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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2008
...gehen mit der E-3.
Ich hatte vorher eine E-300, drei Olympus Obektive, einen FL 36 Blitz und hatte vor dem Kauf viele Testberichte gelesen: Vergleich mit anderen Kameras in diesem Preisbereich, eine Zeitschrift, die die Olympus Kameras aufgrund des starken Rauschens des Sensors über ISO 100 überhaupt nicht berücksichtigt und vergleicht, usw.
Daher stand ich vor der schweren Entscheidung, einen Systemwechsel vorzunehmen oder aber bei Olympus und FourThirds zu bleiben.
Am Ende hat mein Geldbeutel gesprochen und ich habe mir die E-3 gekauft um mein Zubehör weiterverwenden zu können.
Diese Entscheidung habe ich nach ca. 600 Aufnahmen bis heute nicht bereut. Im Gegenteil, ich kann mit der E-3 besonders Nachtaufnahmen und auch in Innenräumen Aufnahmen machen, die mit der E-300 100% verwackelt gewesen wären und das ohne großes Farbrauschen. Ich hatte das Schlimmste erwartet und bin einfach von der Kamera immer wieder überrascht, was sie kann.
Die Abbildungseigenschaften der FourThirds Kameras finde ich immer wieder begeisternd und mit dem, vom Objektiv unabhängigen, Image Stabilizer gelingen Fotos, die vorher nur mit Stativ oder sehr hohen ISO - Werten möglich gewesen wären. Macht einfach Spaß. Der ausklappbare LCD Monitor ist groß genug und hilft wirklich sehr bei Fotos, bei denen man nicht durch den Sucher sehen kann und gibt einem weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Der Autofokus ist endlich so, wie ich ihn mir immer gewünscht habe: Schnell, präzise und hat eine 'intelligente' Auswahlfunktion der Messfelder, bei mehrmaligem, halbem Durchdrücken des Auslösers.
Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich und das Meiste sehr sinnvoll. Man kann jetzt endlich auch Bilder im JPEG Format direkt speichern ohne - zumindest für mich - sichtbaren Verlust zum RAW Format (Large, SuperFine).
Das einzige, was mich manchmal stört, ist das Handling, da die E-3 zwei 'Stellrädchen' hat, die mit unterschiedlichen Funktionen, unterschiedlich belegt sind. Mal muss man das hintere verwenden, mal das vordere und leider 'sagt' die Funktion einem das nicht, welches gerade dran ist. Außerdem sind Tasten am Prismengehäuse, oben am Status-Display, natürlich hinten und auch vorne unter dem Auslöser angebracht. Also, man ist schon manchmal ziemlich am 'Fummeln' und überlegen. Aber das ist sicher Gewöhnungssache und ich habe die Kamera auch noch nicht so lange.
Ich kann die Kamera uneingeschränkt für E-System Vorbesitzer empfehlen, die damit wirklich eine super Kamera bekommen, sofern sie denn bereit sind, so viel Geld auszugeben. Wert finde ich, ist die E-3 dies schon, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Mein Schlussfazit ist: Endlich sind die digitalen Kameras in einem noch bezahlbaren Bereich an die Qualität der analogen Kameras herangekommen.
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am 29. Januar 2008
Die Olympus E-3 ist nach bzw. neben meiner Olympus E-510 meine zweite DSLR überhaupt. Ich habe relativ lange gezögert, nun aber zugeschlagen.

Die technischen Details sind ja zwischenzeitlich bestens bekannt, deshalb hier ein ganz subjektiver Erfahrungsbericht nach den ersten 5 Tagen mit dieser Kamera:

# Look & Feel
Im Vergleich zur E-510 merkt man schon beim ersten Anfassen, dass die E-3 in einer ganz anderen Liega spielt. Robust und massiv liegt sie - vor allem für ein FourThirds Kamera - relativ schwer, aber sehr gut in der Hand. Der Blitz klappt relativ hoch auf, so dass es z. B. mit dem Zuiko 14-54 erst bei aufgesetzter Gegenlichtblende zu Abschattungen kommt.

