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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 27. Oktober 2008
... und für den Einstieg perfekt.
Jedenfalls wenn man mit einer kleinen bis mittleren DSLR-Ausrüstung fotografiert.
Lange habe ich nach einem geeigneten Stativ zum Fotografieren gesucht. Nach langer, langer Suche bin ich dann auf das Slik gestoßen. Der Preis ist mehr als angemessen und allein der Stativkopf wäre schon das Geld wert.

Überzeugt hat mich die hohe Variabilität des Stativs.
Das Slik ist an jedem Bein mit Moosgummi bezogen, das macht es möglich, das Stativ auch ohne Handschuhe anzufassen, wenn es draußen mal kalt ist. Die Beine lassen sich mittels Schnellspanner fix ausziehen und fixieren. Einzeln lassen sie sich bis fast in die Waagerechte verstellen. Dabei sind sie in drei Positionen arretierbar, damit sie sich nicht versehentlich verstellen können. Die Füße haben Gummischrauben. Schraubt man diese hoch, kommen Spikes zum Vorschein, die einen sichereren Halt auf unbefestigtem Untergrund ermöglichen.
Die maximale Arbeitshöhe (ohne ausgezogene Mittelsäule beträgt 135cm. Mit ausgezogener Mittelsäule ist das Stativ 165cm hoch.
Wirklich toll ist die Möglichkeit, die Mittelsäule zu teilen. So ist es möglich, den Stativkopf verkehrt herum zu befestigen. Damit sind Aufnahmen oder Makros in Bodennähe kein Problem. Aber auch in Normalstellung des Stativkopfes ist eine sehr geringe Arbeitshöhe zu erreichen, man muss eben nur die Mittelsäule abschrauben - super!
Der Stativkopf ist sehr gut verarbeitet, kein Plastik. Mit Hilfe des Hebels lässt sich der Kopf für die horizontale und gleichzeitig vertikale Positionierung lösen bzw. arretieren. Für Videofilmer also eher ungeeignet. Alles läuft aber butterweich. Für Hochkantaufnahmen wird die obere Platte einfach um 90º gedreht und dann mittels des Hebels in die Vertikale gekippt - geht superschnell. Natürlich kann der Kopf auch gegen einen anderen getauscht werden.
Die Schnellwechselplatte ist an der Oberseite mit Kork bezogen. Damit wird es wohl keine Schrammen an der Kameraunterseite geben. Außerdem dämpft die Korkauflage womöglich auch ein wenig Vibrationen.

Das Stativ wiegt ca. 1,3kg. In der Anleitung steht, dass das Maximalgewicht 2kg beträgt. Große Telefestbrennweiten sollten also nicht unbedingt darauf montiert werden.

Für die Reise ist dieses Stativ ideal. Die Standfestigkeit ist, wenn man das Eigengewicht berücksichtigt, sehr gut. Bei stürmischem Wetter sollte das Stativ aber zu Hause bleiben. Immerhin soll das Dreibein eine nicht unbedingt billige Ausrüstung sicher halten.
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am 9. Mai 2017
Zum Glück war keine Kamera auf dem Kopf. Die Schraube brach einfach im Koffer ab. Grund war dass die Schraube viel zu kurz war und nur ca 5 mm im Stativgewinde war.
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am 1. November 2008
In den einschlägigen Photographieforen wird das Thema "Perfektes Reisestativ" praktisch täglich diskutiert und das Fazit lautet meist: ein preiswertes Reisestativ mit kleinem Packmaß, geringem Gewicht und möglichst hoher Stabilität gibt es nicht. Gibt es doch!

Ich habe lange nach einem passenden Stativ gesucht, welches mein "stationäres" Manfrotto 055 XPROB ergänzt und genau die eingangs genannten Voraussetzungen erfüllt. Mit dem Slik Sprint PRO EZ habe ich genau dieses Stativ gefunden. Es passt in fast jedes Reisegepäck, ist leicht genug um es problemlos einen Tag mit sich herumtragen zu können und besitzt trotzdem genug Stabilität, um eine D80 mit 18-200 VR wackelfrei zu tragen.

