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am 19. November 2007
Tarja's Stimme ist wie immer top, sie singt auf ihrerm Album in allen möglichen Gefühlslagen/Stimmungen und setzt ihre Stimme darin so facettenreich wie noch nie zuvor ein. Das ist für mich schon einmal ein ganz großer Pluspunkt! Mit "My Winter Storm" liefert uns Tarja ihr erstes Soloalbum ab- und als solches sollte man es auch betrachten. Auf MWS steht Tarjas Stimme im Vordergrund und die Songs wurden darauf aufgebaut. Es ist fast für jede Geschmacksrichtung ein passender Track vorhanden, fast wie bei einem Katalog wo jeder sich das passende aussuchen kann. Es mag anderst sein als es viele vielleicht erwartet haben, oder auch ungewöhnlich wenn man die Musik von Nightwish noch im Kopf hat wo Tarja um die ca. 10 Jahre gesungen hat. Nur Tarja wäre eben nicht Tarja, wenn sie uns nicht ab und zu überraschen würde. Es wäre ja verdammt langweilig wenn sie immer das tun würde was ihre Fans erwarten. Auf MWS sind durchaus sehr gute Ansätze im Songwriting erkennbar, nur konnten sie noch nicht ganz perfekt umgesetzt werden, bzw. eine klar definierte Richtung gefunden werden. Macht aber nichts! Bei mir hats jetzt fast 1 Jahr gedauert bis diese CD da angekommen ist wo sie sollte und jetzt ist sie eine meiner Lieblings CDs.
Für ehemalige Nightwish Fans die typischen Gothic oder Symphonic Metal erwarten ist die CD die falsche Adresse,- besser vor dem Kauf intensiv reinhören ! Die Lieder sind vielschichtig mit einem Orchester angelegt und brauchen Zeit zum wirken, einige Stücke sind eher sperrig angelegt wie "Lost Northern Star" und "My Little Phoenix", sie funktionieren eben nicht nach kurzer Zeit zB."Ciaran's" Well brauchte bei mir verdammt lange! Jetzt schätze ich diesen Track umso sehr. Er kommt live beim Konzert mit längerem musikalischen Metal- Intro verdammt gut an und ist eine gute Nummer zum headbangen! Die Songs"Oasis", "Sing For Me" und "Boy And The Ghost" schaffen eine richtige Gänsehautatmosphäre. Einziger Minuspunkt für mich ist Poison. Das Stück hätte nie auf eine so brave und glattgebügelte Art und Weise aufgenommen werden sollen!- Live hat sich die Version zigmal besser angehört und wurde viel rotziger dargeboten. Poison hätte ich nicht mit aufs Album genommen, eher als Bonus für eine Single da ich den Track eher störend auf MWS empfinde. Das ist dann wohl wieder Geschmackssache! Auf die neue CD bin ich mehr als gespannt, denn MWS ist ein starkes Soloalbum- mit vielversprechenden, wegweisenden Richtungen. Jetzt können wir uns ja schon einmal auf Tarjas neuen Song "Enough" freuen, die Plattenfirma müsste laut Blog bald genaueres bekannt geben.

Anspieltipps:
I Walk Alone
Die Alive
Boy And The Ghost
The Reign
Our Great Divide
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am 3. Januar 2009
Nun ist es da die Limitierte Fan Edition von My Winterstorm mit zwei Discs.

Disc I
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Hier lässt sich nich viel zusagen, da es ja My Winterstorm in seiner urprünglichen Version entspricht. Nur eines es ist nach wievor ein großartiges Album, das einige Zeit dauert bis man es "aufgesogen" hat.
Außerdem ist auch das wunderschöne Lied The Seer vorhanden, welches ja nur auf der Uk Version zufinden war.

Disc II
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Diese Disc bestht hauptsächlich aus Remixen, Live Tracks und 2 1/2 neuen Tracks.

01 Enough:
Es ist ein sehr power geladener Song in dem sich die "Ego Selfish Prima Donna" ; bereits der erste Ves aus dem Lied; selbst auf dem Arm nimmt, dies macht sie auch gelichzeitig noch viel sympathischer. Es handelt von all dem, was sie in letzter Zeit satt hat und sie ärgert. Allerdings kommt dieser Track Live etwas besser rüber, da er noch mehr power bekommt. Aber so passt die Album Version gut zum Stil von MWS und zeigt trotzdem das sie auf ihrem nächsten Album - das noch dieses Jahr erscheint - neue Wege eienschlagen wird.

