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am 19. Januar 2008
Cat ist eine Halb-Vampirin, etwas das es eigentlich gar nicht geben dürfte. In einem sterblichen Körper aber mit übernatürlichen Kräften ausgestattet jagt sie bereits jung erbarmungslos Vampire. Bis sie auf Bones trifft, dem sie nicht nicht gewachsen ist. Cat glaubt, ihr letztes Stündlein hat geschlagen, doch statt dessen beginnt Bones ein Training mit ihr und verbessert ihre Pfählungstechnik. Gemeinsam jagen die beiden von nun an eine Gruppe Vampire, die junge Frauen verschleppt und tötet. Und Cat kann ihren Hass auf Vampire nicht länger aufrecht erhalten - sie erkennt das nicht alle Vampire schlecht sind ... und nicht alle Menschen gut.

Jeaniene Frost bietet in ihrem Erstlingswerk "Halfway to the Grave" vom ersten Satz an Spannung, Action und Romantik. Kriminalfall und Liebesgeschichte stehen hier gleichberechtigt nebeneinander, der Krimiplot ist geradeaus konstruiert, aber spannend und die Liebesgeschichte ist ebenso geradeaus, erotisch, gefühlvoll und doch kein bißchen kitschig. Cat ist eine rebellische Persönlichkeit, Bones ist ein absoluter Traum-Held. Die Story erinnert ein bißchen an Monings Fever-Serie mit einer Prise früher Anita Blake-Bücher, hat aber genug eigenes um nicht einfach als Neuauflage hundertfach durchgekauter Ideen durchzufallen. Dazu kommt ein unkonventionelles Ende das den Leser ungeduldig auf den zweiten Band der Serie warten lässt.
Fazit: Die Autorin hat sich für mich mit nur einem einzigen Buch bereits in die oberste Liga der paranormalen Serien katapultiert. Richtig Gut!
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am 11. Februar 2015
It took me two weeks to get through this -- including skimming over the last 100 pages. I am still trying to figure out what I did not like about it. It just did not grip me. I did not connect with the characters. Bones stayed one-dimensional. I did not like the mother. The plotline did not interest me. The bad guy was just a blank. She definitely didn't have me staked in five seconds flat.
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am 12. August 2009
Nach all dem Schund, den ich in der letzten Zeit gelesen habe, ja auch die Black Dagger Brotherhood Reihe von J.R.Ward und die Midnight Breed Reihe von Lara Adrian, die ach so hoch gepriesen wurden und mich einfach nur maßlos enttäuscht hatten (die amazon Reviews hatten mich glauben lassen, es wären extrem tolle Bücher), über Young Adult Literature wie z.B. die Glass Houses Reihe von Rachel Caine und die House of Night Bücher von P.C. und Kristen Cast, war ich eigentlich der Meinung, dass es anscheinend keine guten Paranormal/Fantasy Bücher gibt, die meinem Alter (21) entsprechen. Ich musste in letzter Zeit zuviel Kitsch/Porno/Schwachsinn etc. lesen und war echt verzweifelt und dachte schon ich hätte meinen Maßstab zu hoch angesetzt um irgendwann noch mal ein Buch genießen und lieben zu können.

Ich habe mich also schon fast widerwillig an die Night Huntress Reihe von Jeanine Frost gewagt und schlug das 1. Buch, Halfway to the Grave, auf. Ich hatte keine hohen Erwartungen und dachte schon, dass ich das Buch höchstens bis zur Hälfte lesen werde.
Falsch gedacht. Ich war begeistert! Das Buch ist einfach nur genial! Die Idee einfach gut, die Handlung gut ausgetüftelt und der Schreibstil sehr angenehm und flüssig. Die sarkastischen Kommentare der Hauptfigur einfach zum wegschmeißen :D Kein sinnloses Herumgef*cke (obwohl Sex nicht zu kurz kommt), ernstere Themen werden auch behandelt und alles glaubwürdig und nachvollziehbar, verpackt in eine unheimlich schöne, aufregende Romanze mit düsterer Stimmung.

Die Hauptfigur, eine 22-jährige Halbvampirin, die schon so einiges mitmachen musste in ihrem jungen Leben und sich darin spezialisiert hat Vampire zu töten um ihre Mutter zu rächen, zieht einen sofort in ihren Bann. Ich liebte sie von Anfang an und ihre bodenständige Art macht sie nur noch sympathischer.

