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am 25. September 2011
Der Wissenschaftler Stephen Ezard reist zur Beerdigung seines Bruders Michael nach London. Dieser wurde an der afghanisch-pakistanischen Grenze, wo er als Flüchtlingshelfer gearbeitet hat, durch eine Landmine getötet. Nach der Beerdigung trifft Stephen auf Yasmin, Michaels Witwe, und verliebt sich in sie. Zeitgleich bekommt Stephen ein Angebot von der britischen Regierung, die ihm anbietet für 3 Jahre seine Forschung zu finanzieren, wenn er im Gegenzug ein paar Wochen am Programm T.I.A. arbeitet, einer Datenbank, die alle - wirklich alle - Daten über UK-Bürger sammelt. Stephen sagt zunächst ab. Als Yasmin aber verschwindet, ändert er seine Meinung und nutzt T.I.A. um sie wiederzufinden. Er ahnt nicht, dass Michaels Tod und Yasmins Verschwinden miteinander zu tun haben und stößt schließlich auf ein Komplott.

Inhaltlich zeichnet diese Mini-Serie, die aus 5 Episoden besteht, ein ähnliches Szenario, wie es auch schon in Büchern wie Corpus Delicti von Juli Zeh oder Orwells 1984 gezeigt wird. Es geht um die Frage, ob mehr Sicherheit, mehr Daten über Bürger, wirklich auch mehr Sicherheit bedeuten. In dieser negativen Utopie wird England zur Sicherheitsdikatatur, die Freiheit und Selbstbestimmung dem höheren Ziel der Terrorismusbekämpfung opfert.

Am Cast gibt es absolut nichts auszusetzen. Jeder ist absolut perfekt besetzt und spielt seine Rolle überzeugend. Benedict Cumberbatch gibt seiner Hauptfigur so viel Tiefe, dass der Zuschauer mitleidet.

Minuspunkt: Leider gibt es keine deutschsprachige Synchronisation oder einen deutsch- oder englischsprachigen Untertitel. Da die meisten Personen aber klar und deutlich sprechen (mit Ausnahme vielleicht von Robert Carlyle, der in einem schottischen Dialekt spricht, der es einem Nicht-Muttersprachler fast unmöglich macht, ihn zu verstehen), kommt man trotz der anspruchsvollen Story ganz gut in die Geschichte rein.

Alles in allem ist dieser Film für Fans britischer (Mini-)Serien und/oder Benedict Cumberbatch ein absolutes Muss. Wer der englischen Sprache zumindest halbwegs mächtig ist, sollte diese Mini-Serie gesehen haben.
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am 1. Januar 2015
Ich bin grundsätzlich kein Freund von Verschwörungstheorie-Filmen, aber wenn Benedict Cumberbatch mitspielt, na gut, da wollen wir mal nicht so sein. Der von Cumberbatch gespielte Wissenschaftler Stephen Ezard reist aus China an, um seinen Bruder zu beerdigen, der in Afghanistan auf eine Mine gefahren ist. In seiner Wohnung trifft er dessen Ehefrau, in die er sich sofort unsterblich verliebt - ein *klein wenig* unglaubwürdig. Ezard bekommt eine dreijährige Finanzierung seiner Forschungsarbeit angeboten, wenn er am Projekt T.I.A mitarbeitet, das alle Daten aller britischen Bürger sammelt. Eigentlich will der aufrechte Recke ja nicht, aber dann verschwindet seine Schwägerin...

Immer mal wieder taucht der eine oder andere Bösewicht auf, der sich dann als nicht zu einer der bereits bekannten Gruppen von Bösewichtern gehörig entpuppt. Oder gar kein Bösewicht ist. Oder vielleicht doch? Außerdem wendet sich das immer beklemmender werdende Überwachungssystem immer mehr gegen seinen Entwickler.