Der große Sucher mit 100 % Bildfeld ist sehr angenehm und vor allem sind alle relevanten Einstellungen unterhalb des Sucherbildes auf einen Blick ersichtlich .

# Navigation
Wenn man von der E-510 kommt, fällt auch die Navigation durch das umfangreiche Menü leicht, allerdings bietet die E-3 noch deutlich mehr Individualisierungsmöglichkeiten. So können z. B. die Funktionen der beiden Stellräder für jedes Programm (P/A/S/M) individuell angepasst werden, wie auch schon bei der E-510 kann man auch hier das Verhalten der unterschiedlichen Autofokus-Programme (S-AF, C-AF, MF) in jeweils drei Modi den eigenen Bedürfnissen entsprechend einstellen.

Wenn man sich Zeit nimmt, liefert die Bedienungsanleitung für alle einstellbaren Parameter genügend Information.

# Fotografieren
Das wichtigste bei einer Kamera sind aber die Bilder. Offensichtlich hat Olympus die Grundeinstellungen im Vergleich zur E-510 geändert, denn mit der E-3 gelingen Fotos auch bei Speicherung als JPEG statt RAW auf Anhieb leichter als noch mit der kleinen Schwester, der man erst einmal Kontrast, Schärfe und Rauschminderung reduzieren musste, um schöne Resultate zu erhalten. Der AF funktioniert dabei wohl dank der 11 Kreuzsensoren deutlich exakter, auch der Weißabgleich liefert in den meisten Fällen (wohl auch durch die Mess-Kalotte an der Vorderseite der Kamera) sehr gute Resultate.

Im Prinzip liefert aber auch die E-510 gleich gute Ergebnisse, immer vorausgesetzt, dass man die richtige Feinabstimmung getroffen hat.

Eine Neuigkeit bei der E-3 ist allerdings die Option "Gradation: Auto". Hier werden dunkle Bildbereiche aufgehellt, was vor allem bei starken Hell/Dunkel-Kontrasten mehr Zeichnung in die dunklen Bildpartien bringt. Erkauft wird das allerdings durch ein eventuell höheres Rauschen in diesen Bereichen, was sich aber grundsätzlich mit elektronischer Bildbearbeitung relativ einfach wieder korrigieren lässt. Gradation Auto lässt sich bei RAW-Entwicklung aber auch nachträglich setzen, insofern ist meine Standard-Einstellung Gradation: Normal.

Neu bei der E-3 ist auch der schwenkbare Monitor. In Verbindung mit dem schnellen AF-System lässt sich dadurch auch der Live View Modus besser nutzen, da man z. B. auch bei umgehängter Kamera von oben den Bildausschnitt kontrollieren kann. Mit dem Schwenkdisplay kommt man auch leichter zu neuen Bildideen, da man die Kamera auch z. B. einmal problemlos bodennah positionieren oder auch steil nach oben richten kann und dennoch keine besonderen Verrenkungen machen muss, um dennoch die volle Kontrolle über den Bildauschnitt zu haben.

Um störenden Lichteinfall durch den Sucher im Live View Modus zu verhindern, hat die E-3 übrigens eine Okkularabdeckung, die mit einem kleinen Hebel neben dem Sucher bedient wird.

# Sonstiges
An weiteren Ausstattungsmerkmalen sei hier auch noch die Blitz-Synchronbuchse und die Anschlussmöglichkeit für eine Kabelfernsteuerung z. B. für Aufnahmen im Bulb-Modus erwähnt.

#Fazit

Auch wenn die E-3 derzeit etwa drei Mal so teuer wie die E-510 ist hat sich die Anschaffung für mich gelohnt, da die Kamera wirklich in fast allen Paramtern auf meine Vorlieben einstellbar ist und dank ihrer Robustheit und der Unempfindlichkeit gegenüber Spritzwasser und Staub wohl auch oft in Situationen mit dabei sein wird, wo mir bis dato die E-510 zu heikel war (z. B. bei einer Schneeballschlacht, im Regen, ...).
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am 11. Juni 2008
Die Innovationsbombe - blitzschnell, zuverlässig, super Bildqualität

