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am 18. April 2017
Ich habe diesen Bohrhammer nun seit 1,5 Jahren für zwei größere Projekte im Einsatz gehabt.
Beim ersten Einsatz bohrte ich Löcher in Stahlbeton, um anschließend das Deckenabhängsystem anbringen zu können. Bei diesem Projekt habe ich 15 qm Decke mit Rigips abgehängt. Der Bohrhammer hat die Löscher mit Hammerfunktion und ohne größere Probleme locker leicht, ohne sonderlich großen Kraftaufwand, in den Beton gebohrt. Der Bohrhammer ist zudem nicht allzuschwer, sodass ein über Kopf arbeiten durchaus gut möglich ist. Der Tiefenanschlag und der Zusatzgriff erwies sich hier als sehr hilfreich. Die Deckenabhänger anschließend mit dem Bohrhammer zu befestigen funktionierte allerdings nicht. Der Bohrhammer ging mir hierbei, selbst auf niedrigester Geschwinigkeit mit niedrigstem Drehmoment, etwas zu stürmisch an die Schrauben ran. Die Gefahr des Ausbohrens des Kreuzschlitzes war mir zu groß. Außerdem war mir hier der Bohrhammer zu unhandlich, sodass ich hier eine kleinere Bohrmaschine verwendete. Traf ich beim Bohren allerdings auf das Drahtgeflecht im Beton konnte ich nicht weiterbohren, was aber kein Problem darstellte. Bohrte ich halt ein paar Zentimeter weiter ein neues Loch. Ich sehe es sowieso als kritisch in das Stahlgeflecht zu bohren.

Das zweite Projekt war der Bau eines neuen Rankgitters im Garten. Auch durch die 90-mm-Kanthölzer bohrte der Bohrhammer, ohne Hammerfunktion, mit entsprechendem 10-mm-Holzbohrer die Löcher ohne große Probleme und ohne Kraftaufwand schön gerade durch. Hierbei verwendete ich den Bohraufsatz, da ich keinen SDS-Holzbohrer hatte. Ein Eiern des Bohraufsatzes konnte ich nicht feststellen. Sonst wäre ich sicher nicht auf der anderen Seite des Kantholzes in gleicher Höhe wieder mit dem Bohrer rausekommen. Auch hier verwendete ich für die kleineren Schrauben wieder eine kleinere Bohrmschine (s. o.).
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am 14. März 2017
Habe mir den Bohrhammer besorgt, um alte Fundamente im Garten zu beseitigen und was soll ich sagen: Geht wirklich super. Ich habe den Kauf nicht bereut!
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am 2. August 2017
habe, als Frau mit der Maschine das ganze Bad 6qm alleine am 2 Samstags gemontiert, dank meinem neuen Freund "Bosch ", das Bohren habe ich damit noch nicht versucht.
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am 13. Juli 2017
Bohrhammer wurde zum umbau unseres hauses gekauft.
Bohrhanmer funktioniert noch, nur das sds futter was dabei ist für “normale“ bohrer ist nach drei mal nutzen defekt.
Schade ist nicht Bosch like
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am 27. Mai 2016
Kräftig und stabiles Gerät für den Heimwerker der auch mal etwas gröbere Arbeiten erledigen will.
Kauf hat sich sehr gelohnt
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am 19. Oktober 2011
Gekauft hatte ich mir den Bohrhammer eigentlich, um damit Fliesen (bzw. das Bett) abzukriegen, was natürlich mit so einer "Wunderwaffe" relativ schnell ging.
Aber auch meine absolute Hassaufgabe macht damit sogar schon fast Spaß: Bohren im Beton.

Als Laie habe ich mich ewig mit einer Schlagbohrmaschine rumgequält. Stichwort: 60er Jahre Wohnblock. Gardinenstange oder Rollos anbringen war jedes Mal ein Krampf, selbst mit "frischen" Markenbohrer, "schreite" nicht nur der Bohrer, sondern auch ich, denn das Setzen der neuen Löcher gelang nur mühsam, trotz vollem Körpereinsatz.
Dank des pneumatischen Hammerwerks ist dies wesentlich einfacher und gelingt auch ohne größere Schweiß- und Wutausbrüche.

