Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Rammstein BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
412
3,3 von 5 Sternen
Death Proof - Todsicher [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Juli 2017
A film by Quentin Tarantino. Kurios, überkandidelt, abgefahren.
" Oh Alter, schei**e. Ich frag` mich, wo der sein Hirn gelassen hat. Der hat sich bestimmt geschnitten,
als er aus seiner Zeitmaschine gefallen ist.....".
Abgefahren wie der Typ, der sich dort am Tresen seine Mahlzeit mit den Fingern ins Gesicht schaufelt.
" Schöne Lady,....Ihre Kutsche wartet. " - " Okay,....und warum sitzt jemand, der keinen Alkohol trinkt,
stundenlang in `ner Bar und trinkt Wasser? " - " Eine Bar hat ja nun einiges mehr zu bieten als Alkohol. " -
" Und was? " - " Frauen, Nachos mit Käse und die Gesellschaft einiger faszinierender Individien. Alkohol...........
ist nur der Treibstoff für all die kleinen Begegnungen, die eine Bar zu bieten hat. " - " Oh, ist das eine Cowboy- Weisheit? " -
" Ich bin kein Cowboy. Ich bin Stuntman. Aber es gibt Einige, die das schon durcheinandergebracht haben. "
Dialoge, viele- sie sind wichtig. Und sie sind ganz gewiss Tarantinos Steckenpferd.
DEATH PROOF: Animalisch und brutalisch gut. Nicht sehr gut, aber ein Film, der mich schon fasziniert...........
bis zu einem gewissen Punkt. Weil er zum Großteil atmosphärisch gelungen ist.
" Mach` ich dir Angst? Ist es meine Narbe? " - " Es ist dein Auto. "
Kurt Russell als Mike, der Stuntman. Mit einer fiesen Nummer, die er hier abzieht. Einer ganz fiesen.

*******************************************************************************

Story:

Ein vernarbter Stuntman, der mit seinem furchterregenden Dodge Charger
durch die Kaffs der Südstaaten fährt. Und junge Frauen ins Jenseits befördert.............
bis er an die falschen Mädels gerät.....................................

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Fazit:

" Entschuldigung. Es gehört meiner Mutter. Du hast meinen Wagen gesehen und ich deine Beine. Ich stell` euch nicht nach,......
aber ich sag` auch nicht, dass ich nicht der böse Wolf wär`. "
DEATH PROOF ist sexy, gefährlich, unheimlich. " Ist der auch sicher? " - " Oh, der ist nicht nur sicher, der ist todsicher. "
" Du weißt ja,........auf dem Highway ist die Hölle los. Gute Fahrt! "
Der dröhnende Wahnsinn, in dem der Wahnsinn sitzt. Mit wahnsinnigem und passendem Sound. Natürlich etwas übertrieben,
Tarantinomäßig halt, aber recht geil. Für mich einer dieser Filme, die man doch besitzen muß, denn Quentins DEATH PROOF
ist ein Thrillerschocker mit allem, was dazugehört: Krach, Gewalt, Geschwindigkeit, Redseligkeit. Und die Gnadenlosigkeit
umherfliegender Gliedmaßen. Aber zugleich auch eine sensible Meditation über das Verhältnis von Frauen und Männern.
" Das Ding ist ja sowas von schweinegeil,.....die Legende schlechthin. Frag` ihn, ob er uns das Ding fahren lässt........".
Perfekte Darsteller, perfekte Performance. Die Musik ist laut, die Schocks gewaltig. Was hab ich zu meckern? Nicht viel. Nur.......
dieses schnelle, flache und selbstverständliche Ende- da bekommt die Drastik des Films irgendwie Löcher, geschossene, die
plötzlich ( mich! ) enttäuschen.
DEATH PROOF- die Szenen im Diner mit überfrachteten Dialogen werden vielfach kritisiert, weil sie lang sind, das Fortkommen
der Handlung behindern, gänzlich unnötig erscheinen. Mir hat`s im Gegensatz zu " Reservoir Dogs " hier sehr gefallen.
Doch und gerade hier offenbart sich meiner Meinung nach eine noch nie so deutlich gezeigte, sehr persönliche Sehnsucht Tarantinos,
der als Kind von seiner Mutter oft im Schmuddel- Kino an der Straßenecke abgeladen wurde- wo er sich stundenlang mit hitzigen
Männer- Ritualen vollknallte, - während er sich eigentlich Zuneigung wünschte.

