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am 20. September 2013
Gut gemachter Streifen, manche Szenen sind nichts für schwache Nerven.
Ich musste den Film einfach haben, hatte ihn nur einmal im TV gesehen aber nicht von Anfang an.
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am 8. September 2007
Das norwegische Original gemischt mit der Absicht die
Ambitionen der Intensität von Apocalyptico zu erreichen
ist in diesem Film ziemlich daneben gegangen.

Die Story ist billig- Spannung kommt keine auf!
Die Wikinger werden hier als überdimensionale Bestien
dargestellt, was zwar dem Charakter eines Fantasy Comics
nahekommt, aber keine visuelle Bereicherung ist.

Einzig die Art der Beleuchtung und der Einsatz der
Farben weiß hier zu gefallen. So wird eine interessante
Bilddarstellung produziert, die zumindest die Hoffnung
auf eine Steigerung des Films übrig lässt.

Wer daran glaubt wird allerdings gänzlich enttäuscht.

Die Schnitte sind zwar gut angelegt- lassen die aber
doch eher hölzern wirkenden Kampfszenen weiterhin versauern.

Die Bild und Tonqualität des Film ist sehr gut. Allerdings
kann ich den Kauf dieser DVD trotzdem nicht empfehlen.
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am 26. August 2008
Endlich! Endlich wieder ein Film, wie er sein muss, ohne lächerliche Kommentare, mit schauriger Handlung und der unglaublichen Brutalität der Eroberer. Dass die Wikinger nicht zimperlich waren, liegt auf der Hand. Sich über eine falsche Darstellung dieses Volkes zu ärgern, sehe ich nicht so, da man sehr wenig über dieses Volk weiss. Man weiss allerdings eines genau: Dass sie in Amerika waren, lange vor Kolumbus. Karl Urban in einer Paraderolle! Und mit Sicherheit eine interessantere Darstellung als Bully Herbigs Popcorn-Wickie für die Spaßgesellschaft.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Juli 2007
Ein Junge wird von den Normannen in der Neuen Welt
zurückgelassen, wo er von Indianern groß
gezogen wird. Als die nordischen Krieger 15 Jahre
später zurückkehren, massakrieren sie den
Stamm, der den Jungen adoptierte. Der mittlerweile
25-Jährige beschließt, dem barbarischen
Treiben der Normannen ein Ende zu bereiten. Während
er die Krieger in eine Falle lockt, wird ihm seine
eigene Herkunft bewusst...

Nispel, der zuletzt 2003
mit der Neuverfilmung von "The Texas Chainsaw Massacre" von sich reden
machte, hat aus dem Stoff eine Abenteuersaga über Einfall der ersten
Wikinger in Amerika gemacht. Die Geschichte ist frei erfunden - und
daraus macht der Regisseur auch gar keinen Hehl.Hier werden nicht Fiktion
und Geschichte zu einer langen Reihe von Halbwahrheiten vermengt -
"Pathfinder - Fährte des Kriegers" ist kein Historienfilm, sondern
liefert pure Action-Unterhaltung. Durchaus spannende und ziemlich
brutale sogar ...........
Da
gehen finster gewandete Wikinger, die allerdings verdächtig an die Orcs
aus "Herr der Ringe" erinnern, rücksichtslos gegen die Indianer vor.
Amerikas Ureinwohner lassen ihre Gegner dafür im Gegenzuge etwa in
eisigen Fluten ertrinken, Schwerter sausen, Morgensterne kreisen. Viele
Effekte stammen aus dem Computer....manche gut andere weniger...
Und weil er wahrscheinlich so viele dieser, meist blutigen, Szenen wie
möglich zeigen wollte, sind die Schnitte schnell - Nispel arbeitet auch
als Musikvideoproduzent - und der Held hetzt durch die Weiten British
Columbias.Wunderbar umgesetzt wurde die Kälte des nordamerikanischen Winters -
der konsequent durchgehaltene Blauton erzeugt tatsächlich einen Anflug
von Stimmung und jagt ein Frösteln über den Rücken. Einige Szenen sind
äußerst spektakulär und clever umgesetzt, wie zb. die "Schlittenfahrt"
Ghosts auf einem Schild......

Fazit:

Etwas charakterschwaches Spektakel mit viel Schwertern, Blut und schnellen Schnitten. Aber mal ehrlich: Ich will hier keinen lahmen Hamlet sehen sondern Action!
Und diese ist doch eindeutig vorhanden.
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am 23. Juli 2007
Also so habe ich noch keine Wikinger auf der Leinwand gesehen! Schwarze Rüstungen, gesichtslose Riesen mit Hörnern, Dornen und Schuppen. Kein Wunder, dass die Nordmänner von den Indianern als Drachenmänner bezeichnet worden. Leider habe ich in Pathfinder eine ausführliche Beleuchtung der Wikinger vermisst. Wo ist die rauhe Art mit kernigen Sprüchen viel Gelächter und Bier? Das habe ich in " Der 13te Krieger" und " Beowulf & Grendel" schon einmal besser gesehen!