Daher eine klare Kaufempfehlung.
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am 25. August 2009
nachdem mein Manfrotto 718B den Einsatz in sandigen Gebieten nun endlich mit einem Scharnierbruch quittiert hat, suchte ich nach einem brauchbaren Nachfolger. Wichtigstes Kriterium: reisetauglich und trotzdem stabil. Das das nur begrenzt geht und man bei solchen Forderungen Kompromisse eingehen muss, ist klar (!). Aber das 718B zeigte, dass es in Ansätzen möglich ist.
Nun habe ich also dieses SLIK Sprint Pro EZ bestellt, da sich die Daten akzeptabel lesen. Samstag nachmittag bestellt, Montag mittag geliefert. Dickes Lob an Amazon! Das Stativ selber kann jedoch kaum wirklich überzeugen. Leider...

Zunächst mal das Positive:
+ durchdachte Konstruktion mit vielen praktischen Detaillösungen
+ abklappbare Beine für weite Spreizung
+ umkehrbare Mittelsäule
+ brauchbarer, gut verarbeiteter Kopf mit Panorama-Funktion
+ Wasserwagen im Kopf
+ reisetaugliches Gewicht von knapp 1,4 kg

dem gegenüber stehen:
- wackelige Konstruktion, die Beine sind wenig verwindugssteif
- bei ausgezogener Mittelsäule schwingt der Kopf bei jedem kleinen Stoss lange nach

Eigentlich kaum Nachteile, oder? Ja, aber leider entscheidende. Die drehrunden Alu-Beine sind ziemlich dünn. Das macht die Kosntruktion an sich schon etwas wackelig. Dazu kommt, dass sie wenig verwindungssteif sind, so dass das voll ausgezogene Stativ doch sehr "windig" wirkt. Für eine kleine Videokamera sicher ok, aber selbst für eine leichte DLSR mit kleinem Objektiv zu schwach.
Mein altes Manfrotto war wesentlich spartanischer ausgestattet, überzeugte aber durch gute Stabilität, nicht zuletzt wegen des "Mehrkant"-Profils der Beine und der Mittelsäule. Schwerer war es auch nicht.
Fazit: das SLIK ist ein leichtes Stativ mit vielen cleveren Details, aber für alles, was über eine Kompakt- oder kleine Video-Kamera heraus geht einfach zu instabil. Schade.
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am 22. August 2008
Das SLIK Sprint Pro EZ begleitet mich nun seit 2 Jahren auf meinen Reisen. Es ist handlich, mit rund 800g gut zu tragen (Tasche dabei) und durch die geringen Ausmasse im zusammengeklappten Zustand, auch gut auf Flugreisen im Koffer zu verstauen.
Trotzdem ist es schnell aufgebaut und sehr stabil.
Die Verarbeitung ist sehr gut!
Manko: das Umstellen auf Hochkantformat ist ein wenig gewöhnungsbedürftig (die 2 Platten des Kopfes müssen mit Schnellspannern gelockert, gegeneinander gedreht und dann wieder fixiert werden), dafür ist das Ganze dann aber auch sehr stabil fixiert.
22 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2010
Sinn der Sache
Für all jene, die sich - wie ich vor kurzem - eine mobiles Fotosystem zusammenstellen wollen, beschreibe hier das Stativ "Slik Sprint Pro" und den Kugelkopf "Bilora Perfect Pro 2205" und stelle diese Rezension bei beiden Artikeln ein.

Meine Arbeitsweise
Mobil. Ich bin hauptsächlich "Fahrrad-Rucksack-Fotograf". So komme ich an die unwegsamsten Gegenden. Bei mir muss alles leicht und klein sein und IN den Rucksack passen (nicht draußen dranbammeln).

Meine Kameras
1. DSLR: EOS 30D + EF-S 18-55mm IS als Immerdrauf. Insgesamt 970g. Also leichtes Equipment.
2. Kompakt: FujiFilm FinePix F31fd Digitalkamera (6 Megapixel, 3-fach Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) - die beste Kompakte der Welt! ;)
Meine Kompakte ist die Zweitkamera für den schnellen Schuss. Sie ist schnell aus der Jackentasche gezerrt wenn auf dem Weg zur Location unvermittelt ein Buntspecht über den Weg hüpft oder ne Eidechse herumhuscht. Ohne Aufbau kann ich mi ihr in Sekunden ein Foto schießen, dass qualitativ meiner 30D nicht nachsteht. Glaubt mir immer keiner, bis er die Fotos gesehen hat. (Technisch ist die F31fd der 30D natürlich deutlich unterlegen.) Sehr schön ist es auch, die F31fd auf einem Tischstativ auf den Boden zu stellen und das Shooting im Videomodus mitzufilmen. Ist immer interessant wie sich das entwickelt und man kann dem Modell nachher mit Zeitraffertricks u.ä. was schönes aus dem Shooting zusammenschneiden.

