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am 18. November 2011
Grundsätzlich ist diese Operette sehr bodenständig und musikalisch Vielseitig. Außerdem ist sie mit viel Humor ausgestattet. Doch auf dieser Aufnahme singt hauptsächlich Peter Alexander sehr symphatisch. Den Trotz, Ärger und das Temperament des Zahlkellner Leopold auszudrücken, fällt ihm mit so viel musikalischen Charme schwer. Außerdem wurden auch zu viele musikalische Stücke aus der Operette gestrichen.Das Sigismund-Lied mit der Besetzung von Gunther Philipp und Uschi Glas wurde musikalisch überhaupt in die Ecke gestellt. Dadurch geht nicht nur die musikalische Vielseitkeit der Operette bei dieser Gesamtaufnahme etwas verloren. Auch der Humor aus der Handlung kommt nicht wirklich zum Tragen. Wer großen Wert auf das Gesamtwerk von Ralph Benatzky legt, sollte daher lieber die EMI Aufnahme wählen. Peter Minich singt den Leopold auch ausgezeichnet und vor allem Peter Kraus ist dem Sigismund musikalisch weit besser gewachsen als Gunther Philipp.

Trotzdem bietet auch diese Cd eine sehr gute Tonqualität. Natürlich ist auch Peter Alexander einzigartig als Leopold. Aber genau so ist diese Aufnahme auch zu verstehen. Sie ist viel mehr eine Hommage an Peter Alexander als eine Gesamtaufnahme dieser tollen und vielseitigen musikalischen Operette.
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am 25. Januar 2008
Oh je, da hat einer wohl überhaupt nichts verstanden...

Diese CD wurde originalgetreu der damaligen LP aus den 70er Jahren nachempfunden und die Klangqualität erneut verbessert. Stars wie Ingeborg Hallstein, Erika Köth, Rudolf Schock, Paul Hörbiger, Gunther Phillip und Uschi Glas tragen dazu bei, den Charme der Operette zu tragen und gleichzeitig in die 70er Jahre zu transportieren.

Natürlich brilliert Peter Alexander in seiner Glanzrolle als Ober Leopold. Kein anderer sang "ZuschauŽn kann i net" je gefühlvoller und überzeugender, als er.

Nun frag ich Sie: Was ist an dieser Besetzung falsch bzw. wen können Sie heute evtl. in den einzelnen Rollen besetzen? Damals waren Stars noch Stars und KONNTEN singen. (Außer Uschi Glas, soll sie aber in dieser Rolle auch nicht unbedingt!)

Damals KANNTE und ER-kannte man noch die Sänger und Schauspieler! Das waren Menschen mit Charakter und Charisma.

Es ist so typisch: Wenn man etwas ablehnt, ist es Trash. Wenn Kunst aber der Allgemeinheit unverständlich ist, erst dann ist es anspruchsvoll.

