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am 7. März 2013
Geniales Werk von Dave Gahan solo. Besser als sein erstes Solowerk "Papermonsters" wie ich finde, da dieses Album noch kraftvoller, intensiver und auch berührender ist. Besonders das Lied "Kingdom" haut einen um!
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am 23. Mai 2016
Ich kannte ja schon 2 Lieder aus diesem Album und war gespannt auf den Rest.
Ich habe jetzt noch 2 weitere Lieblingslieder aus diesem Album.
Kann ich nur empfehlen.
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am 21. November 2007
Mir gefällt das neue Werk von Dave sehr gut, sogar besser als seine erste Soloscheibe und auch besser als die letzten beiden DM Alben.

Die Songs haben besitzen eine enorme Tiefe und entfalten sich erst nach mehreren Durchläufen in ihrer gesamten Klangbreite. Produktionstechnisch und vom Sound her ist das wirklich der Oberhammer. Kleiner Tipp: dreht eure Anlage voll auf, erst dann zeigt sich das Album in seiner gesamten Breite!

Ein wirklich reifes Werk Herr Gahan. Bin mal gespannt was das fürs nächste DM Album bedeutet.

Mein persönliches Highlight ist "A Little Lie", einziger kleiner Durchhänger isr "Miracles", aber das ist bei 9 anderen Weltklasse-Songs verziehen.
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am 3. Februar 2013
"Hourglass " ist ein noch reiferes Album ,als " Paper Monsters ".
Sehr Intensiv,melancholisch,düster und vielseitig. Ein Mix aus Rock/Blues ,Electro,und Soul, bestechend durch Dave Gahans geniale Stimme,und tiefsinnigen Texten, macht dieses Gesamtwerk "Gänsehaut-trächtig ".
Das schöne " Saw something " weich gesungen, oder das pulsierende DM -mäßige " Kingdom " sowie das experimentelle dance -hafte " Endless "und / oder dem dreckig bluesigen " Use you ". Alle Songs sind mit bedacht produziert worden. Dave Gahan öffnet sein inneres ein Stückweit mehr, und wir können daran teilhaben.
Ein klasse Solo -Album. Lange rede ,kurzer Sinn...weiter so.:)
Gruß
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am 25. Oktober 2007
Eines vorweg - auch beim zweiten Album von Dave Gahan spielt der Depeche Mode Bonus eine nicht unwesentliche Rolle bei den durchwegs positiven Rezensionen. Würden die Rezensionen auch so gut ausfällen, wäre Dave Gahan nicht der Frontmann von Depeche Mode? Bestimmt nicht!

Anyway, kommen wir zum wesentlichen. Ein Album mit der Ballade ,Saw Something' zu beginnen, scheint mir doch sehr gewagt. Nachdem ich mir das gesamte Album durchgehört hatte, war es aber dennoch logisch. Der Opener ist nämlich eines der wenigen wirklich guten Tracks neben dem Single-Track ,Kingdom'.

Der Rest ist, man möge mir verzeihen, langweilig und zum Teil durch verzerrte Sounds zu einem undefinierbaren Musikhaufen zusammengewürfelt. Will man hier krampfhaft einem kreativen Anspruch gerecht werden? Auch wenn Dave Gahan's klarer und kräftiger Gesang so manchen Song dennoch erträglich macht, bleibt noch immer der zu dick aufgetragene instrumentale Background, der alles erdrückt (Beispiele: Kingdom, Use You, Deeper + Deeper, A Little Lie, Ausnahmen: Saw Somethign, Insoluble).
Es mangelt definitiv an der Mannigfaltigkeit und Lockerheit der Hintergrundmelodien; zu bass-lastig sind meiner Meinung nach die Begleitungen. Immerhin könnte man behaupten, dass Dave Gahan dem Zeitgeist entspricht. Alles muss laut, verzerrt und dick aufgetragen werden. Schöne, eingängige musikalische Backgrounds zu komponieren ist verpönt und natürlich out of date. So wäre ,A Little Lie' ein ausgezeichneter Song, hätte man ihn musikalisch anders aufbereitet. Außerdem erinnert mich dieser Song an den alten Depeche Mode Song ,Rush'. Vergleicht mal das letzte Drittel von ,Rush' mit diesem Track!