Lauflänge: 108.43 Minuten ( mit Abspann ) !

Extras: Leider keine. Die finden sich nur auf der BD- Ausgabe. Hmm.
77 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. März 2017
>Death Proof< sahen wir gestreamt bei "Prime". Ich sehe mir alle Tarantino-Filme an, da früher schon gute Exemplare dabei war (z.B. >Pulp Fiction< und >Jackie Brown<, die ich beide sehr mag). Tarantino entwickelt sich allerdings zu einem Regisseur, dessen Filme ich durchgehend ganz übel finde. Wie bei anderen Filmen des "Meisterregisseurs" gibt es auch hier wieder Gequasssel, das nicht enden will. Uninteressante Gespräche von ordinären Schlampen ganz am Anfang. Kurt Russell als Serienkiller ganz okay, schauspielerisch erste Sahne. Ach ja, Tarantino spielt auch wieder mit "Verfremdungen des Bildmaterials", z.B. Schwarz-Weiß-Passagen, künstlichen Kratzern und Abnutzungsspuren und ähnlichem Mist, die den schlechten Film interessant machen sollen. Danke, Amazon, dass wir für dieses Machwerk dank "Prime" nicht noch extra bezahlen mussten. Die eingeführten Personen sterben fast alle in der Mitte des Films und es geht mit einer neuen Girlie-Truppe weiter, die nicht minder bescheuert ist. Toughe Mädels mit flotten Sprüchen und großer Klappe. Sie machen Turnübungen auf dahin rasenden PS-Boliden. Das Verschrotten von zwei dieser Fahrzeuge, die "Knupp-Auto" spielen, hat mir an dem Film am besten gefallen. Das Ende ist ultrabrutal und übel. Spätere Filme von Tarantino, wie "The Hateful Eight" sind noch schlimmer. Und noch etwas: den Mann, der diesen Schrott verbrochen hat, kann man auch im Film sehen - Tarantino in der Rolle eines Barkeepers - so kassiert man nicht nur als Regisseur, sondern kriegt zusätzlich noch eine Schauspieler-Gage.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 22. Juni 2016
Quentin Tarantino steuerte mit „Death Proof“ einen Teil des „Double Features“ bei, bei dem sein Kumpel Robert Rodriguez den anderen Teil drehte („Planet Terror“). Nicht nur das Double Feature selber, bei dem man für den Preis von einem Kinoticket zwei Filme bekommen hat, sondern auch „Death Proof“ selbst ist eine Hommage an die B-Movies der 70er Jahre. Ich bin leider erst in den 90ern geboren worden, hab also recht wenig Erfahrung mit diesem Genre, doch Tarantino, der womöglich größte Filmexperte aller Zeiten, ist wahrscheinlich mein Lieblingsregisseur und ich feiere jeden seiner Filme… bis auf „Death Proof“. Und da bin ich auf der Seite der Mehrheit, denn der fünfte Film von ihm kam weder bei Kritikern, noch beim Publikum überragend an, jedenfalls im Vergleich zu seinen anderen Werken. Jedoch ist „Death Proof“ auch kein Film, den man einfach bewerten kann. Oder doch? Nun ja, je nachdem. Sieht man sich den Film an, ohne zu wissen, wer Tarantino ist und was er mit dem Film zeigen möchte, der wird sicherlich viel lahme Dialoge und gute, handgemachte Action sehen mit Gewalt und einigen skurrilen Momenten. Die anderen, die Quentin und seine Absichten kennen, werden "Death Proof“ sicherlich mehr zu schätzen wissen, aber auch nicht über die Probleme des Streifens hinwegsehen können. Ich schließe mich der zweiten Kategorie an (wobei es sicherlich auch noch andere Fraktionen gibt…). „Death Proof“ ist gut, at aber einige Schwächen.

