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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
36
2,5 von 5 Sternen
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am 14. April 2017
Kann sich bloß noch um nen schlechten Witz Handeln. Extrem langweilig. Bloß nicht anschauen. Zeitverschwendung. Weder Horror noch Thriller noch sonst irgendwas
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am 3. September 2014
Eine großartig aufspielende Darstellerriege zieht den Zuschauer sofort in ihren Bann. Erzählt wird die Geschichte einer einsamen Frau, die auf ihrer Suche nach Liebe an einen an paranoider Schizophrenie erkrankten Mann gerät. Sie verliebt sich in ihn, da er im Grunde seines Herzens ein lieber der Kerl ist. Als ein erneuter Schub der Erkrankung auftritt, weigert sie sich aus Angst, ihn zu verlieren, der Realität ins Auge zu blicken, und lässt sich in seine (geistes)kranke Welt hineinziehen.

Ein ganz starker Film über Einsamkeit, über Suche nach Freundschaft und Liebe, über Paranoia, über Schizophrenie. Was daran "Horror" sein soll, ist mir allerdings schleierhaft. Offenbar werden an Geisteskrankheiten leidende Menschen von den Marketingabteilungen per se als "Horror" eingestuft - wie Untote und ähnlich widernatürliche Erscheinungen. Vor soviel Sachverstand kann man nur den Hut ziehen!

Wer auf Horrorfilme steht - Finger weg!
Wer auf anspruchsvolle Filme (auch ohne Happy End) steht - zugreifen!
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am 1. August 2013
der anfang des filmes dauert ewig lang... ich habe mir viel mehr erwartet als ich mir den trailer dazu anschaute
Als der film interessant wurde war er schon vorbei... nicht besonders empfehlenswert
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am 13. April 2013
Die beiden Hauptakteure schenken sich nichts und uns jede Menge Horror.
William Friedkin weiß, wie man die psychischen und auch physischen Schmerzen wie mit einer Daumenschraube anzieht und die Wirkung erhöht wird, wenn ein gewisser Ekelfaktor hinzukommt. Das gelingt ihm mit im Grunde recht einfachen Mitteln. Der Brechreiz ist einkalkuliert. Leider verkommt der Höhepunkt durch endlose Schreierei zu einem fast unverständlichen Info-Austausch. Die konsequent aufgebaute Spannung leidet aber kaum darunter. Die begleitenden Personen erscheinen im Dialog mal auf der Seite der Guten, dann könnten sie aber auch wieder auf der Gegenseite sein. Das ‘Traue-Keinem-Syndrom‘ wird als zusätzlicher Verstärker eingesetzt. Dabei beginnt alles mit der üblichen Story: fieser Ex-Ehemann (Harry Connick jun.) verprügelt seine Frau Agnes und ein Unbekannter (Michael Shannon) hilft ihr aus der Bredouille. Ashley Judd ist prädestiniert für die Rolle der Agnes als gequälte weibliche Kreatur. Das kann sie hier wieder einmal exzellent unter Beweis stellen. Allein durch ihre schauspielerische Leistung gelingt dieser Horror-Schocker, der den Zuschauer zwingt, dabei zu bleiben und mitzuleiden. Denn man sieht meistens nur Agnes und nicht die eingepflanzten Viecher. Da ist das Ende nur eine konsequente Erlösung – für Zuschauer und Darsteller.
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am 3. Januar 2012
als erstes mal ist der Ex Mann jar nicht so gewalttätig wie bei dne anderen Rezessionen beschrieben.Der macht sich sogar Gedanken um seine durchdrehende Ex.
Wie kann man von heut auf morgen so paranoid werden und jeden Sinn der Realität verlieren???
Das ist kein Horror, ein Drama menschlichen daseins eher. Die Trulla hat diesen Stil von Dori aus findet Nemo. Er ist psychich gestört..ok..lass man ihn sein Kram labern aba die haben beide eine voll an der klatsche..Auch wenn der ab 16 ist...den versteht doch kein 16-Jähriger!!!!
Die hätten ja noch n Nachwort geben können warum der Film gedreht wurde, oder ob er uns was sagen soll..kenn ich von einigen anderen Psyho-Drogen Filmen und wäre hier auch nett gewesen..
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am 6. November 2011
also ich finde den film sehr unverständlich.
Man kann manche handlungen nicht gleich verstehen .
Der film ist für mich tot langweilig und nervend da überhaupt zu versuchen mitzukommen ist nervend.
Es schockt nicht ist absolut lahm, kein horror film.
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am 6. August 2011
Ok.Dieser Film ist kein Horrorfilm,sondern eher ein Psychodrama der übelsten Sorte.
Film hat unglaublich viele Längen,dümpelt dröge und öde vor sich hin und war mir letzten Endes schlichtweg
zu anstrengend.
ich gebs ja zu-ich gucke gerne oldschool-Horrorfilme um mal die Denkmurmel auszuschalten-was hier einfach nicht gelingt.
der Film ist sicherlich klug gemacht,die Charakterdarstellung glaubhaft und die Leistung solide,aber dies ist kein Film,den ich auch nur ein 2.Mal ansehen würde.
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am 17. Oktober 2010
Dies ist kein Horrorfilm sondern ein großartig gefilmtes Drama, das sich mehr Seher verdient. - Hervorragende Schauspieler und ein Regisseur, der endlich wieder zu sich gefunden hat bieten einen Psychothriller ganz besonderer Art. - Ja, der Film basiert auf einem Theaterstück, aber er ist nicht im Geringsten theaterhaft beeindruckt offene Seher mit guten Einfällen und wirklich guten Bildern.
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Wenn jemand vor allem gerne Filme des Mainstream ansieht, könnte er hier Probleme haben, aber Menschen die sich ernsthaft für Film interessieren, sollten die vielen schlechten Bewertungen hier nicht ernst nehmen und sich 97 Minuten Zeit nehmen und "Bug" auf sich wirken lassen. Es könnte sich lohnen.
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Zur DVD: Die "Einführung"(ca. 11 Minuten mit deutschen Untertiteln) darf man vergessen, das Interview(ca. 27 Minuten mit (schlechten) deutschen Untertiteln) könnte interessanter sein, ist aber doch hörenswert, leider ist der Audiokommentar nicht untertitelt - zum Glück(?) hat Friedkin kaum etwas interessantes zu sagen, so ist auch dies zu verschmerzen.
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Der Film könnte nach weiterer Sichtung durchaus 5 Sterne bekommen, die DVD bekommt 4.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. März 2010
Als Auslöser für seine Kinoleidenschaft gibt William Friedkin das Meisterwerk von Orson Welles "Citizen Kane" an.
Anfang der 70er Jahre drehte er dann selbst seine grossen Welterfolge wie "French Connection" oder "Der Exorzist", die heute ebenfalls zu den unbestrittenen grossen Filmklassikern gehören.
Danach wollte es aber nie mehr so recht zünden, obwohl Filme wie "Atemlos vor Angst" oder "Leben und sterben in LA" maßlos unterbewertet und unbeachtet blieben.
Mit seinem "Cruising" war er sogar zweimal (Regie, Drehbuch) für die berühmt-berüchtigte Goldene Himbeere nominiert. Heute sieht man diesen aussergewöhnlichen Thriller mit anderen Augen und er wurde inzwischen nicht nur durch seinen Kultstatus merklich aufgewertet.
Mit "Bug" lieferte er im Jahr 2006 einen wenig beachteten Horrorfilm ab.
Basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück wirkt das Werk tatsächlich wie für die Theaterbühne inszeniert. Friedkin thematisiert eine bizarre Wahrnehmungswelt zweier einsamer Menschen, die zunehmend mit der schwersten Paranoia konfrontiert sind.
Mit einem sehr gemächlichen Tempo lernt der Zuschauer die psychisch labile und angeschlagene Agnes White (Ashley Judd) kennen. Sie hat erfahren, dass ihr brutaler Mann Jerry (Harry Connick Jr.) überraschend aus dem Knast entlassen wurde. Inzwischen hat Agnes eine Beziehung zu der lesbischen R.C (Lynn Collins). Eines Tages stellt diese ihr den schüchternen wie sonderbaren Peter (Michael Shannon) vor, zu dem Agnes gleich einen emotionalen Draht entwickelt. Sie lässt den Obdachlosen bei sich übernachten, es läuft etwas. Der misstrauische Mann erzählt ihr, dass er ein Veteran des Golfkrieges sei und Opfer geheimer Experimente der Armee. Er ist sich sicher mit Insekten infiziert zu sein, die sich in seiner Blutbahn befinden. Ein Mikroskop liefert scheinbar den ersten Beweis für seinen Verfolgungswahn...
"Bug" ist prinzipiell ein sehr interessanter Film, der mit einer grossartigen Darstellerleistung von Ashley Judd glänzen kann.
Trotzdem bleibt ein Resümee schwierig, weil der Film in seiner Gesamtheit sehr zwiespältig wirkt und sich abwechselnd sowohl Trägheit als auch Faszination einstellen.
Für die relativ ausufernde Einleitung braucht man Geduld, denn mit nur fünf agierenden Figuren und der Fixierung auf eine kleine Wohnung als Handlungsort sind die Möglichkeiten begrenzt. Zusätzlich ist die Theaterambiente immer mal wieder sichtbar. Die Gespräche, die die Personen führen, sind interessant - aber sie sind sehr oft psychosenah. Man muss sich auf diese Dialoglastigkeit einlassen können, denn Themen wie Ängste oder Wahn sind dann irritierend, wenn der Filmemacher gänzlich darauf verzichtet, dass er sie horrormässig effektiv visualisiert.
Vermutlich daher auch die vielen schlechten Bewertungen - aufgrund völlig anderer Erwartungen.
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am 26. Januar 2010
Der Film ist zuerst an mir vorbei gegangen und ich dachte zunächst an einen gewöhnlichen Horrorfilm oder Thriller. Als ich las das William Friedkin der Regisseur ist konnte ja nichts mehr schief gehen. Falsch gedacht, es wurde nur meine falsche Erwartung gestört.
Der Film ist kein Horrorfilm oder Thriller auch wenn er so verstanden wird und auch Horrorelemente vorkommen.
"bug" kann im amerikanischen englisch auch "wütend machen" bedeuten.
Seit Oldboy war ich von keinem Film mehr beeindruckt als von diesem Werk. Hätte nie gedacht das Friedkin zu so einem Werk fähig wäre.
Er lässt den Zuschauer zuerst im Glauben es gäbe "normale" Darsteller. Er lässt zwei psychisch kranke Menschen finden die sich erschreckenderweise ergänzen.

Die zunächst schüchterne Agnes ( Ashley Judd ) und der etwas seltsame Peter ( Michael Shannon ) beginnen ein Verhältnis, das der zu Gewalt neigende Ex-Freund von Agnes, Jerry (Harry Connick jr.), zu verhindern sucht.
Die noch unter dem Verlust des Sohnes leidende Agnes lässt sich auf den ständig kleinen Käfer sehenden Peter ein. Bei dem Versuch dies von ihrer lesbischen Freundin R.C.( Lynn Collins ) zu unterbinden, trennt sie sich von ihr. In dieser Dynamik entsteht ein Abhängigkeitsverhältnis das extrem Züge annimmt. In einer steigenden Aggressivität entsteht eine Welt die für jeden Außenstehenden absurd erscheinen muss. Zwangsläufig endet der Film mit der Konsequenz oder auch Logik, die psychisch Kranke an den Tag legen können.

Kein leichter Film, nicht für jeden geeignet ABER wenn man sich drauf einlässt, ist er sehr intensiv.
10/10
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