02 The Seer Featuring Doro Pesch (das 1/2 neue Lied)

Dieses Lied zeigt ganz gut das ein Lied trotz zwei größen aus dem Metal/Rock business auch mal daneben gehen kann. Die Stimmen von Doro und Tarja wollen nich miteinander harmonieren. The Seer nur mit Tarja is Top aber als Duet mit Doro Pesch - gewöhnungsbedüfrtig.

03 Lost Northern Star [Tägtgren Remix]

Einer der Besten Remixe, den ich jemals gehört hab. Am anafng hab ich leise gelacht als ich gelesen hab das Pain ein Remix von Lost Nortrhern Star gemacht hat - weil Pain ein Lied mit Anette auf ihrem neuen Album aufgenommen haben- Er is härter als die ursprungsfassung. Würde man die original Version nich kennen, wäre der Pain remix sogar viel besser.
Das zeigt Tarja könnte ruhig öfter mit Pain zusammenarbeiten.

04 Wisdom Of Wind

Ürsprünglich war dieses Lied für die Olympischen Spiele letzten Jahres geplant. aber durch eines strafen zeitplans Tarjas konnte dieser nich mehr aufgenommen werden. Ihr hat jedoch das Lied sogut gefallen das sie es trotzdem noch für die fan edition MWS aufnehmen wollte. Und da muss ich sagen zum Glück. Es ist eines der großartigsten Lieder das ich jemals gehört habe und stimmlich zeigt Tarja was sie auf dem kasten hat und das ricgrig. Beim ersten hören hat es mich in Stauene versetzt (einer der wenigen Gründe warum ich mir MWS nochmal geakuft habe). Es ist eine sehr ruhiges aber dennoch kräftiges Lied und hat ein chinesisches Feeling. Ach dieses Lied kann man nicht in Worte beschreiben.

05 The reign [Score Mix]

Es ist einfach The reign nur ohne Text. Und man merkt richtig das the reign ursprünglich als Instrumental Song geplant war. So kommen auch die Trommeln so richtig zur geltung.

06 Die Alive [Alternitive]

Ich hab bei dme Remix noch nich herausgefunden was so anders zur normal Version ist.

07 Boy and The Ghost [Izumix]

Immernoch eine sehr schöne Ballade die so richtig zum Winterpasst. Bei diesen Remix wurden nur die Band parts wegelassen und nur mit Streichern und Klavier begleitet. So bekommt der Song noch ein ganz anderen Charm.

08 Calling Grace [Full Version]

Bei der Version frage ich mich wieso sie nich auch so auf dem Album erschienen ist. Denn in dieser Version hört man zusaätzlöich noch das Cello und macht das Lied nochviel besser.

09 Lost Northern Star [Ambience Sublow Mix]

Wieder ein Lost Northern Star Remix. Das is glaub ein remix der remixe willen, einfach ein Remix halt und beiweitem nicht so gut wie der Pain Remix.

Dann kommen nur noch vier live Tracks [Damned and Divine; You Would Have Loved This; Our Great Divine; Ciarán's Well] zu denem man nicht viel sagen muss. Tarja ist live einfach gorßartig.

FAZIT:
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Diese limitierte Fan Version ist besonders für die geeignet die sich immer noch am überlegen sind ob sie MWS kaufen sollen oder nicht und für hardcore sammler.

Vielleicht hätte Unisversal überlegen sollen statt den ganzen Remix Versionen (die auch auf der The Seer EP sind), kompletzt durch Live Tracks zu ersetzen, denn dann hätte ich gesagt es ist ein muss für jeden tarja Fan is). Aber das berücksichtige ich nich in meiner Wertung ;)

Positiv noch anzuführen ist das die lyrics von Wisdom of Wind und Enough und The Seer im Booklet enthalten sind. Oft hab ich schon erlebt das Bonus Tracks in der Lyrics gar nicht mehr aufgeführt sind.
Außerdem ist auch noch ein Tarja Poster Enthalten.

