Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle BundesligaLive AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. April 2017
die Hauptdarstellering (Ursula Monn) hat zwar anfangs etwas überspielt, dh war sehr überdreht... aber sie hat sich im Laufe entwickelt und war mir gefiel war ihr Berliner Akzent und wie sie dafür einstand. Mathieu Carrière hingegen ist oftmals hölzern, zT war es sicher auch die Figur, aber irgendwie hatte er wenig Charm. Hab ihn hier das erste Mal gesehen. Rainer Humold... passte perfekt, wie auch Ursula Monn, in sein Rolle.

Es waren schöne Abende die Serie zu verfolgen, und man freute sich während des Tages darauf zu schauen wie es den Figuren weiterergeht.

Was ich generell gerne bei den alten Serien mag, ist dass sie nicht 4K HD usw sind... sondern durch die leicht geringere Gestochenheit, gegenüber heutigen Produktionen Patina haben wie alte Bilder in einem Fotoalbum. Passt perfekt.

Der Handlungsstrang hielt auch die eine oder andere Überraschung vor. Da die Filme über mehrere Jahre die Schicksale der Figuren begleitet, ist es auch vom historischen Aspekt interessant zu verfolgen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2007
Achtjährig saß ich vor dem Fernseher, als diese Serie erstmals ausgestrahlt wurde. All die Jahre blieb sie frisch in meiner Erinnerung. Sie jetzt wieder zu sehen, bedeutet mir viel, denn in den 70er Jahren gelangen einige große Würfe dieser Art; ein weiterer war "Buddenbrooks" (ebenfalls auf DVD erhältlich). Damals war ein perfekt animierter Vorspann nicht nötig, da saß der Inhalt noch in der Handlung, in den Dialogen, die zur dichten Atmosphäre beitrugen. Fallada wäre glücklich mit der Fernsehfassung seines Romans "Ein Mann will nach oben". Warum können heutige Serien da nicht mithalten? Weil sie für meinen Geschmack zu aufwändig produziert werden. Weil zu schnell und zu viel produziert werden muss, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. "Ein Mann will nach oben" kommt in einer hochqualitativen Box daher; Bild- und Tonqualität sind hervorragend; heute altbekannte Schauspieler standen damals am Karrierestart - ihren jugendlichen Gesichtern zu begegnen, ist interessant. Ursela Monn und Mathieu Carriere haben nie wieder in einer so meisterhaften Produktion mitgewirkt, während Rainer Hunold die ganz große Laufbahn noch bevorstand. Die Geschichte, die "Ein Mann will nach oben" erzählt, führt die Zuschauer ins Berlin vor hundert Jahren, Armut und Hunger bestimmen den Alltag der Menschen. Aber sie verstehen es, dem Leben trotzdem die sonnigen Seiten abzugewinnen. Brillanter Mathieu Carriere in der Titelrolle! Nur sein Auftritt in der Episode "Der Untergang des Hauses Usher" in dem französischen Vierteiler "Historie extraordinaire" ist mit dieser Glanzleistung vergleichbar. Wer "Ein Mann will nach oben" vor Jahren gesehen und gemocht hat, der kann bedenkenlos zugreifen. Allen anderen rate ich dringend, dieses Event aus den 70ern nicht länger unentdeckt zu lassen.
11 Kommentar| 93 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2008
Schön, dass es immer mehr alte Serien auf DVD gibt. "Ein Mann will nach oben" habe ich als Kind im Fernsehen mit Spannung verfolgt, es ist immer noch absolut sehenswert. Zumal es solche Serien heutzutage wohl leider nicht mehr gibt. Das Fernsehen zeigt uns massenweise schwachsinnige Soaps, bescheuerte Talkshows und lächerliche Castings. Zum Gähnen langweilig und ärgerlich, dieser niveaulose Eiheitsbrei. Wo sind sie bloß geblieben, die spannenden Serien mit tollen Schauspielern, die man sich auch nach 30 Jahren noch gern anschaut?
66 Kommentare| 89 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2007
Endlich erscheint auch dieser klassiker auf DVD. Seit Jahren wartet man auf die Veröffentlichung. Ich freue mich schon darauf und werde mir wohl 2 Tage frei nehmen um diesen klassiker zu sehe. Bekannte Schauspieler der 70iger Jahre allen vorran Harld Junke und Günter Strack die in dieser Serie Glanzrollen spielten. Bis in die Nebenrollen Top bestetzte Serie.
Muss man ansehen. Diese Serie ist Pflicht
22 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2009
EIN MANN WILL NACH OBEN aus dem jahr 1978 habe ich erst kürzlich entdeckt, und ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen.

Diese TV-Serie ist die vermutlich beste Arbeit der letzten 30 Jahre. Mindestens.

Es beginnt alles im Jahr 1909, als sich der junge Karl Siebrecht mit 16 Jahren auf den Weg nach Berlin macht und das gutbürgerliche, aber sehr eingefahrene Landleben hinter sich lässt.
Direkt im Zug begegnet er der jungen Rieke Busch, die ebenfalls zurück nach Berlin fährt und ihre kleine Schwester dabei hat.
Aus der kurzen Bekanntschaft wird für Karl eine erste Übernachtungsmöglichkeit in Berlin, und dort lernt er direkt den rauen, täglichen Überlebenskampf in der Hauptstadt sowie die kümmerlichen Lebensverhältnisse im Arbeiterbezirk Wedding kennen.

Warmes Brot gilt als wertvoll, Butter oder gar Marmelade zum Frühstück gibt es nicht. Man lebt zu viert in einer kleinen Hinterhauswohnung, die Nacht ist um halb fünf vorbei und man ernährt sich in erster Linie von Pellkartoffeln und Margarine.

Vater Busch ist verwitwet und stark alkoholsüchtig, die kleine Tilda nässt in ihr Bett und spricht mit 3 Jahren immer noch nicht, Rieke ersetzt die Mutter, geht noch zur Schule, kümmert sich wie eine Ehefrau um den Vater und verrichtet jede Arbeit die der Familie ein paar Groschen einbringt.

Später stösst noch der ehemalige Matrose Kalli dazu, und trotz der - für heutige Verhältnisse - bedrückenden Enge und großer Aussichtslosigkeit schafft Karl es, die fünf zu immer grösseren Leistungen anzutreiben und eröffnet mit viel Hartnäckigkeit seine erste kleine Unternehmung.

Irgendwann wird aus der Wohngemeinschaft eine Schwärmerei, dann Liebe.
Die Gefühle spielen verrückt und nach einigen Tiefschlägen schaffen die fünf den Sprung in eine gutbürgerliche Stellung als Kleinunternehmer. Doch Karls Pläne gehen darüber hinaus, so dass sich das Quintett aufzulösen droht.

Der erste Weltkrieg zerstört alle Errungenschaften der Vergangenheit, so dass der Überlebenskampf von neuem beginnen muss.

Dann gibt es da noch die Irrungen um Riekes Nachwuchs, Karls Ehrgeiz, Kallis Gutmütigkeit und eine Liebesbeziehung über drei Ecken.....

Obwohl es sehr harte Zeiten gewesen sind, haben die Menschen ihre Herzlichkeit und den Mut zu Überleben nie verloren.
Es war eine Zeit, in der gute Ideen, Fleiss und Beständigkeit noch zu Erfolg und Wohlstand geführt haben.
Frische Früchte waren Luxus, Leberwurst und Marmelade auch. Ein warmes Duschbad und hausinterne Sanitärräume waren der "besseren Gesellschaft" vorbehalten und ein Versprechen mit Handschlag hatte mehr Bindekraft als alle heutigen hochdotierten Verträge.

Matthieu Carriére, Ursela Monn und Rainer Hunold standen seinerzeit am Beginn ihrer Theaterkarrieren.
Alle tragenden Nebenrollen wurde hochkarätig besetzt: Harald Juhnke, Edith Hancke, Günther Pfitzmann, Günther Strack...

Das Szenenbild ist absolut authentisch. Die Darsteller machen alle einen verdammt guten Job. Man hat nie das Gefühl, dass die Kamera mitläuft. Alles wirkt realistisch.

Die Dialoge sind spitz, menschlich, frech, kaltschnäuzig und manchmal sehr verletzend.
Das Schauspiel ist intensiv und eingängig.

Die Musik verbreitet eine Melancholie und dennoch Hoffnung, wie es selten bei Filmmusik der Fall ist. Der Soundtrack selbst ist ein kleines Meisterwerk und unterstreicht die Serie in jeder einzelnen Szene perfekt.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Jahrgänge ab 1985 ( oder sogar schon etwas früher ) keinen Zugang mehr zu dieser wirklich genialen Romanverfilmung haben. Da kommen vermutlich Schlagworte wie LANGWEILIG, TRASHIG, UNCOOL, LOSERMÄSSIG....

Mir hat die Serie aber eines gezeigt: ohne der täglichen medialen Überflutung und dem Überfluss, ohne Handies, Computer, TV und PC-Spiele, ohne Burger King und McFit waren die Menschen auch glücklich. Sie mussten hart arbeiten und konnten nach vorne schauen.
Und sie hatten sogar mehr Zeit füreinander und konnten viele Probleme, die heute verkompliziert werden, auf humane und vernünftige Art lösen.

Diese Serie ist etwas für kühle Winterwochenenden. Zusammenkuscheln, dazu heissen Tee,
und dann beginnt die Reise ...

5 Sterne :-)
0Kommentar| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2015
Ein Mann will nach oben - Die komplette Serie [5 DVDs]

Am 26.06.2015 kommt Ein Mann will nach oben vom Studio Hamburg Enterprises neu raus.

Ein Mann will nach oben ist die Gesichte von Karl Siebrecht (Matthiéu Carriérre) der 1909 zum Vollwaisen wird und daraufhin sein Glück in Berlin sucht.

Bild und Ton sind sehr gut

Bonus gibt es keinen, nur einen Trailer mit Werbung für andere Hans Fallada- Verfilmungen die es auf DVD gibt

Man bekommt knapp 13 Stunden gute Unterhaltung
review image review image review image
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein Mann will nach oben - Die komplette Serie - Neuauflage

Schon lange hatte ich ein Auge auf diese dreizehnteilige TV-Serie, die ab dem März 1978 erstmals im TV gezeigt wurde, geworfen und dabei mit dem Gedanken gespielt, sie mir auf DVD zuzulegen. Bei der nun hier vom "Studio Hamburg Enterprises" verlegten Neuauflage dieser einfach großartigen Literaturverfilmung setzte ich mein Vorhaben nun in die Tat um und bestellte mir die Box mit deren fünf DVDs, auf denen sich die komplette Serie, und das laut Cover zudem "Digital Restauriert", findet.

Der von 1893 bis 1947 gelebt habende Rudolf Ditzen, der unter seinem Pseudonym Hans Fallada mit Werken wie "Kleiner Mann - was nun?", "Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein" oder auch "Bauern, Bonzen, Bomben" als Schriftsteller bekannt wurde, lieferte für den hier verlegten Mehrteiler "Ein Mann will nach oben" die literarische Vorlage. Die bereits Anfang der vierziger Jahre von ihm zu Papier gebrachte Geschichte erschien zunächst als Fortsetzungsroman unter dem Titel "Die Frauen und der Träumer" in der "Berliner Illustrierten". Erst nach Falladas Tod wurde die Geschichte dann erstmals 1953 in Buchform und als ganzer Roman unter dem Titel "Ein Mann will nach oben" verlegt.

Die 1978 im Auftrag des ZDF, ORF und SRG durch die Chamier-Film Berlin aufwendig umgesetzte Verfilmung als TV-Mehrteiler wurde mit ihrer TV-Erstausstrahlung zum Fernsehereignis des Jahres. Mit seinen Produktionskosten in Höhe von ca. 10 Millionen Mark und den über 250 Schauspielern und mehr als 5000 Statisten war "Ein Mann will nach oben" der bis dahin teuerste in einer Koproduktion des ZDF entstandene Mehrteiler seit Bestehen des Senders.

Sowohl die Kritik als auch das Publikum zeigten sich begeistert von der, wie es damals die Berliner Morgenpost sinngemäß schrieb, "realistisch auf den Film übertragene Atmosphäre eines Romanes". Unter der Regie von Herbert Ballmann (1924-2009) fanden die damaligen Dreharbeiten u. a. in Kreuzberg, Berlin-Wedding, Charlottenburg-Wilmersdorf (Ortsteil Grunewald) und auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof statt. Für ca. 1,5 Millionen Mark wurde das Hauptportal des Stettiner Bahnhofs für die Dreharbeiten nachgebaut und sogar extra einige Meter Gleis verlegt, damit eine historische Straßenbahn durch das Bild fahren konnte. Selbst in Neuruppin in der damaligen DDR wurden, mit Unterstützung durch die DEFA, auf dem Gelände eines Übungsplatzes der Volkspolizei einige Einstellungen für die Serie abgedreht.

Der Mehrteiler überzeugt mit einer exzellent zu benennenden Besetzung bis in die kleinsten Nebenrollen hinein. Neben Mathieu Carrière in einer der Hauptrollen, die zunächst eigentlich von Stephan Schwartz gespielt werden sollte, sind Ursela Monn und Rainer Hunold als "Rieke Busch" und "Kalli Flau" weitere die Geschichte des Mehrteilers maßgeblich mit prägende Darsteller. Namen weiterer in der Serie zu erlebender Mimen wären u. a. die von Harald Juhnke, Günter Pfitzmann, Günter Strack, Karl-Michael Vogler, Anita Kupsch, Ulli Philipp, Walter Buschhoff sowie Gert Haucke. Kurz sind auch Dieter Krebs und Klaus Dahlen zu sehen.

Die dreizehn jeweils um die eine Stunde laufenden Teile erzählen die Geschichte von dem anfangs siebzehnjährigen "Karl Siebrecht" (Mathieu Carrière), der sich, nachdem sein Vater gestorben und er zur Vollwaise geworden ist, aus der Uckermark auf nach Berlin macht, um sein Glück zu suchen. Auf der Zugfahrt dorthin lernt er die in Wedding lebende und gerade einmal sechzehnjährige "Rieke Busch" kennen. Die nimmt "Karl" mit in ihr Zuhause, das sie sich mit dem alkoholkranken, schwermütigen Vater und ihrer kleinen Schwester teilt, für die sie beide wie eine Mutter sorgt.

Es ist kein leichtes Leben 1907, dem Jahr in dem die Geschichte ihren Anfang nimmt. Auf kleine Fortschritte und Erfolge folgen immer wieder Niederlagen und neue Schicksalsschläge. Bald gesellt sich dann auch noch "Kalli Flau" als weiterer Logiergast und Mitstreiter zu den vier.

Gemeinsam versuchen die Drei, die Hürden des Alltags zu meistern. Die Geschichte des Mehrteilers berichtet dabei bis hin in das Jahr 1925 und wird lebendig und authentisch erzählt. Mich fesselte jede der dreizehn Folgen, die sich verteilt auf fünf DVDs finden. Die DVDs lagern zu zweit leicht versetzt übereinander und einmal einzeln liegend in einem Jumbo-Amaray-Case mit einem beweglichen Inlet. Auf der Coverfront der DVD-Box findet sich ein leider fest aufgedrucktes FSK-Logo. Ein Wendecover, um dieses einfach verschwinden zu lassen, wird leider nicht angeboten.

