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In dem vorliegenden Buch schildert David Bellavia seine Erlebnisse bei der Zweiten Schlacht um Fallujah im Irak im November 2004. Er nahm als US-Soldat an den Kämpfen zur Befreiung der Stadt von den Aufständischen teil. Das Buch ist eine Geschichte von Sprengfallen, Hinterhalten, "schmutzigen" Tricks und brutalem Häuserkampf. Die Einheiten durchkämmen die Stadt sprichwörtlich Haus für Haus und werden dabei in schwerste Gefechte verwickelt. Ich habe wirklich schon eine Vielzahl an Kriegsbüchern gelesen, aber dieses zählt wirklich zu den härtesten und brutalsten seiner Art. "Höhepunkt" des Buches sind die Erlebnisse des Autors in einem Haus, als er von seiner Einheit getrennt wird und dort alleine mehrere Aufständische tötet. Der Kampf wird teilweise nur noch mit bloßen Händen geführt. Jeder der sachliche Berichterstattung über die Kämpfe sucht, ist hier fehl am Platz, jeder der einen authentischen Bericht von den Leuten will, die den Kampf ausgetragen haben ist hier genau richtig. Ein schockierend hartes Buch, dass für mich die maximale Bewertung verdient hat.
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am 30. Dezember 2014
"House To House" offers us a glimpse into the minds and experiences of our soldiers fighting today’s wars. If you know even a little bit about real warfighting (from personal experience or from honest talks with veterans), you can relate that Bellavia’s descriptions are neither glorifying nor euphemistic.

Given that every battle is different the technical and tactical details cannot be generalized. But the psychological essence of this book is clear as crystal:

On one hand there is the exceptionally tight connection between the immediate brothers-in-arms in the existentialistic extreme situation, on the other hand the fact that this fellowship will not fully continue after the war. You will read about the distressing mixture of shame due to failure (in one’s own view but also concerning the peer group), defiance of death and fear of pain or mutilation. View the unbridgeable chasm between the (rather compulsive) order dominating headquarters and homeland and on the other side the filthy, stinking chaos of the combat zone. Finally see the fighter’s urgent conviction that the deeds and suffering must have a good purpose.

If you read this book and think “cool” you should visit a psychiatrist. If you believe that the author and all soldiers are murderers, start thinking: What motivated the author before, during and after the war? How had he suffered? Now, where are the base motives?

It is easy, much too easy to join the choir bleating “Violence is no solution!” But our human history shows that so many times wickedness yielded only to force. Evil comes in many shapes and we all balance on a thin edge – most are simply lucky not to stumble, some trip and only a few fall willingly.

After finishing this book maybe one should just ponder on how war brutally forges the participants. There is little merit in quick, easy answers that will be wrong anyway.
DEUTSCH:
„House To House“ gibt dem Leser einen Einblick in die Erlebnis- und Gedankenwelt unserer Soldaten, die die Kriege der Gegenwart kämpfen. Wer auch nur ansatzweise weiß (aus eigener Erfahrung oder echten Gesprächen mit Veteranen), was Kämpfen im Krieg bedeutet, kann nachvollziehen, dass Bellavias Schilderungen nicht geschönt oder heroisierend sind.

Sicher, jedes Gefecht ist anders, "technische" und taktische Einzelheiten lassen sich nicht verallgemeinern, aber speziell die psychologische Essenz wird im Buch sehr deutlich:

Das unglaublich enge Zusammenwachsen der unmittelbaren Kameraden in der existenzialistischen Extremsituation, aber auch die Tatsache, dass diese Gemeinschaft den Krieg nicht recht überdauern wird. Die Gemengelage aus Scham wegen Versagens (vor sich, aber erst recht vor der eigenen Gruppe), Todesverachtung und der Angst vor Schmerz oder Verstümmelung (weniger vor dem Tod an sich). Der kaum überbrückbare Gegensatz zwischen der (fast zwanghaften) Ordnung, die in den Stäben und in der Heimat herrscht und dem versifften (ja: versifften) Chaos im Kampf. Zuletzt die fast zwanghaft wachsende Überzeugung, dass das eigene Tun und Leiden einen guten Sinn haben muss.

Wer dies Buch liest und es „cool“ findet, sollte dringend zum Psychiater gehen. Wer den Autor (und seinesgleichen) als Soldaten sowieso für Mörder hält, sollte unbedingt noch einmal überlegen, welches Lebensziel der Autor hat und was er erlitten hat – wo sind da die niederen Beweggründe?

Es ist einfach, viel zu einfach, nach dem Lesen dieses Buches im Chor mit zu blöken: „Gewalt löst keine Konflikte!“, aber unsere Geschichte zeigt, dass viele Schlechtigkeiten nur gewaltsam beseitigt werden können und dass die Konflikte erst danach überhaupt gelöst werden können. Das Böse hat viele Formen und wir alle wandeln auf einem schmalen Grat, die meisten haben einfach Glück und stolpern nie wirklich, manche straucheln, einige wenige lassen sich bewusst fallen.

Vielleicht sollte man nach dieser Lektüre erst einmal nur nachdenken, was der Krieg mit den unmittelbar Beteiligten macht und keine schnelle, einfache Antwort finden, die sowieso falsch ist.
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am 25. Juni 2008
I had tripped over this book absolutely by accident but it appealed to me in the first place which is why I ordered it unhesitantingly. After I had received it through quick Amazon dispatch I devoured the book in just 2 days. In some parts the book was so exciting that I literally sat on the edge of my sofa reading it. One gets drawn into the plot and you can't stop reading since you want to know what happens next to SSG David Bellavia and his fellow soldiers.

Bellavia's book is a renarration of his deployment in Iraq and chiefly of their rough battle in Falluja which makes it nonfiction and it actually happened. Despite the fact it's nonfictional, David Bellavia sports great writing skills and one reads his book like a novel.
One incidentally can find lots of videos on the internet which show Bellavia and his men engrossed in shoot-outs fighting insurgents during their mission in Fallujah. Hence watching the videos you recognize situations described very detailed in the book.

Although I caught myself cheering sometimes when Bellavia and his men kill the enemies successfully after they went through a violent gunfight the book in some parts is utterly terrifying since the author describes war and how it really is as well as the use of their weapons and what kinda damage bullets can cause to a human body especially at a high rate of fire and a big caliber in all its detail - frankly speaking it's really gory and is definitely not recommendable to be read by underaged people.
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am 24. März 2010
Dieses Buch ist eine ausgezeichnete ungeschminkte, oft erschreckende Darstellung des Kampfes der US-Militaers um Falluja im Irak. Selten liest man einen so klaren Bericht ueber die Graeuel des Krieges im Irak. Wer deutsche Kriegsbuecher vom ersten Weltkrieg, "Im Westen nichts Neues" und "In Stahlgewittern" kennt, wird verstehen, warum dieser Tatsachenbericht von David Bellavia trotz der Schilderung von erbitterten Kaempfen so lesenswert ist, weil er den Krieg so darstellt, wie er ist: voller Schrecken und Todesgefahren. Unbedingt lesen!!!
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am 13. Oktober 2010
Ein offenes und sehr ehrliches Bild aus der Sicht eines Gruppenführers der Infantrie bei der Schlacht um Fallujah. Er erzählt nicht nur den schonungslosen Nahkampf sondern auch die inneren Konflikte die solch ein Einsatz für einen Vater und Ehehmann mit sich bringt. Typische Bilder und Klischees von Soldaten über Vorgesetzte, die Medien und die Welt werden beschrieben.Etliche krasse Beschreibungen vom Häuserkampf.
Einige typischen Abkürzungen, Synonyme und Wendungen aus dem US Militär sind relativ schwierig zu verstehen.
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am 27. Mai 2010
Sehr spannend, extrem brutal (auch in Wortwahl), lehrreich wie Soldaten denken, was Sie fuehlen (Zusammenhang in der Gruppe, Loyalitaeten, wie Sie sich von der Gesellschaft (Presse) verraten fuehlen! Ein Buch zum Lesen, Lernen und schwer zu Verarbeiten. Man kann gegenteiliger Meinung zum Autor sein, seine Schilderungen klingen sehr glaubwuerdig. Aengste werden schonungslos aufgedeckt!
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am 13. März 2015
There is not a moment of boredom in this. Nicely and cohesively written, the whole thing makes sense. And not too heavy on the God angle.
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