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am 18. Februar 2013
Der Film ist eine absolute Horror- Granate.
Eine ausführliche Rezension meinerseits finden sie unter "Storm Warning UNCUT" ebenfalls noch bei Amazon zu haben.
Achten sie auf den UNCUT- Aufdruck auf dem Cover.
Der Film hat eine exakte Lauflänge von 82 Minuten und 2 Sekunden. Alles andere ist Schrott für den deutschen Markt, strafrechtlich eigentlich relevant in seiner dreisten Schnittfassung und geduldet scheinbar auch von Seiten des Verbraucherschutzes.
LASSEN SIE SICH NICHT WEITERHIN IN IHREN RECHTEN ALS MÜNDIGER BÜRGER HINTERGEHEN.
BOYKOTTIEREN SIE GESCHNITTENE FASSUNGEN! Auch über Österreich ist der Film problemlos zu erwerben.
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am 31. März 2008
"Storm Warning" ist ein Backwood-Terror-Film der sich von allen Klischees dieses Genres bedient und dennoch positiv abschneidet. Am Anfang ist der Film zwar ein bisschen schleppend und langatmig. Doch man bekommt meist gut eingefangene Landschaftsaufnahmen zu sehen die in Verbindung mit dem sehr gelungenen Soundtrack so langsam eine unheimliche Atmosphäre aufbauen lassen. Die beiden Hauptcharaktere werden hier eingeführt. Insgesamt ist dies wohl ein bisschen zu lange ausgefallen und ein etwas flotterer Beginn bzw. gleich einmal ein Schockmoment aus dem Nichts (wie z.B. bei "The Descent") wäre wünschenswert gewesen. "Storm Warning" wird dann aber durchaus rasanter. Der Film setzt im weiteren Verlauf größtenteils auf blanken Terror und in den Schlussminuten nimmt dann auch die Darstellung expliziter Gewalt, die sich bis dato sehr in Grenzen hält, deutlich zu.

Ohne sonderlich zu überraschen bringt "Storm Warning" den zeitgenössischen Terror-Film auf den Punkt und kann durchaus überzeugen. Gerade in der zweiten Filmhälfte gelingt es dem Film den Zuschauer zu fesseln und es wird einem ein splattrig gewürzter Thrill geboten.

Unverständlich ist es dann noch, wie man bei "Storm Warning" fünf Minuten herausschneiden konnte. Von den Gewaltszenen ist bei dieser Fassung hier so gut wie gar nichts mehr vorhanden und es wurden auch einzelne Dialogstellen gekürzt. "Storm Warning" sollte man sich deshalb wirklich nur in der Uncut-Edition zu Gemüte führen, auch wenn diese ihren Namen zu unrecht besitzt. Bei einem Vergleich zur U.S.-Unrated wurde festgestellt, dass die deutsche Uncut-Edition immer noch um knapp eine halbe Minute gekürzt ist.

2 von 10 (Uncut: 7 von 10)
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am 22. Februar 2013
Pia, Künstlerin, und Rob, Anwalt, machen Angel-Urlaub in Australien. Sie verlieren mit ihrem kleinen Boot auf dem Meer die Orientierung, steuern das Land an und landen in einem toten Kanal, der immer flacher wird. Ein Sturm kommt auf und die beiden, die an Land gehen, um sich zu orientieren, finden eine heruntergekommene Farm, die sie ungefragt und arglos betreten. Hier wohnen Johnny, Brett und ihr Vater Poppy, die Drogenkraut anbauen. Kaum dass Rob die illegalen Gewächse gesehen hat, kommen die drei schlimmen Finger nach Hause. Sie riechen Lunte und wollen Pia und Rob nicht mehr gehen lassen. Außerdem ist Pia, eine Französin, sehr attraktiv und alle drei würden gerne noch ein paar Stunden mit ihr herummachen, bevor sie die Eindringlinge töten und an den bösartigen Wachhund verfüttern, wie sie dies so zu tun pflegen. Der Rest des Filmes handelt davon, was Pia und Rob tun, um dieser gemeinen Falle wieder zu entkommen.

>Storm Warning< fängt sehr, sehr langweilig an. Ich war nach den ersten zehn Minuten sogar so weit, den Film auszumachen, weil es aussah, als passierte überhaupt nichts mehr. Aber kaum tappen Pia und Rob in dieses Schlamassel auf der Drogen-Schmuddel-Farm, wird es doch schnell ziemlich ernst und spannend. Rob - der Anwalt - erweist sich als totales Weichei, während Pia nach kurzer Anlernphase, bei der sie gezwungen wird, ein liebes kleines Tierchen zu töten, so richtig Freude am Metzeln findet. Es machte mir Spaß, anzusehen, was ihr für diese drei bedrohlichen Typen so einfällt, um ihre nackte Haut zu retten. Ein echtes Splatter-Fest, bei dem nur schade war, dass die Bande nicht aus fünf oder zehn bösen Gesellen bestanden hat. Ich sah die "Uncut"-Version aus einem Nachbarland, denn die deutsche FSK 18-Version ist ja wieder so dreist zensiert, dass man sich als Erwachsene wie ein unmündiges Kind behandelt vorkommt. Die englische Tonspur ist übrigens ganz schwer verständlich, besteht größtenteils aus Slang und jedes zweite Wort ist "f***ing".
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am 24. Januar 2012
Vorbemerkung: ich gebe hier alle 5 Sterne für die UNCUT-Fassung!
Story: Yuppie-Pärchen angelt bei Bootsturn entlang der australischen Küste, da zieht ein übles Unwetter auf und verschlägt sie tief in die Sumpfkanäle der Landschaft. Vor lauter Not legen sie an und stolpern zu Fuß weiter, und entdecken bald ein beleuchtetes Haus zwischen den Bäumen. Dort haust der viehische Hausherr "Poppy" mit seinem verhaltensgestörten Nachwuchs, die außer Prügeln und Trinken auch mächtig "Lust" auf die Neuankömmlinge haben...
Hammerharter Goreslasher in Backwood-Manier: spannend, blutig, kompromisslos. Wirklich nix für schwache Nerven!
Info: die UNCUT-Fassung ist seit 2008 in Zensur-Deutschland beschlagnahmt. Deshalb auch Vorsicht mit der sogenannten "Uncut-Edition", die ebenfalls (der US-Rated-Version entsprechend) um immerhin 27 Sekunden gekürzt ist.
Tip: bei amazon UK nach der britischen "Extreme Edition" schauen, die ist garantiert komplett und tatsächlich uncut.
(Fassung hier: "Koch Media", ca.77min./zensiert, FSK 18)
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am 16. November 2010
Ein Pärchen unternimmt einen Bootsausflug in Australien. Das Wetter verschlechtert sich und man strandet an einer Insel. Durchnässt erreichen sie ein Farmhaus. Da keiner auf ihr Klopfen anwortet, dringen sie ein und nehmen neben Schmutz und Verwahrlosung zur Kenntnis, dass die hintere Scheune zum Drogenanbau dient. Es dauert nicht lange und der Besitzer Poppy taucht mit seinen beiden Söhnen Brett und Jimmy auf.

