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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 19. November 2007
Endlich haben es Gamma Ray wieder geschafft, die Magie der Erstlingswerke zurückzugewinnen. Das Album rockt vom ersten bis zum letzten Ton. Es wäre falsch hier Anspieltipps zu nennen da jeder Song genial ist. Und wenn jemand meint, daß Land Of The Free I besser war, kann ich das nicht nachvollziehen. Diese Album ist einfach genial und für mich das beste Metal Album 2007! Wenn man sich nun noch ausmalt, daß Michael Kiske dieses Album eingesungen hätte, dann wäre es wohl eines der besten Metal Alben der Geschichte geworden. Aber auch Kai Hansen macht seinen Job -nach seinen Möglichkeiten- am Mikro ganz ordentlich. Als Songwriter macht ihn keiner was vor. Da können sich die ehemaligen Bandkollegen von Helloween warm anziehen. Deren neues Album "Gambling with the Devil" ist zwar auch gelungen, aber dennoch meilenweit von "Land of the Free II" entfernt.
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am 23. Oktober 2007
Das neue Gamma Ray Album ist eine klare Steigerung gegenüber des letzten, wirklich äußerst schwachen Albums. Schöne Meldodien, gute Songs(z. B. "Insurrection") und eine gute Produktion. Also alle alten Gamma Ray Trademarks sind auf dieser Scheibe wieder zu finden. Eine klare Kaufempfehlung von mir für dieses Meldodicmetalhighlight des Jahres 2007!
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am 22. Januar 2008
Kai Hansen kann seine Verbindung zu Helloween einfach nicht leugnen. So folgt auch er mit seinen Gamma Ray-Jungs den Ex-Bandkollegen zur neuen Plattenfirma Steamhammer/SPV. Und was Helloween mit 'Keeper Of The Seven Keys Part III' nicht schafften, erledigen Gamma Ray dagegen bei 'Land Of The Free II' locker mit Links: eine Fortsetzung zu dem vor 12 Jahren veröffentlichten Kultalbum. In diesem Fall wollte man den Bogen zum 1995er Album 'Land Of The Free' schlagen, welches man glaube ich schon getrost zu den Klassikern der Szene zählen kann. Dass ein solcher Versuch nicht gerade leicht ist und auch entsprechend in die Binsen gehen kann, sah man ja bei Helloween vor gar nicht langer Zeit. Aber mit diesem Problem brauchen sich Gamma Ray nicht herumzuschlagen, denn der neue Silberling ist wahrhaftig der zweite Teil des Konzepts. Mit dem Opener "Into The Storm" schafft man den Übergang vom neuen Material zu den 95ern Wurzeln und ab "From The Ashes" geht es ganz im Sinne der damaligen Kultscheibe weiter. So gefällt mir der Vierer fiel besser als auf ihrem letzten, doch recht düster gehaltenen Album 'Majestic'. Auch hat man auf zu überladene Chöre und Samples, die ja auf den letzten Veröffentlichungen oft vertreten waren, an dieser Stelle verzichtet was dem Werk aber sehr zugute kommt wirkt es doch endlich nicht mehr so aalglatt. Hammer-Riffs, starke Soli sowie eine groovende Rythmussektion werden gekrönt von den bandtypischen Ohrwurm-Refrains. Besonders gelungen sind dabei "To Mother Earth", "Empress", "Opportunity" oder "Real World", dessen Anfang mich einfach an "Out In The Fields" von Gary Moore erinnert. Stark! Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient. Gamma Ray Fans können hier beruhigt zugreifen und alle anderen Melodic Power Metal-Fans sollten ruhig mal ein Ohr reinwerfen.
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am 11. Dezember 2007
Warum diese Rezension so einen bescheuerten Titel trägt, ist wohl am besten erklärt, wenn ich sage, dass dies meine Reaktionen waren, je länger diese Scheibe bei mir läuft. Mitverantwortlich auch die Hörproben hier (die z.T. etwas unglücklich gewählt sind, wie so oft). Und war zu Beginn bei mir Skepsis angesagt, so kann ich nunmehr nur noch Lob finden für diese Stahlplatte.

Häufiger Kritikpunkt ist Kai Hansens Gesang - dem kann ich teilweise auch beipflichten, weil der in der Tat schon besser gesungen hat, die besten Gesangsparts hier sind deswegen auch die mit Chor. Wers nicht glaubt, hör sich mal 'Leaving Hell' an, wo der Gesang ähnlich dünn wie der von Dave 'Megadeth' Mustaine klingt. Und dennoch macht die geniale Melodizität hier alles wieder wett, und steckt das zeitgleich erschienene 'Gambling' von Helloween in die Tasche (wobei letzteres ebenfalls großartig).