Mein Stativ
"Slik Sprint Pro". Seit einem halben Jahr arbeite ich jetzt mit dem Slik-Stativ und das ist einfach Spitze!
Fakten:
- leicht (inkl. dem "Bilora Perfect Pro 2205": 1,1kg)
- geringes Packmaß (mit montiertem und nicht abgewinkelten "Bilora 2205": 50cm)
- volle Arbeitshöhe (bis zum Kopfgewinde: 1,54m) Mit ausgefahrener Mittelsäule und montiertem "Bilora 2205" steht der Sucher meiner 30D auf 1,70m. Da muss ich (1,78m groß) mich schon auf die Zehenspitzen stellen.
- minimale Bodendistanz (bei voll abgewinkelten Beinen [und notwendigerweise geteilter Mittelsäule] steht Sucher 26cm über dem Boden)
- exzellentes Handling (Klemmverschlüsse, 4 Auszüge, teilbare und natürlich auch umkehrbare Mittelsäule, Beinwinkel 3-stufig verstellbar)
- Neorpenbeinchen (Habe ich im Januar bei Winteraiufnahmen bei -8°C sehr zu schätzen gelernt!)

Häufig zu lesende Kritik:
"Das Stativ wäre nicht stabil genug." Ja, wenn man die montierte Kamera bei voll ausgefahrener Mittelsäule antippt, schwingt es ... für ca. 1s. Danach steht es wieder wie eine Eins (auch mit ausgefahrener Mittelsäule). Bei Windstärke "blas mich um" mit rumfliegendem Laub und Staub und Dreck und womöglich Regengefahr gehe ich mit DSLR-Technik doch so wie so nicht in die Pampa. Und wenn man nicht gerade Belichtungsreihen mit 300mm schießt ist es ziemlich wurscht, ob die Säule während der Fotosession bei Einstellarbeiten an der Kamera einen zehntel Millimeter schwingt. Nach 2 Sekunden hat sich jede Schwingung so wie so wieder beruhigt. Und das Stativ wiegt wie gesagt inkl. Kopf 1,1kg und macht sich für den Rucksack 50cm klein!

ACHTUNG! Das Slik-Stativ hat ein 1/4''-Kopfgewinde! Will man den originalen gegen einen besseren Kopf austauschen (höherwertige Köpfe haben ein 3/8''-Gewinde) braucht man also einen Adapter.

Meine Ausgangssituation
So weit ist alles schön. Nur der "Einhebel-Stativkopf" (Slik SH-707E Kopf) des "Slik Sprint Pro" ist sehr kritisch! Er ist einerseits absolut sauber verarbeitet. Aber es fehlt ihm eine Kippneigung um die Z-Achse (Links-Rechtsneigung) und das macht das Fotografieren sehr lästig.
Problem:
Fotografiert man im Freien, auf einer buckligen Straße oder der bloßen Erde, einer Wiese oder einem Feld-/Waldweg, steht das Stativ naturgemäß nie richtig horizontal. Dann geht das Gefummel des Ausnivelierens los. Entweder über den Anstellwinkel der Beine oder über das Verschieben der beiden Schwenk-Ebenen ("Nicken" und Horizontalschwenkplatte). Mit dem original mitgelieferten Kopf (SH707E) kann man wegen der fehlenden Seitenneigbarkeit einfach nicht glücklich werden. Und das dauernde Verdrehen der beiden schwenkbaren Ebenen zur Kompensation der fehlenden Seitenneigbarkeit ist äußerst lästig. Man kann dann zwar ganz normal Panorama-Schwenks machen, aber nach vorn abneigen kann man den Kopf nicht mehr, weil diese Neigungs-Ebene ja "quergelegt" ist. Schwierig zu erklären, man muss es sehen. Es ist jedenfalls äußerst umständlich und ein flüssiges Einrichten der Kamera, wenn das Stativ auf unebenem Boden steht, ist jedenfalls nicht möglich. Ich hoffe, es ist verständlich, was ich hier schreibe. Das alles nervte mich jedenfalls mit der Zeit so sehr, dass ich jetzt für 35,- einen Kugelkopf draufgesetzt habe ... den "Bilora Perfect Pro 2205".