Der ominöse und geheimnisvolle Stuntman Mike lernt in Bars Frauen kennen. Allerdings hat er mit ihnen nicht die gleichen Pläne, wie die meisten anderen Männer in diesen Bars…

Mehr braucht man auch gar nicht zu wissen. „Death Proof“ ist simpel in seiner Anlage, aber auch genial: Ein verrückter Stuntman, der einige ernsthafte Probleme hat, hübsche, starke Girls und heulende Motoren. Und so entstehen dann wirklich tolle Szenen, wie die in der Bar oder die großartige Verfolgungsszene zum Schluss.
In „Death Proof“ beschäftigt sich Filmfan Quentin mit Stuntmännern und ihren Autos und lässt natürlich wieder überall seine Faszination für das bewegte Bild aufblitzen, wie etwa die unzähligen Filmplakate in der Bar oder die Shirts der Mädels. Aber auch die Kameraarbeit oder die langen Dialoggefechte kennt man von ihm. Und das ist sein Stil und den feiere ich immer wieder.
Das Problem dieses Films offenbart sich aber in meinen Augen in den zu zähen Dialogen der Frauen, vor allem in der zweiten Hälfte. Die Hauptfiguren können sogar manchmal etwas nerven, was sicher nicht das Ziel von Tarantino war. Letztendlich aber waren einige Szenen dann tatsächlich zäh und uninteressant und das sage ich als Tarantinofanatiker! Dieser Regisseur schafft es eigentlich immer eine Szene nur durch Dialoge zu führen und seien diese Dialoge noch so absurd (perfektes Beispiel ist sicherlich die Diskussion über Burger oder Frauenfüße in „Pulp Fiction“), hier aber scheint es so, als ob er sich in seinem Schreiben etwas verloren hat.
„Death Proof“ teilt sich im Prinzip in zwei klare Hälften auf, mit einer witzigen „Brücke“, in der auch so manche Figur aus Rodriguez's „Planet Terror“ einen kleinen Auftritt hat. Diese Aufteilung ist sicherlich ebenfalls ein Grund, warum viele mit dem Film nicht so viel anfangen können und auch ich empfinde diese Teilung als nicht ganz optimal, auch wenn besonders die optischen Unterschiede überzeugen (die erste Hälfte etwa besticht durch die „altwirkende“ Aufnahme mit Filmflecken und plötzlichen Cuts). Das große Problem ist einfach das Tempo. Tarantino hat sich noch nie durch perfektes Filmtempo ausgezeichnet und das hat mich auch nie wirklich in seinen Filmen gestört, doch hier ist es durch einige zähen Szenen sehr schwierig nach einiger Zeit den Diskussionen der Girls zu folgen.

Schauspielerisch ist der Film aber wieder mal auf Topniveau: Heraus sticht natürlich Kurt Russell, der hier einen wundervollen und unterhaltsamen Bösewicht spielt. Die Mädels sind auch gut, am besten gefällt mir vor allem Zoë Bell, die vor allem als Uma Thurman's Stuntdouble in „Kill Bill“ glänzte. Hier darf sie deutlich mehr, als nur körperlich aktiv sein, obwohl hier ihre klare Stärke liegt, immerhin liegt sie am Ende tatsächlich auf dem Wagen!

Apropos: Die Action im Film ist natürlich Oberklasse. Tarantino zitiert im Film sogar die inflationäre Benutzung von CGI-Effekten in Filmen, hier aber werden echte Autos und echte Stunts benutzt. Die Verfolgungsjagd am Ende ist das Highlight und ein Genuss. Tarantino sollte viel öfter Actionszenen drehen, das liegt ihm wirklich!