Der Opener erinnert von den Gitarren her ein wenig an 'Men Martians and Machines', während 'From the ashes' deutliche Anleihen von Iron Maiden nimmt, ebenso wie mein Top-Favorit 'Empress' GR unüblich mit Gothic-artigem Chorus, wo im Mittelteil "Rime of the Ancient Mariner" schamlos kopiert wird.

'When the world' ist eine der Ausnahmen, wo hemmungslos ohne Tempolimit gebolzt wird - nur weniges auf LOTF2 erreicht Speedmetal-Geschwindigkeit, so auch 'Hear me Calling'. Das abschließende 11 1/2 min. Epos 'Insurrection' ist natürlich kein 'Rebellion in Dreamland' (und dieser Vergleich muss sich hier aufdrängen, wenn man die CD schon Teil 2 nennt), allerdings dennoch sehr gelungen, tolle Variationen, vom DreamTheater-schen Gefrickel bis zur Speedgitarre, würdiger Abschluss.

Für mich neben LOTF1 und Powerplant die Nummer 3 unter den Gamma Rays und knappe 5 Punkte für dieses Werk.
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am 5. Juli 2010
Ich hab das Album vergangenes Wochenende erstanden, obwohl ich erst skeptisch war, da es zu dem Album bereits so einige weniger gute Rezensionen gab, überall im Internet.
Das Video zu "Into The Storm", das hier auch in der Produktbeschreibung eingebettet ist, hat mich aber doch neugierig auf die Scheibe gemacht.
Mittlerweile verstehe ich nicht mehr, wieso die Scheibe gern so schlecht gemacht wird. Klar, sie ist nicht ganz so gut wie Land Of The Free Part 1, aber das war doch schon immer so mit "zweiten Teilen", dafür steht schon allein die Filmgeschichte Modell.
Obwohl das Album auch ein paar etwas schwächere Momente hat, machen Songs wie "Leaving Hell", das bereits genannte "Into The Storm", "When The World" und vor allem das wahnsinnig geniale "Rain" mächtig Stimmung und überwiegen die Schwächen des Albums für mich bei weitem. Geile Melodien, fette Riffs, und durchgetretenes Gaspedal, abgewechselt mit einigen geilen Mid-Tempo-Nummern - so mag ich die Band :)
Daß diesmal keine so sehr zum Mitgrölen geeigneten Refrains drauf sind (worüber man ohnehin streiten kann) stört mich weniger. Wir hören hier immerhin Metal, und keinen Pop, und mitgrölen kann man bei anderen Scheiben der Band ohnehin genug.
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am 28. Januar 2010
Ich kenne diese Band jetzt seit fast 3 Jahren und würde sie inzwischen ohne lange zu überlegen als meine Lieblingsband beschreiben. Wenn man auf schnelle, melodische und auch teils harte Nummern steht ist Gamma Ray - und besonders dieses Album - einfach nur zu empfehlen.
Obwohl sich Gamma Rays neueren Werke doch sehr von den älteren unterscheiden mag ich beide Richtungen wirklich gerne... der ältere Stil den man gut mit den damaligen Werken von Helloween vergleichen kann überzeugt immer wieder mit den bekannten spaßigen und auch mystischen Klängen während Stücke wie man sie auf Land of the free II findet einfach nur verdammt viel Spaß machen. Gerade die Vielfalt gefällt mir besonders gut an diesem Album: Der Opener "Into the storm" ist sehr schnell und melodisch, "Empress" schlägt eine eher duklere Richtung mit einer besonderen Atmosphäre ein, "Rain" ist wohl eine der härteren Nummern und "Real world" ist nach meinem Empfinden ein extrem fetziger 'gute Laune' Titel.

Gelegendlich wird kritisiert, dass viele der Songs einfach von anderen Bands übernommen wurden oder schlichtweg Ausschlachtungen von älteren Gamma Ray Stücken sind, was meiner Meinung nach ein wenig übertrieben ist. Klar kann man hier und da ein paar Elemente von anderso erkennen aber wer nicht gerade ein selbsternannter Heavy Metal Messiah ist der so etwas als eine Art Kapitalverbrechen betrachtet, der wird trotzdem seinen Spaß damit haben.