Meine Lösung dieses Problems
Der Kugelkopf Bilora PerfectPro Kugelkopf 2205. "Kugelkopf" deshalb, weil intuitiv mit einer Hand bedienbar. Ich habe lange recherchiert (beim mir artet sowas immer in mehrtätiges Grundlagenstudium aus) und wollte keine 60,- ausgeben. Ich hab den "Bilora 2205" neu für 35,- inkl. Versand und Gewinde-Adapter erwischt.

Vorteile des "Bilora 2205"
+ leicht (dreihundertnochwas Gramm)
+ zwei Aussparungen für die Hochformat-Kippung
+ sauber vearbeitet
+ Wechselplattensystem mit sauber und kräftig zuschnappendem Spannhebel - es ist nicht mal nötig mit der Hand nachzudrücken (sicherheitshalber aber dennoch machen!)
+ Spannhebel des Schnellwechselsystems bleibt nach Entnahme der Kamera offen (für mich sehr wichtig, da "workflow-förderlich"). Kann zum Transport aber auch geschlossen werden.
+ Drehplatte an der Basis für bequeme horizontalschwenks im Hochformat.
ACHTUNG! Diese "Drehplatte" ist KEINE Panoramaplatte! Mehr dazu selektiv weiter unten.

Nachteile bzw. Fragwürdigkeiten des "Bilora 2205"
- Friktion. Irgendwo laß ich mal, dass "28mm-Kugel und Friktion" ein blöder Witz wären, oder so ähnlich. Recht hatte derjenige! Der "Bilora 2205" hat eine 30mm-Kugel und die Friktionsschraube hätte man ohne nennenswerte Einschränkung des Handlings getrost weglassen können. Ein paar Grad Drehung an der Friktions-Schraube entscheiden darüber, ob Grundreibung da ist oder nicht. Kurzum, die Friktion lässt sich nur äußerst grob einstellen.
- Die Kugel ist nicht absolut rund. Das kann man oft im Netz lesen und es stimmt. Der "Bilora 2205" läuft sauber, keine Frage, aber nicht absolut gleichmäßig und auf nicht sonderlich "satt". Bei angezogener Friktion hat er zudem ein spürbares Losbrechmoment. D.h., er setzt sich etwas ruckartig in Bewegung. Das stört aber nicht sonderlich (und ich bin ziemlich pingelig!), denn wenn man die Friktionsschraube nur sehr leicht andreht, läuft die Kugel gleichmäßig los. Und die Friktion ganz oder "fast ganz" offenzulassen ist aus den genannten Gründen so wie so das Beste. Kugel und Gelenkpfanne sind übrigens aus Aluminium. Daher auch das geringe Gewicht. Möglicherweise würde Edelstahl bessere Gleiteigenschaften aufweisen.
- Basis-Schwenkplatte. Das Ding ist wirklich ein "geradeso-Kompromiss". Aber als solcher funktioniert er technisch tadellos. Mehr dazu gleich selektiv.

Die komische "Panoramaplatte"
Wie gesagt, der "Bilora 2205" hat keine richtige Panoramaplatte. Er hat an der Basis eine Schwenkplatte, die Horizontalschwenks ermöglicht, aber keine eigene Feststellung hat. Sie wird über Friktion und Klemmhebel gleichzeitig mit der Kugel geklemmt. Das heißt, sie ist nur dann schwenkbar, wenn auch die Kugel beweglich ist und da kann von "Panoramaschwenks" bzw. "Panoramaplatte" keine Rede sein! Die Sache hat aber dennoch einen sehr praktischen Nutzen, und zwar kann man durch diese Drehplatte die Kamera im Hochformat um die Horizontalachse schwenken. OHNE diese Schwenkplatte müsste man dazu die Mittelsäule verdrehen. Also, diese "Basis-Schwenkplatte" ist ein grenzwertiger Kompromiss, ermöglicht aber die bequeme Durchfürhung von Horizontalschwenks im Hochformat.

Meine Verbesserungen
Kugel und Pfanne habe ich rundum mit zähem Wälzlagerfett versehen (dünn einschmieren und ne Weile kugeln lassen). Das hat die Laufeigenschaften etwas verbessert. Sollte man evtl, periodisch wiederholen.