Im Großen und Ganzen besticht Pathfinder durch schöne Kamerafilter, tolle Naturaufnahmen und rasante Schnitte. Doch eins hat mich am Kampf von Ghost gegen die Nordmänner arg gestört: woher konnte Ghost ( der als kleiner Junge zurückgelassen wurde) mit dem Schwert so gut umgehen? Die Indianer habens ihm jedenfalls nicht gezeigt? Wurde ihm der Schwertkampf in die Wiege gelegt. Woher konnte Ghost die Sprache der Wikinger? Können ihm die Indianer auch nicht begebracht haben... Auch die Tatsache, dass die Wikinger nach etlichen Verlusten in den eigenen Reihen nicht weniger, sondern mehr zu werden scheinen, ist etwas irritierend. Nur, um dann zu dutzenden in die Tiefe zu stürzen?

Sieht man aber von diesen kleinen Macken ab, ist Pathfinder Popkornkino im Hochglanzlook!
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am 3. September 2007
Ich kann meine Vorredner hier nicht verstehen! Mir hat dieser Film sehr gefallen, da er atmosphärisch und auch vom Inhalt her gelungen ist. Würde diesen Streifen sehr gern auf Blu-Ray haben, aber die extended DVD Version muss wohl reichen. Irgendwie hat dieser Fil mich an den '13. Krieger' erinnert, aber etwas spannender. Warum die Vorredner so unken, weiß ich nicht, ich kann den Film nur empfehlen!!
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am 28. September 2007
Worum es geht: Winkinger-Junge strandet in der "neuen Welt", wird von den Indianern aufgezogen, Winkinger kommen wieder in die "neue Welt" und schlachten die Indianer ab, Wikinger-Junge kämpft gegen seine Landsmänner und alles wird gut.
Klingt nach einer Mischung aus King Arthur, Pocahontas und Predator.

Wäre schön gewesen, da alle drei vorgenannten Filme ihr Qualitäten haben. PATHFINDER jedoch ist einfach nur langatmig und brutal. Die Brutalität wird schön zur Schau gestellt. Da fliegen Köpfe, Schwerter, Augen, Morgensterne, Leiber, Äxte. Da ließt und spritzt es was das Zeug hält und was Blut sonst noch so machen kann. Die Figuren werden eindimensional präsentiert. Die guten, freundlichen, glücklichen und synchronisierten Indianer auf der einen Seite und die brutalen, grobschlächtigen, wie Ungeheuer grunzenden und untertitelten Wikinger, die einfach wie Monster anmuten.

Zur Technik der DVD sei zu sagen, dass das Bild gut und der Ton großartig (u.a. DTS) ist.

Fazit: Weder Kult noch Trash. In der Videothek bestimmt ein Erfolg.
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am 24. Mai 2008
Lange vor Kolumbus landet ein Schiff der Wikinger in Amerika und die Krieger richten ein grausiges Blutbad unter den Indianern an. Nur ein kleiner Junge wird zurückgelassen und wächst unter den überlebenden Indianern auf. Der stets mit Misstrauen betrachtete Ghost ist äußerlich ein Fremder, aber innerlich ein Indianer. Als die Wikinger 15 Jahre später wieder auftauchen, muss sich Ghost der mordenden Bande quasi allein stellen...

OK, die Geschichte ist nicht sonderlich tiefgründig, komplex oder verspricht überraschende Wendungen etc.. Dennoch bietet sie ein wenig Abwechslung zu den Veröffentlichungen der letzten Jahre - denn an eine Konfrontation zwischen Wikingern und Indianern kann ich mich nicht erinnern. (Am nächsten kommt dem Film noch "Der 13te Krieger".)
Den Hauptdarsteller Karl Urban kennen die meisten aus der "Herr der Ringe Trilogie" (Eomer) und einige aus der Spielverfilmung "Doom". Die anderen Darsteller sind entweder weitgehend unbekannt oder aber wie Clancy Brown (Highlander, Lost, Starship Troopers) oder Ralf Möller (Universal Soldier, Gladiator) unter den Wikingermasken schlicht nicht zu identifizieren.

