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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
24
4,6 von 5 Sternen
Lost in Space Part 2
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,45 €+ 3,00 € Versandkosten


am 16. November 2007
Bei neuen Werken von Tobias Sammet, ob EDGUY oder AVANTASIA, bin ich immer wieder sehr gespannt darauf, wie es denn sein wird. Aber eigentlich weiß ich es sowieso schon im Voraus! Auch dieses Mal ist das Ergebnis wieder umwerfend, genial oder einfach nur spitze, um es mit ein paar wenigen Superlativen zu beschreiben versucht. Eingängiger melodischer Power Metal, wenngleich der Titelsong - zu meiner persönlichen Enttäuschung - recht "soft" ausgefallen und somit für das Radio gut geeignet ist. Dadurch wird mein Favorit dieser Platte der zweite und etwas härtere Titel "Promised Land" und erhält das Prädikat "Lieblingssong". Daneben der sehr gut gelungene, aber schon zu Haufe gecoverte Song "Dancing With Tears In My Eyes", obwohl Sammet das Kopieren gar nicht nötig hätte. Danach folgt noch eine Powernummer "Scary Eyes", welche auch ins Edguy-Konzept gepasst hätte, eben ein energiegeladens Stück Rock, das auch im Ohr hängen bleiben dürfte. Zum Schluss folgen noch zwei ruhige Nummern "In My Defense" und der Titelsong "Lost In Space" in einem anderen Gewand.
Das war's schon! Eine vollbeladene EP, die ihr Geld wert ist und die Vorfreude auf das Album deutlich anheizen dürfte.
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am 18. November 2007
Den Vorgeschmack auf das dritte Album "The Scarecrow" bietet uns Mr. Avantasia Tobias Sammet gleich in zwei Ausführungen. Diese - Part 2 - ist die, welche man als Avantasia-Jünger besitzen sollte. Part 2 dauert gut 2 Minuten länger, 24:46 Minuten. Auf Part 2 gibt es nur einen Track, der auch auf dem Album steht, nämlich die atmosphärische Powerballade LOST IN SPACE. Gibts auch auf Part 1, hier aber zusätzlich eine gelungene Akustikversion, die den Vorteil hat, dass die Strophe in dieser verträumten, soften Fassung weniger nach einer seichten Bon-Jovi-Ballade klingt. Außerdem kommt die zweite Stimme neben Tobias Sammet, Amanda Somerville, besser zum Vorschein.