Bis auf wenige Ausnahmen ist die Schauspielkunst gut bis hervorragend, manches gegen Ende fand ich eher pathetisch. Die Geschichte soll in einer nahen Zukunft spielen, doch manchmal wirken die eingesetzten Computersysteme eher antik. Insgesamt eine sehenswerte Produktion, allerdings ohne Untertitel und teilweise mit schwer verständlichen Dialekten.
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The last enemy: eine 5 Teile umfassende britische Produktion, deren Inhalt es ist, den steigenden Überwachungswahn aufzuzeigen, zu hinterfragen, deren Nutzung -im positiven wie im negativen - Sinn darzustellen.
Es gibt im Großen und Ganzen drei Hauptdarsteller, einer davon ist Cumberbatch. Er arbeitete vier Jahre in China, fliegt aufgrund des Todes seines Bruders zurück in sein Heimatland, Great Britain. Dort wird er schnell in nationale Angelegenheiten verwickelt, versucht aufzuklären, zu helfen, während er sich gleichzeitig in die Frau seines vermeintlich toten Bruders verguckt und diese gleichfalls noch in der Nacht der Trauerfeier seines Bruders beschmust, wenn ich das so schreiben darf.
Die Regierung hat mal wieder Tests durchführen lassen, mal wieder an Flüchtlingen in einem Not leidenden Land. Diese Tests gingen insofern schief, als das ziemlich viele Menschen daran starben. Die Story ist komplex, rasant und spannend erzählt. Manchmal wird dem Zuschauer zu wenig Plot und zu viel Hysterie, im Sinne des allmächtigen Überwachungsstaates, geboten. Die Produktion an sich ist absolut gut und trotz des Dramatik-Gens wirft die Serie Fragen auf, die es in unserer und der kommenden Technikwelt zu bedenken gibt. Ich habe mir die Originalfassung angeschaut. Die Aussprache ist logischer Weise britisches Englisch nicht amerikanisches, dies gilt es zu bedenken. Sehr schön hört sich das an, wenn ein Ire britisch spricht .-)Also auch für Sprachgenießer zu empfehlen.
Alles in allem eine sehenswerte Produktion.
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am 6. September 2015
Bildqualität ist ok
leider keine Untertitel, weder in Deutsch noch in Englisch
ein paar Extras wie Making off u. Outtakes sind mit dabei

Inhaltlich find ich den Film gut - ein Thema das ziemlich aktuell ist (gläserner Bürger, totale Überwachung etc.)... die Geschichte sorgt zwar ab und zu für Konfusion und hat evtl. auch ein paar Logikfehler, aber man kann ihr schon recht gut folgen. Das Ende war für meinen Geschmack etwas zu nah an der Realität... Aber egal was für Schwächen der Film hat, die Schauspieler (u. a. Robert Carlyle, Benedict Cumberbatch) sind bei der Sache und machen ihren Job super!
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am 18. Januar 2014
Diese Mini-Serie ist ein spannend erzählter Thriller, der ein größeres Publikum verdient! Leider sind keine Untertitel (auch keien englischen) verfügbar, man muss daher sehr konzentriert hinhören und ab und zu mal eine Stelle noch einmal abspielen. Das aber lohnt sich! Bis auf wenige kleinere Ungereimtheiten ein exzellenter Krimi.
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am 19. Dezember 2014
Wieder ein guter Film mit Benedict Cumberbatch. Dieser lohnt sich ebenfalls. Sehr spannende Story. DVD war nicht einfach zu erhalten. Musste ihn immer mit Ausweis abholen. Das war etwas lästig. Aber hat sich gelohnt.
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am 3. April 2013
Spannender Film, beim ersten Sehen etwas verwirrend, weil die Parteien nicht klar sind. Nach mehrfachem Sehen hört man sich in die Sprache hinein (man muß schon halbwegs gut Englisch können, um eine Chance zu haben, es gibt keine Untertitel!) und kommt mit dem Plot klar. Sehr spannend, auch anrührend, gut gespielt von allen. Eine Empfehlung für alle, die Krimis, Action- und Agentenfilme mögen.
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am 11. Oktober 2015
ich bin sehr begeistert und würde es immer wieder bestellen Vielen Herzlichen Dank!
Klasse Film super toller Schauspieler ein wahres geschenk
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am 21. August 2013
aber ein möglicher schritt auf dem weg dorthin. oder nur ein weiterer möglicher aspekt des derzeitigen vereinigten königreiches.
ich habe die dvds in einem rutsch angeschaut, weil ich mich nicht losreißen konnte. wird zeit, dass man hierzulande endlich aufwacht und die serie im fernsehen zeigt.
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am 1. März 2013
I bought this DVD because of Cumberbatch. I loved him in Sherlock. I knew this wasn't anything like Sherlock, but I found the film a bit too long and a bit too "weird" although I quite like weird films usually. Anyhow, actors all played well, subject itself is depressing. Ending is rather interesting...
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