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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
45
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 27. Januar 2008
Jonas Kaufmann ist wirklich etwas ganz Besonderes unter den heutigen Tenören. Er ist nicht nur vielseitig, sondern verfügt auch über eine natürliche, gesunde Stimme, eine hervorragende Technik und er ist ein Meister der Interpretation, die für ihn sehr wichtig ist. Ich habe ihn oft live gesehen von Tamino, über Alfredo, Rodolfo und Don Jose bis hin zu Florestan und war jedes Mal begeistert. Er lässt sich auf kein Fach festlegen und ich gebe ihm da absolut recht. In früheren Zeiten war es durchaus unüblich Opernsänger einer bestimmten Richtung zuzuordnen.
Wenn man Abstriche machen will, dann nur bei der Soundtechnik, die heutzutage allgemein auf knalligen Sound zielt und die innigen Pianissimos, die Jonas Kaufmann singen kann und die man live so bewundert, verloren gehen lässt. Da eine derartige Soundtechnik aber generell präsent ist, sei es nun auf CD oder auch im Radio, sehe ich keine Veranlassung deswegen eine mindere Bewertung abzugeben.
Wer Zweifel hat, ob diese CD einen Kauf wert ist, sollte sich vor allem die Kritik auf musicweb.uk.net durchlesen, die jede einzelne Arie gesondert bespricht.
Wer aber dieser CD nur einen Stern gibt, verteidigt wohl seine eigenen Idole in krankhafter Manie. Jonas Kaufmann erhebt keinen Anspruch darauf ein zweiter Wunderlich zu sein oder zu werden, dazu sind die Stimmen auch viel zu sehr verschieden. Man sollte doch generell aufhören Sänger mit anderen Sängern zu vergleichen, denn kein Sänger ist gleich, sondern hat seine eigene persönliche Stimme und im Falle von Jonas Kaufmann ist es eine ganz besondere Stimme. Was Jonas Kaufmann jedoch anstrebt und an Wunderlich so sehr bewundert, ist die wunderbare Fähigkeit des Ausdrucks und die hat er meines Erachtens schon längst erreicht.
11 Kommentar| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2012
Die CD ist sehr empfehlenswert. Als Fan von Jonas Kaufmann fehlte sie noch in meiner Sammlung. Sie hat mich nicht enttäuscht.
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am 4. Januar 2013
Sehr schöne romantische Arien für gemeinsame Stunden zu zweit. Kaufmann der deutsche Supertenor, der beste zur Zeit überall auf der Welt
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am 27. Juni 2013
Seine Stimme fasziniert mich in ihrer Vielseitigkeit, mal sanft, zart und leidenschaftlich.Ihn auf einer DVD zu hören und zu sehen,
einfach toll!
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am 1. Februar 2009
Die Auswahl der Stücke, die Qualität der Aufnahmen überzeugen jeden der Jonas Kaufmann schätzt.
Sehr empfehlenswert!
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am 27. Februar 2008
Allzu leicht scheint es, diesem Sänger nur einen Stern verpassen zu wollen: Denn, der durchschnittliche Rezensent ist verunsichert! Bei Kaufmann handelt es sich um keine brave Tenorstimme, die die Kritiker einhellig mit Lobeshymnen überschütten, es ist keine Stimme die sich dem Massengeschmack unserer Zeit angleicht, nein, es ist eine Stimme wie sie der Sammler historischer Aufnahmen nur noch aus ferner Vergangenheit kennt.
Kaufmanns dunkel timbrierte, verhangene, leicht rauchige Stimme ist vielmehr ein kostbares Instrument, wie es einst spanische Tenöre wie Miguel Fleta oder Antonio Cortis besaßen: Geheimnisvoll und durchdringend erzählt uns Jonas Kaufmann von Liebe und Intrige, von menschlichem Freuen und Leiden, wie es in dieser stimmlich-künstlerischen Geschlossenheit heute nur ganz wenige Sänger zustande bringen.
Seine Tugenden: Er vermeidet es zu brüllen! Wie leicht wäre es für einen Sänger, ausgestattet mit einer so baritonalen, nach dem ersten Eindruck fast mächtig klingenden Stimme, dieser Versuchung nachzugeben. Aber nein, Herr Kaufmann gestaltet die Musik die er singt eindringlich, malt Farben und Formen, entfacht leuchtende Stimmungen und Emotionen.
Soll man ihm jetzt vorwerfen, dass er kein klassischer C-Tenor ist? Weder Carreras, Domingo oder Villazon gehörten oder gehören zu der höhenbeherrschenen Spezies der C-Tenöre, wer fragt heute noch nach dem hohen C einens Enrico Carusos oder eines Richard Taubers?
Mit dem großen Fritz Wunderlich hat Jonas Kaufmann übrigens drei Dinge gemeinsam: Es sind/waren beides Tenöre, beide wurden in Deutschland geboren und beide haben an der Bayerischen Staatsoper gesungen, aber vielleicht gibt es ja noch eine vierte Gemeinsamkeit: Beides sind echte Sänger! Keine gemachten, von der Kritik erschaffene Eklektiker, sondern echte Künstler. Wenn man Jonas Kaufmanns Fähigkeit betrachtet, mit einer, in der Welt der Tenöre seit langem unüblichen Leichtigkeit von Rolle zu Rolle, von Fach zu Fach zu wechseln, ohne sich dabei den Dogmen selbsternannter Stimmfachexperten anzupassen, fällt einem vielleicht der legendäre Tenor Jacques Urlus ein, der Mozart, Verdi und Wagner gleichermaßen beherrschte und in New York um die Jahrhundertwende als Nachfolger des mythischen Jean des Reszke gefeiert wurde…. Man kann nur hoffen, dass Jonas Kaufmann seiner Linie treu bleibt, sich von der Kritik weder allzu sehr schmeicheln noch verreißen lässt und so noch viele Jahre das Opernpublikum an seiner Kunst teilhaben lassen kann.
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am 27. Januar 2008
Meine Erwartungen über diese CD waren hoch, denn ich wusste um die Qualitäten dieses Tenors.
Trotzdem - oder gerade deshalb - war ich vor dem ersten Hören der neuen CD ein wenig skeptisch, insbesondere weil mir weder der Titel noch die zugehörige massive Werbekampagne besonders zugesagt haben.

