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1-10 von 12 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 241 Rezensionen anzeigen
am 27. März 2017
Die Idee des Films und die Art der Umsetzung ist durchaus gut, insgesamt allerdings etwas zu "sinnlos, exzessiv brutal" - für meinen Geschmack.
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am 22. März 2017
Ein Film, den man mal gesehen haben sollte, aber dann war es das auch.
Ich kann diesen extrem Hype darum nicht verstehen.
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am 7. Dezember 2008
Achtung: Die Bewertung behandelt nur die BD Version und nicht den Film oder Inhalt.

Film: ...

Ton: Unglaublich gut! Achtung beim geträumten Flugzeug-crash... ich dachte meine Decke fällt runter.

Bild: Bild-rauschen, viel zu dunkel, unscharf und schlechter Kontrast; Eine Frechheit so etwas als BD zu verkaufen (trotz Highend Heimkino!!!)
Schon klar, dass die Master Tapes irgendwo bei Kinowelt im Keller verstauben aber bitte wir haben 2008 und da kann man doch als Studio ein bischen mehr machen. Absoluter Fall von möglichst schnell viel Umsatz mit altem Material machen. Ich glaube sogar die haben das DVD Master "upgescaled" und nicht mal das 32mm Material gescannt???

Bonus: Umfangreich und sehr gut aber alles in SD Auflösung und schlecht im Ton.

Schade.
11 Kommentar| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2009
so ick hab mich so auf den film gefreut und als ich ihn endlich im blu-ray Player hatte war ich sowas von entteucht. ich kann nur sagen wer sich den film holen will sollte keine gute bild qualli erwarten. der preis ist also unangemessen in meinen augen.
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am 13. September 2009
Der Film ist mehr als genial, und so war es für mich ein absoluter Pflichtkauf! Doch als ich dann das Ergebnis sah, war ich dann schon sehr enttäuscht. Vom Bild hatte ich mir wesentlich mehr erhofft. Bestenfalls eine sehr gut hochskalierte DVD. Wiederhole, bestenfalls! Der Sound und natürlich das Steelbook sind aber klasse!
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am 5. Mai 2014
Bildqualität ist super; Lieferung erfolgte schnell.
zu Bemäkeln ist allerdings die Tonspur. Immer wenn die sich die Protagonisten bei Hintergrundmusik unterhalten, versteht man sie kaum bis gar nicht.
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am 2. November 2005
Der Film selbst ist sensationell, aber aufpassen: Diese Version ist sehr stark geschnitten und verliert daher total an Qualität, da die Szenen für das Verständnis des Films total wichtig sind
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am 16. Januar 2008
Ich kann den Kommentaren über die verbesserte Bildqualität leider nicht rechtgeben, sie hat sich nach meinem Vergleich deutlich verschlechtert. Den Vergleich habe ich mit der Single-Disc Variante von 2000 (von 20th Century Film und TaurusFilm) gemacht. Das Bild der Two-Disc Special Edition von 2007 ist deutlich verrauschter und schmutziger. Ich habe beide DVD's an vielen Stellen nacheinander verglichen und es fällt deutlich auf. Schade! Die Aufmachung und die Extras der neuen Box sind nämlich sehr gelungen, daher werde ich beide behalten...
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am 30. März 2008
David Finchers Verfilmung von Chuck Palahniuks Roman 'Fight Club ist schwere Kost. Sie behandelt Themen wie Sinnsuche und Sinnlosigkeit im und während des Seins, tiefe Depression, Resignation, fehlendes Bewusstsein und Unruhe.

Edward Norton spielt einen namentlich nicht genannten Rückrufkoordinator einer großen Autofirma, dessen Leben durch den monotonen Einheitsbrei seines Berufes und den Hass aus die bestehende Gesellschaftsordnung in eine dumpfe Leblosigkeit sowie eine daraus resultierende, fortwährende Schlaflosigkeit mündet.
Der Protagonist, gleichzeitig '"Ich -' Erzähler"', wird von Beginn an als trübe und stagnierte Persönlichkeit dargestellt. Auf seiner Suche nach dem Spüren des eigenen Selbst entdeckt er zunächst diverse Selbsthilfegruppen. Dort fühlt er sich erstmals geachtet und gehört und bemerkt: "Seltsam, dass dir die Leute erst wirklich zuhören, wenn sie glauben, dass du krepierst" '- eine gleichsam zynische wie pessimistische Aussage.
Schnell werden die regelmäßigen Gänge zu den verschiedensten Problemgruppen zur Sucht. Als er in einer Sitzung auf eine weitere Simulantin namens Marla Singer trifft, gerät seine Welt aus den Fugen und die Schlaflosigkeit kehrt zurück. Durch die Anwesenheit dieser Frau fühlt er sich als Lügner enttarnt, der auf Kosten des Leides Anderer Befriedigung findet.

Just in diesem Moment tritt ein gewisser Tyler Durden (Brad Pitt) in das Leben des Namenlosen. Er behauptet kühn dass Sicherheit eine Illusion sei und stellt sich als Seifenhersteller vor. Als kurz nach dieser Begegnung das gesamte Apartment der Hauptfigur in Flammen aufgeht und mit ihm sämtliche teure und hochmoderne Einrichtungsstücke der größten skandinavischen Möbelkette, fällt ihr Tyler Durden ein, dessen Auftreten sie beeindruckt hat. Er wirkt in seinem gesamten Auftreten souverän und beinahe 'allwissend - genau das Gegenteil der blassen Hauptfigur.

Nach etlichen Bieren sagt Durden ihm einen vorläufigen Schlafplatz in seinem Haus zu. Auf dem Weg dort hin wartet Tyler jedoch mit einer ungewöhnlichen Bitte auf: Er möchte, dass sein künftiger Mitbewohner ihn so hart er nur kann schlägt. Zunächst verdutzt geht dieser darauf ein und so beginnt eine wüste Schlägerei -' die Grundsteinlegung für den '"Fight Club"

In diesem Club treffen sich regelmäßig von der Gesellschaft geläuterte Männer um in martialischen "Eins -' gegen -' Eins" Kämpfen gegeneinander anzutreten. Bei diesen Kämpfen geht es nicht um Sieg oder Niederlage, es geht vielmehr darum sich selbst zu spüren. Durch die sehr deutliche Bildsprache mit absichtlichen Close ups auf blutverschmierte Gesichter und geläuterte Leiber soll wohl eine Art Faszination aufgebaut werden. Besonders gestützt wird dieser Eindruck durch die um die Kämpfer stehende Gruppe, welche diese lauthals unterstützt.
Die brutalen Schlägereien können meines Erachtens nicht klar bewertet und eingeordnet werden. Einerseits wäre es wünschenswert, wenn der Regisseur damit auf die Perversität der Gesellschaft hinweisen wollte, in der man sogar zu solch extremen Mitteln wie brutaler Gewalt greifen muss um sich selbst spüren zu können.
Aber andererseits habe ich das Gefühl, dass der Zuschauer eher in die Richtung der Faszination und Sympathie für diese Art der Selbsterfahrung gedrängt werden soll, was ich durchaus grenzwertig und bedenklich finde.

Im Weiteren Handlungsstrang des Filmes artet der zunächst im kleinen Rahmen gehaltene Club in eine Art spirituell -' religiös angehauchte Kultsekte um den mystischen Gründer Tyler Durden aus, man beginnt die Gesellschaft systematisch zu sabotieren. Tylers Haus wird dabei als Kommandozentrale benutzt. Von dort aus plant die ständig expandierende Gruppe gezielte Anschläge auf Symbole des Wohlstands einer übersättigten Gesellschaft '- jedoch ohne dabei Menschen zu töten.
Dieser Grundsatz wird irgendwann verworfen und alles gerät aus den Fugen, der Film endet mit dem Anfangszenario in welchem Tyler Durden der Hauptfigur eine Pistole in den Mund hält und die sehr verwirrend gewordene Story ihre inzwischen erahnte Auflösung erhält. Diese zu verraten würde allerdings bedeuten den Clou des Films zu verraten.

Ohne Probleme gesagt werden kann aber, dass in der abschließenden Szene der Protagonist Hand in Hand mit der Frau aus den Selbsthilfegruppen, die inzwischen zu seiner Geliebten geworden ist, Marla Singer (Helena Bonham Carter), den von ihm verantworteten Einsturz eines Hochhauses mit ansehen muss. Diese Einstellung ist in ihrem Bombast doch tieftraurig und resigniert -' zumindest soll sie das wohl sein. Ich persönlich habe den Film jedoch etwas anders gesehen.

Für mich erzeugt Fincher mit dem 'Fight Club' eine Organisation, die zwar mit der Zeit genau das wird, wogegen sie sich eigentlich stemmen will, nämlich eine hierarchische Gruppe ohne Rechte des Einzelnen, im Grunde aber 'positive' Ziele verfolgt. Tyler Durden erwähnt während des Films, dass die Organisation erreichen möchte, dass die Gesellschaft wieder bei null beginnt, es keine Unterschiede mehr zwischen arm und reich gibt.
Basierend auf dieser Aussage versucht der Regisseur meines Erachtens nach beim Zuschauer Verständnis und sogar Zustimmung für die Aktionen und Taten des 'Fight Club' zu erzeugen. Die häufiger und immer brutaler werdenden Gewaltszenen erwecken bei mir durch die damit verbundene Gruppendynamik eine Art Verherrlichung der Kämpfer, gar eine religiöse Erfüllung in der Gewalt. Diesen Ansatz finde ich bedenklich. Meines Erachtens kann Gewalt unter keinem Hintergrund und sei er noch so verzweifelt und hilflos gerechtfertigt werden.

Mit Sicherheit versucht David Fincher keine generelle Gewaltverherrlichung durch sein Werk zu erreichen. Er appelliert jedoch an den geneigten Zuschauer, sich in die vordergründig absurde Gedankenwelt eines in der Gesellschaft verzweifelten Charakters hinein zu versetzen und aus dessen Bewusststein heraus die Menschen wachzurütteln, sie mit offenen Augen aktiv zum Guten zu verändern. Den Ansatz der 'Selbsterfahrung' durch Gewalt halte ich trotz seines Kontextes für äußerst fragwürdig.

Zum schauspielerischen Bereich ist zu sagen, dass in diesem Film durchweg düstere, in ihrer Existenz verunsicherte Charaktere gezeichnet werden. Trotz seiner ohnehin blass zu spielenden Rolle bleibt Hauptdarsteller Edward Norton erstaunlich eindimensional.
Sein Gegenüber Tyler Durden hingegen wird von Brad Pitt mitreißend interpretiert. Dessen Rolle bewerten viele Zuschauer positiv, für mich stellt sie eine zutiefst abstoßende Persönlichkeit dar, die in ihrer ekligen Selbstgefälligkeit und der ständig penetrant anwesenden '"Ich weiß wo''s langgeht"' -' Attitüde den zwar resignierten, aber doch eigentlich recht angenehmen Hauptcharakter zu einem profillosen und kalten Menschen werden lässt. Brad Pitt spielt diese Rolle authentisch, geheimnisvoll und fesselnd - 'wirklich stark.

'Fight Club' ist ein handwerklich exzellenter, stringenter und düsterer Film mit teilweise herausragenden Einzelcharakteren, dessen fragwürdige Aussage und Handlung mich jedoch dazu veranlasst, lediglich drei Punkte zu vergeben.

Für Menschen, die mit den geschilderten Gedankengängen etwas anfangen können kann der Film durchaus zum Meisterwerk avancieren.
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am 27. August 2014
Lieferung und Beschreibung Top allerdings sind durch die Nachbearbeitung einige Szenen recht dunkel und lassen einiges garnicht mehr richtig erkennen. Deshalb nur drei Sterne.
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