Das Paar wird von Brett und Jimmy gestellt und ein diabolisches Spiel nimmt seinen Lauf. Dieses gewinnt an Schärfe, als Poppy dazustösst und die Schraube der Gewalt forciert.

Der Handlungsstrang hat schon was Klassisches. Erstes Drittel: in die Gefahrensituation hinein manövrieren, zweites Drittel: Bedrohung und Erniedrigung und letztes Drittel: die Abrechnung. Auch hier bleiben die Figuren beliebig und austauschbar. Eine Frau, die Begehrlichkeiten weckt und ein machtloser Beschützer an einem einsamen Ort, konfrontiert mit debiler Gewalt. Der Hässlichkeit des Szenariums wird viel Aufmerksamkeit zuteil und trägt zur Atmosphäre bei.
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am 25. Februar 2017
Das Gute am Film ist dass er recht spannend ist und sehr gut umgesetzt ist. Ich hab meine Erwartung hochgeschraubt nachdem ich die unrated Fassung gekauft hab. Im Nachhinein war ich allerdings enttäuscht. Trotz aller enthaltenen Szenen ist das ne Ware knapp überm Durchschnitt. Eins stimmt, es ist ein Backwood Horrorfilm der besseren Art. Die Gore Szenen sind aber absolut nichts Besonderes!!! Ja OK bis auf die szene ganz am Ende, Die wirklich brutal ist. Aber ansonsten... Mir ist absolut unbegreiflich warum der beschlagnahmt ist in DE.
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am 2. Mai 2009
Obwohl der Film ab 18 ist,wurde er so stark zensiert,dass man ihn überhaupt nicht mehr gucken kann.Jede Szene wurde hier zensiert.Dabei ist der Film wirklich nichts für schwache Nerven.Selten so einen guten Film gesehen.Was mir am besten gefallen hat,sind die Darsteller,insbesondere die weibliche Rolle,da sie wirklich knallhart durchgreift,und nicht so wie in vielen anderen Filmen einfach durchdreht.Der Film ist absolutes Terrorkino mit krassen Splattereinlagen,deshalb sollte man sich als Horrorfilm nicht entgehen lassen,jedoch sollte man zur SPIO/JK Fassung(mittlerweile beschlagnahmt)greifen.
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am 7. Oktober 2012
Kurz und knapp kommt Storm Warning zur Sache.
Ohne wirkliche Story oder tiefgründigen Sinn liefert Regisseur Jamie Blanks seine Protagonisten Rob und Pia bei den Hinterwäldnern zum Schlachten ab.

Das ganze ist recht nett in Szene gesetzt und wäre ein guter Start für einen Halloween Filmabend.

3-4 Sterne
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am 18. Januar 2017
Durch die Kürzungen ist der Film absolut schlecht! Jede wichtige Szene die gut war is raus ...
Nicht kaufen!!!
Echt schade
Rausgeschmissenes Geld- warum dann ab 18?
Verarsche
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am 22. Januar 2010
aaalso-wer die original version nicht gesehen hat,dem fällt es vieleicht nicht auf das der film so extrem geschnitten ist-aber wer das original kennt,der mag nicht glauben das 5min30sec weniger nen film so derart verändern können!!vollkommen unverständlich welche pappnasen sowas überhaupt entscheiden was man mit 18 sehen darf und was nicht,ich selber bin nun schon 37!!!und darf es nur sehen weil ich mir zufällig die originale version gekauft hab,bevor sie beschlagnamt wurde.ha,sonst dürfte man mit 37 sowas auch nicht sehen!!angesichts der tatsache das man mit 18 für deutschland nach afganistan in den krieg ziehen,sich gegenseitig in die luft sprengen,lkws auf minen fahren,zum umkippen bringen,eigene stellungen beschießen und paar kugeln einfangen darf-einfach lächerlich(vieleicht wird die bundeswehr ja auf grund solcher hochgebildeten köpfe demnächst mit painballwaffen augerüstet...frei ab 18).aber was solls,im nachbarland österreich darf man sowas ab 16 sehen-da soll noch einer sagen.....die spinnen die ööösis!!
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