Zum Pflichtkauf wird "Lost in Space, Part 2" durch zwei frische Avantasia-Stücke, die es nur auf dieser EP gibt und geben wird und die stärker sind als jene auf Part 1. PROMISED LAND ist ein spitzenmäßiger Up-Tempo-Kracher mit fettem Bombast und einem epischen Break. Zudem ein echter Dreier: Sammet - Lande - Kiske. Und SCARY EYES ist ein formidabler Melo-Metal-Ohrwurm mit Helloween-Qualitäten. Als Zugabe gibt es zwei Cover - eine Heavy-Version des 80er-Popstücks DANCING WITH TEARS IN MY EYES (im Original von Ultravox), und eine Interpretation des Freddie-Mercury-Songs IN MY DEFENSE, der mit seinem theatralischen Touch gut zu Tobias Sammet passt. Video-Bonus: Ein 7-minütiger "Studio Report", in dem Sammet Einblick in die "Scarecrow"-Aufnahmen gewährt und die beteiligten Musiker vorstellt.
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am 19. Juni 2008
Bin vielleicht etwas spät mit meinem Beitrag. Wollte auch nur sagen: Kaufempfehlung - auch für den, der gewartet hat und "The Scarecrow" bereits schon hat. Dies sind keine Outtakes und keine Ausschussware, sondern tolle Songs, die auf "The Scarecrow" zum größten Teil nicht drauf sind.
Lost in Space: Ist drauf, klar.
Promised Land: HIGHLIGHT! Allein deswegen lohnt sich der Kauf. Fehlt meiner Meinung auch auf "The Scarecrow", aber 6 Sterne geht schließlich nicht...
Dancing with Tears in my Eyes: Hört sich an wie das Original. Vom wem war das noch? Irgendwas 80er Jahre. Geschmackssache, meiner Ansicht nach überflüssig. Ich konnte jedenfalls keinen Unterschied feststellen, aber vielleicht ist mir auch nur das Original zu weit weg. Nicht so sehr mein Ding.
Scary Eyes: 2. Hightlight auf dieser EP. Ohrwurm. Original Avantasia.
In my Defense: Wieder so eine schöne Ballade. Etwas schnulzig zwar, aber warum nicht mal Gefühle zeigen? Bon Jovi hätte es nicht besser machen können.
Lost in Space: Interessante unplugged-akustic Version. Gefällt mir sehr gut.
Insgesamt volle 5 Sternchen von mir, da ein Aussetzer (Dancing...) verzeihlich ist und diese EP das Album "The Scarecrow" sinnvoll ergänzt.
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am 21. November 2007
Endlich geht es weiter. Avantasia ist eine Geschichte die von einigen namhaften Metalstars gesungen (erzählt) wird. Ich freue mich anhand des Vorgeschmacks den wir hier bekommen haben auf das was noch kommen wird.
Altbekannte Klänge in typischer Tobimanier umschmeicheln das etwas verwöhnte Metalohr. Etwas überrascht bin ich von einigen Covers, die Tobi aber prima umgesetzt hat. Daumen hoch!
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am 10. Dezember 2007
Insgesamt gilt für die zweite neue Avantasia EP genau das gleiche, was ich auch schon zur ersten EP geschrieben habe. Was Teil 2 etwas besser macht als Teil 1 sind die beiden genialen Songs Promised Land und Scary Eyes. Beide Lieder werden definitiv nicht auf dem im Januar erscheinenden Album Scarecrow zu hören sein. Und diese beiden Songs sind alles andere als Lückenfüller oder Ausschussware. Bei Promised Land geben sich sogar die beiden Metalgesangsurgesteine Michael Kiske und Jorn Lande die Ehre. Was die beiden Weltklassesänger mit Sammet hier für geniale Gesangslinien aufs Parkett legen ist Rekordverdächtig. Auch Bob Catleys Auftritt bei dem Song Scary Eyes ist auf jeden Fall ein Ohrenschmaus.
Einzig das Ultravox Cover finde ich etwas misslungen. Aber der Song gefällt mir sowieso auch schon im Orginal nicht, von daher...
Eine weitere gute Kostprobe auf den nächsten Longplayer. Daumen hoch! 5 Punkte! Weitermachen!!!
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am 1. Dezember 2007
sind sie geworden die neuen Ep's von Avantasia. Ich muss allerdings zugeben, dass Hr Sammet immer mehr zum Hard Rock Sänger wird. Nicht nur rein optisch sondern auch musikalisch ähneln die neuen Sachen (egal ob von Edguy od. jetzt auch Avantasia) einer sehr erfolgreichen Band aus New Jersey. Vorallem der Titeltrack "Lost in Space" ist alles andere als Metal. Trotzdem find ich es klasse. Sind wir mal ehrlich Tobi und seine Mannen waren noch nie die Vorzeigemetalband und haben das ganze immer mit Humor gesehen. Teil 2 gefällt mir persönlich sogar besser als Tei 1. Vorallem Promised Land" ist eine tolle Hymne. Aber auch die Coverversionen sind gut geworden. Besonders heraus sticht In my defense". Da fangen sogar meine Lautsprecher an zu schmelzen. Die Alternative-Version von Lost in Space im Balladen-Outfit ist auch nicht zu verachten. Toll gemacht, freu mich schon auf das Album.

In diesem Sinne: STAY SAVAGE
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am 2. August 2013
Sammet kann es einfach: Er schreibt überaus geile Power Metal-Hymnen, das ist unumstrittener Fakt. Egal ob bei Edguy oder Avantasia, was er anfasst, wird zu Gold und das überall. Egal ob hierzulande, im Rest Europas oder in Asien, er weiß, wie er Menschen unterhält.

Die EP enthält die Essez all dessen, was Avantasia ausmacht: "Lost in Space" und "In my defense" sind ruhige Nummern, mit Klavierparts, womit den 80er-Metalfreunden gegeben wird, nach was sie lechzen. "Promised Land" ist ein wenig härter, mit schönen Gitarrenriffs und Keyboard- Arrangements und zeigt die andere Seite von Avantasia.