Fazit:
Zum Schluss bleibt mir nur der Beweis, dass Depeche Mode Fans alles aufkaufen, wo nur Mute Records oben steht. Das wäre nicht so schlimm, würde man nicht auch noch die Fehlkäufe so in den Himmel loben.
Es gibt Alternativen, die es besser machen; ich denke da nur an De/vision, Mesh, Minerve oder Michigan aus dem hohen Norden. Es lohnt sich also wirklich mal über den Tellerrand zu schauen.
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am 23. November 2008
Ich hatte mir das Album als DM-Fan der ersten Stunde natürlich sofort nach Erscheinen gekauft, auch wenn ich von dem Vorgänger nicht gerade beeindruckt gewesen war. Ich erinnere mich, dass ich damals reingehört hatte und es irgendwie ganz gut fand, aber mich dann doch nicht intensiver damit beschäftigt habe.

So, und jetzt habe ich die Scheibe - aus lauter Vorfreude auf die Konzerte im nächsten Sommer - wieder aus dem Schrank geholt und die ist aber so was von bei mir angekommen. Was soll ich sagen? Ein Meisterwerk. Dave Gahan hat alles was er hat in diese Scheibe gepackt. Das ganze Album klingt dermaßen rund und spiegelt alle Emotionen, das ganze Können, seine unendliche Erfahrung, seine Wildheit und Lässigkeit wieder - ich bin total verzückt. Hatte es bei Depeche Mode zuletzt phasenweise Momente gegeben, wo er seine Stimme nicht richtig einsetzen konnte, hier packt er es einfach aus. Es klingt, als ob der gute Dave macht was er will und das kann er auch: jeder Ton aus seiner Kehle wird zu Gold!

Dazu kommt, dass das Album handwerklich und von den Arrangements perfekt in Szene gesetzt ist. Ich höre wirklich viel Musik und auch alles durcheinander - dieses Album ist für mich das absolut BESTE. Kaufen!
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am 14. Dezember 2007
Dave Gahan hat eine der schönsten Stimmen des Pop; so inbrünstig und getrieben singt sonst vermutlich nur Bono (wenn man dessen übertriebenen Manierismen abzieht)
Nach den wechselvollen Jahren von Depeche Mode, in denen die Band trotz privater Dramen immer Alben auf hohem Niveau veröffentlicht hat, kommt nun der zweite Ausflug des Sängers.
Auch wenn vielleicht der Wunsch im Vordergrund steht, sich von Martin Gore zu emanzipieren, der innerhalb der Band fast alle Songs geschrieben hat, so schwebt die Ästhetik der Band trotzdem irgendwo über den Stücken - es fließt eben doch Depeche Mode durch seine Adern.
Songs wie "Kingdom" oder "21 Days" wirken aus diesem Grund vertraut. Aber der Sänger traut sich dieses Mal weiter als noch bei "Paper Monsters".

"Deeper And Deeper" ist mit seinen industrielle Elektronik-Eruptionen überraschend aggressiv , während das minimalistische "Insoluble" verstörend intensiv klingt. Ein weiterer Höhepunkt ist "Miracles", das über weiten Ambient-Flächen zu schweben scheint. So entspannt und in sich ruhend klang Gahan noch nie.

Größter Unterschied zu Depeche Mode ist die fehlende Beat-Lastigkeit. Während dort schwere Rhythmen die Stücke vorantreiben, schaffen hier amorphe Soundflächen viel Weite für die unverwechselbare Stimme.
Dieses Mal noch rauher und zwingender als bei den früheren Alben, kann man sich der Präsenz von Gahan kaum entziehen.