Ich habe mir die E-3 hauptsächlich für Produkt-, sowie Reportage- und Eventfotografie gekauft und bin mehr als begeistert, denn die Kamera steckt voll von Superlativen, die das Arbeiten echt erleichtern. Sie liegt satt in der Hand und man findet sich schnell mit allem zurecht. Von der Bildqualität her bin ich begeistert, eben das, was man von einer Profikamera erwartet, aber darüber hinaus gibt es eine Reihe einzigartiger Highlights:

- Blitzschneller Autofokus: Ist für mich von besonders großer Wichtigkeit, denn beim Promis einfangen heißt es oft Kamera hoch und abdrücken was das Zeug hält, bevor es zu spät ist. Das schafft keine andere so, wie die E-3. Vor allem abends in schlechten Lichtsituationen, wenn die Kollegen schon fluchen fokussiert die E-3 immer noch blitzschnell und zuverlässig für einmalige Bilder. In Verbindung mit dem Allroundtalent, dem genialen 12-60 mm Ultraschallobjektiv (24-120 mm auf Kleinbild) ist das Autofokussystem unschlagbar schnell und zuverlässig.

- Schwenkdisplay und Liveview: Bei Veranstaltungen eine perfekte Hilfe. Früher hab ich im Weitwinkel über die Köpfe hinweg die Bühne fotografiert und gehofft, dass was brauchbares dabei war. Jetzt kann ich sogar Portraits mit hochgehaltener Kamera sicher über die Menge hinweg schießen. Ein enormer Zugewinn, der mir komplett neue Möglichkeiten eröffnet. Auch im Bereich Produktfotografie ist der Liveview eine riesen Hilfe. Über die Vergrößerungsfunktion kann man Ausschnitte 10x vergrößert auf dem Display darstellen lassen und so auch komplexe Bereiche und kleine Flächen präzise manuell fokussieren. Endlich wieder volle Kontrolle über die Bildgestaltung, denn im Nahbereich treffen Autofokussysteme nur selten wirklich den Punkt, den ich will.

- Starkes Display - Erstaunlich, aber von unschätzbarem Wert ist das Display, das auch bei starker Sonne funktioniert. Ich hab neulich auf einer Hochzeit mit einer anderen Profikamera fotografiert, aber da konnte ich an diesem schönen sonnigen Tag die Bilder auf dem Display nicht beurteilen. Ein echter Risikofaktor bei einmaligen Anlässen. Anders die E-3. Selbst, wen stärkste Sonne über die Schulter auf die Rückseite der Kamera fällt läßt mich das Display nicht im Stich. Echt beeindruckend.

- Nicht zuletzt ist der sehr starke Stabilisator zu erwähnen. Meine alte Kamera hatte keinen und ich dachte, den bräuchte ich auch nicht wirklich, aber jetzt wo er da ist - WOW! Hätte nicht gedacht, dass das so einen großen Unterschied machen könnte. Die E-3 hat einen Stabilisator, der bis zu fünf Lichtwerte wieder gut macht. Das ist wohl auch der stärkste Stabi auf dem Markt. Jedenfalls kann ich jetzt noch Situationen aus der freien Hand einfangen, woran ich früher nicht einmal gedacht hätte.

- Und nicht zu vergessen: Das lästige Staubthema. Die E-3 punktet auch hier. Ich hab das System mal richtig getestet. :) Mehrfacher Objektivwechsel beim Kunden. Es handelte sich um einen Handwerksbetrieb und ich habe die Mitarbeiter beim Bodenabschleifen fotografiert. Mehr Staub kann in der Luft kaum sein. Wie gesagt, während die Leute gearbeitet haben, habe ich im Raum das Objektiv mehrfach gewechselt. Es gab definitv kein Problem. Lediglich die Frontlinse des Objektivs, bzw. den aufgesetzten UV-Filter mußte ich mehrmals putzen, denn der ist natürlich eingestaubt, auf den Bildern hab ich nie Staub durch Sensorverunreinigung entdeckt, denn das Reinigungssystem hat funktioniert. :) Respekt.