Wer die Band noch nicht kennt und sich einen Eindruck ihrer Qualitäten verschaffen will, macht mit dieser EP alles richtig.
Das Cover von "Dancing with Tears in my Eyes" ist übrigens auch nicht von schlechten Eltern.
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am 21. November 2007
und das noch zum mehr als fairen Preis! Edguy macht eigentlich immer Spass aber diese Avantasia CDs noch mehr! Denn sie sind an keine GRenzen und Normen gebunden! Metal limitiert sich meistens selbst indem es zuviele Tabu und No Gos gibt. Aber Tobias Sammet durchbricht, diese Grenzen. Viele schreien da nach Ausverkauf und Kommerz! Aber das ist eh eine Sinnlose Diskussion. Avantasia zeigt neue Türen zum öffnen und neue WElten es stimmt halt einfach! Für mich hätte es einfach noch ne Ecke härter sein können!
Aber trotzdem 5 Sterne alleine aus Respekt für dieses Grenzen übergreifende Projekt! (ein weiteres Minus gibt aber doch der beste Song Lost in Spave mit Kiske ist leider auf keinen der beiden CDs, sondern nur zusätzlich zu erwerben bei I-Tunes) Es gibt aner leider hier keine 5- !
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am 20. November 2007
Der Spaßmacher im Metal! Es muss nicht immer böse und gemein sein! Auch Metal kann lustig sein und das zeigt Tobias Sammet hier mit Avantasia. Die qualität stimmt und es gibt richtig schön komponierte Metal Songs wie auch Cheeze Songs ala Lost in Space! Und das dazu im Value for Money Paket! Manche Bands verabreichen uns hören 30 Minuten zum Preis einer vollen CD! Hier gibts genug zum Single Preis! Special-Tip von mir noch die MySpace Version von Lost in Space auf I-tunes!
5 verdiente Sterne!
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am 19. Dezember 2007
Was macht der Musiker, der mit einem Nebenprojekt namens Avantasia zwei absolut geniale Metal Alben gezimmert hat, die schon jetzt fast einen Klassikerstatus erreicht haben?
Richtig! Früher oder später produziert er eine Fortsetzung. Und entweder er schafft das Unmögliche und überbietet seine eigene Meisterleistung, oder er geht Baden.
Und mit dem Vorgeschmack Lost in Space 1 & 2 ist eines mit Sicherheit klar. Wenn The Scarcrow ebenfalls so durchwachsen ist, wie diese beiden EP's, dann wird das Album mit Sicherheit kein neuer Meilenstein.
Doch der Reihe nach. Der erste Song Lost in Space erinnert mich ein bisschen an Save me, vom letzten Edguy Album Rocket Ride. Irgendwie viel zu poppig, zwar ein recht netter Refrain, alles andere als schlecht, aber dann doch auch wieder ohne jegliche Eier. Ein Song der einem entweder gefällt oder eben nicht. Für meinen Geschmack ist er viel zu seicht und einen Gefallen hat sich Herr Sammet mit dem Song als Single auch nicht getan. So schürt man nur die Neider und Gegner die behaupten man gehe den kommerziellen Weg.
Als zweites folgt mit Promised Land ein zwar etwas überaschungsarmer, aber immerhin härterer Track bei dem die Gastvocals von Jorn Lande sich positiv bemerkbar machen. Insgesamt würde ich den Track irgendwo bei The Savage Union und Holy Water einordnen. Also diese Sorte Edguy - Songs die nicht schlecht sind, aber immer noch meilenweit von den Überbringern.
Dann folgt mit Dancing with Tears in my Eyes eine Coverversion. Läuft ebenmfalls unter: Ganz nett, braucht aber kein Mensch. Dann könnte ja jetzt jeder anfangen irgendwelche Lieder zu covern und als Metal-Version zu verkaufen. Musikalisch wird einem wirklich nicht viel geboten.
Dann folgt mit Scary Eyes ein kurzer Dreieinhalb Minüter nach dem üblichen Schema F Aufbau. Man sollte meinen solche Sachen schreibt Herr Sammet mittlerweile beim Frühstück.
In My Denfence ist ebenfalls eine Coverversion und ein balladeskes Stück, welches durchaus zu gefallen weiß. (Zugegeben ich kenne das Original nicht)
Als Abschluss gibts noch eine Alternativversion von Lost in Space. Und auch wenn dabei steht es sei Alive at Gatestudios wird einem hier immerhin nicht nur einfach die normale Version als Studiosession um die Ohren gehauen, sondern eine hörenswerte Akkustik Variante die mir fast noch besser gefällt als das Original und mit Vocals von amanda Sommerville aufpoliert wurde. Also irgendwie wie die Superheroes Variante der gleichnamigen EP. Gleicher Song, aber vollkommen anderes Ergebnis.

Musikalisch also größtenteils sehr durchwachsen, nicht einmal schlecht, aber wir reden hier immerhin von Avantasia und da enttäuscht Lost in Space selbst unter dem Licht betrachtet, dass es nur der Vorgeschmack auf das Neue Album sein soll.

Ach ja. Das Video welches man sich hier auf Amazon ansehen kann, gibts dann auch noch auf der CD. Ist ja ein toller Bonus für mich als Fan, wenn das Ding ohnehin kostenlos zu sehen ist. Dankeschön.
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