Ich kenne nicht die Bildqualität der zuvor auf DVD verlegten Boxen mit dieser Serie, kann also keine unmittelbaren Vergleiche anstellen. Bei der hier vom "Studio Hamburg Enterprises" verlegten Neuauflage bin ich mit der von den DVDs zu erlebenden Bildqualität insgesamt recht zufrieden. Es fallen keine größeren Beschädigungen oder Verunreinigungen in dem von den fünf DVDs im 4:3 Format zur Ansicht kommenden Bild auf. Die Farben zeigen sich in guter Intensität und wirken durchweg natürlich. Die Bildschärfe als auch der Kontrast präsentieren sich in stimmig gesetzten mittigen Einstellungen. Mir fielen während der Wiedergabe aller fünf DVDs keine größeren Unregelmäßigkeiten oder Fehler im Bild auf.

Die DVD-Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar gestaltet. Direkt nach Einlegen der jeweiligen DVD in den Player können die Folgen einzeln zur Wiedergabe gestartet werden. Zwar wird kein Kapitelmenü angeboten, jedoch finden sich in allen dreizehn Folgen einige Marker zur Szenenanwahl gesetzt. Das einzige Extra der Box ist eine Trailershow.

Tonbewertung:

Zu allen dreizehn Folgen wird von den DVDs ein deutscher, als Dolby digital 2.0 abgemischter Mono-Ton angeboten. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind alle Darsteller stets gut verständlich. Mir fielen keine größeren Fehler oder Unregelmäßigkeiten während der Wiedergabe auf. Die Musik zum Mehrteiler stammt von Erich Ferstl. Optionale Untertitel für Hörgeschädigte oder Gehörlose werden leider nicht mit angeboten.

Gesamteindruck:

Mir hat diese dreizehnteilige Literaturverfilmung nach Hans Fallada, die nun hier in einer Neuauflage durch das "Studio Hamburg Enterprises" auf DVD zu haben ist, ausgezeichnet gefallen. Für mich stimmt hier beinahe fast alles, angefangen von der authentisch und mit Engagement und Feingefühl inszenierten Verfilmung mit deren authentisch erzählten Geschichte bis hin zu der als grandios zu benennenden Besetzung in dem Mehrteiler.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2008
ich an das Jahr 1978 denke. In diesem wurde die Serie mit Rainer Hunold,
Ursula Mohn, Hans-Peter Vogeler, Gerd Haucke und Harald Juncke als Mitstreiter am Sonntag um 20.15 im ZDF ausgestrahlt. Einzigartig ist sie geblieben, denkt man auch an Günther Strack als Eisenbahn-Tycoon und Günther Pfitzmann als skrupelosen Bauhai.
So gut wird man vom Fernsehen selten unterhalten.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2008
Zur Vorweihnachtszeit letzten Jahres in Berlin fand ich "Ein Mann will nach oben" im Regal eines Multimedialadens. Ich zögerte keine Sekunde und machte mir selbst ein Geschenk. Noch nach so vielen Jahren versteht die Geschichte zu packen und zu verzaubern. Selbst meine Freundinnen, die die Serie nicht kannten, wollten sich nicht mehr davon losreißen. Insbesondere, da wir uns selbst fast in Wedding befanden und die Geschichte dadurch noch viel näher war.

Die Qualität von Bild und Ton lassen keine Wünsche offen, die Akteure spielen durchgehend authentisch. Erste Sahne!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2009
Durch das teilweise nicht so gut Fernsehprogramm kamen wir (der Freundeskreis) auf alte TV-Serien.
Wir alle, im Alter von 40+ erinnerten uns an tolle Fernsehserien.
Ein bißchen stöbern im Internet "bescherte" uns "Ein Mann will nach oben".
Wir haben ein tolles DVD-Wochenende verbracht.
Empfehlenswert, da viele der Schauspieler, damals noch nicht so bekannt, heute Größen im deutschen Fernsehn sind.

Herzliche Grüße,
A. Brune
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden