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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
156
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 26. Juli 2017
Ich dachte Adele, dass ist so Frauenmusik. Nach dem ersten Hören muss ich mich entschuldigen, wirklich schöne Mischung aus Soul und Blues. Leider kann Adele manchmal die Kraft ihrer Stimme nicht richtig dosieren, so dass Sie das Mikrofon ins Clipping treibt, was sich nicht so schön anhört, aber ansonsten wirklich tolle Platte.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2015
Dieses Album ist super. Eine starke Stimme die mit der doch recht geringen musikalischen Untermalung perfekt zum tragen kommt. Meiner Meinung nach ist das Album 21 und 19 eines der besten Musikalbem die man so kaufen kann, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
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am 29. Juli 2013
Adele hat sich mit ihrem Album "19" wirklich übertroffen. Es ist eine Meisterwerk in meinen Augen.
Was ich besonders toll an den Songs finde, ist die Einfachheit der Beats. Hier wurde auf echte Instrumente gesetzt ohne großartigen Klimbim der am Computer gestaltet wurden. Dazu Adele's soulige Stimme und die Songs sind Perfekt.
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am 18. August 2017
es ist einfach beeindruckend, was diese Frau mit ihrer Stimme machen kann. Die Melodien sind instrumental genauso gekonnt performed. Die Qualität der Aufnahme stimmt auch.
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am 11. Januar 2016
Für meinen Geschmack fand ich Ihr Album 21 besser. Allerdings habe ich mich vorher auch nicht von Ihrer wunderbaren Stimme berauschen lassen. Trotzdem ein gelungenes Album! Kann ich gut weiter empfehlen!
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am 17. Mai 2011
wow... ich bin auch einer der leute der zuerst 21 gehört hab und dann 19 gekauft habe... okay, ich war mir nicht sicher am anfang als ich 21 gekauft habe, dass es die richtige entscheidung ist, aber nachdem ich es gehört habe war ich mir sicher... ein perfekte stimme mit sehr starken lieder!!! jetzt zu 19: die single "chasing pavements" war nie sehr gut bei mir angekommen, aber zum glück sind auf dem album sehr besser als diesen track dabei...

adele konnte bei dieser bonus live cd zeigen, dass sie auch sehr gut live singen kann...

19 ist genau so gut wie 21, aber es gibt auf 21 den knaller "rolling in the deep", welcher bei den 12 liedern von 19 nicht zu finden ist... aber es ist sehr gut. endlich gibt es auch debut albums von "adult contemporary music" und so gut!

kaufempfehlung!!! 19 (expanded version) muss einfach gekauft werden, von allen die keinen teen pop mehr hören wollen!!!
adele ist sicher nicht für ein publikum unter 30, aber ich zähle zu den unter 30, aber trotzdem ist es perfekt
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am 6. März 2008
~
Ein rundum gelungenes Album mit wunderbarer Dramaturgie. Es beginnt ruhig, steigert sich über die fast pompöse Ballade und erste Singleauskopplung "Chasing Pavements" hin zum sehr flotten und wechselhaften "Cold Shoulder". Sogleich wird es wieder ruhiger, mit nur Gesang und Gitarrenbegleitung schafft "Crazy For You" den idealen Kontrast. Ähnliche Spannungswellen in Stimmung und Rhythmus folgen.
Die Instrumentierung variiert von ganz reduziert wie schon angedeutet, Adele spielt Gitarre, Bass oder auch Celeste (ein Glockenspiel mit Klaviatur), über leicht jazzige Ensembles, wie bei "Right As Rain" z.B. mit Hammond und Wurlitzer, bis hin zu recht üppigen Popbesetzungen mit Chor und Streichern. Immer sehr wohlklingend und routiniert arrangiert.

Nun allerdings zum eigentlich Besonderen, der Stimme. Voller Überzeugung wie eine Große, überrascht diese 19 jährige mit einem herrlichen Gesang voller Selbstbewusstsein. Immer leicht kratzig klingt sie auch bei kraftvollen Passagen aus vollem Hals. Das verleiht Adeles Stimme diese wunderschöne Zerbrechlichkeit bei all dem Temperament und der Kraft die sie ausstrahlt. Sie klingt tatsächlich, als hätte sie mindestens seit 19 Jahren nichts anderes gemacht und dabei doch irgendwie unverbraucht. Wenn Adele in kurzen Momenten wie von Schwäche ihre Stimme umschlagen lässt, dann ist das wohl kalkuliert und dramaturgisches Mittel, so perfekt kommt der Einsatz jeweils zur entsprechenden Silbe und doch wirkt es nicht berechnend. Vermutlich macht genau das Adeles Charme aus, sie klingt sehr souverän und gleichzeitig spontan und authentisch.
Adele und uns Zuhörern ist zu Wünschen, dass das so bleibt. Das Potential hat sie jedenfalls.
Pflichtkauf!
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am 31. Januar 2014
Adele – 19

Als neue Amy Winehouse wird die erst 19-jährige, talentierte Londonerin mit der unkonventionellen Stimme und den großen liedermacherischen Ambitionen gehandelt. Nur: Der Vergleich hinkt an allen Ecken und Kanten! Nicht dass Adele weniger talentiert wäre, nein, sie ist eher anders. Weniger Retro, weniger zerstörerisch, eher ruhiger und trotzdem emotional präsenter, präsentiert sich die kühne Britin auf ihrem Debut.