Zum Schluss natürlich ein paar Worte zum Soundtrack: Wieder top, was kann ich da auch anderes sagen? Eine erneut gelungene Musikauswahl, die vor allem aus Tarantinos privater Musikbibliothek stammt. Trotzdem passen die Titel perfekt, da gerade viele Stücke aus den 60ern und besonders den 70ern benutzt wurden.

Fazit: „Death Proof“ ist für mich leider Tarantinos schwächster Film, auch wenn ich ihn wirklich lieben wollte, so wie seine anderen Arbeiten. Aber ich kann die klaren Schwächen nicht einfach übersehen, aber natürlich auch nicht die klaren Stärken, wie Kurt Russell, Zoë Bell, die Musik und die tolle Action. Und selbst als schwächster Film von Tarantino, ist „Death Proof“ immer noch ein absolut sehenswertes und interessantes Werk!
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Februar 2014
Diesen Film kann man sich getrost sparen! Ich kann von mir behaupten das ich ein großer Anhänger von Tarantinos Filmen bin, aber Death Proof ist definitiv sein schlechtester. Die zwei Sterne gebe ich für den Soundtrack und selbstverständlich für Kurt Russell. Ohne ihn wäre dieser Film für mich nicht sehenswert. Der Lap Dance von Vanessa Ferlito ist sexy....keine Frage. Es mag einfach keine Spannung aufkommen, meistens nur pure Langeweile. Schade!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Juli 2008
Dies ist ein schlechter Film der mit viel Geld versucht einen schlechten zu imitieren der vor über 30 Jahren wenig Geld gekostet hätte. Da hätten independent-Regisseure in aller Welt wohl ein Dutzend interessanter Filme machen können.
Der Film st in etwa so spannend wie 2 Stunden in einem Bus mit nervenden pübertären Schuldmädchen festzusitzen. Tarantinos Wortwitz hat leider seit "Pulp Fiction" kontinuierlich abgenommen. Wer nun meint, dass die Schlechtigkeit dazugehöre sei daran erinnert, dass diese Exploit-Filme wenigsten die Gnade hatten keine 90 min anzudaueren.
Die Welt ist voller schlechter Filme warum brauchen wir noch einen? Dabei erscheint anfangs Kurt Russel mit seinem Wagen durchaus vielversprechend. Leider stellt er sich hinterher als echter Jammerlappen heraus was zumindest mir auch den letzten Spass am Film zunichte gemacht hat.
Wer den Spass am Schlechten liebt ist mit den echten B-Movies oder gar "Planet Terror" besser bedient-
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. April 2010
"Death Proof" hat mich leider weder gut unterhalten oder gar begeistert. Eine Gruppe Frauen eine Ewigkeit in einer Bar zu beobachten, wie sie sich über völlig belangloses Zeug unterhalten, ist einfach todlangweilig, auch wenn eine hübscher ist als die andere. Stunman Mike (Kurt Russell) ist wenigstens eine halbwegs interessante Figur, bleibt aber nach gelungener Einführung ohne Tiefgang und somit völlig sinnlos in dem was er tut. Ja, schon klar, für manche eingefleischte Tarantino-Fans mag das Sinnlose Sinn genug sein, aber mir hat das hier einfach nicht genügt. Die Mädels lernt man dafür in aller quälender Ausführlichkeit kennen, um sie dann ganz schnell ad acta legen zu müssen. Die erste Auto-Crash-Szene ist zwar heftig, aber in der Tat gut gemacht. Die Stelle hat mich ein wenig wachgerüttelt und mich nicht zum Abschalten veranlasst, wie es seit ca. 10 Minuten zuvor mein Plan war. Anschließend geht es etwas besser weiter, aber die Kurve kriegt "Death Proof" leider nicht mehr. Völlig uninteressante Dialoge traktieren den Zuschauer weiterhin und münden in ein ... nunja, passables Finale: Die drei Mädels von nebenan besiegen den "Endgegner" wie in einem Computerspiel.