Auch wenn der Sänger privat ins Gleichgewicht gekommen sein mag, "Hourglass" ist voller verstörender Brüche und einer emotionalen Rohheit, die im Musikbusiness heute selten zu finden ist. Wer sich so aufrichtig offenbart, dem sollte man zuhören.
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am 23. April 2008
das problem: das ohr hört die stimme von dave gahan, und hirn und herz rufen "depeche mode"!
unfair natürlich, denn dave ist diesmal wirklich sehr weit hinausmarschiert. sein zweites soloalbum fährt zwar mit den gleichen treibstoffen, auf denen auch dm läuft, also verzweiflung, wut, hoffnung, angst, verstörung, liebe. aber es verzichtet auf die strahlende eleganz, mit der martin gore seine musik immer so unvergleichlich geschickt an den mainstream anbindet. dieses album schabt und scheurt und verursacht druckstellen auf der seele und beißt und kratzt und haarereißt. dazwischen geht immer wieder einmal die welt unter und die sonne auf beziehungsweise umgekehrt.
ein sehr feines album, dessen kleine schwächen sogar seine verunsicherte und verunsichernde athmosphäre unterstützen. und ein album, wir österreicher dürfen uns ein bissi auf die schulter klopfen, das überdeutlich hörbar nach christian eigner (schlagzeuger bei dm und songwriting-partner von dave)klingt.
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am 15. November 2010
VORWORT:

Nachdem Depeche Mode-Frontman Dave Gahan im Jahr 2003, mit Paper Monsters ein erfolgreiches Debutalbum auf den Markt brachte und selbstbewusst, mehr Tatendrang bei DM ankündigte, kursierten bald darauf Gerüchte um eine mögliche Trennung der Band.

Schließlich war Martin L. Gore bis dato der Mann in Sachen Songwriting und das nun der, lediglich als Sänger aktive Gahan, eigene Songs beisteuern wollte, konnte man sich nicht wirklich ohne Reibereien, innerhalb der Band, vorstellen. Doch das Experiment glückte und so waren mit "Suffer Well" und "Nothings Impossible", zwei der besten Songs auf Playing the Angel, Stücke aus der Feder von Mr. Gahan...

HOURGLASS:

Paper Monsters war kein schlechtes Debut. Es ist, meiner Meinung nach, sogar ein wenig geschlossener als Gesamtwerk, doch dafür fehlte es dort teilweise an "Pfeffer". Die meisten Songs von damals, wirkten noch ein wenig zu glatt und ohne Kanten. Spätestens mit HOURGLASS hat Dave Gahan jedoch bewiesen, das er auch ohne seine Band, überzeugende Songs abliefern kann.

"Saw Something" ist ein düsteres Juwel mit Ausdruckskraft und John Frusciante (Red Hot Chili Peppers-Gitarrist) an der Gitarre. Das Stück wächst bei jedem Hören aufs neue und fördert den Fortschritt zu Tage, der seit Paper Monsters vollzogen wurde.

"Kingdom" war die erste Singleauskopplung der Scheibe und steht dem Opener in nichts nach. Vorallem auffällig ist, wie reif die Stimme des Sängers in den letzten Jahren geworden ist, obwohl mir seine Livedarbietungen im Gegensatz zur Platte, bei weitem nicht mehr so zusagen, als wie noch zu früheren DM-Zeiten.

Ein dreckiger Bastard ist dann "Deeper and Deeper". Richtig rotziger Sound mit flottem Tempo und einem aggressiv, singenden Gahan.

"21 Days" ist sperriger als die ersten Songs, doch trotzdem ein interessantes Stück mit kreischenden Gitarren am Anfang und düsterem Grundton.

Traumhaft wird es dann bei "Miracles".
Ein toller Text über einem zarten Soundgewand. Sehr ruhig aber auch sehr stimmig!

"Use You" ist einer dieser herrlich, dreckigen Songs. Ähnlich wie bei "Deeper and Deeper" mit beißenden Gitarren, knochigem Drumsound und rotzigem Gesang. Genau nach meinem Geschmack!

"Insoluble". Mmmh - ein wenig sehr sperrig und deprimierend. Hier könnte ich mir vorstellen, das viele verschreckt reagieren, wenn sie ausgerechnet diesen Song als Appetithappen für das Album hören sollten. Die Atmosphäre ist zwar soundtechnisch gut rübergebracht worden, doch insgesamt ist es für mich das schwächste Stück auf HOURGLASS...

...ganz im Gegensatz zu "Endless" - hier stimmt einfach alles. Verträumter Sound mit schrägem Intro und viel Hall in Gahans Stimme. Zwar auch wieder eine Ballade, doch diesmal mit Überzeugung.
Ganz großes Kino dann bei "A Little Lie". Neben dem Opener der mit Abstand beste Song des Albums. Der Gitarrensound im Refrain erinnert schwer an DMs "Rush" auf SOFAD. Fesselnd vom Anfang bis zum Ende.

