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am 28. Dezember 2007
Eine Ausnahmestellung besitzt LANA LANE: Sie veröffentlicht gleich auf 2 Label ihre Platten. Erschien die Coverscheibe Gemini" noch auf ProgRock Records kommt dieses, ihr 2. Album im Jahr 2007, wiederum auf Frontiers. Von der Amerikanerin und ihrem allgegenwärtigen Partner Erik Norlander (der auch noch vor kurzem bei John Payne's ASIA einstieg) war nichts anderes als Qualität zu erwarten. Kaum vorstellbar, dass Lana Lane von ihrem eingeschlagenen Kurs abweicht, der von dem kleinen Häuflein ihrer Fans, und dazu zählt sich der Unterzeichner, geschätzt und erwartet wird. Also wieder eine Ansammlung hochmelodischer Rock Tracks mit Wurzeln bei eben genau jenen Künstlern bzw. deren Ära, die sie auf Gemini" ehrte. Ihre Band, die neben ihrem Produzenten, Keyboarder, Komponisten (Bass spielt er diesmal auch noch) aus den beiden Holländern Peer Verschuren an der Klampfe und Ernst Van Ee am Schlagzeug besteht, bietet gewohnt saubere hochtalentierte Arbeit ab. Das wiederum recht lange Album bringt erneut einige Perlen der Gesangs- und Komponierkunst des Paares hervor, worunter das flotte Eröffnungsstück Into The Fire" zu nennen ist, oder auch das folgende The Frozen Sea" mit einem hypnotischen Sog und eleganten Gitarrenparts neben selbstverständlich dem hervorragenden Gesang von Lana Lane. Auch der Track Shine" verfügt über eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Bei über einer Stunde Musik ist nicht alles so ganz hervorragend gelungen, z.B. plätschert Jessica" ein wenig vor sich hin oder hat Angels And Magicians" einige Hänger. Was aber immer noch ein zu über 80% wunderbares Album übrig lässt, das in meinen Augen (wie die gesamte Karriere der Künstlerin) viel zu wenig gewürdigt wird. Geradezu sensationell ist der abschließende fast 8-minütige Instrumentaltrack Red Planet Boulevard", in dem auf die vorhergehenden 11 Songs in jeweils kurzen Referenzen quasi als musikalische Inhaltsangabe eingegangen wird, ohne dass das ganze zu konstruiert oder zusammengebastelt klingt. So kann ich persönlich es keineswegs nachvollziehen, dass die Platte in einem Soundcheck einer Heavy-Zeitschrift gerade mal im Mittelfeld steht und vor allem mehrere Ränge schlechter abschneidet als die komische neue GARY HUGHES (weitaus schlechtere Songs und auch mies produziert).
Und einmal mehr wünscht man sich, dass aufgrund des wiederum tollen Artworks das Teil doch im Vinylformat erscheinen möge, da alle Kleinigkeiten des Covers im Mikroformat untergehen.
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am 7. Januar 2013
Mittelmäßige Songs, Standard- Gitarrensolos, keine Überraschungen in den Kompositionen und wenig innovative Gestaltung: Keyboardlastig. Bin ein wenig enttäuscht, andere CDs von Lana Lane finde ich prickelnder.
Ich finde, die Songs sind schon ein wenig mehr progressiv als etliche anderer Rockbands mit Sängerin, aber das Konzept basiert doch zu sehr auf Wiederholung von bekannten Mustern der siebziger und achtziger Jahre.
Wer jedoch eben diesen Stil mag, der mag wahrscheinlich auch dieses Album.
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