Ich schwankte zwischen der PBH 3000 und der PBH 3000-2.
Die 3000-2 hat im Gegensatz zur 3000 zwei Gänge und ein richtiges Wechselbohrfutter, die 3000 nur einen Adapter um normale Bohrer zu benutzen.

Da ich bereits zwei ganz ordentliche Bohrmaschinen mit normalen (kein SDS) Bohrfutter besitze, ist die Entscheidung auf die 3000er gefallen, da diese wirklich nur für Abbrucharbeiten und die "Betonlöcher" genutzt werden wird.
Zum Bohren in Holz und Metall kann ich auf die "kleineren" Maschinen zurückgreifen. Mit dem Adapter wäre dies auch etwas zu wackelig.
Meine mit Rezensenten haben dies schon ausgiebig beschrieben.

Wer keine Bohrmaschine besitzt sollte die 3000-2 nehmen, da diese universeller einsetzbar ist, alle anderen können getrost auf die 3000 zurückgreifen.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Juni 2012
Für einen Hausumbau musste ein Bohrhammer her. Nach einger Recherche orderte ich mir den Bosch PBH 3000 FRE. Um einen Vergleich zu haben, habe ich von Freunden noch weitere Maschinen ausgeliehen: eine große Hilti, eine AEG PN 3000 Super X2 und eine preisgünstige Einhell vom Grabbeltisch - leider ziemlich aufgearbeitet und mit unleserlicher Bezeichnung

Die Hilti hatte mehr Wumms als alle anderen Maschinen, aber mir als untainiertem Gelegenheitshandwerker fielen nach 15 Minuten Fliesen abstemmen buchstäblich die Arme ab. Mit der Bosch und der AEG dagegen kam ich zwar gemächlicher voran, dafür aber deutlich länger. Die Einhell war ebenfalls noch gut mit im Rennen, fiel aber im Vergleich durch hohes Gewicht und viel Lärm unangenehm auf. An ganz harten Vollbeton-Türschwellen arbeiteten sich die kleinen Bosch, AEG und Einhell Maschinen alle auf, da geht am ganz großen Gerät kein Weg vorbei und einzig die Hilti konnte da was ausrichten, dennoch war sie mir sowohl zu schwer als auch zu teuer. Die Hilti also beiseite, die spielt in einer anderen Liga.

Die Bosch fühlte sich sehr gut an, war leicht zu handhaben, scheiterte dann aber überraschend fast beim Versenken von Elektrodosen: während die Einhell und die AEG einen 80-er SD Dosenbohrer ohne Murren bis zum Anschlag in einer Hohliegelwand versenkte, ging bei der Bosch die offenbar ziemlich zimperliche Rutschkupplung immer wieder durch. In Vollbeton dagegen ging der 80-er Dosenbohrer mit allen Maschinen rein - an der Kraft hat es also nicht gelegen. Dasselbe Bild auch beim 28-er Bohrer: während die Einhell das Teil mit brachialer Gewalt durch die Wand jagte und die AEG denselben Bohrer unauffällig aber bestimmt versenkte musste ich mit der Bosch sehr sachte bohren, da ständig die Rutschkupplung auslöste.

Auch beim Zubehör liefert Bosch nur eine Minimalstausstattung: ein dünnwandiger Koffer ohne allzu viele Fächer für Werkzeuge, ein ganz simpler Basissatz kurzer und dünner SD Bohrer in einer splitterigen Hartplastikbox, und ein Meissel, und das wars dann. Die Einhell ist dagegem deutlich besser bestückt, während die AEG laut Beschreibung erst mal völlig ohne Werkzeuge daher kommt. Für einen Satz vernünftig lange Bohrer und verschiedene Meissel muss man, je nach Qualitätsanspruch, also sowohl bei Bosch als auch bei AEG nochmal locker 40-80 Euro drauflegen.