Apropos identifizieren: Obwohl der Film durchaus einige gute Kampfszenen zu bieten hat (schnell, hart, abwechslungsreich - gute Choreographie!) und auch etliche interessante Schauplätze nutzt, verderben Wackelkamera, schnelle Schnitte und insb. die optische Gestaltung dem Zuschauer auf Dauer den Spaß. Das Bild präsentiert sich überwiegend in schwarzen, weißen und dunkelgrünen Tönen. Hinzu kommt, dass der Film fast ständig zu dunkel gehalten ist. Bei vielen extrem harten Szenen (bspw. Kindermorde) ist glücklicherweise nicht viel zu erkennen oder es wird rechtzeitig weggeblendet (Vierteilung eines Indianers). Nur leider wird dieses Stilmittel auch in praktisch allen normalen Kampfszenen und in vielen harmlosen Handlungssträngen genutzt. Als Zuschauer hat man so streckenweise erhebliche Mühe überhaupt etwas zu erkennen.
Einige mögen die visuellen Stilmittel für gelungen halten, weil sie in ihrer Art doch recht selten in Filmen genutzt werden. Aber wenn das Ganze so übertrieben wird und es im Wald sogar am heiligten Tag ständig finster wie im Bärena***h ist, dann vergeht einem der Spaß am Schauen.

Einige nette (unfreiwillig) komische Szenen (bspw. Verfolgungsjagden auf Schlitten) retten das Gesamtbild des Films dann auch nicht mehr. Der mangelnde Tiefgang der recht seelenlos dargestellten Wikinger fällt für mich nicht weiter ins Gewicht, da es hier im Wesentlichen um die Schicksale der Indianer geht.

Fazit:
Mein Interesse an dem Film war trotz schlechter Kritiken recht groß, aber am Ende war ich ebenfalls ziemlich enttäuscht. Nicht so sehr von der Handlung (denn da kann man ja nun wirklich nicht auf das Nonplusultra hoffen), aber von der visuellen Umsetzung. Diese macht aus einem passablen Zeitvertreib eine phasenweise nervige Zumutung. So reicht einmaliges Anschauen bei diesem Film voll und ganz.
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am 6. Januar 2014
Der Film an sich ist schlicht und ergreifend unterhaltsam gemacht.Die einen werden ihn mögen,die anderen halt nich.So vermessen zu sein sich über geschichtliche Unkorrekheiten aufzuregen,ja wenn man hauptberuflich Erbsenzähler ist geht das wohl in Ordnung.
Alles in allem ist es ein schlicht durchaus gut gemachtes Märchen für Erwachsene.Gut gegen Böse ob das nun Wikinger sind wäre noch zu bezweifeln,ich hatte beim schauen nich die geringste Assoziation sie für solche zu halten.Das Ganze empfand ich eher als fiktive Geschichte(und nicht als politisch Korrekte Geschichtsstunde)in einem fkitiven Land und wenn man sich dann einfach drauf ein lässt sich einfach eine Geschichte erzählen zu lassen wird man mehr als gut unterhalten.
Wäre Kino als Lebensauffassung intelligent,logisch und jederzeit Korrekt würde sich der Aufwand gar nich lohnen noch Filme zu machen für sowas würde man weltweit keine 10 Leute zusammenkriegen(absichtlich etwas überspitzt und nicht ganz ernst gemeint)wie auch?
Es gibt definitiv wesentlich schlechtere Filme und Pathfinder ist ein stimmig gemachter durch und durch unterhaltsamer Actionfilm.
(PS: ja ich hab einen Duden das hier ist kein Diktat als keine Angst wenn ihr euch mal verschreibt,irgendwo-es gibt schlimmeres)
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am 7. August 2007
meiner meinung nach ist der film keinesfalls sehenswert. einzig die schönen und kunstvoll in szene gesetzten landschaftsaufnahmen sowie die kostüme fallen hier positiv ins gewicht. man muss zugeben; den machern des films gelingt es hier eine eindrucksvolle atmosphäre zu schaffen. leider kann diese den film aber auch nicht retten. die wikinger sind einseitig böse dargestellt. kaum vorstellbar, dass deren orkähnliche krieger daheim in skandinavien auch in friedlichen siedlungen leben und nach einem harmonievollen familienleben streben könnten.
die kampfszenen laufen sehr schnell und äußerst unübersichtlich ab, sodass man schwierigkeiten hat dem kampfgeschehen insgesamt zu folgen. der ausgang ist stets vorhersehbar, was beides dazu führt, dass zu keinem zeitpunkt echte spannung aufkommen kann.
wer sich diesen film dennoch unbedingt ansehen will, sollte es sich gut überlegen und in jedem fall APOCALYPTO vorziehen!

Hier nochmal 0-5 Sterne für die folgenden Kriterien:

Schauspieler: ****
Story/Spannung: -
Logik/Nachvollziehbarkeit der Handlung: **
Bilder/Kulisse: ****
Special Effects: ***
Kostüme: *****
Historizität: *
Anspruch: *
Aussage: **
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