Für die Gegenwart
Der "Bilora 2205" und ich sind schon jetzt Freunde geworden. Obwohl ich ein ziemlicher Pedant bin stören mich seine Macken nicht sonderlich. Der Schnellwechselverschluss ist exzellent (!!), die Haltefähigkeit für mich mehr als ausreichend, Hochformat kann man nach zwei Seiten abkippen, das Ding ist beispiellos klein und leicht (gerademal reichlich 300g!) - also genau das richtige für mich "Fahrrad-Rucksack-Fotograf". Einzig echt mangelhaft ist die räudige Friktion. Auf eine (echte) Panoramaplatte kann ich gut verzichten, das richte ich so wie so per Hand und Augenmaß aus. Auf dies blödsinnige Wasserwaagen auf Stativen habe ich noch nie ernsthaft angeguckt. Das erledigt viel präziser, intuitiver und schneller mein "systeminterner" Gleichgewichtssinn. ;)

Für die Zukunft
Mein nächster Kugelkopf wird über eine 50mm-Kugel und "richtige" Friktion verfügen und eine Panoramaplatte haben (ist ja doch ne praktische Sache) ... und dementsprechend größer, teurer und schwerer sein.

Fazit
Der "Bilora 2205" ist nicht die perfekte Lösung für Handlingsfanatiker, aber der offenbar wirklich optimale Kompromiss für preisbewusste Einsteiger und Mobilfotografen. Der "Bilora 2205" ist insgesamt deutlich hochwertiger als man für diesen Kaufpreis erwarten würde. Obwohl ich eher schwer zufriedenzustellen bin, bin ich zufrieden! :)
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am 18. November 2009
Ein günstiges, leichtes, aber robustes Stativ sollte es sein was mich auf Reisen und der Fotopirsch mit kleiner Ausrüstung begleiten sollte. Ich habe mir vor dem Kauf etliche Stative angesehen und getestet. Meine Preisgrenze beschränkte sich auf max. 100 Euro. Dieses Stativ erfüllte meine Anforderungen in allen Belangen. Es lässt sich sehr gut händeln, hat ein kleines Packmaß, ist rasend schnell aufgebaut und steht auch sehr stabil - selbst meine Alpha DSLR mit aufgesetztem 75-300 Teleobjektiv trägt es ohne Probleme. Die Mittelsäule sollte dann allerdings nicht komplett ausgezogen sein. So sind dann auch Langzeitbelichtungen ohne Verwackler machbar, vorausgesetzt es stürmt nicht.
Auch der 3-Wege-Kopf ist toll verarbeitet und man hat die Kamera gut in der Hand. Ich habe mir bewusst diese Stativvariante ausgesucht, da ich auch Panorama-Aufnahmen mache. Das geht mit diesem Kopf sehr gut. Ein kleines Manko gibt es allerdings und da muss ich mich meinen Vorschreibern anschließen: Das Umstellen auf Hochkantformat ist doch etwas umständlich, hat man den Kniff allerdings raus, geht auch dies recht schnell vonstatten. Trotzdem veranlasste mich dieses kleine 'Makel' dazu einen Stern abzuziehen. Ich werde mir zu dem Stativ zusätzlich noch einen geeigneten Kugelkopf kaufen, so ist man für alle Anwendungen bestens gerüstet. Ansonsten kann ich das Slik Sprint Pro bedingungslos weiter empfehlen: Genau richtig für die kleine bis mittlere Ausrüstung, sehr wertig und stabil verarbeitet und in der mitgelieferten Tasche auch gut zu transportieren. In dieser Preisklasse und vor allem zu dem bei Amazon gelisteten Preis gibt es kein vergleichbares Stativ in dieser Güte - KLASSE!

*Nachtrag: genau drei Jahre habe ich dieses Stativ nun und es wurde viel genutzt und nicht geschont. Es hat zwar etwas Farbe verloren, nicht aber seine Funktionalität und Stabilität. Ich würde es jederzeit wieder kaufen, Qualität hat seinen Preis und hier ist es seinen Preis absolut wert!
Aus diesem Grund wird nun von mir auch der letzte und fehlende Stern vergeben - TOP PRODUKT!

Nach 7 Jahren Einsatz kann ich sagen immer noch top wie am ersten Tag. Ich hatte das Stativ sehr sehr oft im Einsatz und es hat brav alles mitgemacht. Klar gibt es größere und schwerere, aber das hier ist in erster Linie ein leichtes Reisestativ.

