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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2016
Ein sehr gelungener film muss ich sagen. Bin sonst nicht so für alte filme. Aber der ist richtig gut.Ich möchte ja nicht verraten um was es geht. Aber wer so ein bisschen auf psycho filme steht sollte den schauen.
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am 20. August 2006
Der Titel (meiner Rezesion) mag für viele übertrieben klingen, aber genau das sind die meisten Filme von Stanley Kubrick.

Viele Kameraeinstellungen die heute in jedem Möchtegern-Blockbuster Film verwendet werden, wurden von ihm für diesen Film 'erfunden'. Man denke an Szenen wo ernst aus der Wäsche guckende Leute in leichter Zeitlupe in die Schalcht (metaphorisch) ziehen.

Wie schon bei 2001 hatte Kubrick auch bei diesem Film viele geniale einfälle, Szenen umzusetzen.

Weiters kann man den Film zugute halten, dass es eine sehr gelungene Umsetzung der Literarischen Vorlage ist, wenn auch das Buch ein Stück weiter geht und mit einer etwas optimistischeren Botschaft endet.

Ich selbst wurde auf den Film vor Jahren durch Hooligans auf dem Fußballplatz aufmerksam, trug doch einer von ihnen ein T-Shirt vom Film. Als ich ihn drauf ansprach meinte er nur: 'Das ist so ein geiler Film, da gibts ordentlich Dresche'. Im nachhinein betrachtet hat er den Film wohl missverstanden.

Herausragend sind sowohl der Hauptdarsteller, die Filmmusik (obwohl nicht jeder damit klar kommt ;)) und die Handlung an sich.

Natürlich kann man den Film heute nicht einem jeden bedingungslos empfehlen. Er ist in die Jahre gekommen, die für damalige Zeiten schräge Optik dürfte jene verschrecken, welche die belanglosen Durchschnittsfilme von heute konsumieren. Es ist eher ein Film für Filmliebhaber und nicht für hyperaktive Fernsehkids mit Konzentrationsstörungen, die alte Filme langweilig finden.

All jene die sich irgendwo zwischen diesen beiden 'Typen' sehen, müssen wohl selber rausfinden ob ihnen der Film gefällt :)
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Auch heute - nach über dreißig Jahren - hat Stanley Kubriks "Uhrwerk Orange" nichts von seiner Eindringlichkeit eingebüßt und schockiert und entsetzt immer noch. Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Kult-Autors Anthony Burgess wird hier die Geschichte von Alex erzählt, der zusammen mit seiner Gang (den "Droogs") raubend, plündernd und vergewaltigend durch die die Gegend zieht und dabei der Polizei und auch anderen Institutionen mehr als nur ein Dorn im Auge ist.
Eines Tages schließlich begeht Alex einen fatalen Fehler: Bei einem weiteren Überfall tötet er eine Frau und wird auch noch von seinen Kameraden verraten. Die Folge: 14 Jahre Staatsgefängnis! Doch dann hört Alex von der neuen Konditionierungsmaßnahme des Staates, die aus Kriminellen wieder friedlebende Bürger machen soll. Nichtsahnend ob der Ereignisse, die ihm noch bevorstehen, willigt Alex ein ...
Es ist schwer zu sagen, was an "Uhrwerk Orange" der beunruhigenste Faktor ist. Zu mannigfaltig schlägt Regisseur Kubrik auf den Zuschauer ein, als dass er sich dagegen wehren könnte, seien es nun die eindringlichen Bilder von Gewalt bzw. sinnloser Brutalität oder die schockierende Tatsache, wie leicht es einem Staat fallen könnte, aus seinen Bürgern dumpf vor sich hinlebende Roboter ohne Eigensinn zu kreieren. Noch immer besitzt "Uhrwerk Orange" Gültigkeit und dürfte jedem, der dieses zeitlose Meisterwerk zum ersten Mal sehen wird, schwer im Magen liegen bleiben. Nichts desto trotz stellt dieser Film nicht nur ein Manifest dar, sondern ist gleichzeitig eine Herausforderung, der sich jeder stellen sollte.
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am 12. Juli 2014
Stanley Kubrick lieferte mit "Uhrwerk Orange" ein Filmerlebnis sondergleichen. Die brutale und schonungslose Inszenierung regt zum Nachdenken an. Selbst Tage nach Sichtung dieses Werkes habe ich noch viel darüber nachgedacht, was Kubrick wirklich mit diesem Film zum Ausdruck bringen möchte. Ich denke, jeder Mensch hat seine eigene Interpretation für diesen Film, und das ist das tolle an "Uhrwerk Orange": Hier gibt es keinen vorgekauten Mainstream-Brei, sondern eine unbequeme Geschichte, die viel Spielraum für Interpretationen offen lässt.
Die schauspielerischen Leistungen sind überragend, ebenso positiv ist die musikalische Untermalung!
Einziger Kritikpunkt: Streckenweise war der Film etwas langatmig, das trübt das Gesamturteil aber nicht im Geringsten.

