute mit starken Nerven.

UND: SAW Fans aufgepasst, dieser Film ist nicht wie SAW aufgebaut oder ähnliches. Hier passiert nichts besonders eckliges, jedoch sind die Schockeffekte in diesem Film sehr wirkungsvoll
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am 27. November 2013
Wer behauptet, dass "Death Sentence" Selbstjustiz propagiert, hat meines Erachtens nicht richtig aufgepasst. Denn James Wan führt vielmehr die verheerenden Folgen vor Augen, wenn man das Gesetz selbst in die Hand nimmt. Und eben jene Folgen bekommt schließlich nicht nur Nick, sondern auch seine gesamte Familie zu spüren. Dabei wird mehr als deutlich, dass der Film das Handeln seiner Hauptfigur keineswegs gut heißt, sondern einer harschen Kritik unterzieht. Und dass der Film in einen Showdown mit heftigen Feuergefechten mündet, deutet an, dass es aus dem Krieg, in den der Vater geraten ist, kein Entkommen gibt, das heißt aber noch lange nicht, dass der Film das Vorgehen des Vaters unterstützt. Die Kombination von bestürzendem Familien-Drama und kompromisslosem Rache-Thriller ist dem SAW-Regisseur sehr gut gelungen, Kevin Bacon stellt eindrucksvoll seine schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis. Der Schmerz, den Nick durch den Verlust seines Sohnes verspürt, überträgt sich unmittelbar auf den Zuschauer, seine Wandlung zum Rächer wirkt keineswegs absurd, sondern nachvollziehbar und packend. Das Ganze wird zudem perfekt von aufwühlenden Actionsequenzen und dem düsteren Look des Films geprägt.
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am 18. Mai 2011
Blut, böse Sprache und sinnbefreites Geballer. So lässt sich erst mal dieser Film zusammenfassen.
Mir persönlich gefällt dieser Film deshalb so gut, weil Kevin Bacon hier eine astreine Darstellung abliefert. Vom liebenden Familienvater zum abgefrackten Killer, inkl. hässlicher Glatze, eiskalt und ohne Reue. Auch nicht zu verachten ist Garrett Hedlund, der hier als Gang-Leader profiliert. Vom Vater nicht anerkannt, Huren und Drogen wo es nur geht, die Knarre immer in der Hand. So krank in der Birne muss man erst mal sein.
Zusammenfassung:
Nach einem Hockey-Spiel wird der Sohn von Nicholas Hume an einer Tankstelle Opfer eines Überfalls und stirbt. So erscheint es jedenfalls. Es stellt sich aber heraus, dass es ein Aufnahmemord war. Der Täter, Bruder des Gang-Leader Billy Darley, kommt raus nachdem Hume aussagt, ihn nicht erkannt zu haben. Doch das hat er und er plant seine Rache. Joe Darley stirbt in dieser Nacht durch ein Messer. Und da die Gang nur halb so doof ist wie es den anschein hat, findet diese schnell heraus, wer das Brüderlein abgestochen hat. Eine Hetzjagd durch die Stadt beginnt, wo im Showdown im Parkhaus ein weiteres Gangmitglied stirbt. Billy kocht und lässt Hume wissen, dass er sich seine Familie holen wird. Ein brutaler Überfall im Haus der Hume's, den die Polizei, welche schon verdacht geschöpft hat, nicht verhindern kann ist die Folge. Hume überlebt und bläst zum Finalen Shoot-out. In einer alten Heilanstalt fliegen die Kugeln nur so.
Die Rache Story an sich mag zwar schon etwas ausgelutscht sein doch wird hier noch mal auf sehr interessante weise neu aufgerollt. Garrett Hedlund, mit Tattoos, einigen Kilos mehr und Glatze, ist kaum als der hübsche Kerl aus anderen Filmen wieder zu erkennen.
Ich empfehle diesen Film allen denen, die Happy Endings nicht mögen :D
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am 7. Juli 2012
Also für Leute, die gern einen brutalen Actionthriller ab 18 nach Logikfehlern sezieren, werden mit diesem Film keine grosse Freude haben (oder doch?? ;-) )!

Was mir an diesem Film gefallen hat, ist die knackscharfe Optik (auf Blu-Ray) und der treibende Soundtrack. Die Farbgebung der verruchten Umgebungen im New Yorker "Ghetto" ist einfach atmosphärisch - auch mit dem körnigen Filter in manchen Szenen.

Zur Story sag ich weiter nix, wofür gibt es Inhaltsangaben ;-)?

Kevin Bacon stellt den brutalen Rächer mit von ihm gewohnter Brillanz dar. Sein "böser" Blick ist einfach herrlich - immer wieder ein Vergnügen! ;-D

...und der gute alte John Goodman als verruchter Waffenhändler - einfach göttlich!!

Aber wie gesagt. Der Film ist bei nüchterner Betrachtung voll von Logikfehlern und Storylöchern. Allen voran die Polizei und diese Ermittlerin - fast schon peinlich.

Mir hats aber jedenfalls gefallen - man muss nicht alles so bierernst nehmen.
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am 10. Januar 2013
Death Sentence ist ein Film aus dem Jahr 2007 nach dem Roman von Brian Garfield. Die Regie führte James Wan, bekannt durch den Film „Saw“.

Nick Hume ein 40jähriger Manager, ist ein glücklich verheirateter Mann mit 2 Söhnen. Er lebt in einem Einfamilienhaus. Nick ist ein freundlicher, ruhiger und umgänglicher Mensch. Die Familie ist das Wichtigste in seinem Leben. Als er eines Abends nach einem Eishockeyspiel seines Sohnes Brendan mit ihm nach Hause fährt, wird sein Sohn an einer Tankstelle überfallen und brutal ermordet. Der Mörder Joe Darly bekommt nur eine geringe Freiheitsstrafe. Nach diesem Schicksalsschlag verändert sich das Familienidyll. Durch die ohnmächtige Trauer bricht die Familie auseinander. Nick will Rache und bringt den Mörder seines Sohnes um. Als dessen Bruder Billy Darly und seine Gang davon erfahren beginnt ein Kampf den keiner gewinnen kann.
Im Laufe des Films verändert sich Nick nicht nur äußerlich, sondern auch Charakterlich. Vom biederen Normalo wird er zum Racheengel. Er zieht die schwarze Lederjacke seines toten Sohnes an und rasiert sich den Kopf kahl. Jetzt sieht er genauso aus, wie seine Gegner. Sein anfangs freundliches, nettes Wesen verändert sich im Laufe des Films durch Trauer, Hilflosigkeit und Schmerz zu einem hasserfüllten und wütenden Menschen.

Der 110minütige Spielfilm ist anfangs sehr ruhig gedreht. Der Anfang ist im 4:3 Format zusehen um die Wirkung eines Homevideos noch besser zu unterstreichen. Zu Beginn der Geschichte ändert sich das Format langsam in 16:9.
Im Laufe des Films wird es immer rasanter und sehr kurzweilig. Kevin Bacon überzeugt als Familienvater und auch als Racheengel. Während des Films kann man sich gut einfühlen und man hat zeitweise auch Verständnis und Mitgefühl für ihn. Es gibt unterschiedliche Fassungen mit verschiedenen Enden.
Ein kleiner Gag am Rande: während einer Kampfszene sieht man an der Wand die Puppe aus Saw als Graffiti an der Wand.
Ein schneller, actionreicher Film, bei dem die Grundthematik leider in den Hintergrund tritt.
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