Wer diese Aufnahme mit anderen "historisch" anspruchsvolleren Tondokumenten vergleichen möchte, hat meiner Meinung nach nichts verstanden. Das kann man einfach nicht vergleichen. Punkt.
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am 21. Mai 2016
Ein Ausflug in meine Jugend. Tolle Stimmen (bis auf Uschi Glas vielleicht - die aber andere Qualitäten hat) und schöne Erinnerungen an großartige Sänger/Schauspieler.
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am 14. November 2014
Wenn man die Operette und/oder den Film mag, ist die CD super.
Wir sind große Fans und deshalb musste die her.
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am 25. Mai 2012
Keiner war jemals in der Rolle besser als Peter Alexander, zumindest auf Schallplatte(es gab damal auch eine LP-Box mit der kompletten Musik und nicht nur einem Querschnitt wie hier auf der CD), wobei ich finde, das Alexander auch in dem Film nicht schlecht war nur, dass der Film stellenweise zuviel Klamauk bot. Und auch Erika Köth und Rudolf Schock sind hier wunderbar. Übrigens war Rudolf Schock als Dr Siedler bei der Plattenaufnahme 55 Jahre alt. Auch Johannes Heesters war als Dr Siedler bei der Verfilmung von 1952 schon über 50, genau wie die Darsteller vieler Theateraufführungen, da Ralph Benatzky den Dr. Siedler als erfolgreichen Rechtsanwalt und langjährigen Stammgast sah und da wäre eben ein 20 oder 30jähriger Schauspieler oder Sänger zu jener Zeit unangebracht gewesen. Bei Uschi Glas stimme ich zu, eine ordentliche Schauspielerin aber gesanglich eine Katastrophe.
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am 30. Januar 2008
Genauso muß Operette sein -
Die Melodien sind sowieso schon seit Jahrzehnten Evergreens - und
die Interpreten auf dieser CD beherrschen ihren Beruf.
Sympathisch wie immer kommt PETER ALEXANDER in seine Paraderolle
als Oberkellner Leopold rüber. Goldig als Sinsheimer u. Klärchen
GUNTHER PHILLIP und USCHI GLAS.
Und über INGEBORG HALLSTEIN oder RUDOLF SCHOCK braucht man nichts
schreiben, das sind Größen der Operette.
Alles in Allem eine gelungene Einspielung.
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am 28. April 2013
Ein bisschen "Durcheinand"! Es singen auch Künstler, die mehr eine schauspielerische als eine gesangliche Begabung haben. Aber die ganze Atmosphäre wird gut spürbar. Vorallem eine CD für Hörer, die das Stück schon einmal gesehen haben.
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am 26. November 2014
Bin mit der Aufnahme sehr zufrieden, alles hervorragende Sänger, besonders natürlich Rudolf Schock. Werde auch
weiterhin nur Aufnahmen mit R. Schock kaufen. Keiner konnte so viel Gefühl in die Lieder legen wie es.
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am 22. Februar 2011
Also diese Darbietung ist dem Musikantenstadl nachempfunden. Was man hier aus der bekannten Operette gemacht hat, ist zum Lachen. Dies erinnert mich an die seinerzeitigen Aufführungen der Spitzbuben in Grinzing bei Wien. Man hat hier die Texte in Heurigenmanier verändert und diverse Schlagermelodien mit neuen Texten hinzugefügt. Was die gesangliche Darbietung betrifft, so ist diese zum Teil nicht schlecht. Ingeborg Hallstein und Erika Köth sind was Besseres wert. Das die sich für so etwas hergegeben haben, ist verwunderlich. Rudolf Schock hat stimmlich seinen Höhepunkt schon weit überschritten gehabt. Peter Alexander ist hier sogar erstaunlich gut. Aber die ganze Aufnahme ist zu sehr auf ihn abgestimmt. Obendrein sind die Sprache und seine gesungenen Texte zu sehr auf die Österreichische Sprache aufgebaut und wahrscheinlich für gewisse Gegenden in Deutschland etwas schwer verständlich. Uschi Glas und Gunther Philipp in den Rollen als Klärchen und Sigismund und noch dazu singend, sind der reine Witz. Weiters kommt noch dazu, dass die Inhaltsangabe im Beipack gehörige Fehler aufweist. Zum Beispiel wurde beim Lied "Was kann der Sigismund dafür , dass er so schön ist" als Interpreten Rudolf Schock und Erika Köth angeführt. In Wirklichkeit wird dies natürlich von Gunther Philipp und Uschi Glas in grausamer Weise dargeboten.
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am 3. Juli 2008
Die populären Namen der Aufnahme täuschen: Ingeborg Hallstein ist noch am besten, versteht auch ein wenig Ironie in die Sache zu bringen. Peter Alexander liefert eine ungenießbare Mischung aus Schmalz, Sentimentalität und Albernheit, das ist reine One-Man-Show, die Rolle bringt er gar nicht.
Erika Köth und Rudolf Schock sind zu alt für ein Liebespaar, das klingt eher nach Silberhochzeit als nach junger Liebe, und stimmliche Probleme müssen beide kaschieren. Uschi Glas ist ein gesanglicher Totalausfall (hat denn da keiner hingehört?) Gunther Philipp rettet sich in Albernheit, Paul Hörbiger klingt so, als hätte er begriffen, wie peinlich die ganze Darbietung ist, die er abliefern muß, das hört man (zu) deutlich. Der Rest ist nicht schlecht, aber das sind halt zu wenig Aufheller
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