Mit den ganzen Abzügen würd ich der Version trotzdem 4 1/2 Sterne geben, da es die hier nich gibt... gibt es glatte 5 Sterne.
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am 28. Februar 2008
Solch ein Album habe ich lange vermisst. Es ist einfach wunderschön anzuhören, und es wird nach dem 10. Mal keineswegs überdrüssig, sondern eher noch reizvoller. "My Winter Storm" hat wieder das, was ich an manch älteren Nightwish-Alben liebte (und mir an den neuesten dann nicht mehr zusagte): es klingt interessanter, hat nicht immerzu dieses langweilige Charts-verkrampfte "Strophe-Refrain- Strophe-Refrain-Refrain-und fertig- Gedudel" und kommt auch ohne ständigen, brachialen Metal aus. Tarja weiß hier ihre Stimme einzusetzen, wirklich zur Geltung zu bringen. Sie hat scheinbar von Herzen ihr eigenes Ding geschaffen, ohne new-Nightwish Abklatsch. Solche Alben mag ich am liebsten - die nach eigenem Gefühl und nicht nach Massenerwartung (in dem Fall wohl mehr Metal) geschaffen wurden. Mein Fazit, ein rundum geniales Album.
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am 17. März 2009
Nun, wahrscheinlich ist es fast schon überflüssig, das zu schreiben, aber Tarja hat einfach eine Weltklassestimme, die man nicht wieder vergisst, wenn man sie einmal gehört hat. Das war schon zu Nightwishzeiten klar, wenn man sich aber dieses Album anhört, bekommt man den Eindruck, dass sie damals geradezu zurückgedrängt wurde. Ihre Stimme kommt hier viel besser raus und sie kann ihr Können noch um einiges mehr unter Beweis stellen. Manche Kommentare hier, die kritisieren, dass die Instrumente zu sehr als Begleitung funktionieren, kann ich nicht nachvollziehen; Tarja ist schließlich vor allem anderen Sängerin- dann ist doch klar, dass ein Soloalbum sich auf ihre Stimme konzentriert.
Sehr schön an diesem Album finde ich, dass alles trotz der verschiedenen Songwriter gewissermaßen aus einem Guss kommt, alles passt, das Album ist keine Sammlung verschiedener Songs, sondern in sich sehr stimmig. Ich finde auch, dass es sehr mutig von Tarja war, nicht einfach ein paar radiotaugliche, eingängige Songs aufzunehmen, um Fans zu gewinnen, ganz im Gegenteil entwickelt sie hier einen eigenen Stil, und manche Songs sind sehr ungewöhnlich und fast absichtlich uneingängig. Mir gefällt auch der eigenartige Einsatz von Hintergrundgeräuschen, die Übergänge zwischen den Songs und verschiedene kleine Spielereien (bsp. die fast spieluhrartigen Hintergrundmelodien bei "I walk alone" und "My little Phoenix") sehr gut, von denen einem viele erst nach mehrmaligem Hören auffallen.

Meine Kommentare zu den einzelnen Songs:
#I walk alone: schöne Rockballade, etwas eingängiger als die anderen Stücke, insofern als Single gut geeignet.
#Lost Northern Star: eines der härteren Stücke, enthält Rammstein-Elemente, dazu opernhafter Gesang - toller Song!
#The Reign: eine wunderbare Ballade, die sehr an einen Soundtrack erinnert, und ein wunderschöner klarer Sopran dazu. handelt davon, sclechte Zeiten hinter sich zu lassen und weiterzugehen.
#My little Phoenix: Sehr interessant, da es ein Metal-Song im Walzer (3/4)-Takt ist, gefällt mir sehr gut.
#Boy and the Ghost: Traurige Ballade über ein einsames Kind, steigert sich gegen Ende immer mehr zu einem tollen Finale.
#Sing for me: ähnlich wie "Boy and the Ghost", die Atmosphäre ist etwas weniger traurig, dafür aber düsterer.
#Oasis: großartige Eigenkomposition von Tarja, eine Ballade auf finnisch, fast ein instrumentales Stück, da Tarja abgesehen von wenigen Zeilen keinen Text singt. Auf mich persönlich wirkt dieser Song noch viel mehr wie ein Winter-Soundtrack als die anderen: fantastisch.Ein absolut einzigartiger Song.
#Poison: Ähem. Sagen wir, gewöhnungsbedürfig. Der einzige Song, der irgendwie da nicht so richtig reinpasst und mir nicht so gefällt. Anfangs konnte ich ihn gar nicht hören, dann stieß ich auf eine Live-Version von Tarja, wo er wesentlich besser rüberkommt, und seitdem überspringe ich ihn auch auf CD nicht mehr, aber trotzdem: das hätte nicht unbedingt sein müssen.
#Our great divide: Wow, einfach eine wunderschöne Ballade. Perfekt. Ich wüsste nichts sonst darüber zu sagen: einfach zurücklehnen, Augen zu, anhören :-)
#Damned and Divine: eher düster, für mich einer der schwächeren Songs, auch dadurch, dass es weder eine Ballade noch ein wirklich rockiger Song ist.
#Die Alive: Ein Song darüber, sein Leben zu genießen und nicht bereits "lebendig zu sterben". Einer der rockigeren Songs, eingängiger Refrain.
#Minor Heaven: beginnt langsam, steigert sich dann aber immer mehr, es kommen auch E-Gitarre und Orchester dazu. Wunderschöne Melodie. Auch einer meiner Favoriten ;-)
#Ciaran's Well: auch der Song ist gewöhnungsbedürftig, hier aber nur im positiven Sinne: es lohnt sich! Harte Gitarrenriffs, eine halsbrecherische Gesanglinie, den Erwartungen des Hörers wird fast gezielt entgegengearbeitet. Einen derartigen Song habe ich vorher noch nie gehört.
#Calling Grace: Ballade mit Gitarrenbegleitung. Ganz nett, und auch recht passend als Abschluss, aber nicht herausragend.

