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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
413
3,3 von 5 Sternen
Death Proof - Todsicher [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
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am 19. Oktober 2017
So eine schlechte Blue ray habe ich noch nie gekauft die Qualität in Ton und Bild ist eine Katastrophe werde das Teil umgehend zurück schicken leider muss ich einen Punkt eingeben
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am 9. Dezember 2007
Ich bin in den Film gegangen um mal wieder einen schönen Tarantion Streifen zu gucken und wurde nicht entäuscht! Tarantino hat die Gabe jeden Film einzigartig zu machen und das gefällt mir auch in diesem Fall. Natürlich kann man den Film deshalb nicht mit den Vorgängern vergleichen. Der Film ist schön trashig aufgemacht und spiegelt den Filmstil der 80er Jahre hervoragend wieder. Darsteller und Filmtechnnik lassen den Film überzeugend rüber kommen. Alles ist schön ausgewogen. Details wurden schön plaziert, damit sie zur Geltung kommen und ich kann nicht sagen, dass der Film gekünstelt aussieht. Die Atmosphäre, die aufgebaut wird ist einnehmend und man ist traurig wenn der Film zu Ende ist. Da freut man sich dann schon auf den nächsten! Keine Ahnung warum der Film, genauso wie Planet Terror, nicht so gut angekommen ist, ich find beide absolut sehenswert. Zumindest für jeden der Filme mag, die außerhalb des Mainstreams einzuordnen sind.
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am 17. November 2007
Nach dem eher abstrakten "Kill Bill" besinnt sich Kultregisseur Quentin Tarantino mit "Death Proof" wieder auf seinen typischen, unverwechselbaren Stil.

Ironisch-abstruse Dialoge, gespickt mit zahlreichen Filmnzitaten und Anspielungen auf frühere Werke Tarantinos, dominieren dabei den Film. Auch der Tarantino-typische Humor kommt diesmal nicht zu kurz.

Besonders Kurt Russel spielt seine Rolle als sadistischer, feiger "Stuntman Mike" grandios.

Zudem ist der Soundtrack mal wieder äußerst gelungen und passt hervorragend zur Stimmung des Films.

Tarantino-Fans werden also voll und ganz zufrieden sein.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juli 2017
2007 lieferten sowohl Quentin Tarantino als auch Robert Rodriguez ihre jeweilige Hommage ans Grindhouse ab. In den "Grindhouses" genannten Kinos wurden in den USA der 1960er und 1970er Jahre zumeist B-Movies gezeigt, entsprechend lieferte Rodriguez mit Planet Terror einen wunderbar trashigen Action-Horror-Streifen ab, Tarantino hingegen legte bei Death Proof den Fokus auf, nun, schnelle Autos und hübsche Mädchen - kann man so sagen. Eigentlich geht es wirklich nur darum, dass ein Irrer namens Stuntman Mike (Kurt Russell) sich in seinem aufgemotzten Stunt-Muscle-Car mit Gruppen von Mädels, die ebenfalls in Muscle-Cars unterwegs sind, Verfolgungsjagden liefert, um ihnen Angst einzujagen oder sie sogar umzubringen. Eines Tages gerät Mike aber ein die falschen Ladies, die dann den Spieß umdrehen und Mike aufs Korn nehmen. Das ist im Grunde die gesamte Story, die damit die mit Abstand dünnste der gesamten Tarantino-Filmografie ist.

Wenn nicht gerade ein Auto hinter dem anderen herrast, liefern sich die Hauptfiguren in bekanner Tarantion-Manier Dialoge über Gott und die Welt - oder halt Musik von in Vergessenheit geratenen 70er-Jahre-Bands. Ausgewalzt wird das alles auf über 100 Minuten. Obwohl es Tarantino gelingt, viele der Stellen, in denen eigentlich nix passiert, kurzweilig zu gestalten, hat Death Proof doch ganz klare Längen. Der Look im Grindhouse-Stil ist cool, auch der Soundtrack ist gelungen und Kurt Russell liefert eine tolle Performance ab. Aber sonst? Sonst ist da nicht viel. Es ist aus meiner Sicht der bis dato schwächste Film von Quentin Tarantino, der nicht immer pures Gold abgeliefert hat, auch wenn manch einer das durch die rosarote Fanbrille so sieht. Okay, Jackie Brown (1997) ist vielleicht auch nicht besser als Death Proof, darüber ließe sich streiten. Wie auch immer, mein Fazit lautet: Death Proof ist insgesamt ganz okay, ein Muss ist der Film aber ganz klar nicht.
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am 17. November 2007
Nach dem eher abstrakten "Kill Bill" besinnt sich Kultregisseur Quentin Tarantino mit "Death Proof" wieder auf seinen typischen, unverwechselbaren Stil.

Ironisch-abstruse Dialoge, gespickt mit zahlreichen Filmnzitaten und Anspielungen auf frühere Werke Tarantinos, dominieren dabei den Film. Auch der Tarantino-typische Humor kommt diesmal nicht zu kurz.

Besonders Kurt Russel spielt seine Rolle als sadistischer, feiger "Stuntman Mike" grandios.

Zudem ist der Soundtrack mal wieder äußerst gelungen und passt hervorragend zur Stimmung des Films.

Tarantino-Fans werden also voll und ganz zufrieden sein.
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am 13. März 2017
Ja man kann verstehen, dass man den Film scheiße findet. Es passiert 40 min. nix. Dann kurze Action. Dann wieder ewig nix.Wieder Action und Film ist zu Ende. Aber mich hat der Film trotzdem sehr unterhalten. Die Mädels sind tough und schön anzusehen. Die Dialoge sind auch ok. Geile Frauen ,geile 8 Zylinder Autos, geile Kamera Führung, .....wer sich einen Serienmörder Film mit Action Blut und so ansehen möchte schaut sich was anderes an. Ich fand den Geil....... Ach ja diese Film Störungen, auch die dilletantischen Schnitte sind sehenwert.....das ist ja schon Kunst......einmal hat er das Glas in der Hand ,ne Sekunde​ später nicht mehr ,und nochmal ne Sekunde wieder. Auch die Streifen im Film und Bildstörungen sind denke ich gewollt.....geil.
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am 29. Dezember 2016
Ich verstehe jeden oder jede wo den Film doof findet, aber für mich ist es ein Kultfilm mit besten Schauspielerischen Leistungen
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am 13. März 2017
Die vielen negativen Bewertungen kann ich wirklich nicht nachvollziehen.
Death Proof ist definitiv einer von Tarantinos besseren Filmen.

Die Figuren sind originell und die Handlung in der zweiten Hälfte überrascht.
Ja, die ersten 45 Minuten plätschern etwas vor sich hin. Hat mir aber überhaupt nichts ausgemacht, da sie durch coole Musik und spritzige Dialoge untermalt werden und ich die Atmosphäre des Films genießen konnte.
Am Ende wird der Film noch sehr spannend und weiß zu überraschen.
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am 12. März 2017
Habe diesen Film damals schon im Kino geshen und war eigentlich ausser vom alternden Kurt Russel garnicht so begeistert. Beim zweiten Mal habe ich dann einige Sachen in dem Film erkannt die ich damals nicht so gesehen habe. Und im Endeffekt gefällt mir der Streifen nun doch recht gut. Man muss diese elendlangen Tarantino-Dialoge auch aushalten klönnen.
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am 16. Juli 2017
A film by Quentin Tarantino. Kurios, überkandidelt, abgefahren.
" Oh Alter, schei**e. Ich frag` mich, wo der sein Hirn gelassen hat. Der hat sich bestimmt geschnitten,
als er aus seiner Zeitmaschine gefallen ist.....".
Abgefahren wie der Typ, der sich dort am Tresen seine Mahlzeit mit den Fingern ins Gesicht schaufelt.
" Schöne Lady,....Ihre Kutsche wartet. " - " Okay,....und warum sitzt jemand, der keinen Alkohol trinkt,
stundenlang in `ner Bar und trinkt Wasser? " - " Eine Bar hat ja nun einiges mehr zu bieten als Alkohol. " -
" Und was? " - " Frauen, Nachos mit Käse und die Gesellschaft einiger faszinierender Individien. Alkohol...........
ist nur der Treibstoff für all die kleinen Begegnungen, die eine Bar zu bieten hat. " - " Oh, ist das eine Cowboy- Weisheit? " -
" Ich bin kein Cowboy. Ich bin Stuntman. Aber es gibt Einige, die das schon durcheinandergebracht haben. "
Dialoge, viele- sie sind wichtig. Und sie sind ganz gewiss Tarantinos Steckenpferd.
DEATH PROOF: Animalisch und brutalisch gut. Nicht sehr gut, aber ein Film, der mich schon fasziniert...........
bis zu einem gewissen Punkt. Weil er zum Großteil atmosphärisch gelungen ist.
" Mach` ich dir Angst? Ist es meine Narbe? " - " Es ist dein Auto. "
Kurt Russell als Mike, der Stuntman. Mit einer fiesen Nummer, die er hier abzieht. Einer ganz fiesen.