Fazit: Selbst nach mehrmaligem Anschauen ist dieser Film noch fesselnd, ich kann den Film absolut empfehlen.
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am 8. Februar 2015
Im Grunde ist über diesen Film schon alles gesagt worden, was es zu sagen gibt.
Warum also muss es noch eine weitere Rezension sein, die doch vermutlich nur bestehendes wiederholt? Sei es nun im Guten oder im Schlechten?

Ganz einfach, weil ich derart beeindruckt von diesem Film bin, das ich mich genötigt fühle, ebenfalls meine Gedanken darüber zum Ausdruck zu bringen. Der geneigt Leser wird also bereits feststellen können, was ich von diesem Machwerk halte.

Im Vorfeld sei gesagt: Ich habe das Buch gelesen, bevor ich mir den Film angesehen habe und war bereits von der schriftlich dargelegten Form dieser Thematik. Was Stanley Kubrick jedoch daraus gemacht hat, ist schlichtweg ein Meisterwerk.
Da ich ein eifriger Leser bin, vertrat ich bislang die Meinung, dass das Buch stets mächtiger ist als der Film. In diesem Fall muss ich meine Meinung jedoch revidieren. Die Thematik des chaotischen, nur auf Spaß und Zerstörung ausgelegten Alex und seiner "Droogs" (Freunde) ist in beiden Medien ebenso komplex wie auch vielschichtig. Ich denke jedoch, dass Kubrick durch seine bewegten Bilder deutlicher machen kann, was der eigentliche Erfinder der Geschichte (Anthony Burgess) mit seinem Buch aussagen wollte.

Über den Plot an sich werde ich wiederum kein Wort verlieren, ist er doch zu Genüge angesprochen worden.
Bislang sind mir allerdings nur wenige Filme begegnet, die mich derart bewegen, beziehungsweise sogar schockieren konnten. Einige der Szenen sind wahrlich nichts für schwache Nerven, bedenkt man auch die Fakten der Produktion.
(Anmerkung am Rande: Im Kinoraum arbeitet ein wirklicher Arzt an Malcolm McDowell...)

Dem Film wurde oft vorgeworfen, die Ausübung von Gewalt zu verherrlichen. Ich finde jedoch, dass alle Handlungen der Personen im Hinblick auf ihren Charakter und ihre individuelle Vorgeschichte nachvollziehbar sind. Wer allerdings auf eine sanfmütig erzählte Geschichte hofft, der wird seine Vorstellungen bald zerstört sehen, denn die gezeigten Bilder sind weder etwas für Kinder, noch für schwache Nerven.

Das einzige Manko, welches ich sehe, stellt das Ende dar. Dieses weicht vom Abschluss des Buches ab. Es fehlt der "Aha-Moment," der für die Auflösung der Geschichte wichtig gewesen wäre.

Nichtsdestotrotz handelt es sich hier um ein großartiges Stück Filmkunst, das jeder Fan in seiner Sammlung haben sollte.
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am 20. August 2006
Der Titel (meiner Rezesion) mag für viele übertrieben klingen, aber genau das sind die meisten Filme von Stanley Kubrick.

Viele Kameraeinstellungen die heute in jedem Möchtegern-Blockbuster Film verwendet werden, wurden von ihm für diesen Film 'erfunden'. Man denke an Szenen wo ernst aus der Wäsche guckende Leute in leichter Zeitlupe in die Schalcht (metaphorisch) ziehen.

Wie schon bei 2001 hatte Kubrick auch bei diesem Film viele geniale einfälle, Szenen umzusetzen.

Weiters kann man den Film zugute halten, dass es eine sehr gelungene Umsetzung der Literarischen Vorlage ist, wenn auch das Buch ein Stück weiter geht und mit einer etwas optimistischeren Botschaft endet.

Ich selbst wurde auf den Film vor Jahren durch Hooligans auf dem Fußballplatz aufmerksam, trug doch einer von ihnen ein T-Shirt vom Film. Als ich ihn drauf ansprach meinte er nur: 'Das ist so ein geiler Film, da gibts ordentlich Dresche'. Im nachhinein betrachtet hat er den Film wohl missverstanden.

Herausragend sind sowohl der Hauptdarsteller, die Filmmusik (obwohl nicht jeder damit klar kommt ;)) und die Handlung an sich.

Natürlich kann man den Film heute nicht einem jeden bedingungslos empfehlen. Er ist in die Jahre gekommen, die für damalige Zeiten schräge Optik dürfte jene verschrecken, welche die belanglosen Durchschnittsfilme von heute konsumieren. Es ist eher ein Film für Filmliebhaber und nicht für hyperaktive Fernsehkids mit Konzentrationsstörungen, die alte Filme langweilig finden.

