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am 24. August 2007
Neben "The Gathering" das meiner Meinung nach beste Album. Gleich vorweg- wer Chuck Billys Vocals in alter Manier erwartet und sich mit einer heftigen, voluminösen, fleischigen Stimme nicht anfreunden kann, der lässt besser gleich die Finger von der Platte. All jene die sich mit einem Organ das selbst Glen Benton und Konsorten Schweißperlen auf die (verbrannte) Stirn zaubert anfreunden können- zugreifen. Das Riffing sind um einiges wuchtiger und brutaler als auf früheren Alben, nicht zuletzt weil ein gewisser James Murphy hinzugekommen ist, ohne jedoch das kleinste bisschen Atmosphäre dabei einzubüßen- Testament entfesseln auf diesem Album ein Höllenchaos wie es nicht schöner sein könnte, der Opener "Demonic Refusal" ist auf meiner alltime List of Head Crushing Favorites ganz oben. Das Riffing ist für Testamentverhältnisse genau das Gegenteil von dem was man aus ihren frühen Zeiten kennt. Statt schnell, technisch und virtuos einfach nur banal, verdammt brutal und seelenlos! Das kann jeder? Ja, aber nirgendwo sonst ist es so perfekt inszeniert und ausgeführt wie bei Testament, der Sound ist einfach höllisch, die Instrumente greifen perfekt ineinander ohne dabei steril zu klingen! Die nachfolgenden Songs sind auch alle einzigartig und mal was anderes, aber dahinter könnt ihr selber kommen, auf jeden Fall ist die CD ein Muß für alle Testament Legion angehörigen!

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22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Hat sich schon mit dem Vorgänger "Low" ein Stilwechsel zum "Death Metal" angedeutet, so wurde dieser Schritt mit "Demonic" endgültig vollzogen. Fand ich die "Death Metal"- Einflüsse auf "Low" noch ganz charmant, so war es mir auf "Demonic" einfach zu viel. Selbst nach mehrmaligem Hören wollte bei mir der Funke nicht überspringen - für mich war es einfach "too much"!
Grundsätzlich finde ich es auch gut wenn Bands experimentieren und neue Sachen ausprobieren, das hat mir auch an "Testament" immer sehr gut gefallen, diese Mal haben sie meinen Geschmack einfach nicht getroffen. Das ist nicht weiter schlimm, beweist es doch das "Testament" innovativ sind und Stillstand für sie nicht infrage kommt.
Wie mir erging es vielen Fans und deshalb schieden sich an diesem Album auch die Geister, vielleicht auch ein Grund dafür das "Demonic" bis dahin auch die erfolgloseste Scheibe war.
Für mich persönlich ist dieses Album der Tiefpunkt in der Bandhistorie, wer wie ich schon seit den Anfangszeiten dabei war, für den dürfte dieses Album wirklich ein Schlag ins Gesicht sein.
Für "Hardcore-Fans" und Sammler eventuell interessant - für mich!!

Mein Fazit: Für Freunde des "Death Metal" dürfte diese Scheibe durchaus ein "Schmankerl" sein, für alle anderen eher schwierig.
Meinen Geschmack haben "Testament" mit diesem Album nicht getroffen.
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am 2. Juli 2015
Deutete das Vorgängerwerk "Low" bereits einen Stilwechsel weg von Gitarrenvirtuosität hin zu deutlich mehr Härte und Groove an, wurde der Schritt auf "Demonic" eindeutig vollzogen. Dieses geschah jedoch in einem Umfang, den nicht jeder nachvollziehen konnte und viele alte Testament Fans verschreckte. Man hörte dem Album auf jeden Fall überdeutlich an, dass Alex Skolnick nicht mehr mit von der Partie war. Dafür lieferte Eric Peterson einen wirklich grandiosen Job ab und veredelte "Demonic" mit etlichen großartigen Riffs. Ebenfalls wurde "das Tier" Gene Hoglan als Drummer verpflichtet, der sein Drumkit auf dieser 1997 veröffentlichten CD nach allen Regeln der Kunst zerlegte. Hinzu kam ein Gift und Galle spuckender Chuck Billy, der plötzlich mehr growlte als sang, dieses aber wohlgemerkt mit großer Klasse.

Einzelne Songs aus diesem homogen Album herauszuheben, gestaltet sich als recht schwierig, als meine persönlichen Favoriten haben sich im Laufe der Jahre der Opener "Demonic Refusal", die Abrissbirne "The Burning Times" und das abwechslungsreiche "Ten Thousand Thrones" entpuppt.

Ich kann absolut nachvollziehen, dass sich an diesem Album die Geister scheiden, für mich ist es jedoch ein weiterer Meilenstein aus dem Hause Testament!

9,5/10 Punkte.
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am 4. Februar 2013
Sehr dunkle Stimmung auf dem Album, was sich auch extrem spüren lässt. Super Sound, gute Länge des Albums. Auf jedem Fall kaufen (zu Text und Titeln sag ich mal nix, TESTAMENT halt)
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