Abschließend kann ich nur sagen: Ich kann die Kamera wärmstens empfehlen! Sie ist absolut universal einsetzbar und das wohl innovativste Gerät auf dem Markt. Für mich die beste Kamera. Sie ist wirklich einen Umstieg wert, auch wenn man sich von alten Objektiven trennen muss, die man vielleicht von anderen Systeme her hat. Wer je mit der E-3 und em 12-60mm Objektiv gearbeitet hat wird es nicht bereuen.
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am 5. April 2010
Ich besitze die E-3 nun seit gut 1/4 Jahr, nachdem ich bereits seit längerer Zeit mit einer E-520 und zuvor bereits mit einigen anderen SLR, DSLR und Bridge-Kameras (u.a. Minolta, Sigma, Fuji) fotografiert habe. Die E-3 ist aus meiner Sicht immer noch eine äußerst gute DSLR im Profi/Semi-Profi-Bereich - auch wenn sie nun schon ein wenig in die Jahre gekommen ist und sich die Konkurrenz mit HD-Video, Megapixeln und High-ISO-Rekorden regelmäßig selbst übertrifft. Was Haptik, Robustheit, Bedienung, AF-Geschwindigkeit und v.a. Stimmigkeit des Gesamtsystems angeht ist Olympus mit der E-3 absolut auf Höhe mit dem Wettbewerb. Auch in der Bildqualität braucht sich die E-3 noch lange nicht zu verstecken. Mit dem Zuiko 14-54mm oder 12-60mm bildet die E-3 ein top Gespann und das schöne am Olympus E-System ist, dass es auch darüber hinaus eigentlich nur gute Optiken gibt - und das in allen Preislagen.

Ich kann die E-3 jedenfalls nur wärmstens empfehlen - vor allem dann, wenn man nicht die gleiche DSLR besitzen will wie der Nachbar. ;-)
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am 16. April 2010
Olympus hat sich ja bekanntlich als einziger Hersteller kompromisslos auf die digitale Welt eingestellt. Genauso bekannt sollte es sein das dadurch die Qualität der Produkte enorm ist, im Vergleich zu der Qualität anderer Hersteller.

Zuerst einmal gehe ich auf die Verarbeitungsqualität der E-3 ein. Laut technischer Daten ist das Gehäuse Spritzwasser- und Staubgeschützt. Das habe ich mal getestet. Mit aufgesetztem Olympus 12-60 (auch Spritzwasserdicht) ging es unter die Dusche. Die Kamera läßt sich problemlos unter den Strahl halten und macht dabei auch fröhlich weiter Aufnahmen. Das funktioniert als schonmal spitzenmäßig! Zu sehen auch auf youTube.
Dann wird mit der Schlagfestigkeit geworben. Die wollte ich nun nicht ausprobieren, hat sich aber schon in den Kroatischen Bergen bewiesen (hier auch erwähnenswert: Der Klappbare Monitor zum Schutz eingeklappt!).
Die Druckstabilität der Kamera zu testen ist auch kein Problem. Kamera auf den Boden gestellt, Schuhe ausgezogen und draufgestellt. Ich habe nicht einmal ein Knirschen oder Knacken wahrgenommen (die Canon 1Ds-Serie knackt gewaltig unter meinen 115kg).

Monitor: Bei Nacht perfekt lesbar, bei Sonnenlicht mehr als gut zu gebrauchen! Im Vergleich zu einem Monitor aus dem Hause Panasonic wäre dieser hier meine zweite Wahl, aber die restliche Konkurenz stinkt hinter der E-3 gewaltig ab. Die Dreh- und Klappbarkeit des Monitors ist der Wahnsinn. Nicht nur das der Monitor permanent geschützt ist, er ermöglicht dank LifeView auch Aufnahmen aus sonst unmöglichen Situationen! Die stärkste Innovation die es in diesem Bereich geben kann.