Also von mir noch ein Stern* mehr in Sachen Haltbarkeit!
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am 18. August 2009
Ich bin auf das Slik Sprint über eine bekannte Canon-Seite aufmerksam geworden. Ich suchte damals ein einfaches aber trotzdem hochwertig gefertigtes Stativ, um ab und an Langzeitbelichtungen und wackelfreie Makro-Fotografie mit meiner Canon EOS 50D DSLR inkl. schwerem Canon 24-70mm L durchführen zu können. Dabei war mir besonders wichtig, dass ich das Stativ ohne Probleme mit mir mitführen und sehr einfach bedienen kann, ohne unnötig viel Geld für Kugelköpfe und Manfrotto-Stative ausgeben zu müssen.

Das Slik Sprint hat meine Anforderungen perfekt abgedeckt. Durch die Leichtbauweise lässt sich das Equipment auch bei längeren Touren locker in der Hand tragen und durch das Schnellöffnungssystem sehr einfach aufbauen. Dies wird zudem optimalst durch das Schnellwechselplattensystem unterstützt.
Besonders überzeugt hat mich die Flexibilität der Kameraausrichtung. Neben der sehr nützlichen Wasserwaage (zur optimalen Ausrichtung der Kamera), kann mittels des intuitiv zu bedienenden Stellhebels und der Panoramafunktion die Kamera in fast alle erdenklichen Stellungen bringen. Selbst nach mehreren Einsätzen, funktioniert alles immernoch wunderbar und vollkommen ruckelfrei und nicht "ausgelutscht".

Wer bei diesem Stativ verlangt, dass man bei Wind und Wetter damit arbeiten kann, scheint die Logik zu Hause gelassen zu haben. Ein Haus wird auch nicht aus Papier gebaut ;-)
Meine DSLR inkl. schwerem Objektiv hält das Stativ perfekt aus.

Ein kleines nettes Schmankerl des Stativs ist die mitgelieferte Tasche.
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am 9. Dezember 2010
Ich habe mir dieses Stativ gekauft, weil ich oft mit dem Rucksack unterwegs bin. Da kommt es in erster Linie auf Gewicht und Platz an. Dafür ist es absolut geeignet. Einfach außen am Rucksack festbinden, fertig!

Natürlich steht es nicht 100%ig stabil. Aber das hatte ich auch gar nicht erwartet. Solange man nicht während der Belichtung ans Stativ stößt, ist aber alles gut. Es trägt problemlos meine Alpha 330 mit 300mm Telezoom, ohne auch nur annähernd zu kippen. Im freien ist es durch die schnell und stufenlos verstellbaren Füße auch am Hang zu gebrauchen, und steht auch hier recht stabil.

Als kleinen Tipp, falls es doch mal zu wackelig sein sollte: Ein Dreieckstuch recht niedrig zwischen die Beine knoten und Steine reinlegen. Bringt einiges mehr an Stabilität. Außerdem verwende ich einen 1-sekunden Selbstauslöser. Dann löst die Kamera erst aus, wenn ich die Finger vom Stativ habe und verwackelt weniger.

Für Aufnahmen zu Hause oder im Studio gibt es sicher bessere, stabilere Stative. Aber die sind dann auch deutlich teurer und vor allem schwerer, also nichts für mehrere Wochen zu Fuß in Nordeuropa oder ähnliche Spielereien. Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen.

Einen Stern Abzug gibt es, weil es auf flachem Untergrund (Wohnzimmer) nicht 100%ig in der Waage ist und wegen einem kleinen Lackschaden an der Wechselplatte. Beides für meine Verwendung aber nicht tragisch.
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am 17. Juli 2009
Habe mir das Slik als leichtes Zweitstaiv für Reisen gekauft wenn ich mein großes Manfrotto nicht mitnehmen will.
Sehr flexibel und für das Gewicht und den Preis Stabil.
Hält meine Alpha 700 mit kleineren Objektiven locker aus.
Bei großen Teleobjektiven kommt es aber an die Grenzen.
Mit dem 70-400 war es einen Tick zu instabil.
Es ist wertig verarbeitet,würde es jederzeit wiederkaufen.
Wer ein Megastibeles Stativ für extreme Langzeitbelichtungen mit großen schweren Objektiven sucht ist hier allerdings falsch beraten.....
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