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am 3. März 2006
Auf einem mit 21 Titeln und fast 80 Minuten randvollen Silberling präsentieren sich dem Hörer zahlreiche in's Ohr gehende Poprock-Songs. Nachdem das letzte Quo-Album mehr dem Boogierock frönte, schlug man nun mit "Thirsty Work" wieder sanftere Töne an, ohne aber etliche Rockschmankerl zu bieten wie "I Didn't Mean It", "Soft In The Head", "Queenie" oder "Rude Awakening Time". Erstaunlich hierbei, dass diese Titel fast durchweg von Bernie Frost und Francis Rossi komponiert wurden, Rick Parfitt blieb diesmal aussen vor und steuerte keine einzige Komposition zum Album bei. Umsomehr wurden die anderen Bandmitglieder bei der Songgestaltung mit einbezogen - wie ich finde aber diesmal zum Nachteil der Songqualität. Schwach finde ich die z.B. die als Single ausgewählten "Sherri Don't Fail Me Now" und "Restless". Letzterer stammt aus der Feder von Jennifer Warnes und ist so Status Quo-untypisch, dass bei einem Musik-Quiz wohl ausser hartgesottenen Fans kaum jemand vermuten würde, dass eine der besten und am längsten bestehenden Rockgruppen dahinter stecken.
Mehr zu bieten haben da schon die Tracks "Goin' Nowhere", "Ciao Ciao" und die Ballade "Sorry". Gut zum Gesamtkonzept des Albums passen auch die Bonustracks - allesamt B-Seiten der ausgekoppelten Singles. Gut gelungen hier die Titel "She Knew Too Much", "Tossin' & Turning" und vor allem "Down To You". Durch das Remastering gewinnt die CD im Vergleich zur Erstveröffentlichung vor allem im Bassbereich mehr Druck, alle Titel klingen deutlich klarer und sind lauter abgemischt. Schönes Booklet und liebevolle Gestaltung runden diese tolle Wiederveröffentlichung ab.
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am 13. November 2005
Mit "Thirsty Work" ist Status Quo 1994 wieder ein abwechslungsreicher Mix aus Pop und Rock gelungen, mit zahlreichen im Ohr hängenbleibenden Songs. Nachdem das letzte veröffentlichte Studioalbum "Rock 'Til You Drop" von 1991 schon einige Zeit zurück lag und 1992 das Livealbum "Live Alive Quo" und 1993 die Best-Of-Kopplung "A Few Bars More" erschienen, hatten Status Quo in der Zwischenzeit genug Muse, um neue Lieder zu kreieren. Die kreative Kompositionspause von Rhythmusgitarrist Rick Parfitt tat dem Album keinen Abbruch. Die meisten Titel wurden von Bernie Frost und Leadgitarrist Francis Rossi erschaffen, welcher auch den Longplayer produziert hat.
Bei den Single-Auskopplungen hatte die Plattenfirma aber kein glückliches Händchen. Allein der Rocker "I Didn't Mean It" kann überzeugen und zeigt den gewohnt druckvollen Status Quo-Drive. Die später veröffentlichten Singles "Sherri Don't Fail Me Now" und die Ballade "Restless" zählen für mich zu den schwächsten Songs der CD. Wer das Album nicht kennt und "Restless" zum Erstenmal hört, wird kaum vermuten, dass Status Quo dahinterstecken. Allenfalls eingefleischte Fans werden anhand der Stimmen ihre Idole erkennen. Dabei gibt es weit bessere Titel auf dem Album wie z.B. der poppig-rockige Opener "Goin' Nowhere", die Status Quo-typischen Rocker "Soft In The Head", "Queenie" und "Rude Awakening Time", der druckvoll-dynamisch und sehr eingängig daherkommende Pop-Rock-Song "Ciao Ciao" und wenn schon eine Ballade dann der Titel "Sorry". Bei dem titelgebenden "Tango" hat sich Status Quo an selbigem Musikstil versucht und ihn wie ich finde gar nicht mal schlecht in poppigen Gewändern präsentiert.
Wer gut gemachte Pop-Rock-Musik schätzt wird beim Kauf dieses Album kaum etwas falsch machen. Die Songs machen gute Laune, sind eingängig und machen "Durst" auf mehr.... So gesehen passt der Albumtitel "Thirsty work" ganz gut....
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am 26. Februar 2013
Nie hat mich eine Quo CD musikalisch so positiv überrasch wie "Thirsty Work". Ich kann sie nur jedem Liebhaber von Rock Musik empfehlen.
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Thirsty Work ist eines der besten Alben von Status Quo.
Es klingt einfach schöner, melodischer, freundlicher, neuer und irgendwie doch "anders" als die anderen Alben.
Als erstes fiel mir nach dem Kauf die sehenswerte Aufmachung der gesamten CD auf: Als Teil der 2. Remaster-Reihe aller Quo-Alben wurde die CD selber mit dem Cover bedruckt, das Booklet enthält alle Songtexte, daneben viele Fotos, u.a. aus dem Video zur "I didn't mean it"-Single, und die 5 Bandmitglieder verkleidet als Richter (Francis Rossi, Rick Parfitt, Jeff Rich), Polzisten (Rhino Edwards) und Frauen (Andy Bown, sehr gelungen wie ich finde =)...wenn das mal keine gute Unterhaltung der Käufer ist!
Die Tracks ansich sind tadellos. Kein Song enttäuscht, auch wenn der ein oder andere manchmal ein bisschen zu sehr ins poppige abdriftet. Der Großteil ist exzellent gespielt und arrangiert und unglaublich eingängig und trotzdem vielseitig.
Gute Beispiele sind hierfür das popppig-fröhliche "Sail Away", das 'groovige'"Like It or Not" und "Tango" mit passenden Tango-Gitarren.
Alles in Einem also ein absolut gelungenes Album, welches von den (manchmal engstirnigen) Status Quo-Fans der 70er sicherlich für nicht hart genug rockend empfunden werden kann, jedoch für den anspruchsvollen und toleranten Hörer solch talentierter und langlebiger Bands wie Status Quo genau richtig ist.
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am 3. Februar 2010
Die wahre Hoch-Zeit hatten Status Quo in den 70ern. In den 80ern ging es qualitativ heftig bergab, die Songs wurden zu poppig, die zeitgemäßen Synthies machten den typischen Boggie-Rock kaputt - die Platten wurden austauschbar, mir wurde die Band egal. Um so begeisterter war ich von den jüngeren Alben "Under The Influence" (1999) und "Heavy Traffic" (2002), auf denen Status Quo handwerklich perfekt ihrem klassischen Sound fröhnten. Mit einer entsprechenden Erwartungshaltung habe ich mir auch das '94er "Thirsty Work" nachgekauft - und bin gewaltig enttäuscht worden.