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Story:

Ein vernarbter Stuntman, der mit seinem furchterregenden Dodge Charger
durch die Kaffs der Südstaaten fährt. Und junge Frauen ins Jenseits befördert.............
bis er an die falschen Mädels gerät.....................................

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Fazit:

" Entschuldigung. Es gehört meiner Mutter. Du hast meinen Wagen gesehen und ich deine Beine. Ich stell` euch nicht nach,......
aber ich sag` auch nicht, dass ich nicht der böse Wolf wär`. "
DEATH PROOF ist sexy, gefährlich, unheimlich. " Ist der auch sicher? " - " Oh, der ist nicht nur sicher, der ist todsicher. "
" Du weißt ja,........auf dem Highway ist die Hölle los. Gute Fahrt! "
Der dröhnende Wahnsinn, in dem der Wahnsinn sitzt. Mit wahnsinnigem und passendem Sound. Natürlich etwas übertrieben,
Tarantinomäßig halt, aber recht geil. Für mich einer dieser Filme, die man doch besitzen muß, denn Quentins DEATH PROOF
ist ein Thrillerschocker mit allem, was dazugehört: Krach, Gewalt, Geschwindigkeit, Redseligkeit. Und die Gnadenlosigkeit
umherfliegender Gliedmaßen. Aber zugleich auch eine sensible Meditation über das Verhältnis von Frauen und Männern.
" Das Ding ist ja sowas von schweinegeil,.....die Legende schlechthin. Frag` ihn, ob er uns das Ding fahren lässt........".
Perfekte Darsteller, perfekte Performance. Die Musik ist laut, die Schocks gewaltig. Was hab ich zu meckern? Nicht viel. Nur.......
dieses schnelle, flache und selbstverständliche Ende- da bekommt die Drastik des Films irgendwie Löcher, geschossene, die
plötzlich ( mich! ) enttäuschen.
DEATH PROOF- die Szenen im Diner mit überfrachteten Dialogen werden vielfach kritisiert, weil sie lang sind, das Fortkommen
der Handlung behindern, gänzlich unnötig erscheinen. Mir hat`s im Gegensatz zu " Reservoir Dogs " hier sehr gefallen.
Doch und gerade hier offenbart sich meiner Meinung nach eine noch nie so deutlich gezeigte, sehr persönliche Sehnsucht Tarantinos,
der als Kind von seiner Mutter oft im Schmuddel- Kino an der Straßenecke abgeladen wurde- wo er sich stundenlang mit hitzigen
Männer- Ritualen vollknallte, - während er sich eigentlich Zuneigung wünschte.

Lauflänge: 108.43 Minuten ( mit Abspann ) !

Extras: Leider keine. Die finden sich nur auf der BD- Ausgabe. Hmm.
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