Geschwindigkeit: Bei RAW in der Serienbildfunktion macht die Kamera 5 Bilder/Sekunde. Es gibt Konkurenzbodys die mehr schaffen, allerdings weiß noch kein Mensch wofür das gut sein soll. Mit 5 B/S kommt man selbst bei schnellen Sportarten problemlos hinterher (z.B. wie bei mir das Eishockey). Die Speichergeschwindigkeit mit einer "normalen" CF-Karte ist so schnell das man grundsätzlich Bilder machen kann bis kein Platz mehr auf dem Chip ist. Schneller brauchts kein Mensch.
Die AF-Geschwindigkeit ist atemberaubend. Mit den SWD-Objektiven von Olympus erreicht die Kamera neue Rekorde. Mit dem Olympus 12-60 SWD ist sie z.B. die schnellste Kamera die es momentan auf dem Markt gibt, und das macht riesigen Spaß! Mit dem Olympus 50-200 SWD ist sie zwar ein wenig langsamer als mit dem 12-60, aber immernoch deutlich schneller als alle anderen Kombis dieser Art und in dieser Preisklasse.

Die restlichen Innovationen die in diesem Gehäuse stecken bedürfen kaum einer Erklärung. Präzisister Weißabgleich, SSWF (Staubentfernung: Höchst effizient), kompakte Ausmaße, geringes Gewicht, beinahe perfekte Bedienbarkeit, riesiges LCD auf der Oberseite, ausgezeichnete Ergonomie, beste Sensordynamik... usw.

Was diese Kamera kann ist meist mehr als man braucht, aber trotzdem ist sie absolut bedienbar und das Menü sehr übersichtlich. Eine Vergleichbare Kamera in diesem Preisniveau sucht man vergebens. Die meisten anderen Hersteller nehmen das drei- oder vierfache für ein annähernd vergleichbares Modell. Und diese Modelle sind meist nur die abgespeckten Versionen der wirklich teuren Kameras mit denen sich die E-3 messen muss! Wer also noch nicht im FourTHirds-System ist, sollte sich spätestens jetzt überlegen zu wechseln oder einzusteigen.
Meine absolute Kaufempfehlung! Ich habe sogar schon drei meiner Freunde von der Kamera überzeugt... ohne Worte, nur durchs ausprobieren ;-)
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am 12. Februar 2011
Nach diversen Pentax-Kameras (K20D, K110D, *ist Ds) und kleineren Olympus Modellen (E-510, E-620) bin ich vor etwas mehr als einem halben Jahr zur E-3 gewechselt.

Ich habe vorher lange überlegt ob ich nicht doch das System wechseln sollte, bin jetzt im Nachhinein aber froh es nicht getan zu haben.

Die E-3 ist ein äußerst solides Stück Technik: Dank Magnesiumgehäuse mit Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser kann man - in Verbindung mit einem ebenfalls abgedichteten Pro oder Top Pro Zuiko Objektiv - noch weitermachen wenn viele andere längst einpacken müssen. Immer wieder schön die ungläubigen Blicke anderer zu sehen wenn man bei strömenden Regen die Kamera auspackt nachdem diejenigen schon lange eingepackt haben. Der Verschluss ist auf 150000 Auslösungen ausgelegt.

Die E-3 erweist sich als äußerst zuverlässiges, schnelles Arbeitstier. Der Autofokus (11 Kreuzsensoren) arbeitet schnell und treffsicher. Laufende Pferde waren in Verbindung mit dem Zuiko 50-200 f/2,8-3,5 SWD absolut kein Problem im C-AF Modus. Mit 5 Bildern pro Sekunde kann man sich dann das beste raussuchen. Mit dem großen hellen Sucher lässt es sich gut arbeiten, die eingeblendeten Informationen sind für mich als Brillenträger ebenfalls gut lesbar. Kein Vergleich zu den kleineren Olympus Kameras.

Der LiveView ist nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, hier sind die aktuellen Modelle E-5, E-30 und E-620 (die E-3 hat ja doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel) in Sachen Autofokus klar im Vorteil. (E-620 aber wirklich NUR im LiveView, wenn man wie üblich den Sucher nutzt ist die E-3 VIEL schneller und sicherer). In Verbindung mit dem genialen Schwenkdisplay - das man noch heute bei vielen Konkurrenten vergebens sucht - ist der LiveView aber bei Arbeiten vom Stativ aus, oder bei ungewöhlichen Blickwinkeln (knapp überm Boden oder ähnliches) eine große Hilfe, auch das punktgenaue manuelle Scharfstellen wird damit zum Kinderspiel dank 10facher Vergrößerung.