Die Einhell konnte übrigens durchaus mithalten, kam auch mit einem Satz vernünftiger Werkzeuge, und das alles zum zum halben Preis, aber erstens war sie deutlich schwerer, und zweitens hatte sie ihre Zicken: die SD Aufnahme klemmte immer wieder, und der Meissel wollte und wollte nicht einrasten. Schließlich, nach einigem Gezerre ging es doch, aber sie veranstaltete einen Höllenlärm, und begann nach längerem Gebrauch zunehmend brenzlig zu riechen. Dennoch wäre sie für kräftige Naturen und zu nur gelegentlichem Gebrauch der Preis/Leistungs Sieger.

Mein Favorit war am Ende die AEG, trotz eines deutlich höheren Preises. Leider war sie aber auf Amazon gar nicht und anderswo nur mit Lieferzeiten zu bekommen, also wurde der 2. Sieger mein künftiger Begleiter, auch weil ich ein wenig Hemmungen hatte die staubige Maschine nach Gebrauch wieder zurückzuschicken.

Möglicherweise waren meine Probleme mit der Bosch ja auch einem Montagsgerät mit zu leicht eingestellter Rutschkupplung geschuldet, es würde mich interessieren welche Erfahrungen andere Nutzer dieser Maschine gemacht haben.

7/2012 AL

Nachtrag 6/2016: die Bosch hat nach Abschluss der Hausbauarbeiten nur noch selten etwas zu tun, aber wenn, ist sie nach wie vor völlig OK. Sie hat natürlich ihre paar Kartzer und Blessuren davongetragen, aber sie arbeitet nach wie vor tadellos, wenn es etwas zu bohren oder zu stemmen gibt. Leider ... das Rutschkupplungsproblem, das ist ihr gegeben, sie bleibt öfters mit durchgehender Rutschkupplung stecken, z.B. beim Bohren großer Durchmesser in Hohlziegel.
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am 31. August 2008
Für ein Bauprojekt mit großem Aufgabenposten "Abbruch" und einigen Bohrarbeiten habe ich mir den Bosch Bohrhammer PBH 3000-2 FRE zugelegt. Und gleich nach dem Auspacken wartete mit dem Abbruch einer außerordentlich soliden Betonmauer gleich der erste Härtetest auf die Bosch, bei der sie auch noch in Konkurrenz zu einem 25kg schweren Profi-Abbruchhammer-Monster im roten Koffer antreten musste. Das Duo stellte sich als ideales Dream-Team für die Aufgabe heraus. Der mehrere tausend Euro teure Profi-Hammer mit deutlich größerem Bohrmeißel spitzte naturgemäß die größeren Betonbrocken weg und ist für den täglichen Abbruch-Dauereinsatz durch die hochwertige Verarbeitung sicher die bessere Wahl. Meine vergleichsweise kleine Bosch kam mit dem extrem wiederstandsfähigen Beton aber genau so gut zurecht, spitzte nur eben kleinere Stücke weg und war genau richtig für feinere Arbeiten oder um den festgefressenen Monster-Bohrhammer souverän zu "befreien". Fazit: Die schwere Maueraufgabe hätte die erfreulich kraftvolle Bosch ebenso bewältigt, nur hätte es - bedingt durch Maschinengröße und -gewicht - deutlich länger gedauert. Für Gelegenheits-Abbrucharbeiter wie mich aber leicht zu verschmerzen. Zudem habe ich zum kraftvollen "Zerstörer" auch noch eine vielseitige Bohrmaschine mit ordentlich Dampf. Sehr gefreut habe ich mich darüber dass Bosch dem Set-Koffer auch noch ein zweites Bohrfutter spendiert hat - so habe ich neben der Option des (super praktischen) SDS-Bohrfutters auch noch ein "herkömmliches" Schnellspann-Bohrfutter parat, das es mir ermöglicht auch alte Nicht-SDS-Bohrer zu verwenden oder Werkzeug von Herstellern ohne SDS-Anbindung. Wechseln lassen sich die beiden Bohrfutter in Sekundenschnelle - einfach das eine abziehen und das andere aufstecken, fertig!

