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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
254
4,2 von 5 Sternen
Uhrwerk Orange [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Juli 2017
Stanley Kubrik zeigt uns eine Zukunft Vision, eine Dystrophie, oder einfach ein Albtraum von eine Nah gelegene Zukunft. Da dieser film schon alt ist, leben wir Jetzt schon in diese Gesellschaft. Und ja, wir leben drin.
Der Film was in GB lange verboten, man fragt sich warum.
Wir folgen der Hauptperson Alex, Malcolm McDowell, der ein sehr gewalttätiger Jugendlicher ist, der nichts anders Nachstrebt als sein Spaß zu haben und wie es mit ihm endet. Wenn Man die Serie Black Mirror gesehen hat, wird sehr viel von was da als Botschaft erzählt wird hier wieder finden. Ein muss für jeder Filmliebhaber
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am 7. Mai 2013
Uhrwek Orange ist halt schon ein etwas älterer Film...
In seiner Art und Weise aber irgendwie einzigartig.
Richtig fesselnd ist die Story um die Raufbolde nicht,
jedoch ist ein gesellschaftskritische Hintergrund, der
sich im Laufe der Gefangenschaft eines der Raufbolde
etabliert, gegeben.
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am 29. Juli 2017
Kult meets Moderne...und da war doch diese fantastische Korovobar und einzigartige Ausstattung des Films.schräg,extravagant und sprachlich einzigartig mit großartigen Schauspielern.Muß man gesehen haben.Kult vom Feinsten.
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am 13. September 2016
Diesen Klassiker muss man gesehen haben.....ob er eine gefällt oder nicht ist unerheblich, diesen Film MUSS man kennen ....TOP! TOP!
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am 18. September 2016
Ein Film mit Message der polarisiert. Für mich ein Klassiker. Die Meinungen zu diesem Film gehen eben auseinander. Am besten selbst anschauen.
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am 25. August 2016
Die Handlung ist so gut und die künstlerische Seite ist sehr gut gemacht. Von dem Unterschied von BluRay zur normalen DVD ist ein großer Unterschied zu sehen. Ich hoffe, ich könnte euch helfen...
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am 11. April 2017
Am Anfang sehr Schräg aber sehr Interessanter Film. Zum Schluss hin wird alles klar und man versteht die Zusammenhänge und die Story dahinter.
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am 19. März 2017
1971 brachte Stanley Kubrick mit der Verfilmung des gleichnamigen Romans Clockwork Orange einen umstrittenen und sehr einflussreichen Film auf die Leinwand. Lange habe ich mich gefragt, ob man diesen Film wirklich gesehen haben muss und selbst während des Anschauens hatte ich so meine Zweifel. Aber Clockwork Orange muss man einfach ein bisschen sacken lassen und sich dann der Bedeutung dahinter bewusst werden.

Worum geht es überhaupt? Es geht um den gewalttätigen Alex, der zusammen mit seinen Droogs die Stadt terrorisiert. Als sich seine Kumpels gegen ihn auflehnen und er unabsichtlich eine Frau erschlägt, wird er wegen Mordes verurteilt. Im Gefängnis muss er sich Regeln und Autoritäten unterwerfen, was ihm im Film zumindest recht leicht fällt. Er bietet sich für ein Projekt an, um seine Resozialisierung voranzutreiben. Unter Drogen - Serum 114 - gesetzt, werden ihm Filme voller Gewalt gezeigt, die schließlich bei ihm Übelkeit hervorrufen und ihn jegliche Form von Brutalität ablehnen lassen. So gelangt er nach zwei Jahren wieder in die Freiheit und muss sich seiner Vergangenheit stellen. Er wird niedergeschlagen, von seinen Freunden verprügelt und landet schließlich unerwartet im Haus eines seiner früheren Opfer, das ihn erkennt und über das Projekt in der Zeitung gelesen hat. Nun soll er durch sein Leiden im Kampf gegen die Regierung helfen.

Der Film an sich klingt unspannend, ist er jedoch nicht. Der Beginn strotzt nur so von Gewalt und Vergewaltigung, von vermittelter Angst der Opfer und aller, die um Alex und seine Droogs herum sind. Alex verliert seine Arroganz nicht mal im Gefängnis, auch wenn er sich gezwungenermaßen fügt. Schnell wechselt man zum Experiment, das vom Innenminister persönlich betreut wird. Dieser stellt dann auch das anscheinend positive Ergebnis vor. Alex ist geheilt, geheilt von Brutalität und Gewalt, verabscheut beides sehr, empfindet Brechreiz und körperliche Schmerzen. So lässt er sich schließlich auch verprügeln, anstatt sich zu wehren, weil er die Schmerzen und die Übelkeit nicht ertragen kann. Ist das eine Lösung? Wäre das ein mögliches Ende der Probleme, der Gewalt? Unter Drogen gesetzt und dem ausgesetzt, was man selbst einmal getan hat, würde das einen Schläger, einen Mörder umpolen? Alex selbst ist ein Sinnbild für viele. Für die damalige Zeit, für die Hooligans, die Schläger, Vergewaltiger, Mörder, für die Skins und gewaltbereiten Punks. Alex ist ein Spielball und einige der eben beschriebenen Gruppenmitglieder mögen sich auch so fühlen, wenn sie für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Allerdings sind sie genau wie Alex Täter, die nicht aus reiner Willkür verurteilt werden. Hier würde ich auch der Rezeption nicht ganz zustimmen. Zwar ist Alex wirklich immer Mittel zum Zweck, aber vor all diesem steht nun mal seine brutale Vergangenheit. Man darf nicht vergessen, wie der Film aufgenommen wurde und wie viele Parallelen und Hinweise sich in Musik, Film und der Fußballszene finden lassen. Angefangen bei den Toten Hosen mit "Hier kommt Alex", über die Band Serum 114, die Ultras und entsprechend gewaltbereiten Gruppierungen diverser Fußballvereine wie dem FC Bayern München, der Eintracht Frankfurt oder auch Eintracht Braunschweig bis hin zu Kylie Minogue, die das Outfit übernommen hat. Der Film hat einen großen Einfluss, ob es jedoch pure Begeisterung ist, ehrliche oder überlieferte, oder ob es wirklich um diesen Kampf gegen das Establishment, gegen das Machtstreben von Politik und den Omnipotenzwunsch der Wissenschaft geht, das sei einmal dahingestellt. Clockwork Orange eilt ein Ruf voraus, dem man ruhig mal folgen kann, wenn man etwas Zeit und Geduld mitbringt. Man kann von den dargestellten Gewaltexzessen absolut angeekelt sein, manches ist wirklich widerlich. Aber die Darstellung der Gewalt zeigt, dass es eben genau solche Menschen in unserer Gesellschaft gibt. Die Gefängnisse sind schließlich nicht nur mit Betrügern und Steuerhinterziehenden gefüllt. Schlägt man die Tageszeitungen auf, wird man bombardiert mit schrecklichsten Morden und Untaten, dabei hilft es auch nicht, dass eben erst eine Statistik veröffentlicht wurde, dass die Zahl an Morden deutlich weniger geworden sind. Sicherlich ist es richtig, dass man heute vieles stärker wahrnimmt durch die mediale Präsenz, die ständige Verfügbarkeit von Informationen und Fakenews. Nun bleibt die Frage, wie geht man mit ihnen um. Im Film wird deutlich, dass man vom Wegsperren nicht viel hält, weil sich die Menschen nicht ändern. Wie ist das in der Realität? Und würde es rechtfertigen, dass man mit den Verurteilten solche drastischen Experimente durchführt, die sie eigentlich unfähig für ein normales Leben machen, sie aber ihrer Gewaltbereitschaft erlauben? Wer darf darüber bestimmen und die Probanden auswählen? Wer bestimmt über Erfolg oder Misserfolg? Sind Experimente, Macht der Regierung, Skrupellosigkeit der Wissenschaft die Antwort auf hohe Kriminalität?

Clockwork Orange hat nur Sinn und ist nur dann ein guter Film, wenn man über ihn nachdenkt, sich vielleicht einige Infos über das zugrunde liegende Buch oder zumindest die Ideologie dahinter holt, ansonsten ist er brutal und relativ langweilig, ein bisschen zu schnell, ein bisschen zu einfach.
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am 15. September 2016
ein Klassiker und ein Meisterwerk des genialen Kubrick, und der Film wird immer aktueller. Den sollte sich jeder ansehen, auch häufiger
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am 19. Februar 2003
Bereits der Beginn des Films ist bemerkenswert. Das Gesicht Alex', brutal und diabolisch, wird als Nahaufnahme gezeigt. Dann fährt die Kamera zurück und zeigt und mehr von der Korova-Milkbar. Sie ist gefüllt mit Skulpturen von nackten Frauen und mitten zwischen diesen Skulpturen sitzen Alex und seine Droogs. Im Verlauf des Films werden wir sehen, wie sie sich mit anderen Gangs prügeln, Frauen vergewaltigen und hilflose Menschen zusammenschlagen.
Klingt nicht unbedingt nach einem Film, dem man einen gemütlichen Fernsehabend widmen möchte. So ein Film ist es auch nicht. Allerdings ist es auch nicht, wie man vielleicht meinen könnte, eine sinnlose Gewaltorgie. Der Film zeigt Gewalt, sehr drastisch, in gewisser Weise auch sehr komisch, aber er verherrlicht sie nicht. Er zeigt uns stattdessen ein sehr differenziertes Bild von Alex, dem Anführer einer Jugendbande, der schließlich von seinen Droogs verraten wird und ins Gefängnis kommt. Dort unterzieht er sich, um früher frei zu kommen, freiwillig einer Resozialisierung, die für ihn jedoch schlimme Folgen hat.
Diese Geschichte, die an sich schon sehr interessant ist, wird von Stanley Kubrick optisch genial umgesetzt. Die Sets wirken futuristisch, aber es ist kein optimistisches Bild der Zukunft. Auch die schauspielerischen Leistungen sind genial, allen voran natürlich Malcom McDowell als Alex. Seine Darstellung ist nicht bloß eine alberne Karikatur sondern tatsächlich glaubwürdig.
Wer noch zweifelt, ob sich das Geld für diese Special Edition lohnt, dem sei eins gesagt: Ja! Das Booklet, das mitgeliefert wird, bietet viele Informationen über die Entstehung des Films und der Soundtrack ist auch sehr gut. Also, kaufen!
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