Der Bildstabilisator arbeitet äußerst effektiv und zuverlässig, auch adaptierte manuelle Objektive können damit (dank einstellbarer Brennweite) stabilisiert werden!

Blitzen: Die E-3 kann mit dem internen Blitz externe Systemblitze drahtlos fernsteuern (Olympus FL-36R und FL-50R sowie Metz 48 AF-1, 50 AF-1, 58 AF-1 und 58 AF-2, bei den Metzen natürlich NUR die Modelle für Olympus)

Bildqualität...nach wie vor ein großer Pluspunkt. Wo ich früher mit den Pentaxen fast jedes Bild nachbearbeiten musste weil die Belichtung oder der Weißabgleich einfach daneben lagen liefert die E-3 schon hervorragende Ergebnisse ohne Nachbearbeitung. Man muss zugeben dass das Rauschverhalten bei hohen ISO ab 800 nicht mit neueren Modellen mithalten kann, ich persönlich brauche diesen Bereich aber nur äußerst selten. Ich habe bisher bei knapp 11000 Auslösungen noch kein einziges Bild nachgearbeitet.

Zur Bedienung schreibe ich jetzt bewusst nichts, da das ganze doch sehr subjektiv ist und jeder anders damit klarkommt. Mit ein wenig Eingewöhnung lässt sich für mich persönlich die E-3 schnell und sicher bedienen.

Mein Fazit: Wer keine Videofunktion braucht bekommt mit der E-3 ein hervorragendes Stück Technik. Ich habe den Kauf noch keine Sekunde bereut.
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am 15. Juni 2008
Nachdem ich bereits mit der E-300 schon Olympus-Erfahrung gesammelt hatte, habe ich mir Ende November 2007 als "early adopter" eine E-3 in Kombination mit dem 12-60mm Objektiv zugelegt.
Ich bin schlichtweg begeistert von der Kamera (u. dem Objektiv) u. ihrer Funktionsvielfalt:
-Toller, grosser, heller Sucher.
-Schneller u. exakter 11-Punkt-Autofocus (v.a. in Kombination mit einem SWD Objektiv wie das 12-60mm).
-Bildstabilisator - laut Olympus bringt dieser bis zu 5 LW Stufen - ich habe des öfteren scharfe Aufnahmen mit einer Verschlusszeit von 1/10 s machen können.
-Live-View mit klapp- u. schwenkbarem Display ermöglicht ungewöhnliche Aufnahmewinkel ohne Verrenkungen! Auch kann man auf dem Display vorab den Weißabgleich u. die Belichtung kontrollieren. Zudem lässt sich das Motiv 5-10-fach vergrössern, was ein genaueres Fokussieren erlaubt. Gut finde ich auch, dass man das Display zum Gehäuse hin einklappen kann u. es so bei Nicht-Gebrauch geschützt ist.
-Tolle Verarbeitungsqualität, robust, wetterfest: Aufnahmen bei Regen u. im Schnee (Skifahren) ohne sich Sorgen über das Equipment machen zu müssen - ein Genuss!
-Sehr guter, wirksamer Staubschutz (gilt generell f. alle Olympus DSLRs) - habe bis jetzt keine Staubkörner auf meinen Bildern entdecken können!
-Weißabgleich-Sensor u. Auto-Weißabgleich: Funktioniert sehr gut, v.a. bei Aussenaufnahmen; die Leistung bei Innenaufnahmen hat sich durch das Firmware-Update 1.2 verbessert.
-Stark verbesserte High-ISO Performance - für mich absolut ausreichend; das Rauschen bis ISO 800 ist gering u. für mich bis ISO 1600 akzeptabel (habe Auto-ISO bis auf ISO 1600 eingestellt).
-Das 12-60mm Objektiv ist für mich das perfekte Allround-Objektiv - lichtstark, schnell, scharf u. Weitwinkel-tauglich; durch die geringe Aufnahmeentfernung (minimal 25 cm zw. Objekt u. Sensor) sind auch schöne Nahaufnahmen möglich.
FAZIT:
Die E-3 ist meine Traum-Kamera: Universell einsetzbar, robust, wetterfest u. mit einer Fülle von Funktionen u. Innovationen ausgestattet. Fotografisch gesehen bietet sie mir alles, um meine Ergebnisse zu verbessern und gibt mir die Möglichkeit, mit ihr zu "wachsen", um das Potential dieser Kamera Stückchen f. Stückchen weiter auszuschöpfen. Das 12-60mm Objektiv ist die ideale Ergänzung zu dieser tollen Kamera (u. umgekehrt)!
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am 1. Dezember 2007
Obwohl ich eine sehr gute E 330 und eine E 510 besitze habe ich mir am 27.11.07 die Olympus E3 mit dem 12-60 Objektiv gekauft. Vom schenllen Autofocus und dem verbesserten Bildstabilisator bin ich echt begeistert. Die Brennweite des 12-60 erspart mir den Wechsel zwischen meiner 11-22 und 14-54er Objektive. Das 12-60 ist sehr schnell. Auch die alten Optiken legen an der E3 an Geschwindikeit zu. Besonder ist es am 50-200 bemerkbar.
Die E3 liegt gut in der Hand und auch das Live Viev Klappdisplay begeistert.

