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TOP 500 REZENSENTam 29. Oktober 2007
Im kommenden Jahr 2008 feiert die Musikwelt den 100. Geburtstag des großen Dirigenten Herbert von Karajan (1908-1989). Das hat die DGG, Karajans bevorzugte Aufnahmefirma, schon jetzt veranlaßt, den Künstler mit einer repräsentativen 10 CD-Ausgabe zu ehren, die einige seiner bemerkenswertesten Interpretationen enthält.
So durfte auch die bei ihrem ersten Erscheinen als Sensation empfundene Einspielung von Tschaikowskys erstem Klavierkonzert mit Svjatoslav Richter und den Wiener Symphonikern aus dem Jahr 1962 in dieser Edition nicht fehlen. Wenn auch der Aufnahme vielleicht ein wenig die Schmissigkeit und das atemberaubende Tempo der berühmten Versionen Horowitz/Toscanini (RCA), Gilels/Reiner (RCA) oder Argerich/Kondrashin (Philips) fehlt, so zeichnet sie sich durch ein klares, erhabenes Klangbild aus und vereint Vitalität und Präzision, elementare Wucht und eine musikalische Perfektion, die man nur mit einem Wort beschreiben kann: Größe. Richters harter Zugriff im Gefühlvollen wie im Virtuosen jagt die Banalität mancher Phrasen buchstäblich in die Flucht, und Karajans überlegene Assistenz mit den Wiener Symphonikern tut desgleichen. Dem Orchesterklang fehlt jegliche Rauheit oder unangebrachter Überschwang. Die technische Klangfülle der Aufnahme grenzt noch heute an ein Wunder.
Gekoppelt ist das Konzert mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen, die von Mstislav Rostropovitch mit großem Ton und überwältigender Virtuosität gespielt werden. Diese Aufnahme entstand 1969 in Berlin, und die Begleitung durch die Berliner Philharmoniker unter Karajans Leitung ist schlicht phänomenal. Auch hier haben die Techniker der DGG beste Arbeit geleistet.
Zwei großartige Tschaikowsky-Interpretationen auf einer Silberscheibe, die ihren Wert über die Zeiten behalten werden. Wer sie noch nicht in seinem Schrank hat, der sollte hier nicht lange zögern. Die Textbeilage hat hohen Informationswert, und auf dem Titelblatt prangt das Originalmotiv der LP-Erstausgabe.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2009
Sjatoslav Richter spielt das Klavierkonzert Nr.1 von Tschaikowski mit absoluter Präzision und viel Musikalität. Die Wiener Symphoniker unter Karajan begleiten einfühlsam. Manchmal ist mir das Spiel von Richter zu "akademisch", ich würde mir etwas mehr Romantik wünschen.

Die Rokkoko-Variationen gespielt von Mstislav Rostropowich sind einfach schön ohne jede Einschränkung. Das Cellospiel von Rostropowich ist virtuos und gefühlvoll, wie lyrischer Gesang.
Das Klangbild beider Aufnahmen ist sehr gut, man kann nicht erkennen, dass es sich um alte Aufnahmen handelt.
Ich kann diese CD nur empfehlen
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am 20. November 2010
Ich habe mir diese Aufnahme herunter geladen, weil ich die Original-LP besitze, die jedoch aufgrund von schlechter Pflege und Unachtsamkeit einige nicht zu behebende Kratzer hat.
Nachdem ich den Artikel downgeloadet hatte und das Klavierkonzert in voller Erwartung eines Super Klanges geniessen wollte, musset ich feststellen, das der erste und der zweite Satz des Konzertes nicht vollständig sind, d.h. es fehlen die letzten Takte. Aus diesem und nur aus diesem Grund bewerte ich den Artikel als schlecht. Es wäre wünschenswert, wenn seitens Amazon die Aufnahme überprüft wird und mir dann die musikalisch vollständige Aufnahme zur Verfügung gestellt wird.
Herzliche Grüße
Th. Fehr
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