Fazit: Selbst Tarantino-Fans wird es wohl schwer fallen, an diesem schwachen Streifen Gefallen zu finden. Die gesamte Story ist viel zu lückenhaft und ohne Tiefgang, als dass die vermeintlich coole "Abgedrehtheit" den Film noch retten könnte.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. August 2017
Für mich der atmosphärisch dichteste Film von Tarantino der im Ganzen überzeugt. Bei der Szene in der Mexico - Bar spürt man fast die Schwere der Luft durch den Tabakrauch und den draußen prasselnden Regen. Auch hier wieder der Verweis auf die bei Tarantino so oft erwähnten Big Kahuna Burger und die gewohnte "Schnitzeljagd" durch kaum aufzählbare Filmwerke (CSI Grabesstille, Kill Bill, Pulp Fiction, Twin Peaks etc.).
Sicherlich wird auch dieser Film polarisieren, ist jedoch einfach zu verstehen wenn man Tarantinos Werdegang und Intentionen kennt.
Für mich ist dieser Film ein MUß für alle Tarantino - Fans (und solche die es werden wollen).

Ralph Nettelmann
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Juli 2016
Ganz ehrlich. Ich finde diesen Film genial.
Wir erleben über 45 Minuten hinweg eine Vorgeschichte, die zwar etwas langatmig ist, aber doch auf den zweiten Teil des Films einstimmt.
Wer diesen ersten Teil überlebt hat, wird belohnt mit herrlichen Dialogen, grundguter Action und einem Humor der seines Gleichen sucht.
Ich bin zwar eine Frau, aber ich liebe vermeintlich 'blöde' Unterhaltungen, gut gemachte Auto-Verfolgungsjagden und ein wenig Splatter.
Dieser Film hat mich so dermaßen gut unterhalten, dass ich ihn mir mit zeitlichem Abstand immer wieder anschaue.
Ich kann nichts Schlechtes an diesem Film finden. Im Gegenteil. Die letzten 3 Minuten des Films spule ich immer nochmal zurück, weil ich mich dabei totlachen kann.
Danke, Quentin! Einer meiner Lieblingsfilme!!!
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. April 2017
.... definitiv Pflicht für jeden Fan seiner einzigartigen Machart von Filmen!

Die Handlung: Recht überschaubar, trotzdem merkwürdig fesselnd, was wohl auch an den gewohnt großartigen und einnehmenden Schauspielern liegt! Kurt Russel, als "Stuntman Mike" macht sich einen perversen Spaß daraus, junge Mädchen mit seinem Musclecar zu jagen. Bis er schließlich seine Meisterinnen trifft. Zu viel wird jetzt von mir aber nicht verraten. ;-)

Dialoge: Wie schon in vorangegangenen Rezensionen bemerkt, sind die Dialoge recht überschaubar. Sie werden jedoch ausgefüllt durch die unterschiedlichen Charaktere und das lebhafte Spiel der Schauspielerinnen, die hier eine nach der Anderen ihre Brillianz beweisen. Selbst für mich, als Frau, war dies sehr fesselnd und spannend und ist wohl auch der Grund, warum der Film so gelungen ist.

Die Filmmusik ist, wie von Tarantino gewohnt, speziell und sehr ausgefeilt.

Als nächstes folgt "Planet Terror", den ich mir gerne zu Gemüte führen werde - das nächste Stück Filmgeschichte, das man sich, genau wie "Death Proof", nicht entgehen lassen sollte! ;-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Oktober 2015
Mit Death Proof liefert Quentin Tarantino nicht gerade sein bestes Werk ab.
Ein bisschen weniger Dialoge wären echt besser gewesen.
Die Action, wenns dann mal endlich losgeht, kann wieder einiges an Punkten einfahren.
Wie üblich für Tarantino ist die sorgfältig ausgewählte Musik.

Die Extras schaffen es auch knappe 105 Minuten.
Leider kein Wendecover.

Story: 4/5
Bild: 4/5
Ton: 5/5
Extras: 4/5
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken