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Kundenrezensionen

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am 5. Februar 2013
Nachdem mein Fatar Studio 900 mit dem Adapter nicht zusammen arbeiten wollte, habe ich mit Midiox herausgefunden, daß die Datenbytes, welche vom Adapter empfangen wurden, nicht korrekt waren. Anscheinend enthielten die Bytes zu viele "Highbits".
Nach dem Umstöpseln in den Midi-Through eines Yamaha-Expanders stimmten die empfangenen Bytes. Ebenfalls funzte der Adapter an einem weiteren E-Piano.
Weitere Recherche zeigte, daß das Internet voll mit Usern in den Audio-Foren ist, welche mit dem ein oder anderen Midi-Gerät von namenhaften Herstellern ebenfalls Probleme haben. Also scheint etwas mit der Beschaltung des Adapters nicht zu stimmen. Darauf hin habe ich ihn heute abend geöffnet und siehe da:
Die Chinesen haben an den Bauteilen gespart und im Midi-In keinen Optokoppler und Freilaufdiode bestückt. Statt dessen muß der Ausgangstreiber auf Pin 5 des Midi-Out am Sendegerät den Rx-Pin am µC im Adapter über einen 1k gegen die 5V aus dem USB-Stecker runterziehen.
Sollte die Stufe im Gerät diese 5mA nicht treiben können, so stimmen die Bits am UART-Eingang des Controllers nicht.
Diese Schaltung entspricht nicht dem phsical Layer des Midistandards.
Dieser sieht vor, daß der Sender vom Empfänger komplett galvanisch getrennt ist und über seine Midi-Out-Buchse die Photodiode eines Optokopplers im Empfänger treibt!!
Jetzt kommt aber die gute Meldung:
Die Pads für Optokoppler und Diode sind vorhanden und der Optokoppler kostet 0,27-0,32€. Also werde ich den Adapter die Tage mal umrüsten.

Da es sich hier aber um einen echten Verstoß gegen die Midi-Elektrotechnik-Regeln handelt, gibt es nur 1 Stern.

Update 06.02.2013:
Umrüstaktion heute durchgeführt:
R11 -> 0 Ohm -> entfernt
R3 -> 1 kOhm -> 680 Ohm
D1 -> BAS21 hinzu
R5 -> 220 Ohm -> hinzu
U1 -> LTV817B -> hinzu.

Midi-In funktioniert mit meinem Fatar vom feinsten!

Es bleibt aber bei dem 1 Stern, da nicht jeder Musiker auf dieser Welt auch Elektroniker ist :-)
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am 4. Dezember 2008
Das Adapterkabel funktioniert super einwandfrei und wird direkt als USB-Midikabel in den Einstellungen meines Musikprogramms erkannt. Eine störende Latenzzeit gibt es - zumindest auf einem MacBook Pro - bei mir nicht. Tolle Preis-Leistung!

Ein Tipp zum Anschließen: ich bin jedes Mal zunächst wieder verwirrt, dass ich bei meinem alten Yamaha-Keyboard den IN-Stecker des Adapters in die OUT-Buchse des Keyboards (und umgekehrt) stecken muss.
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am 14. Februar 2008
uups, da hab ich mal wieder ein Produkt zu schnell abgeurteilt. ich schrieb:

> zu den positiven sachen:
> - funktioniert einwandfrei
> - installation problemlos unter Vista, einstecken genügt
> - preis konkurrenzlos niedrig
> - kabel könnte etwas länger sein, ist aber ok
>
> und jetzt, was schon viele festgestellt haben:
> leider ist eine geringe -- aber sehr störende -- latenz hörbar, die das > einspielen fast unmöglich macht.
>
> fazit:
> das produkt ist eigentlich ein reinfall. man sollte sich nicht vom preis > blenden lassen und lieber etwas tiefer in die tasche greifen. aber da es > sonst keien technischen probleme gab und da man das kabel dennoch für
> simple anwendungen gebrauchen kann, gebe ich trotzdem noch 2 sterne.
>
> (mein system: core2duo E6750, 2GB RAM (DDR 800, dualchannel), Windows
> Vista)

nun muss ich zugeben, dass die latenzprobleme offensichtlich nicht von dem adapter herrühren, sondern viel mehr von meiner soundkarte stammen. alle, die das gleiche problem haben, sollten mal nach "asio4all" googlen, so lässt sich das problem einfach und schnell beheben. die sterne lassen sich wohl nicht nachträglich ändern, aber ich würde jetz volle fünf vergeben, aus den oben angeführten gründen.
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am 4. August 2008
Der Adapter funktioniert tadellos. Einfach die DIN-Stecker in die MIDI-Anschlüsse des Keyboards und den USB-Stecker in den PC stecken: Das Betriebssystem erkennt den Adapter sofort; es ist keine Treiberinstallation notwendig. Von nun an kann man das USB-Keyboard in einem Sequencerprogramm auswählen und direkt loslegen. Mit einer Soundblaster Audigy 2 gibt es keine nennenswerte Latenz. Bei Onboard-Soundkarten soll der ASIO4ALL-Treiber helfen.
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am 14. August 2008
Midi-In Kabel in den Midi-Out-Port vom Midi-Keyboad gesteckt und dann USB in den Rechner (Ubuntu Linux 8.04). Hat sich bei mir automatisch als Alsa Device 20:0 gemeldet. Mit folgendem Befehl hab ich es mit Timidity verbunden (Auf dessen Konfiguration ich hier nicht eingehe):