Minimalistisch und mit passenden träumerischen Lyrics startet das Album mit Daydreamer. Sanft klampft die Akustische, während Adele die ersten ruhigen Verse singt. Es ist ungewöhnlich solch ruhige, besinnliche (das hochtrabende Outro mal ausgenommen) Kleinode direkt an den Anfang zu packen, denn auch auf dem nächsten Titel (Best for Last) singt die Frau in schönsten souligen Tönen nur von einer Bassgitarre begleitet. Einzig der Refrain packt dann zum ersten Mal wohligen Pepp aus, wenn das Basslick mit Groove und die Melodie- und Harmonieläufe mit eingängier Gospeligkeit versetzt sind, und dabei ansprechend von einem Klavier begleitet werden.

Mag das Album auch antiklimaktisch aufgebaut sein, eines wird sofort bewusst: Adele hat eine unkonventionelle, außergewöhnliche, aber schöne Stimme. Sie klingt manchmal gebrochen, manchmal knarzig, doch immer kontrolliert und trotzdem hochgradig emotional. Klassische Gesangslehrer werden sich erschrecken und allein das ist schon ein großes Lob für Adeles wunderbaren Gesangsstil. Lyrisch hat sie ebenfalls eine Menge zu sagen und spricht ehrlich und direkt sowie wörtlich verschlungen. Ein großer Sympathieträger wird hierbei wohl auch ihr neumodischer London'scher Akzent sein. Wenigstens eine Gemeinsamkeit mit dieser anderen Britin, einer gewissen Amy Winehouse.

Ein anderer wäre die organische Produktion. Jedoch: Viele schieben Adele zu Unrecht in die Retro-Schublade, wo sie hingegen gar nicht hingehört. Es scheint wohl ein Kuriosum zu sein, dass auch auf einer R&B-Platte fast ausschließlich echte Instrumente ertönen. Leute! Gewöhnt euch dran, denn so wird wenigstens ein wunderprächtiger, voller, organischer Sound erzeugt. Dieser wird Adeles ruhiger Stimmung nur allzu gerecht, wie dem beruhigenden Dylan-Cover Make you feel my Love deutlich anzumerken ist, aber auch den wenigen flotteren Stücken, wie einem Right as a Rain. Nur selten haben es die Produzenten an den Lautheits-Reglern übertrieben, so wird Adeles Stimme neben dem ganzen Streichergewulst auf Melt my Heart to Stone leider etwas verzerrt, während sie auf dem drive-geladenen Cold Shoulder (an sich ein gutes Stück) mit penetranten Obertönen nervt.

Adele scheint eine Vorliebe für die kleineren Stücke zu haben. So beschränkt sich die Instrumentierung von First Love beispielsweise nur auf Celesta und Glockenspiel, während in Crazy for you wieder die (diesmal elektrische, clean natürlich) Klampfe ausgepackt wird. Dass aus so einem Kleinod auch ein wunderbares Epos werden kann, beweist Hometown Glory mit seiner ergreifenden, hochgradig emotional aufreibenden Klavier-Harmoniefolge, konsequent von Streichern begleitet. während Adele sich direkt in die Seelen der Hörer singt. Ein Meisterwerk!

Dieser großartigen Stücke hätte es ruhig noch etwas mehr sein können. Oft verliert man sich in den ruhigeren Stücken, ohne wirklich ergriffen zu werden. Die schwelgerische, stärker instrumentierte Hitsingle Chasing Pavements hat zwar nach einiger Eingewöhnung durchaus Ohrwurm-Charakter, jedoch sind große Momente etwas rarer gesäht. Solche, welche man etwa in dem unkonformen, peppigen Stück Tired an der Melodie oder am Rhythmus- und den Jazz-Elementen von My Same erlebt, obwohl bei Letzterem die polyphonen Dissonanzen haarsträubend wirken können.

Fazit: Ein vielversprechendes, gesanglich und emotional ergreifendes Erstlingswerk einer zu recht, viel beachteten Sängerin. Für Fans von organischen und oftmals ruhigeren R&B empfehlenswert.
Wertung: ****
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am 14. Mai 2011
Wegen unglaublicher Verzerrung der Stimme bei einigen Songs bei dieser Produktion ist der Hörspaß sehr getrübt; wie so etwas auf den Markt kommen kann, ist mir schleierhaft; über die Musik ist bereits einiges geschrieben...
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am 6. Januar 2016
Eigentlich musikalisch gesehen ein schönes Album :-)
Natürlich kennt man die Songs auf der 19 irgendwie alle, weil man diese schon oft im Radio gehört hat (auch wenn's schon etwas her ist). Die Songs auf der 2ten Seite erinnern mich von den Arrangements und Singstil irgendwie sehr stark an unsere "Lena" (kein Witz!), was zunächst etwas irritierend ist. Auch der breite Akzent kommt dem englisch von Lena erstaunlich nahe.

Aber nun zur Qualität: der Sound des Albums ist echt schlecht - ich denke, dass es ein ziemlich billig hergestelltes Re-Issue ist und die LP mal eben schnell aufgrund des großen Erfolges der "25" nachgelegt wurde. Der Sound ist ziemlich blechern, die S-Laute quälen das Gehör (zischen ohne Ende)- grausam.
Habe die Platte mit dem AT95E und nochmal anschließend mit dem VinylMaster Blue gehört - vom Sound hat sich aber nicht sehr viel getan. Beide TA's sind exakt justiert - daran kann es also auch nicht liegen. In diesem Fall würde ich wirklich die CD bzw. MP3 bevorzugen. Leider wird dies zukünftig wohl öfter passieren, da die Presswerke wegen der immensen Nachfrage bis zur absoluten Obergrenze ausgelastet sind und meistens immer noch mit 20-50 Jahre alten Maschinen arbeiten. Da muss die Qualität mal irgendwann leiden.. ;-)
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