Land of the Free II war mit eines der ersten Alben die ich von Gamma Ray gehört habe und nach wie vor gefällt es mir sehr gut.
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am 17. November 2007
Zugegeben: nach dem arg durchwachsenen "Majestic" waren meine Erwartungen an das nächste Album der Gammestrahlen äußerst gering und sie wurden noch geringer, als bekannt wurde, dass der hauseigene Klassiker fortgesetzt werden sollte. Wie sich aber nach mehreren Hördurchgängen herausgestellt hat, waren die damit verbundenen Sorgen unnötig. Zwar kann das Album den direkten Vergleich mit dem ersten Teil nicht ganz bestehen, aber für sich genommen ist es die beste Veröffentlichung seit POWERPLANT. Die Riffs sitzen, die Melodien bleiben im Gedächtnis und die Adrenalinausstöße folgen in fast schon beängstigend dichter Reihenfolge. Während man bis einschließlich des 6. Titels ("Leaving hell") zwar überdurchschnittliche, aber konventionelle Gamma Ray - Kost serviert bekommt, nimmt das Album ab "Empress" Klassiker-Qualitäten an. Bis zum grandiosen Ende mit "Insurrection" liefern Gamma Ray mehr als die Vollbedienung in Sachen Melodic-Power-Metal, wobei neben dem angesprochenen "Empress" vor Allem "Real world" hervorzuheben ist. Ohne Zweifel: diesen Refrain wird man im Gedächtnis behalten. Schlichtweg der Hammer!
Somit ist der Titel des Albums eigentlich ein Ärgernis, da er das Album in einem schlechteren Licht erscheinen lässt, als es sich verdient hat. Alles in Allem ist das Album ein weiterer Beleg dafür, dass alte Besen eben doch am besten kehren.
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am 16. November 2007
Ich finde Kais Gesang bei weitem nicht so schlecht, wie er. Ich wüsste wirklich nicht, was es daran auszusetzen gäbe...

Back to topic, wie schon vor mir geschrieben, ist das Album ein Hammer. Ich finde es schön wenn Band experimentieren, allerdings wird man oft dadurch bei neuen Alben enttäuscht, und bleibt doch lieber bei den alten. Nicht so bei LotF-ptII.
Viele "offizielle" Rezensionen ziehen Punkte ab, weil Riffs "geklaut" sein sollen, oder sich Intros zu sehr nach Rock n' Rolf's Running Wild anhören, so z.B. Insurrection. Kann ich nicht nachvollziehen. Erstens kann man heutzutage das Rad nicht mehr neu erfinden, und zweitens, ja, die Gitarre klingt wie im Intro von Conquistadores, aber wegen ähnlichen Effekten, bzw einem ähnlich eingestellten Amp gleich von klauen zu reden ist dreist. Das Intro Riff ist nämlich ein ganz anderes.

Kurzum, klare Kaufempfehlung, für Fans der Band sowieso, diese können beruhigt zugreifen, mit der Sicherheit, ein Album auf gewohntem (majestic mal außen vor) Niveau zu erhalten.

Anspieltipps: Into the Storm, Rain, Opportunity (!!) und Insurrection
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am 27. November 2007
Mit "Land of the Free II" haben Gamma Ray unbestreitbar Metalgeschichte geschrieben! Klar, wenn ein Album mit "Teil 2" eines berühmten Vorgängers betitelt wird muss man sich vorsehen. "Part II" ist auch vom Stil her recht verschieden zum alten "Land of the Free". Aber da mir die neuen Sachen von Gamma Ray eh besser gefallen als die alten, ist das kein Nachteil, im Gegenteil!
"Majestic" war mMn eines der besten Metal-Alben überhaupt und "Land of the Free 2" setzt dieses Werk angemessen fort.

Der Gesang ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber immerhin typisch Gamma Ray! Und alleine Songs wie "Empress" oder "Real World" rechtfertigen den Kauf! Ich bereue ihn nicht!
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am 22. November 2007
...langsam aber zielstrebig kommt Kai Hansen zurück zum großartigen Songwriting, was wirklich Laune macht!

Klar lässt sich wie immer über seinen Gesangstreiten, aber der stand bei Gamma Ray nie wirklich im Vordergrund...

...bei der Scheibe setzt man klar wieder auf geile Gitarren Riffs, Mitsingcharakter und gute Laune pur!!

Für jeden Fan ein MUSS!
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