Im Zeugnis-Jargon würde man sagen "Sie waren bemüht...". Das Album klingt so, als würden Status Quo zur alten Form zurückfinden wollen, dabei aber vergessen, die Handbremse zu lösen. Der Schlendrian der 80er ist immer noch da, die Songs sind weitestgehend unspektakulär, belanglos und austauschbar, und wenn dann doch mal ein guter Riff aufhorchen und hoffen lässt, wird er umgehend von einem völlig unpassenden Synthesizer-Gedudel kaputt gemacht. Es gibt brauchbare Ausnahmen - beispielsweise "Soft in the head", "Queenie" oder "Rude Awakening Time" - jedoch unterm Strich ist "Thirsty Work" ein eindruckvolles Beispiel für eine Band, die überhaupt nicht weiß, ob sie denn nun eher Pop oder Rock spielen will. Ergebnis ist ein Mischmasch, der als Hintergrundberieselung in den Stammkneipen der ewig Gestrigen möglicherweise gut ankommt, nicht aber bei den Fans, die Status Quo für ihren erdigen, knackigen Boggie-Rock zu schätzen gelernt haben.

Zum Glück und zur Ehrenrettung haben die alten Herren jüngst dann doch noch die Kurve gekriegt. Kauft euch "Under the Influence" oder "Heavy Traffic", schaut euch die Band unbedingt live an - aber lasst "Thirsty Work" links liegen.
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am 7. Juni 2006
.

Als langjähriger Status Quo-Fan enttäuscht mich dieses Album doch sehr.

Mit Ausnahme weniger Titel ist diese Scheibe ein eher poppig-melodisch seichtes Lala-Album, das den typischen Quo-Sound absolut vermissen lässt. Quo's Spagat, einerseits ihre Stamm-Fans zu befriedigen, andererseits Musik zu machen, die dem mittneunziger Pop-Rock-Zeitgeist entsprechen sollte, ist ziemlich misslungen.

Mir fehlen die echten Gitarren-Riffs die wir bei Status Quo so lieben. Stattdessen steht viel zu oft das Synthesizer im melodischen und rythmischen Vordergrund - nix gegen Andrew Bown, er hat seine volle Daseinsberechtigung bei Quo, gehört meiner Meinung nach aber mehr in den Hintergrund gemischt.

Außerdem sind mir die Titel zu kurz, allesamt nur 3 bis knapp 4 Minuten lang. Dann lieber weniger Titel und diese dafür mit lingerer Spieldauer...

Mein Fazit: Wer diese CD preiswert "schießen" kann erhält dafür eine knappe Stunde guten Pop-Rock der 90er. Den normalen Preis würde ich dafür nicht bezahlen.

Es grüßt Euch herzlich der guzzi-hans
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am 16. November 2012
Diese CD gehörte zu einer Großbestellung. Ich hatte mir mal zum Geburtstag selber einen Wunsch erfüllt und alle CDs von Status Quo auf einen Schlag gekauft. Die einzigen Ausreisser von den Einzel-CDs waren 2 Doppel-CDs die allerdings Originalscheiben enthalten. 1. "On the Level" und "Quo"; 2. "In the Army now" und "Ain't Complaining"
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am 21. Februar 2006
Diese CD aus dem Jahre 1994 enthält 21 Titel, davon allein 5 Bonustitel.
Besonders gelungen auf dieser CD sind die Titel Goin' Nowhere, Back on my feet, Tango sowie die Bonustitel Tossin And Turnin' bzw. Down to you.
Der Titel Tossin and Turnin' ist hier besonders schwungvoll und sehr gut gelungen.
Die gesamte CD spielgelt die ganze Bandbreite von Status Qou wieder, von langsamen bis hin zu schwungvollen Titeln.
Insgesamt eine mehr als gelungene CD dieser einmaligen Band.
Dafür sind 5 Sterne für diese CD noch zu wenig.
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am 18. Juni 2009
Die ersten 8 Nummern grooven und fetzen, dass es einem die Badelatschen auszieht (Die Krönung: "Queenie"): Opa-Rock vom Feinsten! Danach wird es öfter balladig und ruhiger, auch schöne Nummern, nur etwas gewöhnungsbedürftiger. Macht nix, insgesamt eine geile Scheibe mit einem sehr guten Sound, welcher zwar stark summenkomprimiert aber Gott sei Dank nicht totkomprimiert ist.

Fähige Band, fähige Tonleute, geile Songs.
Aus diesem Grund gibt der Schöbel Sigi fünf Sternchen.

:-)
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