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am 12. Mai 2015
... in der "M. o. H." - Reihe als diese hier von Tobe Hooper!

Für Gorehounds werden 3 - 4 eindrucksvolle Splatter-FX geboten. Die wenig spektakuläre Story, die mich oft stark an Romero`s "Crazies" erinnert , ist mit 1 - 2 Sätzen erzählt, die Darsteller spielen lediglich mittelmäßig, manche Szenen empfand ich einfach als zu lang (z. B. die Suche des amoklaufenden Vaters nach seinem Sohn am Anfang des Films!) bzw. unfreiwillig komisch (Ölmonster).

Das Ende kommt dann so abrupt und überraschend, daß ich hoffte, während des Abspanns eine Erklärung für viele offene Fragen zu bekommen, aber leider Fehlanzeige!

Durchschnittsunterhaltung für den Horrorallesseher, mehr ist "The damned thing" leider nicht. An die Perlen dieser Serie, "Pelts" (Staffel 2)
und Jenifer" bzw. "Cigarette burns" (Staffel 1) reicht der Beitrag Hoopers leider nicht im Entferntesten heran!
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2008
Oh yes, noch ein weiterer Teil der Masters of Horror Reihe, bei der namhafte Regisseure (bisher u.a. Joe Dante, Dario Argento, Stuart Gordon, John Carpenter) knapp einstündige Kurzfilme drehen! Diesmal gab sich kein Geringerer als Tobe Hooper (ein weiterer Horror Gott, der uns bisher "Texas Chainsaw Massacre", "Poltergeist" und "The Toolbox Murders" bescherte!) die Ehre, wobei er hiermit bereits nach "Dance of the Dead" nun schon zum zweiten Male für diese Reihe einen Beitrag beisteuerte! Wie auch damals ist "The Damned Thing" definitiv eine seiner besten Leistungen, denn hier stimmt neben der schauspielerischen Leistung, der Atmosphäre sowie der Story einfach fast alles. Naja, warum an manch einer Stelle immer vorhersehbar dann das Benzin ausgehen muss, ist weiterhin ein Grund die Hände über dem Kopf zusammen zu schlagen, aber von diesem Manko wollen wir mal absehen.

Als Schauspieler konnte Tobe übrigens unter anderem Sean Patrick Flanery ("Der blutige Pfad Gottes" [sein damaliger Schauspielkollege Norman Reedus wirkte übrigens in John Carpenter's Masters of Horror Beitrag "Cigarette burns" mit!], "Borderline", "Suicide Kings") und Ted Raimi (der Bruder von Sam Raimi / "Tanz der Teufel 1 + 2", "Candymans Fluch", "Spiderman", "The Grudge") für sich verpflichten, die ihre Rollen auch wirklich sehr gut spielen.

Mit einem Special zur Entstehung des "Ölmonsters", einem ausführlichen Making of und einem Audiokommentar hat man zudem noch einiges an coolem Bonusmaterial mit auf diese Scheibe gepackt. Leider kommen allerdings Trailerfans wie ich dafür zu kurz. Aber was soll's denn für eine Anschaffung lohnt sich "The Damned Thing" auf alle Fälle!
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am 20. Februar 2015
Wer diesen Film gut findet, steht wohl auf hirnlosen Gore. Die Darsteller sind aus dem Jobcenter gecastet und die Story ist in zwei Sekunden erzaehlt. Sorry Tobe, ganz arm. Ein zertrümmerter Kopp macht eben noch keinen Film.
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am 17. Juni 2010
Der Film ist genial! Gute Story.. Familienflüche sind immer fein. Die Darsteller gut, die Effekte super, es ist spannend, unerwartet und einfach ein genialer Masters of Horror Kurzfilm! Ich zweifle manchmal an der Grundkenntnis mancher Horrorfans hier! :( Es ist eine Episode. Kein Blockbuster. Masters of Horror haben immer Fernsehfilmniveau!

Ich hatte den Film nur durch Zufall gekauft, weil ich das Cover genial fand und war dann positiv überrascht von dem Film. Zu erwähnen ist auch noch, daß Ted Raimi einen Auftritt hat :D

Und sorry, aber die Hammerszene ist echt heftig. Wer sich selber den Schädel mit einem Hammer zerdeppert, der hat wirkliche Probleme. Solche netten Überraschungen bietet der Film. Dinge, die man nicht erwartet und die einen dann mit einem WHAM treffen und hängen bleiben.

Und: Er hat kein Happy end. Und so mag ich es. Ein Film der nachhhaltig depremiert, weil er aussichtslos endet. BAM und dann ist plötzlich Schluß und man sitzt da und denkt: Scheiße...Der arme Kerl.oO

Darum für mich 5 Sterne!
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am 17. Juni 2010
..was bitte kann dieser Film dafür, wenn das Metalcase Feinstaub abgibt? Sowas sollte gar nicht in eine FILMBEWERTUNG einfließen!!

Der Film ist genial! Gute Story.. Familienflüche sind immer fein. Die Darsteller gut, die Effekte super, es ist spannend, unerwartet und einfach ein genialer Masters of Horror Kurzfilm! Ich zweifle manchmal an der Grundkenntnis mancher Horrorfans hier! :( Es ist eine Episode. Kein Blockbuster. Masters of Horror haben immer Fernsehfilmniveau!

Ich hatte den Film nur durch Zufall gekauft, weil ich das Cover genial fand und war dann positiv überrascht von dem Film. Zu erwähnen ist auch noch, daß Ted Raimi einen Auftritt hat :D

Und sorry, aber die Hammerszene ist echt heftig. Wer sich selber den Schädel mit einem Hammer zerdeppert, der hat wirkliche Probleme. Solche netten Überraschungen bietet der Film. Dinge, die man nicht erwartet und die einen dann mit einem WHAM treffen und hängen bleiben.

Und: Er hat kein Happy end. Und so mag ich es. Ein Film der nachhhaltig depremiert, weil er aussichtslos endet. BAM und dann ist plötzlich Schluß und man sitzt da und denkt: Scheiße...Der arme Kerl.oO

Darum für mich 5 Sterne!

Und mein Metalcase staubte gar nicht!!
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am 7. März 2009
Der Film selbst ist gut, genau wie die ganze zweite Season der Masters of Horror Reihe.
ABER: Greifen Sie besser zu der Normalhülle. In allen Metalpaks der Reihe, die ich gekauft habe, sind Klemmeinlagen aus einem stark Staub abgebenden Material gewesen, so dass die kompletten DVDs mit Feinstaub überzogen waren, der sich schwer entfernen ließ.
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am 17. März 2008
man, was für ein wochenende. hab mir drei filme ausgeliehen - unter anderem diesen hier. puhhh. wirkte zwar nicht ganz so b-movie'g - wars aber. alles recht fad. nicht zu empfehlen.
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