"Down" setzt dann einen interessanten Schlussstrich unter das zweite Gahan-Album. Dieser Song klingt, dank des Schlagzeugs sehr "trocken" und strahlt etwas besonderes aus.

FAZIT:

Zum einen erkennt man auf HOURGLASS, das Dave Gahan auf Solopfaden besser ist, als es der "gemeine DM-Fan" wohl zugeben würde. Es gibt einige Highlights auf diesem Album, doch nicht verschweigen sollte man indes, das diese Musik nicht jedem gefallen wird. Wer jedoch Interesse an schwermütigen Sounds und aggressiven "Kloppern" hat, der sollte hier definitiv zugreifen.

Leider besitzt HOURGLASS nicht die Geschlossenheit des Erstlingswerks. Stimmig bis einschließlich "21 Days", doch dann kommt ein Bruch mit, tempomäßig, eher verhaltenen Stücken, die den Hörfluss ein wenig einengen. Am Ende bekommt Gahan jedoch die Kurve und läßt mich mit Vorfreude auf einen Nachfolger hoffen. Wenn man mir die Wahl lassen würde, welches Album ich, als DM-Liebhaber, mir lieber anhöre, dann würde ich mich ganz klar für HOURGLASS entscheiden. Man mag es zwar nicht mit Depeche Mode vergleichen können, doch was die "Gemeinschaft" (Depeche Mode), auf ihrem letzten Werk, SOTU "verbrochen" hat, ist mir noch immer ein echtes Rätsel.
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am 25. Oktober 2007
Eines vorweg - auch beim zweiten Album von Dave Gahan spielt der Depeche Mode Bonus eine nicht unwesentliche Rolle bei den durchwegs positiven Rezensionen. Würden die Rezensionen auch so gut ausfällen, wäre Dave Gahan nicht der Frontmann von Depeche Mode? Bestimmt nicht!

Anyway, kommen wir zum wesentlichen. Ein Album mit der Ballade ,Saw Something' zu beginnen, scheint mir doch sehr gewagt. Nachdem ich mir das gesamte Album durchgehört hatte, war es aber dennoch logisch. Der Opener ist nämlich eines der wenigen wirklich guten Tracks neben dem Single-Track ,Kingdom'.

Der Rest ist, man möge mir verzeihen, langweilig und zum Teil durch verzerrte Sounds zu einem undefinierbaren Musikhaufen zusammengewürfelt. Will man hier krampfhaft einem kreativen Anspruch gerecht werden? Auch wenn Dave Gahan's klarer und kräftiger Gesang so manchen Song dennoch erträglich macht, bleibt noch immer der zu dick aufgetragene instrumentale Background, der alles erdrückt (Beispiele: Kingdom, Use You, Deeper + Deeper, A Little Lie, Ausnahmen: Saw Somethign, Insoluble).
Es mangelt definitiv an der Mannigfaltigkeit und Lockerheit der Hintergrundmelodien; zu bass-lastig sind meiner Meinung nach die Begleitungen. Immerhin könnte man behaupten, dass Dave Gahan dem Zeitgeist entspricht. Alles muss laut, verzerrt und dick aufgetragen werden. Schöne, eingängige musikalische Backgrounds zu komponieren ist verpönt und natürlich out of date. So wäre ,A Little Lie' ein ausgezeichneter Song, hätte man ihn musikalisch anders aufbereitet. Außerdem erinnert mich dieser Song an den alten Depeche Mode Song ,Rush'. Vergleicht mal das letzte Drittel von ,Rush' mit diesem Track!

Fazit:
Zum Schluss bleibt mir nur der Beweis, dass Depeche Mode Fans alles aufkaufen, wo nur Mute Records oben steht. Das wäre nicht so schlimm, würde man nicht auch noch die Fehlkäufe so in den Himmel loben.
Es gibt Alternativen, die es besser machen; ich denke da nur an De/vision, Mesh, Minerve oder Michigan aus dem hohen Norden. Es lohnt sich also wirklich mal über den Tellerrand zu schauen.
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