Die Bildqualität ist mit der E 510 vergleichbar. Der Autofocus ist wesentlich besser geworden.(Schnelligkeit und Treffsicherheit.

Meine Empfehlung 5 Sterne
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am 3. Dezember 2007
Seit heute habe ich Sie dann endlich die E3. Auch wenn vom dem reinen optischen Eindruck die E1 für mich immernoch einen ganz besonderen Flair hat so bleiben ansonstensten alle technischen Vorteile bei der E3 (wäre auch schlimm wenn nicht so wäre).
Allein schon das erste Aufnehmen der Kamera verrät einem, dass es sich hier nicht um irgend ein Plastickprodukt handelt. Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung wird sich dann im härtetest bezahlt machen, sollte die Qualität wie die E1 sein so ist die Kamera fast unkaputtbar. Die Kamera liegt hervorragend in der Hand und die Funktionalität ist in gewohnter Olyqulität intuitiv, wer schon mit eine der der E`s hat gearbeitet hat kann sofort loslegen. Der Sucher ist endlich grösser geworden und hat wie bei der E1 die für mich wichtigen ca.100% Sucherbild (auch im LiveView), was für meiner Meinung nach gar nicht hoch genug bewertet werden kann und unabdingbar für eine Profikamera ist, ebenso wie die unverzichtbare Abblendtaste.Das schwenkbare HyperCrystal-LCD ist für viele Aufnahmesituationen enorm praktisch auch die Errinerung an das Schliessen des eingebauten Okularverschluss finde ich gerade zu Anfang löblich. Der Blitz mit einer LZ von 13 zeigt sich bei den ersten Testschnappschüssen als brauchbar. Die Effektiven 10.1 Megapixel zeigen bei den ersten Bildern ein geniales Ergebniss.

Ich muss gestehen, dass ich bei den Digitalen SLRs ein absoluter Oly & FT Fan bin, deshalb bin ich wohl etwas befangen, aber vergleichen Sie selbst anhand Ihrer Ansprüche die E3 mit anderen Kameras und stellen Sie nicht unbedingt eine Pixelzahl, die alleine keine grosse Aussagekraft hat, in den Fordergrund. Die E3 hat viele Qualitäten die hier in diesen kurzen Statment nicht beschrieben habe (das sollen die Leute von Oly selbst machen), aber alleine der erste Eindruck spricht absolut für dieses Prachtstück!
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am 7. März 2016
Diese Kamera mag vor 8 Jahren sehr gut gewesen sein, aber inzwischen ist die Entwicklung wohl darüber hinweg gegangen. Die elektronischen Sucher sind heute besser als die guten alten Spiegelreflexsucher, außerdem ist die Kamera sehr schwer.
Sie hat tadellos funktioniert und auch mit meinem hochwertigen Four thirds Objektiv (deswegen hatte ich den Body auch bestellt) gut zusammen gearbeitet. Aber unterm Strich versuche ich nun eine andere Lösung zu finden und habe die E3 schweren Herzens zurück geschickt.
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