Über einen seitlichen Drehschalter lassen sich beim Bosch Bohrhammer diverse Funktionsoptionen wählen: Bohren ohne Schlag, Bohren mit Schlag, Vorwahl der frei wählbaren Meißelposition, Meißeln (ohne Drehung). Die Drehzahl wird reguliert über ein Verstellrad am "Fingerabzug", der mitgelieferte Zusatzhandgriff ist natürlich auch frei verschwenkbar, zum Set-Zubehör zählen ein Tiefenanschlag ebenso wie zwei Flach- und ein Spitzmeißel. Alles sauber verstaut im mitgelieferten Kunststoff-Koffer.

Unterm Strich hat mich der Bohrhammer bislang rundum überzeugt, hat den Kauf rechtfertigt und bietet viel Power fürs Geld. Eine Empfehlung ist das Gerät allemal wert! Was den fünften Stern fürs erste verhindert ist allein die noch fehlende Möglichkeit der Bewertung über den langfristigen Einsatz des Bohrhammers. Es würde mich aber wundern wenn der ausstehende Stern dann später nicht dazu käme.
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am 28. Juni 2008
Ich bin "nur" Heimwerker, mache aber sehr viel im Haus. Ich habe das Gerät geschenkt bekommen und die Optik machte mich erst skeptisch. Nach den ersten 50 Bohrlöchern (Beton), 3 UP Dosen, einem Kabelschlitz, einem herausgebohrten Profilzylinder und einigen Schraubarbeiten habe ich mich aber in das Gerät verliebt. Ich will keine andere mehr.
Toller Preis mit super Leistung!
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am 5. August 2014
ich habe den Bohrhammer im August 2011 für vergleichsweise günstige 139,99 Euro bei Obi gekauft.
Bewusst habe ich mich für das Topmodell der grünen Reihe entschieden - in der Hoffnung, damit gut gewappnet zu sein.
Das Gerät wird maximal einen Tag je Woche genutzt; mitunter Monate gar nicht.
Am Nutzungstag viele längere Pausen - eben ganz normale Anforderungen.

Bereits nach kurzer Zeit (wenige Monate) zeigte sich ein kleinerer Defekt: der Arretierknopf für den Dauerbetrieb funktionierte nicht mehr. Das Gerät wurde eingeschickt und ich musste wochenlang warten.

Nach einer längeren Nutzungspause habe ich das Gerät im März 2014 wieder benutzt. Es kam zum Totalausfall (vermutlich Motorschaden) - Gerät ging aus und es roch verschmort. In den 6 Monaten vor Ausfall lag die Gesamtbetriebsdauer des Gerätes unter 6 Stunden.
Also wieder: Gerät eingeschickt und wochenlang gewartet.
Schließlich die Nachricht: Reparatur kostet knapp 200 Euro; es handele sich um keinen Garantiefall, sondern "Verschleiß bzw. übermässige Beanspruchung". Diese Aussage sowie den KVA gab es nur mündlich am Telefon - nicht schriftlich. Dann sollte ich noch eine Pauschale bezahlen, um den ZERLEGTEN Bohrhammer (mein Eigentum) zurückzuerhalten - obwohl die vorherige Aussage am Telefon war "bei zerlegtem Gerät zahlen Sie nichts; bei zusammengesetztem müssen Sie die Pauschale bezahlen".

Fazit: Finger weg von Bosch. Wozu kaufe ich mir ein Markengerät mit beworbenen 5 Jahren Garantie? Meine kleinere No-Name-Schlagbohrmaschine, welche ich 1998 für 39 DM refurbished kaufte, läuft immer noch. Ebenso andere Geräte von Einhell, Mannesmann usw.
Hinzu kommt: kaufe ich ein No-Name oder z.B. im Kaufland (Handkreissäge), gibts anstandslos einen Austausch oder das Geld zurück. Bei Bosch wartet man Wochen nach Einsenden des Gerätes.
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