Tipps: Unbedingt öfters anhören, vieles erschließt sich einem nicht beim ersten, nicht einmal unbedingt beim zweiten oder dritten mal Anhören. Außerdem auf keinen Fall nebenbei Hören, dafür eignet sich das Album nicht, sondern vor den Player setzen und zuhören.
Man sollte vor dem Kauf wahrscheinlich lieber probehören, da die Platte etwas sehr eigenes ist und es völlig unmöglich ist, zu sagen, "wer xy mag, dem wird auch das hier gefallen" - aber diese Einzigartigkeit ist ja kein Nachteil. Davon abgesehen kann ich das Album eigentlich uneingeschränkt empfehlen.
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am 23. November 2007
Tarja Turunen hat klassischen Gesang studiert und besitzt eine Stimme, die über 3 Oktaven geht und eine natürliche Koloration hat. So gesehen scheint sie in der klassischen Ecke gut aufgehoben, da sie aber bis vor einiger Zeit in einer Symphonic-Rock/Gothic-Matal-Band sang gilt ihre musikalische Liebe mittlerweile auch rockigeren Tönen. Was also tun, auf ihrem ersten "richtigen" Soloalbum? Welches Lager sollte sie bedienen? Oder doch lieber ein Zwischending, weder Fisch noch Fleisch?
Das Ergenis zeigt, dass Tarja ihren eigenen Weg gegagenen ist, fernab aller Klischees und doch hat sie Elemente aller ihrer Wurzeln mit hineingepackt. Herausgekommen ist nämlich ein Konzeptalbum, das in der Art eines orchestralen Soundtracks mit Rock- und Metalelementen eine Geschichte erzählt. Dabei setzt sie weniger auf die klassichen Schemata eines "normalen" Rocksongs, sondern eher denen einers Filmsoundtracks, was sich vor allem in der Liedführung, den pointiert eingesetzten Chören und den Interludes zeigt.
Wer das Album an einem kalten Winterabend daheim, vielleicht mit einem Glas Rotwein, geniest, wird großes Kopfkino, atmosphärische Klangmalerei und eine schöne Stimme erleben. Sicher, das Ganze ist nicht eben all zu sehr eingängig, aber wenn man bereit ist sich auf etwas anspruchsvolleres als einen "gemeinen" Rocksong einzulassen, ohne hier abwerten zu wollen, der wird dieses Album mögen. Mir ist aber absolut klar, dass sich die Mehrzahl der Rock- und Metal-Konsumenten hier sehr schwer tun wird.
Natürlich ist das Album aber nicht perfekt. Die Produktion z.B. ist mir etwas zu glatt, aber dafür ist es auch ein Debut und sollte auch als solches bewertet werden.
Ich persönlich freue mich über die von Tarja Turunen eingeschlagene Richtung und würde mich auch über weitere Alben von ihr freuen. Vielleicht ja auch mal zusammen mit einer weiteren großen Stimme wie z.B. Mary Fahl.
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am 26. Januar 2008
Einfach Klasse!!! Tarja hat wirklich eine Superstimme die endlich voll und ganz zur Geltung kommt. Sie hört sich alleine einfach viel besser an als mit Nightwish. Die CD erzählt ein wunderschönes Märchen, welches ja das Video zu "I Walk Alone" erklärt. Allerdings ist aber "I Walk Alone" wirklich der schönste Song auf der CD, ist aber auch schwer zu toppen!
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am 9. Februar 2009
Hallo zusammen,