Aber ich wurde in keiner Weise enttäuscht, zum Glück ist der Inhalt viel besser, als das Titelbild vermuten lässt, keine weichgespülten für den konventionellen Geschmack zurechtgebogenen Schmusearien, sondern echte Jonas Kaufmann Interpretationen.
Probieren Sie es selber aus, ich bin jedenfalls sehr angetan von seiner Art, jeder Arie ein persönliches Gesicht zu geben.
Aktuell gibt es nur wenig Sänger, die alle Bandbreiten der Gesangstechnik so selbstverständlich beherrschen und trotzdem so sehr Gefühl und Ausdruck an die Töne koppeln können.

Und wenn ich an dieser CD meckern müsste, wäre es weder über das etwas uninspirierte Dirigat noch über den knalligen Klang (bei einem Arienalbum erwarte ich da nicht mehr), sondern, dass es nur einen unvollständigen Ausschnitt seines Könnens zeigt. Ich möchte noch mehr hören und warte jetzt schon ungeduldig auf das angekündigte nächste Album.

Meine Empfehlung: Alle vorgegebenen Meinungen, wie ein Tenor zu klingen hat und wie die ein oder andere Arie gesungen werden muss, einmal loslassen - und sich von Jonas Kaufmanns einmaliger Stimme in eine andere Welt tragen lassen.
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am 24. Februar 2011
Diese CD MUSS man einfach haben, wenn man klassische Musik liebt! Jonas Kaufmann, ein wunderbarer Tenor unserer Zeit, interpretiert die romantischen Arien wunderschön und zum Dahinschmelzen. Seine warme Stimme jagt Schauer über die Haut! Besonders angetan hat es mir die Arie aus Carmen "La fleur que tu m'avais jetée", die ich selten, vielleicht sogar noch nie, so schön gehört habe. Eine CD, die es sich zu hören und zu besitzen lohnt!!!
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am 22. Januar 2008
Schon vor Jahren konnte man Jonas Kaufmann als Florestan in Zürich erleben und hören, welche prachtvolle Tenor-Stimme da heranwuchs. Dass es Jahre dauert, bis nun ein Sampler-Album herauskommt, hat mit den Verrücktheiten des Marktes zu tun. Er selbst sagt im Interview, man habe ihm seitens der Industrie geraten, sich einen exotisch klingenden Künstlernamen zuzulegen, mit diesem deutschen Namen sei das Programm , das nun auf dem Sampler zusammengestellt ist, nicht zu vermarkten.
Es ist immer noch Jonas Kaufmann. Nun ist der Sampler da. Er singt das Repertoire in seiner ganzen Breite, als Max ebenso wie als Alfredo oder Rodolfo oder Walther von Stolzing oder...

In jedem Fall hat er die " Stimm-Macht" ( auch die Höhe) für dieses Repertoire und er singt es ohne zusätzliche " Drücker". Man höre vergleichend Kaufmann und Wunderlich mit bollenti spiriti.

Da solche Stimmen sehr selten sind, wird Kaufmann, wenn er die Möglichkeiten seiner Stimme beachtet( Villazon sollte abschreckendes Beispiel eines Stimmverbrauchs sein), weiterhin eine grosse Karriere machen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2008
Jonas Kaufmann als neuen Wunderlich zu feiern grenzt an maßlose Überschätzung und Übertreibung. Bei keinem einzigen Stück auf dieser CD kommt er auch nur im entferntesten an den großartigen Wunderlich heran, der - auch über 40 Jahre nach seinem Tod - noch immer keinen ebenbürtigen deutschen Nachfolger gefunden hat.
Kaufmann ist sicher ein Augenschmaus, und das ist nicht zu verachten, ihm fehlt aber das, was man bei einem Opernsänger doch als erstes sucht: eine Stimme mit unverwechselbarer Ausstrahlung. Nach dieser CD kommt man leider auch zu der Einschätzung, daß seine stimmlichen Möglichkeiten ziemlich begrenzt sind. So knödelt und schmalzt Kaufmann sich durch die Arien, daß man an schlimmste tenorale Unsitten erinnert wird. Fehlt nur noch ein weißer Schal... Das Orchester spielt überwiegend uninspiriert, auch hier kommt keine Freude auf. Schade. Bleibt zu hoffen, daß mehr in Kaufmann steckt als diese CD offenbart, zu wünschen wäre es ihm - und uns auch.
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