Wenn man dieses Buch nicht gelesen hat, hat man auf jeden Fall etwas verpasst und ich verstehe die schlechten Reviews nicht, die das Buch bekommen hat. Nun ja, jedem das seine. Ist ja alles Geschmackssache.

Kauft euch zumindest den 1. Band und entscheidet dann für euch selbst, ob er euch gefällt.
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am 18. November 2007
I saw a review for this somewhere and couldn't wait for it to be released. Buying books by new authors is always taking a chance and run the risk of leaving the reader disappointed. However to say I am not disappointed in this one is an understatement!

What a fresh new thrilling books this was! A great storyline with the most wonderful characters! This book left me feeling like I did when I read the first Rachel Morgan book by Kim Harrison, I want more!

Catherine is a half vampire and spends her college weekend free days hunting the scum who made her the way she is. Meeting with a nice vampire was never something she expected but after her trains her to become a better vampire hunter things get more exciting and deadly then she ever thought.

Catherine is a realistic character who is witty and fun. Bones the sexy vampire is fun and interesting. The storyline is easy to follow with lots of nice twists and turns and I definitely didn't expect the ending!! I have already put the second part ' One Foot in the Grave' (due out in May) on my pre-order list and also added the anthology 'Weddings From Hell' wo my wishlist (out in June) which also features this great new Urban paranormal author!

Well worth buying and reading!!!
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am 28. Juli 2008
I was ordering this book only because of the positive feedback - didn't expect much though because ususally, I don't like vampire books with blood-thirsty heroines... So, Anita Blake, for example, doesn't do it for me. But Cat, the heroine of this book, certainly does! I couldn't put it down once I've started - the story and the characters kept me hooked from first to last page.
Cat is a half human / half vampire and struggles a lot with her vampire part. That is partly the fault of her mother being raped by one and Cat is the result of this. I really liked it that Cat was not the super-hero who always succeeds in everything and doesn't really have "worldly" problems and issues. The hatred her mother had for vampires and her yearning for being loved and accepted by her mother leads to some character traits she has that aren't always working in her favour - I mean in the story, not in the writing. Based on this, she makes decisions or acts against better knowledge or what her heart tells her and sometimes, she suffers greatly from that. That made her all the more a character that I could relate to and that I really liked.

As she goes out again one night to kill another vampire, she meets Bones, a Master Vampire, and she finds out quickly that she is no match for him because he is so much stronger and has incredible powers. Bones decides to not kill her, but train her to help him hunt and kill vampire criminals. I really, really liked Bones - yes, he looks good, has a great body (as most Vampire heroes do), but that is not what is important about him. He has to deal with Cat's personal problems, her mistrust into anything "Vampire" and the relationship issues he is faced with when he falls in love with her (and so does she but it takes her quite some time to admit it to herself).
The characters are so much different than most of the other vampire books (like the Black Dagger Brotherhood, which I really liked, but sometimes, their characters were also getting a bit on my nerves) - and that makes them so much likeable. This is a great, great read and I can't wait to get my hands on the sequel.
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am 21. September 2008
In letzter Zeit scheinen immer mehr junge amerikanische Autorinnen im Horror-Genre aufzutauchen. Frost ist eine von ihnen, und auch sie beschäftigt sich mit Vampiren.
Catherine Crawfield ist allerdings nur ein Halbvampir. Sie lebt und hat keinen Appetit auf Blut, aber der vampirische Vergewaltiger ihrer Mutter hat ihr ein paar Eigenschaften mitgegeben, die sie gut gebrauchen kann. Denn seit sie 16 ist und von ihrer Mutter erfuhr, was sie ist, jagt sie Vampire. Über ein Dutzend gehen schon auf ihr Konto, als sie auf einen trifft, den sie nicht so leicht besiegen kann.
Zum Glück für sie ist Bones nicht nur ein über zweihundert Jahre alter Meistervampir - er ist auch ein vampirischer Kopfgeldjäger. Als er begreift, was Cat ist, zwingt er sie praktisch, mehr über die Vampire zu lernen und er trainiert sie. Wie sich herausstellt, töten Vampire nur selten Menschen, meistens trinken sie nur von ihnen und hypnotisieren sie, damit sie sich nicht erinnern. Aber es gibt böse Vampire. Und die haben sich etwas so perfides ausgedacht, dass es an den Meister aus Buffy" und seine Blutfabrik erinnert. Einen Lieferservice für Vampire, die keine Lust haben, außer Haus zu essen". Bones ist auf der Jagd nach deren Kopf und er kann Cats Hilfe dabei gut gebrauchen.
Frost zitiert in unbekümmerter, frischer Weise die Vampirfolklore und baut sie ihren Zwecken entsprechend um. Warum sollen sich Vampire z.B. vor religiösen Artefakten fürchten? Ihre Blutsauger sind viel moderner und regelrecht wissenschaftlich begründet. Mutationen des Blutes werden erwähnt ... Natürlich muss man bei der sich entwickelnden Beziehung zwischen Cat und Bones an das klassische Vampir-Mensch-Paar" Buffy und Angel denken, aber Angel und Bones sind zwei verschiedene Dinge. Letzterer ist viel weniger von Skrupeln und Moral geplagt als der mit einer Seele gestrafte Angel und doch kann man ihn einen guten" Vampir nennen.
Auf der gefährlichen Suche nach Hennessy, dem Chef des Mädchenhändlerrings, den Cat Essen auf Rädern" nennt, finden die beiden zusammen und am Ende sogar den überraschenden Hintermann der Verbrecher-Vampire. Um Bones aus der Schusslinie zu bringen, geht Cat auf den Deal ein, den ihr ein besonderer Zweig des FBI anbietet. Ja, die Men in Black" gibt es wirklich.
Cat ist eine starke junge Heldin, wie sie typisch für diese Art Literatur zu sein scheint. Sie hat besondere Fähigkeiten, ist einsam und findet eine ungewöhnliche Liebe. Sollte man das eine Horror-Romanze nennen? Frost schreibt mit einer erfrischenden Leichtigkeit über Blut, Sex und sinnlose Gewalt. Was will man mehr zur Unterhaltung?
Avon Books hat das Buch mit einem sehr schönen doppelten Hochglanzumschlag ausgestattet. Leider ist die Klebetechnologie wohl noch nicht so weit, denn er fällt sofort auseinander.
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am 19. Februar 2010
Halfway to the Grave ist der Auftakt der Night Huntress Serie um Catherine Crawfield - kurz Cat genannt - und ihres Zeichens halbe Vampirin. Die Umstände ihrer einzigartigen Existenz rühren von der Vergewaltigung ihrer menschlichen Mutter durch einen "frisch umgewandelten" Vampir her, der wohl in seinem Transformationsprozess zum Vampir noch aktive Spermien in sich hatte. Dies muss ich sagen, ist für einen Vampirroman eine recht einleuchtende Erklärung dafür, wie ein Vampir sich überhaupt noch fortpflanzen konnte. Das Ergebnis dieser einen Nacht ist Cat, die zwar einen menschlichen Herzschlag hat, aber dafür übermenschlich stark ist und deren Augen bei Erregung grün fluoreszierend leuchten. Seit sie 16 ist weiß sie von ihrer Mutter über die Umstände ihrer Entstehung und ihre Mutter war es auch, die ihr eingeredet hat, dass alle Vampire Dämonen und Mörder sind und vernichtet werden müssen. Aus diesem Grunde ist sie auch mehr als zufrieden, dass ihre Tochter des Nachts auf Vampirjagd geht.
Eines Nachts jedoch trifft sie auf den mächtigen Vampir Bones, der ebenfalls -gegen Geld- Jagd auf seine Artgenossen macht. Er bietet ihr an, sie zu trainieren und ihren Vater aufzuspüren, wenn sie ihm im Gegenzug als Lockvogel bei seiner Jagd nach einen Vampir-Mädchenhändlerring hilft. Bei ihrer Zusammenarbeit mit Bones muss Cat sich aber schon bald die Frage stellen: Sind Vampire wirklich alle mörderische Dämonen?

Wenn man ein Buch einer Serie rezensiert, nachdem man bereits die anderen Bücher der Serie ebenfalls schon gelesen hat, dann läuft man natürlich Gefahr, dass der Schatten der Serie als Gesamteindruck auf die Einzelexemplare fällt. Ich habe mich dennoch bemüht jedes Buch einzeln zu bewerten.
Ich fand Halfway to the Grave sehr gut, 5-Sterne gut, um genau zu sein. Das Buch hat eine durchdachte spannende Handlung, schlagfertige, witzige Dialoge, etwas (nicht zuviel) Romantik/Erotik und mitreißende Charaktere. Kurzum, gut! Und Kaufempfehlung!
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am 17. Januar 2009
Ich bin auf dieses Buch tatsächlich durch eine Amazon Empfehlung gestoßen und muss zugeben dass mich zuerst das Cover und anschließend die (damals noch) ausschließlich guten Bewertungen dazu verleitet haben dem Buch eine Chance zu geben. Und so wusste ich auch grob worauf ich mich einlasse: Eine eher einfache, actionreiche Vampir/Vampirjäger Geschichte gepaart mit einem Touch "Frauenroman" ... und genau das ist es. Ich hatte jedoch gehofft das die Story, der Krimi/Thriller Part auch gut umgesetzt ist. Leider ist dem aber gerade nicht so ...

Worum geht es grob: Halbvampirin Cat hasst Vampire weil ihre Mutter von einem Vampir vergewaltigt wurde, dessen Resultat Cat ist. Ihre Natur verleiht ihr selbstverständlich übermenschliche Kräfte und so zieht sie also regelmäßig des Nachts los um Vampire in Clubs und Bars aufzuspüren und anschließend zu erlegen. Eines Tages trifft sie auf Bones, einen Vampir der gar nicht so übel ist und selber auf der jagt nach einem umso übleren Vampir namens Hennesey. Die beiden tun sich zusammen um Hennesey zu jagen und es kommt wie es kommen muss: Die beiden kommen sich näher ...

Nun dient die Geschichte um den Oberbösewicht Hennesey und die verschwundenen Mädchen leider nur dazu von einer Metzel-den-fiesen-Vampir Szene zur nächsten zu kommen. Die Zeit dazwischen ist im Wesentlichen gefüllt von Szenen, in der Bones Cat trainiert und in die Vampirwelt einführt, während sie selbst hin und her gerissen ist, ob sie nun was mit Bones anfangen soll oder nicht. Das Buch spart nicht mit sexuellen Andeutungen (meist aus Bones Mund) und Beschreibungen von Bones über-männlicher Erscheinung.

Leider ist das auch schon die Essenz des Buches und es hätte eigentlich sogar ganz gut sein können, wenn
1. die Story um Hennesey nicht so stiefmütterlich behandelt würde
2. alle Probleme/Fragen nicht im Wesentlichen durch Gewalt/Folter gelöst würden
3. die Kämpfe (insbesondere der zweiteilige Showdown) nicht völlig unglaubwürdig wären

Eigentlich hätte dieses Buch nur zwei Sterne verdient, aber wenn man weiß worauf man sich einlässt und diese Art der Geschichte mag ist es vermutlich ganz ok. Immerhin war es mein erstes Buch dieser Art und so gibt es einen Bonusstern, weil mir die erste Hälfte des Buches durchaus Spass gemacht hat ... mehr der Art brauche ich jetzt aber erstmal nicht. Und hey, mit dem coolen Cover macht es immerhin noch etwas in meinem Bücherschrank her ;)
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am 30. September 2009
Am Anfang war ich ein wenig skeptisch. Überall tauchte dieses Buch auf den Bestseller-Listen auf und wurde sehr gelobt. Der Klappentext versprach mir nicht viel, so dass ich mir mit dem Kauf Zeit lies.

Schade, dass ich so lange gewartet habe! Dieses Buch ist absolut klasse und mehr als empfehlenswert!
Hauptdarstellerin Cat ist anfang zwanzig und als Halbvampir auf der Jagd nach anderen Vampiren. Bei dieser Jagd lernt sie Bones kennen. Ein äußerst attraktiver Blutsauger...aber das sind sie ja alle!

Cat und Bones liefern sich einen Schlagabtausch nach dem anderen, womit die Komik hier durchaus nicht zu kurz kommt. Die beiden Streithähne verlieben sich natürlich ineinander und landen im Bett. Der Erotikfaktor ist in Band eins und zwei durchaus nicht verachtenswert.

Das Buch ist spannend, sexy und witzig.

Ich habe alle vier Bände schon gelesen und muss sagen, dass es wirklich die beste Vampirserie ist, die ich kenne.
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am 17. Januar 2008
I absolutely loved this book. The story grasps you right from the start and it is nice to see how the relationship between Catherine and Bones develops.
If you're looking for a vampire book which is sexy and funny and really well written, I would definitely recommend this one.
It turned out to be one of my favourite books and I'm usually not easily satisfied :)
The ending just left me waiting for more.
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