also ich hab ja noch nix von Nightwish gehört ( musikalisch gesehen ), aber die Stimme von Tarja find ich megageil.
Aufmerksam wurde ich auf sie erst sehr spät, nämlich im Duett mit Martin Kesici.
Aber seit ich das Album hab, hör ich nix anderes mehr, und das sind schon einige Wochen.
Ob auf der Fahrt zur bzw. von der Arbeit, zu Hause beim Putzen oder Bügeln - ich hör nur noch Tarja ! Hilfe, ich bin süchtig nach dieser Stimme... :)

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern noch einen schönen Tag.
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am 14. November 2007
Ich fange gar nicht erst an Vergleiche zu ziehen mit NW.
Denn die sind bei dem ersten Soloalbum von TT nicht wirklich angebracht.
Was recht zügig auffällt ist die wirklich gute Abmischung fast jedes Liedes.
Die Drums sind knackig, ebenso wie der Bass und die E-Gitarren.
Die Streichereinlagen (vornehmlich Geigen) und die verschiedenen Choräle gefallen mir auch gut.

Natürlich interessiert es jeden wie der Gesang ist...
Und da muss ich sagen das dieser suberb ist.
Ich denke das TT nie klarer gesungen hat.Die Stimme ist wirklich aussergewöhnlich.Von teils tiefen Gesängen bis zu fast Enya gleichem Gesang findet der geneigte Zuhörer alles was das Herz begehrt.

Die Mehrheit der Lieder an sich ist Metallastig mit integrierten leiseren Passagen, aber auch Raum für die Studiomusiker und deren Instrumente.
Mir haben die relativ ruhigen Stücke dabei mehr gefallen als die Metallastigen.
Mein Highlight ist dabei "Calling Grace".

Allerdings wo Licht ist, ist auch Schatten.
Der Coversong "Poison" ist echt grausam.
Keine Ahnung wie Alice Cooper den gefunden hat (wenn er ihn je gehört hat), aber der Song ist erstens vollkommen neben der Schiene was den Rest des Albums angeht und noch dazu bescheiden gesungen.Den hätte sich TT echt schenken können.

Was die Bonustracks angeht so finde ich die witzigerweise besser als die "originalen" Songs.

Was den Vergleich von ODIN mit Weihnachtssong angeht so kann ich diesen übrigens nicht teilen.Wenn das Album hier nen Weihnachtsabend begleiten soll, dann muss der Rest der Familie aber sehr tolerant sein :)

Fazit:
Wer TT mal endlich wirklich mit guter Stimme Singen hören möchte, kommt um Ihr Soloalbum nicht herum.
Man sollte keine Abneigung gegen Choräle und Streichereinlagen haben, da diese in den meisten Songs vorkommen.
Da mir "Poison" Null Komma Null gefallen hat und der mich richtig geärgert hat ziehe 1 Punkt ab.
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am 22. Januar 2008
Hallöchen zusammen,

aufmerksam bin ich geworden, weil hier der erste Rezessor (schreibt man das so? *grübel) auf mywinterstorm.com verwiesen hatte!!
Danke hiermit nochmal ;-)

An meinem Geburtstag bekam ich einen Gutschein für ein grosses "Drogerie-Haus" mit CD-Abteilung - da habe ich mir dann gleich "My Winterstorm" gekauft.

Also, ich muss sagen - es ist wirklich eine ganz tolle CD geworden und ich hoffe, Tarja wird im Alleingang an ihren Erfolg bei Nightwish anknüpfen.

Ansonsten muss ich noch darauf hinweisen, dass die CD sogar meiner Mutter (fast 65 Lenze (-: ) auch sehr gut gefällt
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am 25. September 2017
die Musik entspricht ganz den Erwartungen, das Produkt (CD und Hülle) aber nicht. Der beschriebene Zustand wurde wohl etwas weiter ausgelegt.
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