aconnect 20:0 128:0

Und schon spielt das Keyboard wunderbar Midi-Klaenge auf der Soundkarte des Rechners. Auch keine spuerbare Latenz (Und selbst wenn eine da waere, wuerde es eher an den Timidity-Einstellungen liegen als an dem USB-Adapter).
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am 22. Juni 2011
Ich benutze den Logikink-Adapter in Verbindung mit dem Camera-Connector mit meinem iPad. Ich hatte mir vorher schon einen Line6 Mobilizer besorgt, der aber mit einigen Apps nicht kompatibel ist. Der Logilink ist daher eine kostengünstige Ergänzung zu meinem MIDI-Setup und erledigt alle Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit. Der Stromverbrauch liegt für meine Begriffe noch im Rahmen. Die Batterieleistung des iPads fiel bei mir nach ca. einer Stunde von 100% auf 92%. Das schreibe ich aber eher der Tatsache zu, dass das Display die ganze Zeit an war.
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am 20. September 2009
Ich habe einen Mac mit Snow Leopard und ein Casio Keyboard mit MIDI Schnittstelle. Bevor beides zusammen funktioniert hat, habe ich mich den ganzen Nachmittag damit vergnügt mein Keyboard auf den richtigen Kanal einzustellen, die MIDI-Schnittstelle unter Dienstprogramme vom Mac OS zu konfigurieren und in den Einstellungen von GarageBand zu wühlen. Was ich nicht wusste - das "Midi In" Kabel gehört in "Midi Out" am Keyboard und umgekehrt. Da ich Anfänger bin, wusste ich das eben nicht (ich nehme an, das ist immer so und kein Fehler meines Keyboards oder Kabels, aber das weiß ich nicht). Jetzt funktioniert es. Im nachhinein muss ich sagen, dass der Treiber automatisch richtig erkannt wurde, ist also Mac-tauglich.

Fünf Sterne, weil es das macht, was es soll und mich ansonsten nicht nervt.
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am 16. Februar 2010
Ich habe lange experimentiert, unter Windows mit Logic und Band in a Box eine funktionsfähige Midi-Verbindung zu installieren. Nichts hat funktioniert: entweder war die Software nicht kompatibel, die Latenzen zu lang, oder es kam zu unberechenbaren Abstürzen.
Aus grundsätzlichen Erwägungen bin ich inzwischen zum Mac gewechselt. Vor einigen Tagen bin ich dann zufällig über dieses Kabel gestoßen. Und was soll ich sagen: anschließen und alles funktioniert. Band in a Box gibt es glücklicherweise auch auf dem Mac, auch mit der Garage Band arbeitet das Kabel bestens zusammen. Zum allerersten Mal habe ich mit meinem alten Yamaha P120 in wenigen Minuten eine funktionsfähige Midi-Verbindung und kann jammen, was das Zeug hält.
So einfach kann das sein!
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am 11. März 2015
Ja ich habe das Teil gekauft - ja es ist o.k. ! Es kommt darauf an was man genau damit vor hat.

Uneingeschränkt würde ich es jedem empfehlen der z.B. sein Keyboard/E-Piano mit dem PC kostengünstig verkabeln möchte um Notationssoftware ala z.B. Final Note, OHNE das Haltepedal zu nutzen. -> Hier hat es tatsächlich funktioniert , ABER das Haltepedal gibt im Notationsprogramm immer den Ton "E" aus.
Wie gesagt das sollte aber eigentlich kein Problem darstellen da für diese Art der "Notationsarbeit" das Haltepedal nicht unbedingt gebraucht wird. Somit für diesen Zweck ist dieses Kabel zu 100% zu gebrauchen würde ich sagen.

Nun - möchte aber jemand sowas ähnliches wie Synthesia -> Hier wird es ärgerlich da auch hier das Haltepedal immer den Ton "E" ausgibt. Somit ist das echt nervig. Synthesia funktioniert aber auch nicht zu 100%. Bei der Funktion z.b. bei der Lieder auf einen Tastendruck warten sollen - geschieht nichts. Das Lied läuft einfach weiter - ab und Zu bleibt es dann doch mal stehen sodass man hier eine Taste betätigen kann.

Denke das wird sich bei anderen Programmen wahrsch. genauso verhalten. (Kann aber nur für Synthesia sprechen).

Ah - verkabelt habe ich übrigens ein Yamaha P-35 falls es jemand interessiert. Und auch wichtig zu wissen. Die OUT Anschlüsse des Kabels müssen an die IN Anschlüsse des E-Pianos/Keyboards und umgekehrt damit es überhaupt funktioniert :D

Der Versand war dafür sehr schnell :D - ich musste somit für meine Zwecke ein anderes weiteres Kabel kaufen - Nicht das original Yamaha, da zu teuer - dafür aber eins um 30 EUR rum von M-Audio. Das letzere Kabel funktioniert nun anstandslos für meine Belange. Alles so wie es sein sollte.

3 Sterne vergebe ich diesem Produkt.
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am 22. Juli 2014
Leider funktioniert das Kabel nicht mit meinem Keyboard. Weder der "in" noch der "out" Stecker stellen einen Kontakt zu meinem iMac her.
Übrigens wird auf den Produktfotos das Kabel in schöner Blisterverpackung gezeigt; Tatsächlich wird aber das angelieferte Kabel nur in einer simplen Plastiktüte mit Aufkleber geliefert. Mich stört sowas.
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