All jene die sich irgendwo zwischen diesen beiden 'Typen' sehen, müssen wohl selber rausfinden ob ihnen der Film gefällt :)
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am 23. August 2016
Warum nicht gleich auf dem Schrottplatz.So eine verhuntzte DvD.So kann man sein Müll auch loswerden.Hätte früher diese DfaulD überprüfen müssen und vorallem darüber schreiben.Ist zwar zu spät aber so ist das.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2007
Schon lange befindet sich Uhrwerk Orange in meiner DVD-Sammlung, doch endlich habe ich es geschafft mir den Film anzuschauen. Obwohl der Film mittlerweile über 35 Jahre alt ist, hat der Film bzw. die Themaik nicht an Gegenwärtigkeit verloren. Ich bin mir sicher, dass Clockwork Orange auch in weiteren 35 Jahren anspruchsvolle und intellektuelle Zuschauer begeistern wird. Stanley Kubrick hat mit diesem Klassiker ein Meisterwerk geschaffen, welches zwar viele Gewaltszenen künstlerisch und ästhetisch darstellt, die Gewalt jedoch NICHT verharmslost oder verherrlicht. Wer den Film verstanden hat weiß, dass hinter diesem durchaus brutalen Kunstwerk eine Botschaft steckt. Es geht um den freien Willen eines jeden Menschen, um die Fähigkeit eigene Entscheidungen zu treffen. Dem Protagonisten Alex wird diese Fähigkeit genommen, er durchläuft einen Wandel vom brutalen Schläger und Vergewaltiger zu einer jämmerlichen, gebrochenen Figur, die nur noch aus der Angst heraus entscheidet und suizidgefährdet ist.

Dieser Mix aus Schönheit und Grausamkeit schrieb Kinogeschichte wie kein anderer Film. In Großbritanien wurde der Film nach sehr kurzer Laufzeit 27 Jahre lang (bis zum Tod von Kubrick) unter Verschluss gehalten. In Amerika erhielt der Film ein X-Rating und wurde von der katholischen Kirche auf den Index gesetzt. Bei uns ist der Film ungeschnitten ab 16 freigeben. Die Gewalt wird schließlich in den meisten Szenen auch nur angedeutet, die Ausführung an sich wird jedoch nicht gezeigt.

Wer hier spannendes Popcornkino erwartet, sollte sich den Film gar nicht erst ansehen. Wer dagegen anspruchvolle Filme mag, die zum Nachdenken anregen ist hier genau richtig. Um den Film noch besser zu verstehen, werde ich mir demnächst noch das Originalbuch von Anthony Burgess zulegen.

Die normale Single-Disc wird dem Klassiker nicht gerecht, diese schicke Collectors Box dafür schon. Leider nur relativ teuer zu bekommen...
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am 2. August 2016
Clockwork Orange ist ein außergewöhnlicher Film. Daher polarisiert er.

Regisseur Stanley Kubrick ist als Perfektionist bekannt und daher gibt es vom Handwerklichen nichts auszusetzen. Kameraeinstellung und Schnitte bekommen von ihm einen unverkennbaren Stempel. Noch heute wird Hauptdarsteller Malcom MacDowell in erster Linie mit dieser grandiosen Rolle in Verbindung gebracht.

Der Inhalt lässt viel Interpretationsmöglichkeiten zu. Grundsätzlich dominiert das Thema Gewalt. Sie wird jedoch nur in dem Maße dargestellt, wie es für die Geschichte und Atmosphäre nötig ist. Zum anderen stellt der Film die Frage, ob die Handlungsfreiheit eines Menschen eingeschränkt werden darf, auch wenn dieser gewalttätig ist. So verlässt die Hauptfigur vorzeitig das Gefängnis aus Stahl und Beton und begibt sich freiwillig mit einem neuen Therapieverfahren in ein Gefängnis seiner selbst ohne den Folgen bewusst zu sein.

Der Film darf - ob man ihn mag oder nicht - zum Klassiker gezählt werden. Er unterhält, regt zum Nachdenken an und lädt zum wiedereinschalten an.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Januar 2016
Als der Film 1971 in den Kinos lief, wird er vermutlich einen Skandal verursacht haben. Solche Szenen waren vor 45 Jahren nicht üblich und vollkommen ungewohnt.

Ich hatte den Film bisher nur als DVD und habe ihn mir wegen der besseren Bildqualität als Blu-ray zugelegt. Verglichen mit der 30 Jahre alten DVD ist die Qualität auf der Blu-ray erheblich besser. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und scharf. Die Farben sind kräftig. Mir sind keinerlei Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar. Einige Extras sind auf der Blu-ray vorhanden.

Regie führte der Star-Regisseur Stanley Kubrick. Beim ersten Mal ansehen fand ich den Film gar nicht gut und ich habe ihn nach 30 Minuten aus gemacht und jahrelang nicht mehr angesehen. Trotzdem gingen mir die gesehenen Szenen nie aus dem Kopf. Heute - Jahre später - sehe ich den Film mit ganz anderen Augen und halte ihn für ein Kunstwerk.

Man sieht den Filmen von Stanley Kubrick deutlich an, dass er gelernter Fotograf war. Seine Aufnahmen sind regelrechte Bildkompositionen. Das ist auch bei "Uhrwerk Orange" deutlich zu sehen.
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